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kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gibt es aus meiner Sicht derzeit keine positiven Punkte. Selbst die Gehaltszahlung erfolgt erst am 4. Arbeitstag des Folgemonats, was sich durch Wochenenden oder Feiertage oft bis weit in die erste Monatswoche verzögert.
Das Gehalt ist extrem niedrig und wird erst am 4. Arbeitstag des Folgemonats überwiesen, sodass man durch Wochenenden und Feiertage oft fast eine Woche auf sein Geld wartet. Während ständig behauptet wird, der Firma gehe es finanziell schlecht, werden mühelos Millionen für neue Anlagen sowie ein Nachbargebäude ausgegeben und teure Führungskräfte eingestellt, bei denen im Betrieb niemand weiß, was sie eigentlich leisten, während die normale Belegschaft in Arbeit versinkt. Es herrscht permanenter Leistungsdruck ohne Work-Life-Balance und mit der Erwartung von 7-Tage-Arbeitswochen, bei denen man die Arbeit über Familie und Freizeit stellen soll. Die Arbeitsabläufe sind mit händisch geführten Tageszetteln, ausgedruckten Schichtplänen und von Schichtleitern per Hand sortierten und ausgedruckten Aufträgen extrem veraltet. Zudem herrscht eine spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen Fertigung und Büro, wobei mit zweierlei Maß gemessen wird, da die Qualitätssicherung in der Produktion außer Wasser jegliche Getränke und Speisen streng verbietet, selbst aber ihr Essen, Kuchen und Snacks direkt an der Fertigware zu sich nimmt.
Teure Investitionen in neue Gebäude und Maschinen – aber kein Geld für die eigene Belegschaft
Gehalt & Transparenz:
Die Bezahlung für die normalen Mitarbeiter ist extrem niedrig. Uns wird ständig erzählt, dass es der Firma finanziell angeblich sehr schlecht geht. Gleichzeitig ist aber scheinbar genug Geld da, um neue Millionen-Teure Anlagen zu kaufen, ein komplettes Nachbargebäude zu übernehmen und ständig neue, teure Führungskräfte einzustellen. Bei vielen dieser neuen Stellen weiß im Betrieb keiner, was genau die eigentlich den ganzen Tag machen, während die normale Belegschaft in Arbeit untergeht.
Work-Life-Balance & Arbeitsdruck:
Der Leistungsdruck ist riesig. Es wird erwartet, dass man im Grunde rund um die Uhr erreichbar ist und das Privatleben sowie die Familie komplett hinten anstellt. Sogar 7-Tage-Arbeitswochen werden verlangt. Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit gibt es hier nicht.
Arbeitsbedingungen & Digitalisierung:
Die Abläufe im Betrieb wirken wie aus den 80ern oder 90ern. Wir ersticken in einer reinen Papierwirtschaft: Alles wird zigfach ausgedruckt, Tageszettel werden per Hand geschrieben und Schichtpläne hängen ausgedruckt an der Wand. Die Fertigungsaufträge werden manuell per Hand sortiert, ausgedruckt und zu den Maschinen sortiert. Zeitgemäße digitale Systeme sucht man hier vergeblich.
Unternehmenskultur & Regeln:
Es herrscht eine spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen den Büros und der Fertigung. Dazu kommt, dass mit zweierlei Maß gemessen wird: Während die Qualitätssicherung penibelst genau darauf achtet, dass in der Produktion auch ja alles den Regeln entspricht, essen und trinken dieselben Leute genau da, wo die Fertigware getestet wird.
Verbesserungsvorschläge an die Geschäftsführung:
Faire Bezahlung: Wer Millionen für Gebäude und neue Anlagen übrig hat, muss auch die Leute fair bezahlen, die täglich die Arbeit machen.
Endlich digital werden: Papierkram abschaffen, Tageszettel digitalisieren und die Mitarbeiter durch vernünftige Software entlasten.
Regeln für alle: Vorgaben (wie das Essen/Trinken-Verbot) müssen für jeden im Betrieb gelten – auch für die QS und für den Kaufmännischen Bereich nicht nur für die Produktion.
Gleichberechtigung: Die Trennung zwischen gewerblichen Mitarbeitern und Angestellten aufheben und mehr Rücksicht auf Familie und Freizeit nehmen.
