4 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma bringt gute Produkte auf den Markt.
Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter.
Hohe Fluktuation wird hingenommen. Home Office anbieten.
Man kann Leistung zeigen oder sich durchmogeln. Wer gut arbeitet, kann damit rechnen die Arbeit anderer übernehmen zu müssen. Sicher wird man für gutes Arbeiten geschätzt, mehr aber auch nicht.
In der Möbelbranche ein sehr guter Ruf, die Qualität der Produkte ist ebenfalls wirklich gut.
Darauf wird kein besonderer Wert gelegt. Man ist dafür selbst verantwortlich.
Wird von der Firma nicht thematisiert. Man muss selbst für sein Weiterkommen sorgen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung.
Man erhält leider den Eindruck, dass sich das Unternehmen seiner Verantwortung nicht bewusst ist.
In meinem Fall sehr gute Erfahrung. Wenn man „im gleichen Boot“ sitzt, geht Vieles leichter.
Ich hätte mir für ältere Kollegen mehr Anerkennung bzw mehr Förderung gewünscht. Insgesamt OK.
Je höher der Rang desto mehr Willkür steht an der Tagesordnung.
Mangelhafte Technik/fehlender Support, Räumlichkeiten insgesamt ok und ruhig.
Entscheidungen werden i. d. R. nicht mit allen Beteiligten getroffen, sondern auferlegt. Ob diese Entscheidungen dann vom Team getragen werden, ist fraglich. Wenn man nicht selbst hinter allem her ist, ist man der Willkür anderer ausgesetzt.
Keine Bevorzugung/Benachteiligung erlebt.
Es kommt drauf an, was man selbst aus seinen Aufgabe macht. Man kann sich vieles an Land ziehen oder den Stift um 17 Uhr fallen lassen.
Wieder mehr am Arbeitnehmer sein.
Selten das Konstruktiv gearbeitet werden kann. Kollegen die schon "immer" dort arbeiten, führen den Ablauf. Gespräche über Probleme werden geführt, kommen jedoch nicht an bei GL.
Gibt es nicht.
Niemand vertraut untereinander.
Immer sehr Freundlich und zuvorkommend. Du weißt nie ob du der nächste bist der Rechenschaft ablegen muss.
Nicht Branchen gerecht. Eher unter Durchschnitt.
Badmöbel sind für Arbeitnehmer bei Bedarf günstig zu erwerben.
In Ordnung. Stark Abhängig von der Abteilung bzw den Kollegen. 1x I’m Jahr Sommerfest, eine Kneipen-Weihnachtsfeier, sowie gelegentliche MA Events.
Mitarbeiter sind viel am Meckern untereinander, teils Berechtigt. Aussendarstellung mittelmäßig, es könnte mehr gemacht werden, gerade in Bezug auf Social Media.
In meinem Fall okay. Gleitzeit, Stempelsystem, 40h Woche, 26 Urlaubstage. Freizeitausgleich für Überstunden war möglich. Dennoch ist das Arbeiten klassisch deutsch wie in den 80ern. Keine Homeoffice, physische Anwesenheit sehr wichtig, teilweise einfach Zeit absitzen, getreu dem Motto “bin doch da”.
Wenig Chancen. Um Weiterbildungen muss gebettelt werden. Budget dafür ist sehr begrenzt.
Branchenüblich, und die Möbelbranche ist nicht einfach. Hierarchie ist relativ flach, als einfacher Angestellter darf man natürlich nicht erwarten Krösus zu werden. Dennoch nicht unterbezahlt für OWL/Höxter. Automatischer jährlicher Anstieg um 1%. Keine Sozialleistungen.
Dies wird keiner Beachtung geschenkt, soweit ich weiß.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist vorhanden, aber es wird viel Gemauschelt auf dem Flur und über andere Abteilungen hinaus. Man redet mehr übereinander statt Miteinander
Schlecht. AL werden nicht geschult, weder in sozialen noch fachlichen Kompetenzen. Möglicherweise Abteilungsabhangig, aber Geld für Fortbildung ist kaum vorhanden. Zumindest stellt sich der AL vor einem.
Technik (IT, Maschinen, etc) in Ordnung. Selten Ausfälle oder Einschränkungen. Räume sind nicht klimatisiert. Beleuchtung in Ordnung, aber nichts besonderes.
Frauen werden genau so behandelt wie Männer.
Aufgaben sind vielfältig, an Arbeit mangelt es idR nicht, sofern man gewillt ist zu arbeiten. Allerdings gibt es natürlich auch dreckige Arbeit zu tun, die dann oftmals weiterdelegiert wird innerhalb einer Abteilung.
Die Möglichkeit sich bei seiner Arbeit weitestgehend frei zu entfalten.
Mangelnde Kommunikation.
Fehlende Entscheidungen.
Fehlende Anweisungen.
Ungleiche Behandlung der Mitarbeiter.
Fehlende Fortbildungen.
Etc. ...
Klare Entscheidungen treffen und diese vertreten.
Über Prozesse mehr informieren.
Regelmäßige Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern führen.
Vergütung am Marktdurchschnitt orientieren.
Atmosphäre regelmäßig von Differezen unterschiedlicher Stellen geprägt.
Entscheidungen der GL wiedersprechen sich zum Teil. In der Folge arbeiten Abteilungen gegeneinander...
Manche Mitarbeiter können sich Freiheiten herausnehmen wofür andere gerügt werden.
Veränderungsbereitschaft und klare Entscheidungen fehlen oft. Andererseit ist man in der Gestaltung seiner Aufgaben relativ Frei und Eigenverantwortlich.
40 Stunden Woche, bis zu 240 unbezahlte Überstunden pro Jahr, keine Kinderbetreuung, aber zumindest soetwas wie eine Gleitzeit.
Die im Vorstellungsgespräch beworbenen externen Weiterbildungen fanden bisher nicht statt.
Unterdurchschnittliche bis Durchschnittliche Vergütung.
Auf persönlicher Ebene ist der Kollegenzusammenhalt im allgemeinen gut, jedoch gibt es fachlich oft Meinungsverschiedenheiten.
Ältere Kollegen werden gern beschäftigt.
Etwaiges Fehlverhalten wird wenuger gerügt, als das jüngerer Kollegen.
Klare Entscheidungen fehlen. Bezieht keine klare Position gegenüber den eigenen Mitarbeitern, anderen Abteilungen oder der Geschäftsführung.
Teilweise veraltete Geräte. Software sowohl veraltet als auch aktuell. Technologien allgemein nicht auf aktuellem Stand aber (noch) funktionsfähig.
Projektbeteiligte werden nicht immer über alle Änderungen informiert. Aus Kleinigkeiten wird oft unnötig ein Geheimnis gemacht.
Teilweise monotone Aufgaben. Teilweise ist bei den Aufgaben viel Kreativität gefragt.