26 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlichkeit
Kommunikation
Alles gut
Das Gehalt und die Kollegen.
Ungleiche möglichkeiten bei full remote Stellen.
Entscheidungen sollten wieder transparenter Gefällt werden.
Ich würde 5 von 5 Sternen geben, wenn man mich vor Corona gefragt hätte. Leider hat die Transparenz ein wenig nachgelassen seit Corona. Ich bin mir aber sicher dass InVision dazu in der Lage ist sich dahingehend wieder aufzubauen.
Ich denke dass InVision ein sehr gutes Image hat. Die regulären Meetups sorgen auch für Bekanntheit in der Umgebung.
Leider stand (10.2023) drei Bürotage. Ansonsten freie Arbeitszeiteinteilung.
Man kann hier sehr gut aufsteigen, wenn man sich anstrengt!
Was die Weiterbildung angeht, so kann ich nur sagen, dass die Ausbildung hier sehr stark ist und hervorgehoben werden muss.
Ansonsten gibt es regelmäßige Einzelgespräche mit den Vorgesetzten, um über die eigene Weiterbildung sprechen zu können.
Nichts besonders. Das Gehalt ist gut. Es gibt kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld.
Schwer zu sagen. Ich denke dass InVision was effiziente Energienutzung gut aufgestellt ist.
Die Teams, in denen ich beschäftigt war, waren alle sehr kollegial. Es wurde immer geholfen, und für Gespräche ließ sich immer jemand finden.
Hier gibt es einige älteren Kollegen. Alle werden genauso behandelt wie alle anderen auch.
Meine Vorgesetzten waren immer sehr offen für Kommunikation und Verbesserung.
Super Gebäude, super Räume. Kostenloses Essen, Trinken, Snacks. Ein neues Macbook. Die Monitore könnte man mal ersetzen aber anonsten ist es super.
Schnelle, unkomplizierte Kommunikation ist jederzeit möglich.
Ich denke nicht dass hier kulturelle oder sexuell orientierte Ausgrenzung stattfindet.
Es gibt hier viel zu tun, wenn es um die Anwendung von IT geht! Von Data Science und DevOps bis hin zu Backend- & Frontend-Technologien. Wer Interesse daran hat, in mehreren dieser Bereiche gleichzeitig zu arbeiten und Ideen voranzutreiben, ist hier genau richtig.
Hinweise auf Mobbing werden ignoriert
Innerhalb der Branche wohl ein gutes Image. Aber kann eine Software sympathisch sein, die schlecht bezahlte MA in Callcentern noch mehr unter Druck setzt?
Zero
habe das Verhalten eher als link empfunden: auf den ersten Blick sind alle freundlich, sobald jemand den Raum verlässt, werden "die Messer gezückt" und über alles und jeden gelästert
Bürogebäude und das Mittagessen sind Highlights und zeigen, dass in der Firma eigentlich die MA im Mittelpunkt steht. Leider hat man bei all den Optimierungen und Prozessen vergessen, die MA einzubinden und abzuholen.
Wenn man gern nach festen Regeln und Vorgaben arbeitet, dann ist es der passende Arbeitgeber. Jeder, der gern gestaltet und kein hoher Manager ist, sollte sich lieber etwas anderes suchen.
Micromanagement
Vertraut den Mitarbeitern mehr. Seht ein, dass nicht jedes Team oder jeder MA in ein vergebenes Korsett passt. Menschen sind individuell und so sollten auch die Abläufe gestaltet werden. Lasst Raum für Individualität und Experimente.
Viele MAs haben mittlerweile Angst davor, den Invision Arbeitsprozess nicht korrekt einzuhalten. Das führt zu Diskussionen innerhalb des Teams, da niemand einen Fehler machen möchte oder es ist allen völlig egal und man macht das, was man denkt, was erwartet wird. Oft hilft das nicht, die eigenen Aufgaben zu lösen und man ist mehr damit beschäftigt, einen artifiziellen Prozess zu verstehen statt produktiv zu arbeiten. Leider werden die Vorgaben von Führungskraft zu Führungskraft unterschiedlich interpretiert. Dies kann zu sich wiederholenden Korrekturschleifen führen, da das Management sich nicht einig ist und die Teams versuchen müssen, es am Ende jedem Recht zu machen.
Abweichungen vom “Invision Prozess” werden meistens sofort durch das Management adressiert und es folgen mitunter sehr lange Erklärungen darüber, wieso der eingeschlagene Weg falsch und der Invision Weg richtig ist. Dies führt leider zu einer beachtlichen Menge Mirco Management bis ins kleinste Detail durch die Unternehmensführung.