Es gibt viele motivierte Kolleginnen und Kollegen, die Ideen einbringen und Dinge voranbringen möchten. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt die Möglichkeit, sich einzubringen und Themen mitzugestalten.
Das Unternehmen entwickelt sich weiter und wächst, leider aber nicht alle Prozesse und Strukturen, was schnell zu Unklarheit führen kann
Entscheidungen und Veränderungen könnten teilweise transparenter kommuniziert werden. Außerdem würde ich mir wünschen, dass gute Ideen noch konsequenter aufgegriffen und umgesetzt werden, oft fehlen hier letztendlich die Ressourcen.
Ich arbeite in der Verwaltung und erlebe den Umgang miteinander als hilfsbereit und respektvoll. Gerade bei Fragen oder neuen Aufgaben finde ich schnell Unterstützung, auch über die eigene Abteilung hinaus.
Meine Führungskraft ist für Fragen ansprechbar und gibt mir die Möglichkeit, Themen eigenverantwortlich zu bearbeiten. Probleme oder Verbesserungsvorschläge können offen angesprochen werden.
Mein Aufgabenbereich ist abwechslungsreich und bringt regelmäßig neue Themen mit sich. Besonders schätze ich die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und über den Tellerrand zu schauen.
Das ihm relativ viel egal ist
Machen nichts
Immer das gleiche
Maschine umbauen und Material in die Maschinen tun
Immer das gleiche
Mitarbeiter sind nicht wirklich respektvoll in der produktion
Man durchläuft ungefähr 10 Abteilungen und bekommt dadurch wirklich tiefe Einblicke in den ganzen Betrieb und das Geschäftsfeld selbst ist richtig interessant. Die Ausbilder sind aus meiner Sicht top: feste Ansprechpartner, keine ständigen Wechsel, immer erreichbar. Wenn ich höre, wie das bei Bekannten in anderen Firmen läuft, ist das hier deutlich besser organisiert.
Auch bei der Prüfungsvorbereitung wird man nicht alleingelassen: Bücher werden auf Wunsch besorgt, es gibt einen Vorbereitungskurs, und wenn Defizite auffallen oder gerade weniger zu tun ist, bekommt man Lernzeit. Die Ausstattung hat sich zuletzt merklich verbessert, mit Laptops statt fester PCs sind die Abteilungswechsel für uns Azubis deutlich unkomplizierter geworden.
Der Tag als Azubi ist teilweise sehr unstrukturiert, weil man ständig zwischendurch für Kleinigkeiten eingespannt wird. Wie viel Verantwortung man bekommt und wie das Klima ist, schwankt außerdem stark je nach Abteilung, in manchen ist die Hierarchie schon spürbar ein Problem. Beim Thema Digitalisierung ist es ein Zwiespalt: an einigen Stellen ist alles top aufgesetzt, an anderen werden Zettel per Hand ausgefüllt.
Beim Thema Übernahme wäre mehr Verbindlichkeit gut. Man hört zwischendurch mal "dich könnten wir uns hier auch vorstellen" oder "da ist gerade was frei geworden", aber Konkretes kommt spät. Ein kurzer Einblick in den tatsächlichen Personalbedarf, vielleicht ein-, zweimal im Jahr, wäre für die eigene Planung enorm hilfreich, gerade wenn man verkürzt und dadurch sowieso schneller vor der Frage steht.
Und die Zuständigkeiten zwischen den Abteilungen könnten klarer abgegrenzt sein. An einigen Stellen ist nicht eindeutig, wer wofür verantwortlich ist, was unnötig Reibung erzeugt.
Im eigenen Team ist die Stimmung gut und man hilft sich gegenseitig aus. Zwischen den Abteilungen hakt es aber ab und zu da wird eher nebeneinander her gearbeitet als miteinander, und man merkt manchmal Spannungen, die einen als Azubi eigentlich nichts angehen.
Verantwortung kriegt man früh, wenn man sich reinhängt. Was nach der Ausbildung kommt, wird aber einfach spät kommuniziert, da tappt man ziemlich lange im Dunkeln, und genau das würde ich mir anders wünschen.
