49 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zeit zwischen der Absendung der Bewerbung zum zum ersten Terminvorschlag ging sehr schnell. Es gab auch einen guten Punkt zur Terminvereinbarung. Das erste Gespräch war angenehm.
Nette, offene Kommunikation
Keine Standard-Emails
Grüße an die Auszubildungsleiterin für den Beruf!!!!! 5 von 5 Sternen
Grüße gehen raus an die mit dem M im Nachnamen die ihre schlechten mit Absichten Freundlichkeit überspielt.
Es war ein sehr angenehmes und konstruktives Gespräch! ich freue mich schon auf die zweite Runde.
Hier ist nichts zu verbessern, ein Gespräch mit Wertschätzung und viel Niveau so wie der Gesprächspartner.
Mein Alter war sogar eher positiv bewertet, was ja mit Ü50 nicht oft vorkommt.
Atmosphäre war toll. Nervosität verschwand nach wenigen Minuten. Sehr gutes Zusammenspiel zwischen den Interviewteilnehmern von Pelikan. Ich als Bewerber hatte genug Raum, um mich vorzustellen.
Beide Interviewpartner warben sehr ehrlich und objektiv für die Pelikan Group und für die ausgeschriebene Stelle.
Fazit: Der Ablauf war sehr professionell - einfach wie aus einem Bilderbuch!
Mir hat sehr gut gefallen, dass für eine an angenehme, konstruktive und wertschätzende Gesprächsatmosphäre gesorgt würde.
Es erfolgte ein sehr schnelle und professionelle Reaktion auf die Bewerbung und auch im Nachgang die Einholung des Feedbacks zum Gespräch.
Bitte den Bewerber nur Anrufen, wenn wirkliches Interesse da ist.
Den Bewerber wochenlang warten lassen, erst eine Absage schicken, dann mehrfach anrufen um einen Termin zum Vorstellungsgespräch zu vereinbaren und nie wieder zu melden ist kein respektvoller Umgang und repräsentiert die Unternehmenskultur.
Bei erneuter Bewerbung eine Abfertigungsmail bekommen, in dem einem nur indirekt gesagt wurde, dass man nicht qualifiziert genug für den Arbeitgeber ist und unter "freundlicher" Kenntnisnahme der Unterlagen diese gelöscht werden.
Tipp: Absagemails freundlicher formulieren, damit die Bewerber nicht das Gefühl haben, dass ihre Bewerbung nicht mehr Wert ist als einen Klick in den Spam-Ordner.
Wer Bewerbern einen solchen Eindruck vermittelt geht mit Mitarbeitern nicht motivierend oder gar betriebswirtschaftlich um. Daher klarers Defizit im Bereich Führungskompetenz
Vorweg: ich gehe, trotz Absage, mit einem guten Gefühl aus dem Prozess heraus.
Die Bewerbung wurde relativ zügig bearbeitet, über das Recruiting-Tool war die Bearbeitung sehr transparent und angenehmen.
Ärgerlich: die Stelle wurde überall mit "Berlin" gekennzeichnet, im Endeffekt stand aber in einem 4pt-Untersatz, dass es sich um Falkensee handelt. Kommt für mich also eigentlich bei 3 Std. Fahrzeit täglich nicht in Frage.
War trotzdem beim Gespräch und wurde freundlich empfangen. Sehr herzliches und recht entspanntes Gespräch. Einige Fragen zu meiner Person und ob ich bestimmte Dinge in der Grafik besonders gern mache.
Da ich Arbeitsproben geschickt hatte habe ich diese nicht erneut zum Gespräch gebracht. Die Proben lagen auch ausgedruckt vor, trotzdem sah es so aus als wenn wir das Gespräch nicht wie geplant durchführen können, weil ich den Ausdruck nicht dabei habe...
Einige technische Aufgaben, jedoch nichts schwieriges (Color Management, Projektplanung).
Am Ende des Gesprächs wies die Gesprächspartnerin auch von selbst noch darauf hin, dass ich eine erhebliche Strecke fahren müsste. Da sie wohl schon schlechte Erfahrungen diesbezüglich gemacht haben (jemand kündigt, weil von Fahrzeit überfordert) GLAUBE ich, dass ich es deshalb nicht geschafft habe (denn technisch waren meine Antworten alle okay...).
Nach zwei Wochen kam die Absage. Auf meine Mail, warum es nicht geklappt hat gab es leider bis heute keine Antwort, was ich als sehr schade und irgendwie auch herablassend empfinde. Denn schließlich habe ich mir einen Tag frei genommen um mich vorzustellen. Und da dürften fünf Minuten für die Beantwortung meiner Mail drin sein...
Letzter Hinweis: Bewerbunsgprozess hätte sich so gestaffelt, dass ich nach dem ersten Gespräch nach Hannover zum zweiten Gespräch gemusst hätte. Danach wahrsch. Vertragsverhandlung und dann erst die Anstellung. Das sollte ruhig offen mit der ersten Mail kommuniziert werden.
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