38 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist angemessen und die Verpflegung vor Ort ist gut.
Der Umgang mit den Kollegen ausgehend vom Management.
Fähigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter nutzen und etwas Dankbarkeit zeigen. Etwas mehr Respekt den Mitarbeitern gegenüber, viele von uns haben Familie mit Kindern, das könnte berücksichtigt werden.
Hier flattert eine Kündigung nach der anderen durchs Haus. Die einen gehen, da sie sich mit der Firma nicht mehr identifizieren können, die anderen werden von heute auf morgen gekündigt. Jeder kann der nächste sein.
In der Entwickler Szene hier in Leipzig nicht mehr so gut und die meisten hier würden die Firma auch nicht weiter empfehlen, auch wenn man das nicht aussprechen darf.
Überarbeiten tut sich hier keiner, allerdings ist der psychische Druck umso höher. Das hat sich hier alles schon mal besser angefühlt.
Die Firma hat in den letzten Jahren wohl zu viel Geld für Weiterbildung ausgegeben, daher wurden die Mittel jetzt ganz gestrichen. Karriere gibt es keine, da es ja offiziell keine Hierarchien gibt. Hier nutzt man die Vorteile der Doppelmoral gründlich aus.
Durchschnittlich.
Es wird sich gelegentlich darüber beschwert, dass die Limonade nicht "fair trade" ist, aber am Ende fliegen alle gemeinsam mit dem Flieger nach Düsseldorf anstatt den Zug zu nehmen.
Ich weiß nicht wem man hier noch vertrauen kann, denn alles was man sagt kann und wird später gegen einen verwendet werden. Manche Ex-Kollegen sind nach der Kündigung bis vor das Arbeitsgericht gegangen und haben schlimmes berichtet. Hier ist man besser die Schweiz und fällt nicht auf.
Die älteren Kollegen versuchen hier ihre Stellung zu (er)halten und mögliche Kontrahenten aus der Firma zu ekeln. Es haben sehr erfahrene Entwickler schon ihre Probezeit nicht geschafft, da sie die veralteten Strukturen zu sehr kritisiert haben. Hier muss einiges passieren.
Hier spielt sich jeden Tag ein recht gut inszeniertes Theaterstück ab. In den letzten zwei Jahren haben wir uns von einer No-Management Firma zu einer Alleinherrschaft entwickelt. Standorte werden geschlossen und viele Leute entlassen. Sein eigenes Gehalt zu verdoppeln, während man den Angestellten die Weiterbildungen streicht ist auf jeden Fall auch grenzwertig.
Sehr schönes Büro, allerdings muss man sich darauf einstellen mit bis zu 8 Personen an einem Tisch zu sitzen. Was zum Teil ganz schön anstrengend sein kann, da die Akustik nicht so gut ist.
Früher hieß es mal No-Management heute fühlt es sich an als hätte nur noch eine Person das sagen und der Rest muss freundlich nicken. Die Brücke zwischen Leipzig und Düsseldorf besteht so gut wie gar nicht.
Es wurde sehr viel in ein tolles Büro gesteckt. Die Küche ist einfach nur toll
Leute werden manchmal sehr schnell "gegangen"
Man muss sich nicht immer an den Großen orientieren
Die Büros sind toll eingerichtet, aber durch die Großraumbüroatmosphäre hat man an seinem Arbeitsplatz keine Ruhe zum arbeiten, dafür muss man sich einen anderen Platz suchen.
Mehr Schein als Sein
Karriere kann man nicht machen, Weiterbildungen sind gerne gesehen und werden auch gefördert
Gehälter werden in einem großen Team besprochen, ist man eher ruhiger und fällt nicht so aufhat man keine Chance auf eine Gehaltserhöhung. Je näher man an der Geschäftsleitung ist, desto eher bekommt man mehr Geld
War früher besser
die gibt es nicht wirklich
Offiziell gibt es keine Vorgesetzen, inoffiziell natürlich schon
Ein tolles Büro, etwas zu voll inzwischen, aber man fühlt sich wohl
Ist alles sehr offen, jeder kann sich in jede Diskussion einmischen, was manchmal auch Nachteile hat
Man kann sich viele Bereiche im Unternehmen anschauen und dort mitarbeiten, ist aber nicht für jeden etwas
zZt viel Baustellenlärm
Top Softwareentwickler und Machine Learning Spezialisten
Einzigartige Arbeitsweise
Beste Kollegen
Gerade im Bereich Data Science gibt es für die Invision viele Möglichkeiten neue rentable Geschäftsbereiche zu erschließen.
