65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Parkplätze und Arbeitszeiten
Keine echten modernen Führungspersönlichkeiten die etwas von Leadership oder Mentorship verstehen. Frauen werden oft wie in dem 70ern behandelt und zu wenig respektiert - und das wird nach wie vor geduldet
Sich ein wenig mit New Work, mit Chancengleichheit, Diversität und Gleichstellung von Geschlechtern beschäftigen. Eine richtige Kantine mit gesundem Essen anbieten- weit und breit kein Angebot zu finden.
Angst unter den Mitarbeitern vor der Geschäftsführung
Schlechteres Image durch die bestehende, sehr tradierte / altmodische und erzkonservative Unternehmenskultur
Eher nicht
Diejenigen die sich mit der GL gut stellen (nicht unbedingt die, die wirklich Leistung bringen) , haben gute Chancen auf Weiterbildung/ Karriere
Löhne und Gehälter sind ok
Durch Etiketten und Siegel bewiesen
Nur die "alteingesessenen" untereinander halten zusammen. Die Neuen werden abgelehnt.
Eine hohe Anzahl von älteren Mitarbeitern ist vorhanden
Teilweise unzumutbar
Die Räumlichkeiten: Einrichtung und Look wie in den späten 80ern
Von oben herab. Augenhöhe wird nicht als normaler Umgang gesehen. Eher selten respektvolles Miteinander.
Frauen werden über Äußerlichkeiten bewertet- deren Leistungen werden oft klein geredet
Teilweise - muss man sich selbst schaffen
Nichts.
Alles
Schmeißt den Neuen Boss raus. Willy Pelz dreht sich um Grab um was da ab geht.
Mega schlecht
Nur unqualifizierte
Null
Es verdienen immer die mehr, die nur sitzen und andere arbeiten lassen und die die mehr Arbeit übernehmen Leider weniger. Keine Fairness
Leider geht nicht 0/5, denn absolut jeder lästert über jeden rum und da von Zusammenhalt ist überhaupt keine Existenz.
Es wird so gut wie kaum etwas kommuniziert, außer Kritik die nicht mal berechtigt ist.
Den Mitarbeitern an der Basis mal richtig zuhören und nicht immer mehr Funktionäre zwischenschalten.
Weg vom Familienunternehmen hin zum Konzern. Die Geschäftsleitung wurde neu aufgestellt und Teile der neuen Geschäftsführung bringen Konzernwind in das beschauliche familiengeführte Unternehmen.
Der Ton wird rauer und einzelne Mitarbeiter zählen nicht mehr so wie früher. Man merkt es insbesondere in den rangniedrigeren Positionen.
Viel Schein, wenig sein....
Wird nicht toleriert. Alles für die Firma geben und im Gegenzug bekommt man einen feuchten Händedruck.
So lange man keine Führungsposition hat ist der Zusammenhalt sehr gut. Werden Kollegen befördert wird Ihnen leider sehr gut eingeimpft zu vergessen wo sie herkommen.
Viel Besserung versprochen, wenig passiert.
Urlaubsolanung kann flexibel gestaltet werden und auch spontane frei Tage sind möglich
Die Atmosphäre aufgrund der veralteten Umgebung ist schlecht, im Winter teilweise sehr kalt durch Ausfall der Heizung, im Sommer zu heiß weil keine Klimatisierung existiert. Kantine sehr veraltet, dadurch sind die Pausen sehr grau und man isst in einer u gemütlichen Atmosphäre.
Mehr auf Mitarbeiter achten die gute Leistung erbringen statt auf vitamin b oder Schleimer zu setzen die nicht so gut arbeiten
Die Atmosphäre ist oft angespannt
Kein allzu gutes Ansehen für aussenstehende
Gar nicht gegeben in der Produktion, teilweise 7 Tages Schichten
Wenn man sich sehr anstrengt und dem vorgesetzten sehr gut gegenüber steht ist es durchaus möglich aufzusteigen
Schlechtes Gehalt
Man bemüht sich sehr was Nachhaltigkeit angeht
Wenn es hart auf hart kommt hält keiner zu einem
Größtenteils respektvoll
Vorgestetze setzen auf Mitarbeiter die denen am liebsten sind
Teilweise schwer, sehr unkoordiniert teilweise und wirkt planlos
Kommunikation lässt teilweise zu wünschen übrig
Mich vorhanden, wenn jemand Leistung bringt wird jemand anderes bevorzugt der gut mit dem vorgesetzt ist (was lohn angeht)
Der Job als Maschinenführer macht Spaß.
Das Unternehmen steht auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie ein Fels in der Brandung.
Manchmal wird zuviel geredet anstatt gearbeitet und einfach mal gemacht.
