26 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist angemessen und die Verpflegung vor Ort ist gut.
Der Umgang mit den Kollegen ausgehend vom Management.
Fähigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter nutzen und etwas Dankbarkeit zeigen. Etwas mehr Respekt den Mitarbeitern gegenüber, viele von uns haben Familie mit Kindern, das könnte berücksichtigt werden.
Hier flattert eine Kündigung nach der anderen durchs Haus. Die einen gehen, da sie sich mit der Firma nicht mehr identifizieren können, die anderen werden von heute auf morgen gekündigt. Jeder kann der nächste sein.
In der Entwickler Szene hier in Leipzig nicht mehr so gut und die meisten hier würden die Firma auch nicht weiter empfehlen, auch wenn man das nicht aussprechen darf.
Überarbeiten tut sich hier keiner, allerdings ist der psychische Druck umso höher. Das hat sich hier alles schon mal besser angefühlt.
Die Firma hat in den letzten Jahren wohl zu viel Geld für Weiterbildung ausgegeben, daher wurden die Mittel jetzt ganz gestrichen. Karriere gibt es keine, da es ja offiziell keine Hierarchien gibt. Hier nutzt man die Vorteile der Doppelmoral gründlich aus.
Durchschnittlich.
Es wird sich gelegentlich darüber beschwert, dass die Limonade nicht "fair trade" ist, aber am Ende fliegen alle gemeinsam mit dem Flieger nach Düsseldorf anstatt den Zug zu nehmen.
Ich weiß nicht wem man hier noch vertrauen kann, denn alles was man sagt kann und wird später gegen einen verwendet werden. Manche Ex-Kollegen sind nach der Kündigung bis vor das Arbeitsgericht gegangen und haben schlimmes berichtet. Hier ist man besser die Schweiz und fällt nicht auf.
Die älteren Kollegen versuchen hier ihre Stellung zu (er)halten und mögliche Kontrahenten aus der Firma zu ekeln. Es haben sehr erfahrene Entwickler schon ihre Probezeit nicht geschafft, da sie die veralteten Strukturen zu sehr kritisiert haben. Hier muss einiges passieren.
Hier spielt sich jeden Tag ein recht gut inszeniertes Theaterstück ab. In den letzten zwei Jahren haben wir uns von einer No-Management Firma zu einer Alleinherrschaft entwickelt. Standorte werden geschlossen und viele Leute entlassen. Sein eigenes Gehalt zu verdoppeln, während man den Angestellten die Weiterbildungen streicht ist auf jeden Fall auch grenzwertig.
Sehr schönes Büro, allerdings muss man sich darauf einstellen mit bis zu 8 Personen an einem Tisch zu sitzen. Was zum Teil ganz schön anstrengend sein kann, da die Akustik nicht so gut ist.
Früher hieß es mal No-Management heute fühlt es sich an als hätte nur noch eine Person das sagen und der Rest muss freundlich nicken. Die Brücke zwischen Leipzig und Düsseldorf besteht so gut wie gar nicht.
Es wurde sehr viel in ein tolles Büro gesteckt. Die Küche ist einfach nur toll
Leute werden manchmal sehr schnell "gegangen"
Man muss sich nicht immer an den Großen orientieren
Die Büros sind toll eingerichtet, aber durch die Großraumbüroatmosphäre hat man an seinem Arbeitsplatz keine Ruhe zum arbeiten, dafür muss man sich einen anderen Platz suchen.
Mehr Schein als Sein
Karriere kann man nicht machen, Weiterbildungen sind gerne gesehen und werden auch gefördert
Gehälter werden in einem großen Team besprochen, ist man eher ruhiger und fällt nicht so aufhat man keine Chance auf eine Gehaltserhöhung. Je näher man an der Geschäftsleitung ist, desto eher bekommt man mehr Geld
War früher besser
die gibt es nicht wirklich
Offiziell gibt es keine Vorgesetzen, inoffiziell natürlich schon
Ein tolles Büro, etwas zu voll inzwischen, aber man fühlt sich wohl
Ist alles sehr offen, jeder kann sich in jede Diskussion einmischen, was manchmal auch Nachteile hat
Man kann sich viele Bereiche im Unternehmen anschauen und dort mitarbeiten, ist aber nicht für jeden etwas
dass alles schnell geht, dass keine Entscheidung lange hinausgezögert wird, dass sich oft viel ändert
dass wir immer, wenn es mal ein schlechtes Jahr ist, auf alles verzichten müssen, das Spaß macht
Mehr kostengünstige Firmenevents, damit die Atmosphäre so gut bleibt wie sie ist.
