12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nix
Nix
Sehr gut
Auf jeden Fall
Auch gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Auch gut
Jaaa auch
Sehr viel Respekt
Kostenloser Parkplatz auf dem Firmengelände.Mitarbeiterrabatt für Verlagsprodukte.
Überkommener Top-Down Führungsstil, fehlende Meeting- und Kommunikationsstruktur. Volontariat wird eher als billige Arbeitskraft gesehen.
Branchenübliches Gehalt und Bonussystem, Mitarbeiterbenefits einführen. Mitarbeiter fair behandeln und zu Beteiligten machen und sie nicht nur als Abarbeiterressource sehen. Kritik und Verbesserungsvorschläge als Interesse an der Entwicklung der Firma sehen und nicht als persönlichen Angriff werten.
Ich Chef - Du nix
Image nach außen besser als die Realität.
Das Thema ist hier noch nicht angekommen …
Das Thema ist hier noch nicht angekommen …
Unteres Ende der Branche, Geld kommt aber pünktlich.
Vorne rum lächeln - hinten rum tratschen und zutragen
meist ok
Solider 90er Jahre Stromberg-Führungsstil
Generell regiert hier König günstig. In den Büros zur Parkplatzseite im Sommer gediegenes Saunafeeling.
Herrschen durch Wissensvorsprung
Nicht so relevant, da sowieso eher ein Männerverein.
Anweisungen umsetzen, Aufgaben abarbeiten. Gerne unklar formuliert und unter Zeitdruck.
So viele Vorteile für Mitarbeiter
Nichts
Lohnerhöhung
Man sitzt zusammen im Mist und muss da durch
Wenn ein bis dahin normaler Mitarbeiter ein Team bekommt und weil er der Team Älteste ist (und nicht aufgrund von Qualifikationen oder Erfahrung als Führungsposition) zur Teamleitung wird und dann nicht mal eine Ausbildung oder Weiterbildungen in dem Bereich bekommt, sagt das schon alles.
Auch das Volontariat, das sie anbieten, das ja eigentlich eine Art der Aus- oder Weiterbildung ist, gibt einem keinerlei Mehrwert. Im Grunde wird am Anfang als Alibi ein Ausbildungsplan erstellt, aber wirklich Lehrveranstaltungen gibt es nicht. Selbst ein Schnuppern in andere Abteilungen ist nicht fest eingeplant. Generell wird diese "Ausbildung" auch dem Vorgesetzten des Teams überlassen, ohne dass es Unternehmensübergreifend eine vorgegebene Struktur gibt und ohne dass dieser zwingend Erfahrung als Ausbilder hätte.
In der Branche wird noch sehr auf die Leidenschaft der Mitarbeiter für die Produkte gesetzt. Aber irgendwann ist das nicht mehr genug und Arbeitnehmer verlangen verständlicherweise langsam mehr von ihren Arbeitgebern.
Die Kollegen sind alle sehr nett und geeint durch gleiche Interessen versteht man sich zum Teil auch sehr freundschaftlich gut miteinander.
Allerdings sorgt das auch schnell dafür, dass Professionalität verloren geht und es schwerer wird "Nein" zu sagen, weil Arbeit und das Aushelfen einer befreundeten Person dadurch vermischen. Auch fällt es schwerer, konstruktiv Kritiken oder Meinungen zu äußern oder zu bekommen, weil alles auf einer persönlicheren Ebene ist.
Innerhalb eines Teams, aber vor allem zwischen den Abteilungen katastrophal. Es gibt auch keinerlei Struktur, die das gewährleisten würde. Alle Kollegen wissen das auch und reden miteinander darüber, aber es gibt einfach keinerlei Änderungen.
Räumliche Nähe
Ausbeuter–Mentalität
Mehr Eigenverantwortung, freundlicherer Umgang der Vorgesetzten
"Friss oder stirb" und "Survival of the fittest" treffen es wohl ganz gut.
Tolle Produkte & erfolgreicher Verlag.
Muss man sich erkämpfen.
Du kommst hier nicht vorbei…
Direkte Kollegen gut - leiden vereint
Kontrollverlibt und beratungsresistent, schnell persönlich angegriffen
Guter Standard
Meetings ohne Kommunikation
… wie in den 80er Jahren
tolles Arbeitsgebiet, aber mega Auslastung. Arbeiten am WE und zusätzliche nicht vergütete Stunden gehören zur Regel.
Immer höflich, wenn auch manchmal undurchsichtig
Das Arbeitsklima ist ihm nicht sehr wichtig
Mehr für die Arbeitnehmer tun
guter Ruf
Vorgesetztenverhalten
So verdient kununu Geld.