Sehr nette Kollegen, sehr nette Vorgesetzte
30 Urlaubstage (2 leider fest vergeben für Heiligabend und Silvester), Gleitzeit, Home-Office
Jedes Jahr wird ein Fortbildungsplan aufgestellt
In der Regel gut
Es wird Altersteilzeit angeboten
Ich könnte mir keinen besseren Abteilungsleiter wünschen
Grundsätzlich gut, an heißen Tagen im Sommer leider nicht
Gehalt i.O. und kam immer pünktlich
Abhängig vom Projekt sind die Aufgaben interessant
Es gibt Home Office
Vorgesetzte entscheiden nach Sympathie und eigenem Interesse
Keine richtige Kantine
Offenere Kommunikation
Führungskräfte besser schulen
Teilweise sehr nette Kollegen, Vorgesetzte teilweise sehr konservative Verhalten
Mehr Schein als Sein
Im Büro wird Home Office gewährt, weniger flexible Arbeitszeiten
Manche Mitarbeiter können ein berufsbegleitendes Studium machen
Es gibt einen Haustarifvertrag und Urlaubs und Weihnachtsgeld
Mehr Schein als Sein. So etwas wie Mülltrennung gibt es nicht
Überwiegend gut
Meistens gut, es gibt Altersteilzeit
Schwieriges Verhalten in Konfliktsituationen, Entscheidungen werden teils nach Sympathie getroffen
Im Sommer viel zu warm aber es gibt Dinge wie Höhen verstellbare Tische
Keine regelmäßigen und transparenten Informationen
Überwiegend interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Massive Firmenpolitik. Wer nicht ins Raster passt fliegt.
Umgang mit den Mitarbeitern
Obere Führungsetage teilweise austauschen.
Wertschätzung für den Mitarbeiter in jeglicher Hinsicht. Oft wird vergessen, dass nicht der Wasserkopf das Geld verdient.
Der Geschäftsführer sollte sein Unternehmen einmal selbst und ohne den Filter seiner Betriebsleiter kennenlernen.
Mit den richtigen Kollegen gut, ansonsten arbeitet jeder gegen jeden.
außen hui, innen pfui
Außertariflich werden Überstunden stumm gefordert. Das wird simpel über das Arbeitspensum gesteuert.
In Führungsetagen durchaus geboten, darunter Mangelware
Nicht leistungsgerecht. Zur Gehaltsverhandlung fährt man besser mit einem Panzer, sonst keine Chance.
Präsentiert sich gern positiv nach außen aber produziert bewusst Mogelpackungen in Form von übergroßen Verpackungen.
Abteilungsabhängig
Verdiente Mitarbeiter werden nicht verabschiedet. Im Gegenteil, es gibt am letzten Arbeitstag nicht einmal einen Blumenstrauß o.ä. bevor der Kollege in den Ruhestand geht. So unglaublich es klingt aber es wird am nächsten Tag gefragt, wo er ist und warum er unentschuldigt fehlt.
Hat man ein gutes Verhältnis zu denen, dann kann man sich gut entwickeln. Möchte man etwas zum Besseren hin ändern, so eckt man schnell an. Alle möchten Verbesserungen aber niemand möchte sich verändern. Funktioniert so nicht.
Abteilungsabhängig. Entweder neue Anlagen und alte Büros oder alte Anlagen und noch ältere Büros
Welche Kommunikation?
Einige Frauen in Führungspositionen, auch wenn sie dafür ihre Vorgänger abgesägt haben/ absägen haben lassen.
Viel zu viele aber kaum interessant
Produziert in Deutschland. Arbeitet an Nachhaltigkeit.
Alle oben kritisierten Punkte
Mitarbeiterführungs-Schulung für Vorgesetzte. Bessere Wiedereinstiegsmöglichkeiten für Mütter. Flexibler in Teilzeitarbeitsmodellen.
Keine gute Arbeitsatmosphäre durch Vorgesetzten. Mit unter sehr launisch und ungerecht.
Zusammenarbeit mit Kolleg*innen sehr gut.
Frauen werden bei gleicher Stelle nachweislich schlechter bezahlt.
Soweit mitbekommen, gut
Sehr altes Firmengebäude, undichte Fenster und extrem schlechte Isolation. Im Winter sehr kalt und im Sommer sehr heiss. Extrem zugig an den Fenstern. Keine ergonomischen Tische, Stühle, Tastaturen, Mäuse… nur den Vorgesetzten vorbehalten. Sehr veraltete elektronische Geräte mit denen zu arbeiten ist. Keine Kantine.
Keine gute Kommunikation des Vorgesetzten.
Wiedereinstieg ist nicht gewünscht und wird auch versucht zu verhindern. Aufstockung von Teilarbeitszeit nicht gewünscht und wird auch nicht gewährt. Nachweislich schlechtere Bezahlung von weiblichen Angestellten bei gleicher Arbeit. Wenn man darauf aufmerksam macht, gibt es Ärger, dass man überhaupt über Gehalt redet.
Das freundliche Miteinander. Man kennt sich, man schätzt sich. Niemand wird als "ersetzbar" angesehen.
Verbesserungs-Vorschläge können von allen Mitarbeitern eingereicht werden. Diese werden ernst genommen und auch recht angemessen honoriert.
eigentlich nichts. Keine Firma ist perfekt. Diese versucht aber zumindest, es in einigen Bereichen dicht heran zu schaffen.
Informationsfluss innerhalb der Produktion sollte verbessert werden. Oft zu umständlich organisiert.
Im Schichtbetrieb schwierig
Überwiegend auf Augenhöhe und in einem freundlichen familiären Rahmen. Man ist per Du, bis hoch in die Teppich-Etage.
Nach Informationen muss man zu oft betteln. Gerade wichtige Infos kommen oft nicht da an wo sie hin sollen. Da ist Luft nach oben.
So verdient kununu Geld.