Gleitzeit ist super flexibel, da kann man sich den Tag gut selbst einteilen. Wie viel Spielraum man wirklich hat, hängt aber von der Abteilung ab, in manchen ist man an feste Zeiten oder Absprachen gebunden, in anderen ist es komplett locker.
Die Vergütung geht klar in Ordnung und liegt im branchenüblichen Rahmen, man kommt gut damit klar. Luft nach oben ist trotzdem, gerade wenn man im letzten Ausbildungsjahr schon richtig mitarbeitet.
Meine Ausbilder sind top. Die nehmen sich wirklich Zeit, erklären auch mal das Drumherum und nicht nur "mach das mal". Wenn was schiefgeht, wird das in Ruhe besprochen man traut sich also, Fragen zu stellen.
Das Team ist echt locker drauf, der Umgangston passt und man geht morgens gern hin. Klar, in stressigen Phasen ist der Spaß mal weniger, aber das ist ja überall so.
Es ist einiges an Routine dabei, richtig eigenverantwortliche Aufgaben gibt's dagegen eher wenig. Wie viel zu tun ist, hängt außerdem stark von der Abteilung ab, das ist mal mehr, mal weniger ausgelastet.
Das ist für mich mit das Beste an der Ausbildung. Man durchläuft ungefähr 10 Abteilungen und sieht dadurch wirklich, wie der ganze Betrieb zusammenhängt, nicht nur die eine Ecke, in der man später vielleicht landet.
Man wird als normaler Kollege behandelt und darf in Meetings auch was sagen, ohne dass es abgebügelt wird. Ab und zu merkt man trotzdem, dass man "nur der Azubi" ist.
Die Parkplätze und Arbeitszeiten
Keine echten modernen Führungspersönlichkeiten die etwas von Leadership oder Mentorship verstehen. Frauen werden oft wie in dem 70ern behandelt und zu wenig respektiert - und das wird nach wie vor geduldet
Sich ein wenig mit New Work, mit Chancengleichheit, Diversität und Gleichstellung von Geschlechtern beschäftigen. Eine richtige Kantine mit gesundem Essen anbieten- weit und breit kein Angebot zu finden.
Angst unter den Mitarbeitern vor der Geschäftsführung
Schlechteres Image durch die bestehende, sehr tradierte / altmodische und erzkonservative Unternehmenskultur
Eher nicht
Diejenigen die sich mit der GL gut stellen (nicht unbedingt die, die wirklich Leistung bringen) , haben gute Chancen auf Weiterbildung/ Karriere
Löhne und Gehälter sind ok
Durch Etiketten und Siegel bewiesen
Nur die "alteingesessenen" untereinander halten zusammen. Die Neuen werden abgelehnt.
Eine hohe Anzahl von älteren Mitarbeitern ist vorhanden
Teilweise unzumutbar
Die Räumlichkeiten: Einrichtung und Look wie in den späten 80ern
Von oben herab. Augenhöhe wird nicht als normaler Umgang gesehen. Eher selten respektvolles Miteinander.
Frauen werden über Äußerlichkeiten bewertet- deren Leistungen werden oft klein geredet
Teilweise - muss man sich selbst schaffen
Nichts.
Alles
Schmeißt den Neuen Boss raus. Willy Pelz dreht sich um Grab um was da ab geht.
Mega schlecht
Nur unqualifizierte
Null
Urlaubsolanung kann flexibel gestaltet werden und auch spontane frei Tage sind möglich
Die Atmosphäre aufgrund der veralteten Umgebung ist schlecht, im Winter teilweise sehr kalt durch Ausfall der Heizung, im Sommer zu heiß weil keine Klimatisierung existiert. Kantine sehr veraltet, dadurch sind die Pausen sehr grau und man isst in einer u gemütlichen Atmosphäre.
Mehr auf Mitarbeiter achten die gute Leistung erbringen statt auf vitamin b oder Schleimer zu setzen die nicht so gut arbeiten
Die Atmosphäre ist oft angespannt
Kein allzu gutes Ansehen für aussenstehende
Gar nicht gegeben in der Produktion, teilweise 7 Tages Schichten
Wenn man sich sehr anstrengt und dem vorgesetzten sehr gut gegenüber steht ist es durchaus möglich aufzusteigen
Schlechtes Gehalt
Man bemüht sich sehr was Nachhaltigkeit angeht
Wenn es hart auf hart kommt hält keiner zu einem
Größtenteils respektvoll
Vorgestetze setzen auf Mitarbeiter die denen am liebsten sind
Teilweise schwer, sehr unkoordiniert teilweise und wirkt planlos
Kommunikation lässt teilweise zu wünschen übrig
Mich vorhanden, wenn jemand Leistung bringt wird jemand anderes bevorzugt der gut mit dem vorgesetzt ist (was lohn angeht)
Der Job als Maschinenführer macht Spaß.