Die Arbeitsatmosphäre ist Top: qualitätsorientiert, leistungsfokussiert, stressfrei.
Sehr gut durch flexible Aufteilung der 40 Stunden Arbeitszeit und der Möglichkeit zum Homeoffice bei besonderen Fällen wie Handwerkerarbeiten.
Es steht am Freitag Zeit zur Verfügung sich weiterzubilden.
Gut. Kostenfreies Frühstück und Mittagessen und ein Bahnticket
Sehr positiv, man zieht gemeinsam an einem Strang. Durch die Arbeit in crossfunktionalen Teams lernt man schnell die anderen Bereiche bei der Invision kennen. Insbesondere erhält man Einblicke sowohl in den IT als auch in den Vertrieb Bereich. Zudem unternimmt man auch nach Feierabend etwas miteinander, wie beispielsweise Fitnesstraining.
Wenig ältere Kollegen, aber auch hier alles in Ordnung.
Keine Hierarchien, die Teams arbeiten selbstorganisiert. Dies bringt viel Freiheit und Gestaltungsspielraum mit aber auch Verantwortung und erfordert aktive Mitwirkung. Das Strategieteam ist stets verfügbar und hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter.
Moderne IT. Neuerungen werden gerne in den bestehenden Tech Stack. Klimaanlage vorhanden.
Ein Core Principle bei der InVision ist Transparenz. Entscheidungen über Neuerungen bzw. Veränderungen bei der InVision werden gemeinsam mit den Mitarbeitern erarbeitet und für die ganze Firma transparent gemacht. Bei der
Entscheidungsfindung wird man eingebunden (Argumente werden gehört, diskutiert und falls diese Substanz haben integriert) und kann proaktiv an der Gestaltung mitwirken.
Bei der InVision gibt es im Machine Learning und Optimierung Bereich viele interessante Aufgaben. Zudem wird stets Ausschau gehalten wo man mathematische Methoden gewinnbringend einsetzen kann.
Mitbestimmung am Produkt. Mittragen von Entscheidungen. Klasse Essen durch eigene Köche. Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Hin und wieder fand ich einige Prozesse etwas starr. Aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau. Der Grund für meinen Wechsel war rein privat.
Da habe ich auch nur einen Punkt. Die Teamorganisation würde ich etwas flexibler Gestalten. Aber da wird oft drüber diskutiert und ich denke, da wird man schon noch das richtige Setup finden
In der Entwicklung herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Es gibt auf jeder Etage je zwei große Gruppentische an denen Pairprogramming statt findet. Alternativ kann man sich aber auch in einen Raum zurück ziehen, wenn man etwas mehr Ruhe haben möchte. Der Umgang ist respektvoll und professionell
Ich denke das Image der Firma ist schlechter als es eigentlich sein sollte. Ich habe gut 5 Jahre für InVision gearbeitet und ein Unternehmen erlebt, das sich ständig weiter entwickelt und einen auch die Möglichkeit bietet dies selber ebenfalls zu tun.
Urlaub nimmt man nach Bedarf (ohne dass er gezählt wird), Arbeitszeiten sind flexibel. Das Unternehmen verlangt natürlich, dass man auch einen entsprechenden Gegenwert in Form von qualitativer Leistung bringt.
Naja. Es werden Hauptsächlich Apple Produkte verwendet. Die waren in der Vergangenheit ja mal kritisiert worden ;-)
Karriere... es gibt nicht wirklich Aufstiegsperspektive. Wer danach sucht, ist hier falsch. Aber es gibt ein hohes Maß an mitbestimmung. Weiterbildung in Form von Konferenzen und Inhouse-talks werden gefördert. Auch das Probieren neuet technologien wird aktiv betrieben.
Es herrscht ein hohes Maß an Selbstbestimmung im Team. Das geht natürlich mit einer gewissen Verantwortung einher. In Diskussionen kann es dem entsprechend mal hitziger werden, wobei der Ton jedoch immer professionell bleibt. Grundsätzlich arbeiten alle auf das gleiche Ziel hin. Daher empfand ich den Zusammenhalt als gut.