Nischenprodukt, kleiner Mittelstand, sehr bekannt sind wir nicht, aber wer uns kennt, schätzt uns.
Das unternehmen ist zu klein für lange Karriereleitern, aber wer gut ist, kann es schnell zu was bringen.
Manche sind in ihrer Rolle noch nicht ganz zu Hause, aber da sich die meisten Teams selbst organisieren, ist das nicht schlimm.
Es gibt regelmäßige Informationen, aber sie werden aus Kostengründen manchmal so knapp gehalten, dass man nicht alles begreift.
Mitbestimmung am Produkt. Mittragen von Entscheidungen. Klasse Essen durch eigene Köche. Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Hin und wieder fand ich einige Prozesse etwas starr. Aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau. Der Grund für meinen Wechsel war rein privat.
Da habe ich auch nur einen Punkt. Die Teamorganisation würde ich etwas flexibler Gestalten. Aber da wird oft drüber diskutiert und ich denke, da wird man schon noch das richtige Setup finden
In der Entwicklung herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Es gibt auf jeder Etage je zwei große Gruppentische an denen Pairprogramming statt findet. Alternativ kann man sich aber auch in einen Raum zurück ziehen, wenn man etwas mehr Ruhe haben möchte. Der Umgang ist respektvoll und professionell
Ich denke das Image der Firma ist schlechter als es eigentlich sein sollte. Ich habe gut 5 Jahre für InVision gearbeitet und ein Unternehmen erlebt, das sich ständig weiter entwickelt und einen auch die Möglichkeit bietet dies selber ebenfalls zu tun.
Urlaub nimmt man nach Bedarf (ohne dass er gezählt wird), Arbeitszeiten sind flexibel. Das Unternehmen verlangt natürlich, dass man auch einen entsprechenden Gegenwert in Form von qualitativer Leistung bringt.
Naja. Es werden Hauptsächlich Apple Produkte verwendet. Die waren in der Vergangenheit ja mal kritisiert worden ;-)
Karriere... es gibt nicht wirklich Aufstiegsperspektive. Wer danach sucht, ist hier falsch. Aber es gibt ein hohes Maß an mitbestimmung. Weiterbildung in Form von Konferenzen und Inhouse-talks werden gefördert. Auch das Probieren neuet technologien wird aktiv betrieben.
Es herrscht ein hohes Maß an Selbstbestimmung im Team. Das geht natürlich mit einer gewissen Verantwortung einher. In Diskussionen kann es dem entsprechend mal hitziger werden, wobei der Ton jedoch immer professionell bleibt. Grundsätzlich arbeiten alle auf das gleiche Ziel hin. Daher empfand ich den Zusammenhalt als gut.
Die Hirachie ist sehr flach. Viele Entscheidungen werden direkt im Team gefällt und gegebenenfalls nur noch einmal mit dem CEO abgeglichen. Kritik ist immer fair.
Ob Gruppentische, Couch, Bibliothek oder Räume. Man findet eigentlich immer einen für die Aufgabe passenden Raum
Hauptkommunikationstool ist Slack. In der Fülle der Informationen geht aber auch mal was verloren. Die wichtigen Dinge bekommt man aber eigentlich immer mit
Beim Gehalt versucht InVision grundsätzlich über dem Durchschnitt zu sein. Neben dem Gehalt und den Fortbildungsmöglichkeiten gibt es weitere Benefits wie die eigenen Köche und Unternehmensevents (Inhouse-talks, Unternehmensfeiern...)
Grundsätzlich bietet das Workforcemanagement viele interessante Aspekte. Aber die Software besteht eben nicht nur aus den anspruchsvollen Komponenten. Aber ich denke grundsätzlich ist für jedes Interessengebiet etwas dabei
Die Arbeitsumgebung hat sich total gemacht, die Urlaubsflat ist der Oberhammer, das Essen auch !
Profilierungs-Wahn wird gefördert. Too much Management ist eval, aber zu flat ist auch nicht gut.
Ganz easy: Gebt den Kollegen nicht das Gefühl der Spielball einiger weniger zu sein. Die Umgebung usw. ist top....absolut, nur der Teamspirit, der stimmt nicht.
oft geprägt von "wer ist der Nächste ..."
Auch besser als zuvor
Entwickler bleibt Entwickler.....eben alles flat
Hängt nicht nur von der Leistung ab
War mal besser, jetzt versucht sich jeder zu profilieren
Stark abhängig von der Spitze
Die sind top !
.....besteht auf dem Papier...