Das Unternehmen steht auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie ein Fels in der Brandung.
Manchmal wird zuviel geredet anstatt gearbeitet und einfach mal gemacht.
Sehr nette Kollegen, sehr nette Vorgesetzte
30 Urlaubstage (2 leider fest vergeben für Heiligabend und Silvester), Gleitzeit, Home-Office
Jedes Jahr wird ein Fortbildungsplan aufgestellt
In der Regel gut
Es wird Altersteilzeit angeboten
Ich könnte mir keinen besseren Abteilungsleiter wünschen
Grundsätzlich gut, an heißen Tagen im Sommer leider nicht
Gehalt i.O. und kam immer pünktlich
Abhängig vom Projekt sind die Aufgaben interessant
Es gibt Home Office
Vorgesetzte entscheiden nach Sympathie und eigenem Interesse
Keine richtige Kantine
Offenere Kommunikation
Führungskräfte besser schulen
Teilweise sehr nette Kollegen, Vorgesetzte teilweise sehr konservative Verhalten
Mehr Schein als Sein
Im Büro wird Home Office gewährt, weniger flexible Arbeitszeiten
Manche Mitarbeiter können ein berufsbegleitendes Studium machen
Es gibt einen Haustarifvertrag und Urlaubs und Weihnachtsgeld
Mehr Schein als Sein. So etwas wie Mülltrennung gibt es nicht
Überwiegend gut
Meistens gut, es gibt Altersteilzeit
Schwieriges Verhalten in Konfliktsituationen, Entscheidungen werden teils nach Sympathie getroffen
Im Sommer viel zu warm aber es gibt Dinge wie Höhen verstellbare Tische
Keine regelmäßigen und transparenten Informationen
Überwiegend interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Massive Firmenpolitik. Wer nicht ins Raster passt fliegt.
Umgang mit den Mitarbeitern
Obere Führungsetage teilweise austauschen.
Wertschätzung für den Mitarbeiter in jeglicher Hinsicht. Oft wird vergessen, dass nicht der Wasserkopf das Geld verdient.
Der Geschäftsführer sollte sein Unternehmen einmal selbst und ohne den Filter seiner Betriebsleiter kennenlernen.
Mit den richtigen Kollegen gut, ansonsten arbeitet jeder gegen jeden.
außen hui, innen pfui
Außertariflich werden Überstunden stumm gefordert. Das wird simpel über das Arbeitspensum gesteuert.
In Führungsetagen durchaus geboten, darunter Mangelware
Nicht leistungsgerecht. Zur Gehaltsverhandlung fährt man besser mit einem Panzer, sonst keine Chance.
Präsentiert sich gern positiv nach außen aber produziert bewusst Mogelpackungen in Form von übergroßen Verpackungen.
Abteilungsabhängig
Verdiente Mitarbeiter werden nicht verabschiedet. Im Gegenteil, es gibt am letzten Arbeitstag nicht einmal einen Blumenstrauß o.ä. bevor der Kollege in den Ruhestand geht. So unglaublich es klingt aber es wird am nächsten Tag gefragt, wo er ist und warum er unentschuldigt fehlt.
Hat man ein gutes Verhältnis zu denen, dann kann man sich gut entwickeln. Möchte man etwas zum Besseren hin ändern, so eckt man schnell an. Alle möchten Verbesserungen aber niemand möchte sich verändern. Funktioniert so nicht.
Abteilungsabhängig. Entweder neue Anlagen und alte Büros oder alte Anlagen und noch ältere Büros
Welche Kommunikation?
Einige Frauen in Führungspositionen, auch wenn sie dafür ihre Vorgänger abgesägt haben/ absägen haben lassen.
Viel zu viele aber kaum interessant
So verdient kununu Geld.