Die Hirachie ist sehr flach. Viele Entscheidungen werden direkt im Team gefällt und gegebenenfalls nur noch einmal mit dem CEO abgeglichen. Kritik ist immer fair.
Ob Gruppentische, Couch, Bibliothek oder Räume. Man findet eigentlich immer einen für die Aufgabe passenden Raum
Hauptkommunikationstool ist Slack. In der Fülle der Informationen geht aber auch mal was verloren. Die wichtigen Dinge bekommt man aber eigentlich immer mit
Beim Gehalt versucht InVision grundsätzlich über dem Durchschnitt zu sein. Neben dem Gehalt und den Fortbildungsmöglichkeiten gibt es weitere Benefits wie die eigenen Köche und Unternehmensevents (Inhouse-talks, Unternehmensfeiern...)
Grundsätzlich bietet das Workforcemanagement viele interessante Aspekte. Aber die Software besteht eben nicht nur aus den anspruchsvollen Komponenten. Aber ich denke grundsätzlich ist für jedes Interessengebiet etwas dabei
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist sehr positiv. Offenheit, Vertrauen und Fairness werden groß geschrieben. Das gilt meinem Eindruck nach für das gesamte Unternehmen.
Freunde und Bekannte, denen ich von InVision erzähle, staunen oft über die vielen „Extras“ und die offene, agile Unternehmenskultur. Doch die Rechnung dahinter ist ganz einfach: Glückliche, motivierte Mitarbeiter = hervorragende Arbeit. Für mich und meine Teamkollegen kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: Diese Formel geht auf.
Sehr flexible Arbeitszeiten: Theoretisch kann man morgens kommen und abends gehen, wann man will. Arzttermine am Morgen oder kurze Erledigungen in der Mittagspause sind kein Problem. Man kann den Tag sogar im Homeoffice starten und erst später zur Arbeit fahren, um dem Berufsverkehr zu entgehen. Stechuhren gibt es keine, niemand kontrolliert die Arbeitszeit. Alles basiert auf Vertrauen, dass man seine Freiheiten nicht ausnutzt und am Ende auf die vereinbarte Arbeitszeit kommt.
Homeoffice ist nach Absprache mit dem Team jederzeit möglich.
Urlaubsflatrate: Jeder kann soviel Urlaub nehmen, wie er/sie will bzw. braucht, um effizient arbeiten zu können. Urlaubstage werden nicht nachgehalten. Allerdings stellt das Team eine indirekte Kontrollinstanz dar, denn schließlich will man den lieben Kollegen nicht das Gefühl geben, dass man mehr Urlaub macht als alle anderen. Urlaub kann auch sehr kurzfristig genommen werden, sofern das Team einverstanden ist bzw. keine wichtigen Gründe dagegen sprechen. Ein Eintrag im Teamkalender reicht.
Kostenlose kulinarische Rundumversorgung: Zwei sehr talentierte Köche sorgen für das leibliche Wohl. Morgens gibt es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet wie im Hotel, angefangen bei Müsli, Brötchen & Panini bis hin zu Omelett und Rührei. Mittags ein sehr leckeres Essen (gefühlt 3-Sterne) mit Vorspeise und Nachtisch. Und nachmittags werden ab und zu frische Waffeln direkt auf den Etagen serviert oder selbst gebackener Kuchen verteilt. Da bleiben keine Wünsche offen. Auch mit diversen Getränken, frischem Obst und Snacks kann man sich jederzeit in der Küche oder direkt auf den Etagen eindecken, ebenfalls kostenlos.
ÖPNV-Flatrate: Die Anreise per Bus und Bahn wird von InVision übernommen.
Bei InVision gibt es keine Workaholics, die noch bis spät in die Nacht in der Firma sitzen oder die Wochenenden durcharbeiten. Zumindest habe ich bisher keine getroffen.
Bei InVision sind die Hierarchien sehr flach, die meisten Mitarbeiter arbeiten in agilen Teams. Der Aufstieg über klassische Karrierestufen ist daher nicht möglich. Jeder kann sich aber fachlich weiterentwickeln und innerhalb des Teams zunehmend Verantwortung übernehmen und sich bei Themen wie Strategie, Zielsetzung und Steuerung stärker einbringen.
