73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ihm relativ viel egal ist
Machen nichts
Immer das gleiche
Maschine umbauen und Material in die Maschinen tun
Immer das gleiche
Mitarbeiter sind nicht wirklich respektvoll in der produktion
- die meisten Leute, mit denen man als Azubi zu tun hat, sind echt sehr nett und wissen auch wie man mit Azubis umgeht
- wenn man Hilfe benötigt und das anspricht, kriegt man diese auch
Wenn die kaufmännischen Azubis zum Anfang der Ausbildung einen Arbeits-Laptop bekämen, wäre das Arbeiten in vielen Aspekten einfacher
Auch hier ist es meiner Meinung nach je Abteilung unterschiedlich
Im kaufmännischen Bereich ist man mit den Arbeitszeiten meistens sehr flexibel. Das zeigt zumindest meine Erfahrung
Die Ausbilder sind immer hilfsbereit.
Variiert meinem Empfinden nach je nach Abteilung. In manchen Abteilungen gibt es viele Möglichkeiten eigenständig und viel zu arbeiten und in anderen Abteilungen gibt es Schwierigkeiten den Tag rum zu kriegen.
Durch die Wechsel in die verschiedenen Abteilungen ist die Variation auf jeden Fall gegeben. Manche Abteilungen werden länger geplant, als sie müssten, finde ich.
Man durchläuft ungefähr 10 Abteilungen und bekommt dadurch wirklich tiefe Einblicke in den ganzen Betrieb und das Geschäftsfeld selbst ist richtig interessant. Die Ausbilder sind aus meiner Sicht top: feste Ansprechpartner, keine ständigen Wechsel, immer erreichbar. Wenn ich höre, wie das bei Bekannten in anderen Firmen läuft, ist das hier deutlich besser organisiert.
Auch bei der Prüfungsvorbereitung wird man nicht alleingelassen: Bücher werden auf Wunsch besorgt, es gibt einen Vorbereitungskurs, und wenn Defizite auffallen oder gerade weniger zu tun ist, bekommt man Lernzeit. Die Ausstattung hat sich zuletzt merklich verbessert, mit Laptops statt fester PCs sind die Abteilungswechsel für uns Azubis deutlich unkomplizierter geworden.
Der Tag als Azubi ist teilweise sehr unstrukturiert, weil man ständig zwischendurch für Kleinigkeiten eingespannt wird. Wie viel Verantwortung man bekommt und wie das Klima ist, schwankt außerdem stark je nach Abteilung, in manchen ist die Hierarchie schon spürbar ein Problem. Beim Thema Digitalisierung ist es ein Zwiespalt: an einigen Stellen ist alles top aufgesetzt, an anderen werden Zettel per Hand ausgefüllt.
Beim Thema Übernahme wäre mehr Verbindlichkeit gut. Man hört zwischendurch mal "dich könnten wir uns hier auch vorstellen" oder "da ist gerade was frei geworden", aber Konkretes kommt spät. Ein kurzer Einblick in den tatsächlichen Personalbedarf, vielleicht ein-, zweimal im Jahr, wäre für die eigene Planung enorm hilfreich, gerade wenn man verkürzt und dadurch sowieso schneller vor der Frage steht.
Und die Zuständigkeiten zwischen den Abteilungen könnten klarer abgegrenzt sein. An einigen Stellen ist nicht eindeutig, wer wofür verantwortlich ist, was unnötig Reibung erzeugt.
Im eigenen Team ist die Stimmung gut und man hilft sich gegenseitig aus. Zwischen den Abteilungen hakt es aber ab und zu da wird eher nebeneinander her gearbeitet als miteinander, und man merkt manchmal Spannungen, die einen als Azubi eigentlich nichts angehen.
Verantwortung kriegt man früh, wenn man sich reinhängt. Was nach der Ausbildung kommt, wird aber einfach spät kommuniziert, da tappt man ziemlich lange im Dunkeln, und genau das würde ich mir anders wünschen.
Gleitzeit ist super flexibel, da kann man sich den Tag gut selbst einteilen. Wie viel Spielraum man wirklich hat, hängt aber von der Abteilung ab, in manchen ist man an feste Zeiten oder Absprachen gebunden, in anderen ist es komplett locker.
Die Vergütung geht klar in Ordnung und liegt im branchenüblichen Rahmen, man kommt gut damit klar. Luft nach oben ist trotzdem, gerade wenn man im letzten Ausbildungsjahr schon richtig mitarbeitet.
Meine Ausbilder sind top. Die nehmen sich wirklich Zeit, erklären auch mal das Drumherum und nicht nur "mach das mal". Wenn was schiefgeht, wird das in Ruhe besprochen man traut sich also, Fragen zu stellen.
Das Team ist echt locker drauf, der Umgangston passt und man geht morgens gern hin. Klar, in stressigen Phasen ist der Spaß mal weniger, aber das ist ja überall so.
Es ist einiges an Routine dabei, richtig eigenverantwortliche Aufgaben gibt's dagegen eher wenig. Wie viel zu tun ist, hängt außerdem stark von der Abteilung ab, das ist mal mehr, mal weniger ausgelastet.
Das ist für mich mit das Beste an der Ausbildung. Man durchläuft ungefähr 10 Abteilungen und sieht dadurch wirklich, wie der ganze Betrieb zusammenhängt, nicht nur die eine Ecke, in der man später vielleicht landet.
Man wird als normaler Kollege behandelt und darf in Meetings auch was sagen, ohne dass es abgebügelt wird. Ab und zu merkt man trotzdem, dass man "nur der Azubi" ist.
