23 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
den Produktionsbetrieb an sich - nur Standort Wahlstedt zeigt Kompezenz
Vorgesetzte sind überheblich, geben kaum feedback, sind nicht kritikfähig
Mehr Arbeiten auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern, mehr Kritikfähigkeit , alles mehr Schein als Sein, Managementebene besser ausbauen, da viele bald in Rente gehen
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Genügend Parkplätze
Feste Arbeitszeiten
Umgang mit Personal
-Mehr Transparenz für alle um Gerüchte und Schlechtredungen zu vermeiden und um ein besseres ineinander Greifen zu ermöglichen
-Mehr Verantwortung an Maschinenführer zurück zu führen um lange Stillstandzeiten vorzubeugen
-Bekanntschaftskreis erweitern. Hilfreich fürs Rekrouting qualifizierter Leute
- Mehr Investitionen in bestimmte Bereiche und einzelne Anlagen um Beständigkeit beizubehalten. (Bester Spruch eines hohen Vorgesetzten "Was vor 30 Jahren lief. Das läuft noch in einem Jahr")
Großes Gegeneinander in verschiedenen Abteilungen. Viele versuchen sich durch Mundpropaganda zu profilieren.
Image nach außen vor Fremden ist gut.
Ex-Mitarbeiter antworten aber schnell mit "Mein Beileid"
In einigen Abteilungen auf 4-Schicht. Sprich 7 Tage arbeiten und 2 Tage frei. 4-Schicht wird zwar immer als "Nur kurzfristig" genehmigt. Ist aber in vielen Abteilungen schon Gang und Gebe um Mitarbeiter hinzuhalten. Es wird auch nichts dafür getan die Lage zu ändern.
Der Umgang mit Produktionsabfällen in Form von Recycling wird sehr gut umgesetzt. Jeder hält jeden dazu an auf Mülltrennung zu achten.
Ist vorhanden solange man ein guter Schleimer ist. Es wird nicht auf Kompetenz gesetzt. Sondern eher ob man bereit dazu ist zu allem Ja zu sagen solange die Oberen einen Finger rühren
In einigen Abteilungen funktioniert es. In anderen eher Katastrophe
Ältere Kollegen mit viel Erfahrung werden sehr schlecht behandelt und/oder immernoch genauso bezahlt wie einer der frisch anfängt
Schleimt man, kommt man gut durch den Tag. Sagt man die Wahrheit und ist direkt hat's man nicht leicht
-Schlechte Belüftung der Produktionshalle. Im Sommer steht's über 40 Grad.
- Bedienelemente teils sehr veraltet
Vorgesetztenverhalten richtet sich gegen Mitarbeiter. Vieles wird verschwiegen und es wird sehr viel gelogen.
Als Maschinen und Anlagenbediener im allgemeinen schlecht.
Für Textilbranche halt üblich
Es gibt interessante Arbeitsplätze wo viel Können und Erfahrung gezeigt werden muss. Jedoch werden gute Mitarbeiter nicht richtig gefördert
Für die freiwillig gezahlte Coronaprämie. Ein netter Zug und er kam völlig unerwartet.
Die ungleiche Behandlung in unterschiedlichen Abteilungen. Ein einheitliches Vorgehen im gesamten Betrieb wäre angebrachter.
Die Diskussionen mit den Vorgesetzten um Homeoffice bei fehlender Kinderbetreuung könnten nachlassen.
Eher Work-Work-Balance.
Es wird oft das Gefühl vermittelt, nur wer sehr viel mehr als normal leistet ist was wert.
Leistet man seinen Job innerhalb der regulären Arbeitszeit gilt man oft nicht als Leistungsstark.
Weiterbildungen nur sehr zögerlich und zumeist nur auf Initiative der Mitarbeiter selbst.
Wer fragt - bekommt auch mehr ... ansonsten Tarif.
Zumindest das Umweltbewusstsein wächst. Am Sozialbewusstsein kann noch gearbeitet werden.
Völlig abhängig von der Person.
Es ist alles dabei, von top bis unterirdisch.
Gebäude sind stark renovierungsbedürftig.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Teilweise sehr gut und professionell. Andererseits aber auch oft sehr einseitig.