Berufsbegleitendes Lernen wird bei InVision groß geschrieben. Man kann sich jederzeit ein paar Stunden Zeit nehmen, um sich in neue Themen einzuarbeiten. Jeden Freitag ist „Turbo-Boost-Friday“, an dem die Möglichkeit besteht, sich mit etwas zu beschäftigen, das jenseits der normalen Arbeitsabläufe liegt. Das kann Weiterbildung sein. Aber auch Experimente mit neuen Ideen und Projekten sind gern gesehen.
Immer wieder hat man die Möglichkeit, an interessanten Messen, Vorträgen oder Seminaren teilzunehmen. Bücher können einfach bestellt werden, wenn man sie benötigt. Oder man nutzt Video-Trainings, um sich weiterzubilden.
Nette, intelligente Kollegen, auf die man sich menschlich wie fachlich verlassen kann.
Nach der Arbeit verabredet man sich gern zu gemeinsamen Aktivitäten.
Sehr guter Zusammenhalt und offene Kommunikationskultur. Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten werden offen, selbstkritisch und respektvoll angesprochen und konstruktiv diskutiert, unter anderem in Feedbackrunden im engeren Team.
Innerhalb des Teams formieren sich je nach Aufgabe neue Mikroteams, die Teilaufgaben bearbeiten. Ich arbeite daher ständig mit anderen Kollegen zusammen, was die Arbeit sehr abwechslungsreich macht.
Die Hierarchien sind flach. Alle Teams arbeiten ohne direkte Vorgesetzte und organisieren sich selbst.
Große, langfristige Weichenstellungen fürs Unternehmen werden von der Unternehmensführung mit Weitblick getroffen. Die Unternehmensführung ist gut informiert, denkt innovativ und orientiert sich am Puls der Zeit und der technischen Entwicklung. Einschneidende Änderungen in der Unternehmensstrategie werden nicht gescheut, wenn sie auf lange Sicht zielführend sind.
Das Setzen von Projektzielen liegt in der Verantwortung der Teams. Diese Freiheit ist meiner Meinung nach Segen und Herausforderung zugleich: Einerseits hat man es selbst in der Hand, gute Ziele zu definieren und konsequent zu verfolgen. Andererseits gerät der Ziel-Fokus im Tagesgeschäft immer wieder mal aus dem Blick, weil es keinen direkten Vorgesetzten gibt, der ihn regelmäßig einfordert. Hier ist jeder Mitarbeiter selbst gefordert, von Zeit zu Zeit den Blickwinkel des Teamleiters einzunehmen, Ziele zu setzen, Arbeit konsequent an Zielen zu orientieren, Fortschritte zu messen, Ziele neu zu justieren etc. Für mich war das anfangs ungewohnt, aber man freundet sich schnell mit der neuen Aufgabe an und erkennt die Vorteile. In Sachen Selbststeuerung ist bei den meisten Teams noch Potential nach oben, aber man ist auf einem guten Weg.
Sehr modernes Bürogebäude mit vielen offenen Arbeitsbereichen, optimiert für die effiziente Zusammenarbeit in kleineren und größeren Teams.
Zusätzlich gibt es ausreichend Besprechungsräume und Einzelarbeitsbereiche, in die man sich bei Bedarf zurückziehen kann.
Die 7. Etage mit Bibliothek, gemütlicher Couchgarnitur und Sesseln inkl. phänomenalem Blick über den Düsseldorfer Medienhafen dient als Stillarbeitszone. Schlafkojen laden zu kreativitätssteigerndem Powernapping ein.
Das ganze Gebäude ist lichtdurchflutet mit vielen Glasfronten, die schöne Blicke in den Medienhafen freigeben.
Modernste technische Ausstattung. Was immer benötigt wird, um die Arbeit leichter und effizienter zu machen, wird zur Verfügung gestellt. Man muss allerdings ein Mac-Fan sein oder zumindest einer werden wollen. Windows-Rechner sind eine absolute Seltenheit.
Extras: Die Decken in jeder Etage sind Klimadecken und sorgen für angenehme Kühlung im Sommer, zusätzliche Steharbeitsplätze sind vorhanden, die Tiefgarage kann kostenlos für Autos und Fahrräder genutzt werden.
Die Kommunikation ist dank internem Chat-Tool (Slack) sehr offen, jeder hat Zugriff auf alle themen-, team- oder projektspezifischen Kanäle, kann sich in aktuelle Diskussionen einklinken, sich umfangreich informieren oder teamübergreifend angesprochen und einbezogen werden. Auch Neuigkeiten, die das ganze Unternehmen betreffen, werden hier veröffentlicht.