Ich bin mit der Arbeitsatmosphäre sehr zufrieden. Obwohl ich noch nicht lange dabei bin, wurde ich von Anfang an freundlich aufgenommen und fühle mich gut aufgehoben.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht sehr gut. Arbeitszeiten und Privatleben lassen sich gut miteinander vereinbaren, und auf die persönlichen Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, wodurch der Arbeitsalltag spannend bleibt.
Die Parkplätze und Arbeitszeiten
Keine echten modernen Führungspersönlichkeiten die etwas von Leadership oder Mentorship verstehen. Frauen werden oft wie in dem 70ern behandelt und zu wenig respektiert - und das wird nach wie vor geduldet
Sich ein wenig mit New Work, mit Chancengleichheit, Diversität und Gleichstellung von Geschlechtern beschäftigen. Eine richtige Kantine mit gesundem Essen anbieten- weit und breit kein Angebot zu finden.
Angst unter den Mitarbeitern vor der Geschäftsführung
Schlechteres Image durch die bestehende, sehr tradierte / altmodische und erzkonservative Unternehmenskultur
Eher nicht
Diejenigen die sich mit der GL gut stellen (nicht unbedingt die, die wirklich Leistung bringen) , haben gute Chancen auf Weiterbildung/ Karriere
Löhne und Gehälter sind ok
Durch Etiketten und Siegel bewiesen
Nur die "alteingesessenen" untereinander halten zusammen. Die Neuen werden abgelehnt.
Eine hohe Anzahl von älteren Mitarbeitern ist vorhanden
Teilweise unzumutbar
Die Räumlichkeiten: Einrichtung und Look wie in den späten 80ern
Von oben herab. Augenhöhe wird nicht als normaler Umgang gesehen. Eher selten respektvolles Miteinander.
Frauen werden über Äußerlichkeiten bewertet- deren Leistungen werden oft klein geredet
Teilweise - muss man sich selbst schaffen
Nichts.
Alles
Schmeißt den Neuen Boss raus. Willy Pelz dreht sich um Grab um was da ab geht.
Mega schlecht
Nur unqualifizierte
Null
Es verdienen immer die mehr, die nur sitzen und andere arbeiten lassen und die die mehr Arbeit übernehmen Leider weniger. Keine Fairness
Leider geht nicht 0/5, denn absolut jeder lästert über jeden rum und da von Zusammenhalt ist überhaupt keine Existenz.
Es wird so gut wie kaum etwas kommuniziert, außer Kritik die nicht mal berechtigt ist.
Den Mitarbeitern an der Basis mal richtig zuhören und nicht immer mehr Funktionäre zwischenschalten.
Weg vom Familienunternehmen hin zum Konzern. Die Geschäftsleitung wurde neu aufgestellt und Teile der neuen Geschäftsführung bringen Konzernwind in das beschauliche familiengeführte Unternehmen.
Der Ton wird rauer und einzelne Mitarbeiter zählen nicht mehr so wie früher. Man merkt es insbesondere in den rangniedrigeren Positionen.
Viel Schein, wenig sein....
Wird nicht toleriert. Alles für die Firma geben und im Gegenzug bekommt man einen feuchten Händedruck.
So lange man keine Führungsposition hat ist der Zusammenhalt sehr gut. Werden Kollegen befördert wird Ihnen leider sehr gut eingeimpft zu vergessen wo sie herkommen.
Viel Besserung versprochen, wenig passiert.
Urlaubsolanung kann flexibel gestaltet werden und auch spontane frei Tage sind möglich
Die Atmosphäre aufgrund der veralteten Umgebung ist schlecht, im Winter teilweise sehr kalt durch Ausfall der Heizung, im Sommer zu heiß weil keine Klimatisierung existiert. Kantine sehr veraltet, dadurch sind die Pausen sehr grau und man isst in einer u gemütlichen Atmosphäre.
Mehr auf Mitarbeiter achten die gute Leistung erbringen statt auf vitamin b oder Schleimer zu setzen die nicht so gut arbeiten
Die Atmosphäre ist oft angespannt
Kein allzu gutes Ansehen für aussenstehende
Gar nicht gegeben in der Produktion, teilweise 7 Tages Schichten
Wenn man sich sehr anstrengt und dem vorgesetzten sehr gut gegenüber steht ist es durchaus möglich aufzusteigen
Schlechtes Gehalt
Man bemüht sich sehr was Nachhaltigkeit angeht
Wenn es hart auf hart kommt hält keiner zu einem
Größtenteils respektvoll
Vorgestetze setzen auf Mitarbeiter die denen am liebsten sind
Teilweise schwer, sehr unkoordiniert teilweise und wirkt planlos
Kommunikation lässt teilweise zu wünschen übrig
Mich vorhanden, wenn jemand Leistung bringt wird jemand anderes bevorzugt der gut mit dem vorgesetzt ist (was lohn angeht)
Der Job als Maschinenführer macht Spaß.
Das Unternehmen steht auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie ein Fels in der Brandung.
Manchmal wird zuviel geredet anstatt gearbeitet und einfach mal gemacht.
Sehr nette Kollegen, sehr nette Vorgesetzte
30 Urlaubstage (2 leider fest vergeben für Heiligabend und Silvester), Gleitzeit, Home-Office
Jedes Jahr wird ein Fortbildungsplan aufgestellt
In der Regel gut
Es wird Altersteilzeit angeboten
Ich könnte mir keinen besseren Abteilungsleiter wünschen
Grundsätzlich gut, an heißen Tagen im Sommer leider nicht
Gehalt i.O. und kam immer pünktlich
Abhängig vom Projekt sind die Aufgaben interessant
So verdient kununu Geld.