Mitunter ganz cool
Tolles Büro, geniale kostenlose Verpflegung, flache Hierarchien, spannende Aufgaben, freundliche und familiäre Atmosphäre
Es fällt schwer abends nach Hause zu gehen
Das nicht nur das Produkt und der Umsatz alleine im Fokus steht sondern die Mitarbeiterzufriedenheit genauso groß geschrieben wird.
Mangels gut platzierter Eigenwerbung hat die InVision AG mich in Unwissenheit über Ihre Existenz gelassen und Jahrelang unter üblen Umständen anderswo schuften lassen.
Falls ihr noch Wohnungen beim Umbau eingeplant habt, ich ziehe auch gerne komplett ein.
Nie besser erlebt.
Dank der Urlaubs Flatrate und den kurzen Wegen durch direkte Abstimmung mit den Kollegen (sowie der Option im HO zu arbeiten), ist man in seiner Planung immer flexibel.
Learning-Fridays, Kurse oder Fortbildungen sind ausdrücklich erwünscht.
Auf Fair Trade wird geachtet und Papier arm wie möglich gearbeitet.
Gute Zusammenarbeit und Zusammenhalt im Team auch Team, Produkt wie Länder übergreifend.
Dank der "No Management" Philosophy wird man als Mitarbeiter bei Entscheidungen immer mit einbezogen.
Top Arbeitsumfeld direkt im Medienhafen. Technisch optimal ausgerüstet um flexibel zu arbeiten. Ruhe-Etagen und Meeting-Räume erlauben ungestörtes arbeiten. Mit zwei Mahlzeiten von (gefühlten) 3-Sterne Köchen kulinarisch bestens versorgt und mit genügend Parkplätzen in der Tiefgarage ein rundum Sorglos-Paket.
Sehr offene Kommunikation Team- & Produkt übergreifend.
Abwechslungsreiche Aufgaben sind gegeben.
Teams können sich selbst organisieren, interessante Arbeit, wenig Bürokratie, viele Benefits (Mittagessen, Ticket)
Arbeit teilweise etwas unstrukturiert im Entwicklerteam.
Top Betriebsklima.
Auf jeden Fall würde ich es weiterempfehlen. Über den Ruf kann ich nichts sagen.
Urlaubstage werden nicht gezählt (!), spontaner Urlaub ist kein Problem und muss auch nur im Team abgesprochen werden.
Flache Hierarchien, daher keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildung wird sehr stark gefördert.
Sehr kulant gegenüber ausscheidenden Mitarbeitern (verzichten auf Kündigungsfrist, helfen teils bei der Jobsuche).
Es gibt weniger über 45, diese jedoch sind gut integriert.
Es gibt Ruhezonen, sehr schön eingerichtete Räume, kostenloses Mittagessen und und und.
Man gibt sich betont hipp, ein Blick hinter die Kulissen "lohnt" sich
Hier ist alles so flach, da geht gar nichts (mehr)
Gibt es nicht mehr so viele....
Gleich.... was ?
Die Kollegen sind schon mal vorne dran. Wer gerne grillt wird sich hier sehr gut versorgt wissen (auch Kaffee, Obstkorb).
Alles wurde sehr stark entzerrt, was sich auch sehr positiv auf den Zeitdruck auswirkt.
Mit den Veränderungen in der letzten Zeit würde ich sogar einem "Neustart" mit InVision nicht abgeneigt sein.
Etwas mehr "Menschlichkeit". Bevor man den Angestellten "vor dem Kopf haut" sollte man vielleicht versuchen zu einer Lösung zu kommen....Bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Das war´s auch schon. Der Umzug nach Düsseldorf wird in der Summe auf jeden Fall ein Gewinn, soviel kann ich wohl sagen.
Kommt sehr stark auf das Team an.
Schwer zu beurteilen , ich würde sagen es liegt in einem guten Mittelfeld, mit Tendenz nach oben.
Großzügige Gleitzeitregelung, prima
Da wird bewusst drauf verzichtet.
Das Alter ist hier eigentlich zweitrangig
Da muss wohl jeder seine eigenen Erfahrungen machen, das kann man pauschal nicht beurteilen, ich gebe hier nur mein persönliches Empfinden wieder !!!!!
In Ratingen sind die Büros gut aufgeteilt, ich denke in Düsseldorf wird es richtig gut. Davon bin ich überzeugt.
War schon mal schlechter, ist aber auf einem guten Weg.
Ich habe in einem Thema gearbeitet das mir persönlich nicht liegt . Es gibt auch andere Themenbereiche, von denen mir ein paar sehr gut gefallen hätten
Im allgemeinen ist es aber recht entspannt.
So verdient kununu Geld.