14 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Parkplätze und Arbeitszeiten
Keine echten modernen Führungspersönlichkeiten die etwas von Leadership oder Mentorship verstehen. Frauen werden oft wie in dem 70ern behandelt und zu wenig respektiert - und das wird nach wie vor geduldet
Sich ein wenig mit New Work, mit Chancengleichheit, Diversität und Gleichstellung von Geschlechtern beschäftigen. Eine richtige Kantine mit gesundem Essen anbieten- weit und breit kein Angebot zu finden.
Angst unter den Mitarbeitern vor der Geschäftsführung
Schlechteres Image durch die bestehende, sehr tradierte / altmodische und erzkonservative Unternehmenskultur
Eher nicht
Diejenigen die sich mit der GL gut stellen (nicht unbedingt die, die wirklich Leistung bringen) , haben gute Chancen auf Weiterbildung/ Karriere
Löhne und Gehälter sind ok
Durch Etiketten und Siegel bewiesen
Nur die "alteingesessenen" untereinander halten zusammen. Die Neuen werden abgelehnt.
Eine hohe Anzahl von älteren Mitarbeitern ist vorhanden
Teilweise unzumutbar
Die Räumlichkeiten: Einrichtung und Look wie in den späten 80ern
Von oben herab. Augenhöhe wird nicht als normaler Umgang gesehen. Eher selten respektvolles Miteinander.
Frauen werden über Äußerlichkeiten bewertet- deren Leistungen werden oft klein geredet
Teilweise - muss man sich selbst schaffen
Urlaubsolanung kann flexibel gestaltet werden und auch spontane frei Tage sind möglich
Die Atmosphäre aufgrund der veralteten Umgebung ist schlecht, im Winter teilweise sehr kalt durch Ausfall der Heizung, im Sommer zu heiß weil keine Klimatisierung existiert. Kantine sehr veraltet, dadurch sind die Pausen sehr grau und man isst in einer u gemütlichen Atmosphäre.
Mehr auf Mitarbeiter achten die gute Leistung erbringen statt auf vitamin b oder Schleimer zu setzen die nicht so gut arbeiten
Die Atmosphäre ist oft angespannt
Kein allzu gutes Ansehen für aussenstehende
Gar nicht gegeben in der Produktion, teilweise 7 Tages Schichten
Wenn man sich sehr anstrengt und dem vorgesetzten sehr gut gegenüber steht ist es durchaus möglich aufzusteigen
Schlechtes Gehalt
Man bemüht sich sehr was Nachhaltigkeit angeht
Wenn es hart auf hart kommt hält keiner zu einem
Größtenteils respektvoll
Vorgestetze setzen auf Mitarbeiter die denen am liebsten sind
Teilweise schwer, sehr unkoordiniert teilweise und wirkt planlos
Kommunikation lässt teilweise zu wünschen übrig
Mich vorhanden, wenn jemand Leistung bringt wird jemand anderes bevorzugt der gut mit dem vorgesetzt ist (was lohn angeht)
Der Job als Maschinenführer macht Spaß.
Das Unternehmen steht auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie ein Fels in der Brandung.
Manchmal wird zuviel geredet anstatt gearbeitet und einfach mal gemacht.
Sehr nette Kollegen, sehr nette Vorgesetzte
30 Urlaubstage (2 leider fest vergeben für Heiligabend und Silvester), Gleitzeit, Home-Office
Jedes Jahr wird ein Fortbildungsplan aufgestellt
In der Regel gut
Es wird Altersteilzeit angeboten
Ich könnte mir keinen besseren Abteilungsleiter wünschen
Grundsätzlich gut, an heißen Tagen im Sommer leider nicht
Gehalt i.O. und kam immer pünktlich
Abhängig vom Projekt sind die Aufgaben interessant
Es gibt Home Office
Vorgesetzte entscheiden nach Sympathie und eigenem Interesse
Keine richtige Kantine
Offenere Kommunikation
Führungskräfte besser schulen
Teilweise sehr nette Kollegen, Vorgesetzte teilweise sehr konservative Verhalten
Mehr Schein als Sein
Im Büro wird Home Office gewährt, weniger flexible Arbeitszeiten
Manche Mitarbeiter können ein berufsbegleitendes Studium machen
Es gibt einen Haustarifvertrag und Urlaubs und Weihnachtsgeld
Mehr Schein als Sein. So etwas wie Mülltrennung gibt es nicht
Überwiegend gut
Meistens gut, es gibt Altersteilzeit
Schwieriges Verhalten in Konfliktsituationen, Entscheidungen werden teils nach Sympathie getroffen
Im Sommer viel zu warm aber es gibt Dinge wie Höhen verstellbare Tische
Keine regelmäßigen und transparenten Informationen
Überwiegend interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Massive Firmenpolitik. Wer nicht ins Raster passt fliegt.
Umgang mit den Mitarbeitern
Obere Führungsetage teilweise austauschen.
Wertschätzung für den Mitarbeiter in jeglicher Hinsicht. Oft wird vergessen, dass nicht der Wasserkopf das Geld verdient.