Zusätzlich finden zweiwöchentlich Demo-Veranstaltungen statt, bei denen Teams ihre aktuelle Arbeit präsentieren und Feedback erhalten. Jeder kann teilnehmen.
Unser Kernteam trifft sich täglich zu Stand-Ups, in denen man berichtet, woran gearbeitet wurde und was als nächstes ansteht.
Großartig finde ich, dass man bei InVision nicht auf eine Jobbeschreibung festgelegt ist. Ich mache einfach das, was ich am besten kann, was mich interessiert und wo ich den größten Mehrwert beisteuere. Entsprechend vielseitig sind meine Aufgaben. Jeder hat bei InVision immer die Freiheit, in andere Bereiche hineinzuschnuppern und Neues auszuprobieren.
Die Firmenleitung gibt die Richtung vor, den Rest entscheidet das Team...
Sehr hohes Vertrauen,
Es gab eine lange Transformation von der alten Struktur bis zum jetzigen no-management, das Image ist noch nicht ganz angekommen
Urlaub/Arbeitszeiten können nach Absprache mit dem Team völlig frei gewählt werden
Bücher können ohne Genehmigung bestellt werden, Fortbildungen und Konferenzen können besucht werden, man muss sich nur selbst drum kümmern...
Gehälter sind gut, speziell die Zusatzleistungen wie freies Mittagessen, Bahnticket, Homeoffice usw runden das Bild ab
Papierfrei, Bahn statt Auto, ...
super Kollegen
Wenig Kollegen 45+, auch dort kenne ich keine negativen Punkte
No management, das Team entscheidet
Modernste Technik, modernes Büro
Offene Kommunikation über alle Teams hinweg
It-spezifisch geringer Frauenanteil, fehlende Gleichberechtigung ist aber nicht aufgefallen.
Die Arbeit wird im Team diskutiert und gerecht verteilt
Sehr lockerer und angenehmer Umgang mit allen Kollegen. Wenn man gute Arbeit leistet, dann fühlt man auch die Wertschätzung dieser.
Wer uns kennt findet uns eigentlich auch gut. Die Bekanntschaft ist bisher allerdings eher gering. Aber auch daran wird aktiv gearbeitet.
Arbeitszeiten sind frei wählbar, wobei man sich natürlich mit seinem Team etwas absprechen muss, sonst leidet die Zusammenarbeit. Wie genau das geschieht ist aber jedem selbst überlassen. Das führt zu einer sehr großen Flexibilität und man kann private Belange wie Amtsgänge oder ähnliches einfach mal zwischendurch erledigen.
Für Urlaub gibt es kein Kontingent. Wenn das Team keine Einwände hat, kann dieser auch jederzeit und kurzfristig genommen werden.
Eine klassische Karriere-Leiter gibt es nicht, dafür ist die Hierarchie zu flach. Es werden einem aber alle Möglichkeiten geboten, sich selbst weiterzuentwickeln. Konferenzbesuche werden bezahlt, Bücher und ähnliche Ressourcen werden bezahlt und es darf sich auch während der Arbeitszeit weitergebildet werden.
Irgendjemand bezahlt immer mehr, aber das Gehalt ist schon eher überdurchschnittlich. Die sonstigen Vorzüge wie z. B. das Restaurant, die flexiblen Arbeits- und Urlaubszeiten, bezahlte Tickets für den öffentlichen Verkehr usw. findet man aber selten auch alle wo anders.
Alle Kollegen verstehen sich miteinander. Es wird versucht, so ehrlich und direkt wie möglich miteinander zu kommunizieren. Auch Feedback zum eigenen Verhalten und der Leistung wird versucht, direkt und unmittelbar, aber dennoch sachlich zu vermitteln.
Entscheidungen sind nachvollziehbar, man kann immer konstruktives Feedback oder Bedenken äußern, welche auch immer anschließend sachlich diskutiert werden.
Jeder Entwickler hat ein 13 Zoll MacBook Pro. Das ist von der Leistung her vollkommen ausreichend zum entwickeln. Externe Monitore für Pair Programming sind auch vorhanden. Die Büros sind offen, um die einfache, direkte Kommunikation zu fördern. Es gibt aber auch einige Rückzugsmöglichkeiten in Form von abgetrennten Räumen.