Grundlegende Informationen werden in der Managementebene besprochen und oft nur zufällig eine Ebene darunter weitergegeben. Man muss sehr genau nacharbeiten um alle notwendigen Informationen zu erhalten.
Sehr wenige Frauen in Führungspositionen. Alle wichtigen Posten sind durch Männer besetzt.
Wenn man sich einbringt sind auch interessante Aufgaben zusätzlich zum eigentlichen Job drin. Man muss eben Einsatz zeigen.
sicherer Arbeitsplatz! Gesundes Unternehmen
Betriebsrat
eine bessere kantine, mehr mitarbeiterinfo
Verbesserungsvorschläge können eingereicht werden. Diese werden ggf. gut honoriert.
Trotz großer Konkurenz immer noch einen in Deutschland produzierende Betrieb.
Den Umgang mit den Angestellten
Moderner werden.
Innere Strucktur und Hierarchie stark überarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sicherlich Bereichsbezogen, größtenteils zieht sich die schlechte Abstimmung aber durch die komplette Firma
Im Schichtbetrieb schwierig, in anderen Abteilungen besser.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten.
An den Tarifvertrag angelehnt, der aber nicht bindend ist.
Sonderzahlung möglich, werden jedoch gerne gegengerechnet.
Sehr großer Papierverbrauch.
Größtenteils nicht vorhanden.
Ganz ok.
Viele Kollengen sind schon sehr lange da.
Teilweisen unterirdisch.
Hier haben leider die Flaschen Personen "die Macht". Die Firma wird intern von den falschen regiert.
In den 90er stecken geblieben. Maschienen teilweise sehr alt.
Zu wenig Platz, zu wenig Spinde, keine vernünftigen Aufenhaltsräume, Verwaltungsgebäude zerfällt langsam.
Viel Mehrarbeit, schlechte Gegenleistung.
Sehr weit weg vom modernen Arbeiten.
Fachwissen wird lieber für sich behalten.
Abteilungsübergreifend sehr schlecht und beabsichtigt erschwerend.
Nicht vorhanden. Es werden starke Unterschiede in der gesamten Firma gemacht.
In meiner Abteilung Ok.
Zahlen Tarif 100 Prozent weihnachtsgeld und Urlaubs Geld alle 2 Jahre grosses fest
Schichtsystem bei 6 und 7 Tagen das wenn man 7 Tage gearbeitet hat das einen dann die 2 Tage die man frei hat einfach 15 Stunden abgezogen bekommt das ist eine Frechheit
Einige Vorgestzte austauschen
Einigermaßen viele ueberstunden 6 oder 7 Tage Woche sehr oft kann das passieren
Keine Chance auf Weiterbildung ausser die Leute die mit den Vorgesetzten sehr gut stehen
Gehalt ist einigermaßen weihnachtsgeld 100 Prozent und Urlaubs Geld gibt es auch allerdings freiwillige zulagen die man sich mal hart erarbeitet hat werden einfach gegengerechnet mit tariferhöhungen
Alles an Abfall wird gut sortiert!!!!
Der Kollegen zusammenhalt ist gut bis auf ein paar wenige Ausnahmen
Werden ausgenutzt die tariflichen Erhöhungen werden gegen gerechnet mit den freiwilligen Zulagen so das man am Ende 20 Jahre oder länger da ist und genau soviel bekommt wie einer der gerade erst anfängt.
Das vorgesetzten Verhalten. Sie sind freundlich aber nehmen die Probleme. Nicht ernst und lügen ein mitten ins Gesicht. Es wird gehandelt Mitarbeiter versetzt und keiner Weiss warum
Sind nicht so klasse im Sommer Temperaturen Ueber 30 Grad keine Seltenheit in den Hallen
Die Kommunikation ist mit den vorgesetzten zwar vorhanden aber wimmeln ein ab und lügen einen direkt ins Gesicht
Einige Abteilungen bekommen alles was sie Wünschen mehr Lohn arbeiten an neuen Maschinen der Rest schaut in die Röhre
Nur Leute die von den Vorgestzten gemocht werden bekommen Chance auf neue Interessante Aufgaben ansonsten hat man keine Chance auf Verbesserung und mehr lohn
Jede Abteilung bietet neue und spannende Aufgaben. Überall darf man reinschnuppern und darf die Kollegen mit Fragen löchern. Außerdem bieten sich schon häufig während der Ausbildung Übernahmechancen. Alles in einem bringt die Ausbildung viel Spaß, viele neue Erfahrungen und einen guten Start in das Berufsleben!