Der Geschäftsführer sollte sein Unternehmen einmal selbst und ohne den Filter seiner Betriebsleiter kennenlernen.
Mit den richtigen Kollegen gut, ansonsten arbeitet jeder gegen jeden.
außen hui, innen pfui
Außertariflich werden Überstunden stumm gefordert. Das wird simpel über das Arbeitspensum gesteuert.
In Führungsetagen durchaus geboten, darunter Mangelware
Nicht leistungsgerecht. Zur Gehaltsverhandlung fährt man besser mit einem Panzer, sonst keine Chance.
Präsentiert sich gern positiv nach außen aber produziert bewusst Mogelpackungen in Form von übergroßen Verpackungen.
Abteilungsabhängig
Verdiente Mitarbeiter werden nicht verabschiedet. Im Gegenteil, es gibt am letzten Arbeitstag nicht einmal einen Blumenstrauß o.ä. bevor der Kollege in den Ruhestand geht. So unglaublich es klingt aber es wird am nächsten Tag gefragt, wo er ist und warum er unentschuldigt fehlt.
Hat man ein gutes Verhältnis zu denen, dann kann man sich gut entwickeln. Möchte man etwas zum Besseren hin ändern, so eckt man schnell an. Alle möchten Verbesserungen aber niemand möchte sich verändern. Funktioniert so nicht.
Abteilungsabhängig. Entweder neue Anlagen und alte Büros oder alte Anlagen und noch ältere Büros
Welche Kommunikation?
Einige Frauen in Führungspositionen, auch wenn sie dafür ihre Vorgänger abgesägt haben/ absägen haben lassen.
Viel zu viele aber kaum interessant
die Stimmung im Team ist sehr gut
freie Tage können nach Absprache genommen werden, auch kurzfristige Termine können wahrgenommen werden
keine vorgegebenen Konzepte, sondern nach individueller Absprache
es wird sich gegenseitig unterstützt
es ist eher ein Miteinander auf Augenhöhe
alles vorhanden
auch Probleme können angesprochen werden
noch zu wenig Frauen in Führungspositionen
Projekte können aktiv aufgegriffen werden
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Genügend Parkplätze
Feste Arbeitszeiten
Umgang mit Personal
-Mehr Transparenz für alle um Gerüchte und Schlechtredungen zu vermeiden und um ein besseres ineinander Greifen zu ermöglichen
-Mehr Verantwortung an Maschinenführer zurück zu führen um lange Stillstandzeiten vorzubeugen
-Bekanntschaftskreis erweitern. Hilfreich fürs Rekrouting qualifizierter Leute
- Mehr Investitionen in bestimmte Bereiche und einzelne Anlagen um Beständigkeit beizubehalten. (Bester Spruch eines hohen Vorgesetzten "Was vor 30 Jahren lief. Das läuft noch in einem Jahr")
Großes Gegeneinander in verschiedenen Abteilungen. Viele versuchen sich durch Mundpropaganda zu profilieren.
Image nach außen vor Fremden ist gut.
Ex-Mitarbeiter antworten aber schnell mit "Mein Beileid"
In einigen Abteilungen auf 4-Schicht. Sprich 7 Tage arbeiten und 2 Tage frei. 4-Schicht wird zwar immer als "Nur kurzfristig" genehmigt. Ist aber in vielen Abteilungen schon Gang und Gebe um Mitarbeiter hinzuhalten. Es wird auch nichts dafür getan die Lage zu ändern.
Der Umgang mit Produktionsabfällen in Form von Recycling wird sehr gut umgesetzt. Jeder hält jeden dazu an auf Mülltrennung zu achten.
Ist vorhanden solange man ein guter Schleimer ist. Es wird nicht auf Kompetenz gesetzt. Sondern eher ob man bereit dazu ist zu allem Ja zu sagen solange die Oberen einen Finger rühren
In einigen Abteilungen funktioniert es. In anderen eher Katastrophe
Ältere Kollegen mit viel Erfahrung werden sehr schlecht behandelt und/oder immernoch genauso bezahlt wie einer der frisch anfängt
Schleimt man, kommt man gut durch den Tag. Sagt man die Wahrheit und ist direkt hat's man nicht leicht
-Schlechte Belüftung der Produktionshalle. Im Sommer steht's über 40 Grad.
- Bedienelemente teils sehr veraltet
Vorgesetztenverhalten richtet sich gegen Mitarbeiter. Vieles wird verschwiegen und es wird sehr viel gelogen.
Als Maschinen und Anlagenbediener im allgemeinen schlecht.
Für Textilbranche halt üblich
Es gibt interessante Arbeitsplätze wo viel Können und Erfahrung gezeigt werden muss. Jedoch werden gute Mitarbeiter nicht richtig gefördert
Für die freiwillig gezahlte Coronaprämie. Ein netter Zug und er kam völlig unerwartet.
Die ungleiche Behandlung in unterschiedlichen Abteilungen. Ein einheitliches Vorgehen im gesamten Betrieb wäre angebrachter.