In den offenen Büros ist man schon manchmal abgelenkt von den Gesprächen, aber man ist oft auch selbst Schuld, weil man sich nicht in einen der Räume zurück zieht.
Kommunikation soll wenn möglich immer offen und transparent für alle erfolgen. Das ist Datenschutztechnisch nicht immer möglich, und derweilen führt es dazu, dass man mit zu vielen Informationen abgelenkt wird. Aber auch an diesem Problem wird aktiv gearbeitet.
Ausreichend komplexe Probleme, die gelöst werden wollen. Dabei wird immer versucht, die beste Technologie für das Problem zu verwenden, wodurch man auch immer Neues lernt. Man hat auch selbst Einfluss darauf, woran man arbeitet, da die Verteilung auf die Themen im großen Team zusammen entschieden wird.
- die Kollegen, von denen man fachlich und menschlich so viel lernen kann und mit denen die Arbeit einfach Spaß macht
- die Atmosphäre
- das wunderschöne Büro
Wertschätzung und guter Zusammenhalt sind hier bestimmend. Das merkt man in allen Bereichen.
Das Image hier liegt weit unter meiner Wahrnehmung.
Urlaube werden im Team geregelt, d.h. solange das Team noch arbeitsfähig bzw. erreichbar ist, kann jeder seinen Urlaub verwenden, wie er möchte. Die Arbeitszeit beruht auf Vertrauen, d.h. solange man seinen Beitrag leistet, ist es unwichtig, wie lange man braucht, wann oder von wo man es tut.
Wir kaufen jedes Buch, das für die jeweilige Fragestellung hilfreich erscheint, gehen auf Konferenzen, wenn sie zu unserem Aufgabengebiet passen, lernen im Pairing oder im Gespräch voneinander. Der Weiterbildung sind bei InVision keine Grenzen gesetzt.
Das Gehalt orientiert sich am marktüblichen Rahmen. Mit all den Zusatzleistungen (Bahnticket, Mittagessen, Obst, Getränke, BAV) liegt es über dem Durchschnitt und spiegelt die persönliche Erfahrung und den Beitrag wider, den man zum Unternehmenserfolg leistet.
ÖPNV-Tickets für die Fahrt zur Arbeit werden von InVision gezahlt, für Radfahrer und Jogger gibt es Duschen, wir sparen Strom, Wasser und Müll. Ansonsten belastet ein Software-Unternehmen das Klima kaum.
Mit schlauen, netten und unkomplizierten Kollegen zusammenzuarbeiten ist eine Wonne.
... und auch eher selten ältere Menschen (wobei ... 45+ ist auch noch nicht alt).
Es gibt keine Vorgesetzten, die Teams organisieren sich selbst und das läuft sehr gut.
Helle Räume, funktionale, schlichte, stilvolle Möbel, Technik auf dem neusten Stand, Getränke, Obst und Weltklasse-Mittagessen kostenlos - was will man mehr?
Wer sich über Slack und in den Retros, den Standups und den Demo-Hours informieren möchte, der ist auf dem Laufenden. Wer dazu keine Zeit oder Lust hat, kann diese Entscheidung auch selbst treffen. Niemand wird "zwangsbeglückt".
Es gibt keine "Aufstiegschancen" im klassischen Sinn, da keine Hierarchie existiert. Auch arbeiten in einem Software-Unternehmen per se nur wenige Frauen.
Da wir als Team entscheiden, was wir tun, um unsere Ziele zu erreichen, wird einem weder das Thema noch die Herangehensweise vorgeschrieben. Jeder sucht sich heraus, was er am besten kann und/oder am liebsten tun möchte.
Die Arbeitsumgebung hat sich total gemacht, die Urlaubsflat ist der Oberhammer, das Essen auch !
Profilierungs-Wahn wird gefördert. Too much Management ist eval, aber zu flat ist auch nicht gut.
Ganz easy: Gebt den Kollegen nicht das Gefühl der Spielball einiger weniger zu sein. Die Umgebung usw. ist top....absolut, nur der Teamspirit, der stimmt nicht.
oft geprägt von "wer ist der Nächste ..."
Auch besser als zuvor
Entwickler bleibt Entwickler.....eben alles flat
Hängt nicht nur von der Leistung ab
War mal besser, jetzt versucht sich jeder zu profilieren
Stark abhängig von der Spitze
Die sind top !
.....besteht auf dem Papier...
Mitunter ganz cool
So verdient kununu Geld.