Es könnte mehr Parkplätze an der Verwaltung geben, da dort jeden Morgen ein kleiner Kampf entsteht, da man andersfalls einmal über das Werksgelände laufen muss.
Manche Abteilungen während der Ausbildung sollten gekürzt werden, da man dort eher langweilige Arbeiten verrichtet und nicht richtig gefördert wird. Dafür sollten andere Abteilungen verlängert werden, da man dort aktiv eingebunden wird und vieles lernt. Die Guten Abteilungen überwiegen aber auf jeden Fall!
Pelz nimmt jedes Jahr viele neue Azubis in allen Bereichen auf. In der Verwaltung machen die Azubis gemeinsam Pausen und wir haben eine eigene Azubiecke. Aber auch mit anderen Kollegen wird des Öfteren mal rausgefahren.
Wenn man sich die Mitarbeiter in der Verwaltung anschaut, hat ein Großteil ebenfalls bei Pelz gelernt. Die Übernahmequote nach der Ausbildung ist hoch.
Eine 37 Stundenwoche und Gleitarbeitszeit sind ein sehr attraktives Arbeitszeitmodell, das jeden Biorhythmus zu lässt.
Die Vergütung ist, verglichen mit anderen Firmen, sehr gut, könnte aber mehr sein, da man sehr häufig schon während der Ausbildung sehr aktiv mitarbeitet und die Abteilungen unterstützt.
Sehr gute Zusammenarbeit und immer ein offenes Ohr für Probleme!
Es wird auch mal viel gelacht, aber auch als Azubi bekommt man im Laufe der Ausbildung schon verantwortungsvolle Aufgaben.
In den meisten Abteilungen wird man sehr gut angelernt und gut ins Team eingebracht, sodass man vernünftige und spannende Aufgaben übernehmen kann.
Jede wichtige Abteilung eines Industriekaufmannes/ einer Industriekauffrau wird durchlaufen, sodass viel Abwechslung entsteht und das komplette Unternehmen kennengelernt wird. Auch auf Sonderwünsche wird sehr gut eingegangen.
Man wird selbst als Azubi sehr respektvoll behandelt. Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen.
Nette Kollegen, gutes Arbeitsklima, spannende Aufgaben an denen man sich gut beteiligen konnte.
Es müsste mehr für die Motivation der Mitarbeiter getan werden.
Mehr Employer-Branding Aktionen machen um die Bekanntheit der Firma zu steigern damit auch weiterhin qualifiziertes Personal gefunden werden kann.
Das Image der Firma ist eigentlich sehr gut muss aber noch viel mehr nach außen gebracht werden. Gerade in der eigenen Region kennen viele dieses Unternehmen nicht.
Aufgrund der flachen Hierarchie. sind die Karriere-Chancen überschaubar. Dennoch ist ein gutes Standing mit Teilnahme an Entscheidungen möglich.
Super Team!
Kollegenzusammenhalt
Arbeitsbedingungen, es gibt nur ein Meinung und das ist die vom ....
Mitarbeiter fair behandeln. Kritik annehmen. Positionen mit den geeigneten Mitarbeitern besetzen
Feste Arbeitszeiten und gutes Geld
Alles was in der Geschäftsführung verbockt wird, wird alles auf die normalen Arbeiter wie zum Beispiel Maschinenführer, Schlosser und Elektriker niedergelassen
Unter Kollegen eher auf ein Miteinander pochen als auf Gegeneinander
Es kommt sehr selten vor dass man Überstunden macht
Zahlt überdurchschnittlich jedoch für neue Mitarbeiter keine Betriebsrente mehr
Es wird sehr stark auf Mülltrennung geachtet und auch auf Energie-Effizientes Arbeiten. Jedes Jahr eine Schulung über den Energie-Haushalt und wie wir ihn weiter senken wollen
Für Tampons und Windeln ist es sehr schwierig ein großes Interesse aufzubauen :)
So verdient kununu Geld.