Die Diskussionen mit den Vorgesetzten um Homeoffice bei fehlender Kinderbetreuung könnten nachlassen.
Eher Work-Work-Balance.
Es wird oft das Gefühl vermittelt, nur wer sehr viel mehr als normal leistet ist was wert.
Leistet man seinen Job innerhalb der regulären Arbeitszeit gilt man oft nicht als Leistungsstark.
Weiterbildungen nur sehr zögerlich und zumeist nur auf Initiative der Mitarbeiter selbst.
Wer fragt - bekommt auch mehr ... ansonsten Tarif.
Zumindest das Umweltbewusstsein wächst. Am Sozialbewusstsein kann noch gearbeitet werden.
Völlig abhängig von der Person.
Es ist alles dabei, von top bis unterirdisch.
Gebäude sind stark renovierungsbedürftig.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Teilweise sehr gut und professionell. Andererseits aber auch oft sehr einseitig.
Grundlegende Informationen werden in der Managementebene besprochen und oft nur zufällig eine Ebene darunter weitergegeben. Man muss sehr genau nacharbeiten um alle notwendigen Informationen zu erhalten.
Sehr wenige Frauen in Führungspositionen. Alle wichtigen Posten sind durch Männer besetzt.
Wenn man sich einbringt sind auch interessante Aufgaben zusätzlich zum eigentlichen Job drin. Man muss eben Einsatz zeigen.
Verbesserungsvorschläge können eingereicht werden. Diese werden ggf. gut honoriert.
Trotz großer Konkurenz immer noch einen in Deutschland produzierende Betrieb.
Den Umgang mit den Angestellten
Moderner werden.
Innere Strucktur und Hierarchie stark überarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sicherlich Bereichsbezogen, größtenteils zieht sich die schlechte Abstimmung aber durch die komplette Firma
Im Schichtbetrieb schwierig, in anderen Abteilungen besser.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten.
An den Tarifvertrag angelehnt, der aber nicht bindend ist.
Sonderzahlung möglich, werden jedoch gerne gegengerechnet.
Sehr großer Papierverbrauch.
Größtenteils nicht vorhanden.
Ganz ok.
Viele Kollengen sind schon sehr lange da.
Teilweisen unterirdisch.
Hier haben leider die Flaschen Personen "die Macht". Die Firma wird intern von den falschen regiert.
In den 90er stecken geblieben. Maschienen teilweise sehr alt.
Zu wenig Platz, zu wenig Spinde, keine vernünftigen Aufenhaltsräume, Verwaltungsgebäude zerfällt langsam.
Viel Mehrarbeit, schlechte Gegenleistung.
Sehr weit weg vom modernen Arbeiten.
Fachwissen wird lieber für sich behalten.
Abteilungsübergreifend sehr schlecht und beabsichtigt erschwerend.
Nicht vorhanden. Es werden starke Unterschiede in der gesamten Firma gemacht.
In meiner Abteilung Ok.
Zahlen Tarif 100 Prozent weihnachtsgeld und Urlaubs Geld alle 2 Jahre grosses fest
Schichtsystem bei 6 und 7 Tagen das wenn man 7 Tage gearbeitet hat das einen dann die 2 Tage die man frei hat einfach 15 Stunden abgezogen bekommt das ist eine Frechheit
Einige Vorgestzte austauschen
Einigermaßen viele ueberstunden 6 oder 7 Tage Woche sehr oft kann das passieren
Keine Chance auf Weiterbildung ausser die Leute die mit den Vorgesetzten sehr gut stehen
Gehalt ist einigermaßen weihnachtsgeld 100 Prozent und Urlaubs Geld gibt es auch allerdings freiwillige zulagen die man sich mal hart erarbeitet hat werden einfach gegengerechnet mit tariferhöhungen
Alles an Abfall wird gut sortiert!!!!
Der Kollegen zusammenhalt ist gut bis auf ein paar wenige Ausnahmen
Werden ausgenutzt die tariflichen Erhöhungen werden gegen gerechnet mit den freiwilligen Zulagen so das man am Ende 20 Jahre oder länger da ist und genau soviel bekommt wie einer der gerade erst anfängt.
Das vorgesetzten Verhalten. Sie sind freundlich aber nehmen die Probleme. Nicht ernst und lügen ein mitten ins Gesicht. Es wird gehandelt Mitarbeiter versetzt und keiner Weiss warum
Sind nicht so klasse im Sommer Temperaturen Ueber 30 Grad keine Seltenheit in den Hallen
Die Kommunikation ist mit den vorgesetzten zwar vorhanden aber wimmeln ein ab und lügen einen direkt ins Gesicht
Einige Abteilungen bekommen alles was sie Wünschen mehr Lohn arbeiten an neuen Maschinen der Rest schaut in die Röhre
Nur Leute die von den Vorgestzten gemocht werden bekommen Chance auf neue Interessante Aufgaben ansonsten hat man keine Chance auf Verbesserung und mehr lohn
So verdient kununu Geld.