Man kennt Invision langsam in der Szene und man sollte wissen, auf was man sich einlässt.
Kommt stark auf den Vorgesetzten und den Bereich an. Je näher an der Unternehmensführung, desto schlechter. Als “normaler” MA aber meistens in Ordnung. Man muss auf sich selbst aufpassen, das Unternehmen hilft nur halbherzig.
Hängt von der Nähe zum direkten Manager und dessen Manager ab.
Gehalt ist okay, die weiteren Benefits wie Mittagessen und Getränke sind toll. Man bemüht sich sehr gute Benefits auf die Beine zu stellen. Das Essen und Büro ist wirklich fantastisch. Dies zeigt, dass das Unternehmen eigentlich bemüht ist, für die MA eine gute Umgebung zu schaffen. Leider wird das alles durch das Management im Alltag wieder aufgehoben.
Man bemüht sich allerdings fährt man jetzt Bahn nach Leipzig da es die Flüge seit Corona nicht mehr gibt. Davor wurde gern der Flieger genommen.
Der Zusammenhalt unter den MA ist gut. Es gibt Grüppchen wie in allen Firmen, aber man versucht zusammen das Beste aus der Situation zu machen. Neue MA werden gut integriert. In den letzten Jahren hat aber leider die Mitarbeiter Fluktuation starkt zugenommen. Teilweise ist das normal und verständlich (Sales) an anderen Stellen wie der Softwareentwicklung nicht. Die Abgänge wurden eine Zeitlang transparent kommuniziert, aber mit der steigenden Anzahl wurde dies eingestellt und man findet teilweise nur noch zufällig heraus, dass MAs nicht mehr in der Firma sind, weil man versucht sie zu erreichen, aber die Accounts schon alle deaktiviert wurden.
Mir sind keine Probleme aufgefallen.
Schwieriger Punkt. Die Bewertung bezieht sich auf die Unternehmensführung und nicht auf die direkten Vorgesetzten im unteren Management. Das Verhalten der meisten Teamleiter ist bemüht und fürsorglich. Sie kennen die Probleme der Firma und versuchen ihr Bestes, dass die Teams in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen können, ohne das über griffige Micromanagement durch die Unternehmensführung kommt. Leider können sie das nicht immer verhindern das die Vorgaben sich permanent ändern oder neuen Interpretationen unterzogen werden.
Der Ton durch die Unternehmensführung kann durchaus auch mal rauer werden. Man rühmt sich mit “brutaler Offenheit” bei “psychologischer Sicherheit”. Der letzte Punkt wird dabei zu wenig beachtet und es gibt leider nur die Offenheit zu spüren.
Man schmückt sich mit Flexibilität, aber diese gilt uneingeschränkt nur für das Management. Homeoffice Tage sind strikt geregelt. Ein Abweichen davon ist kaum und nur mit Rechtfertigung möglich. Flexibles Arbeiten 2023 sieht anders aus.
Urlaub lässt sich in Absprache mit dem eigenen Team flexibel legen und wird in der Regel ohne Probleme gewährt.
Das Büro in Düsseldorf ist super. Die technische Ausstattung ist aktuell und angemessen.
Leider nur in eine Richtung und zwar von Management in Richtung der MA. Feedback wird angehört, aber leider nicht umgesetzt und abgewiegelt. Es gibt einen Invision Prozess und den hat man einzuhalten. Es scheint nur eine sehr kleine Gruppe in der Unternehmensführung zu geben, die darauf einen Einfluss hat und alle anderen müssen sich anpassen.
Die Manager in der untersten Ebene sind alle sehr bemüht, dies auszugleichen und zu vermitteln, können aber leider nicht alles abfangen.
Die Arbeitsprozesse ändern sich regelmäßig und tiefgreifend. Oft wurde es dabei nicht geschafft, alle MA ordentlich zu schulen. In der Belegschaft stellt sich eine gewisse Gleichgültigkeit ein und man wartet einfach ab, bis die nächste neue Idee da ist.
Es wird versucht, eine gewisse Transparenz in der Kommunikation zu erzeugen. Unternehmensziele und Zahlen werden geteilt und erklärt.
Es kommt leider darauf an, mit wem man aus dem Management gut kann. Dann wird aber kein Unterschied zwischen Geschlecht oder Herkunft gemacht. Es werden alle gleich bevorzugt oder ignoriert. Die Unternehmenssprache ist Englisch.
- Friendly colleagues
- Excellent food at the Dusseldorf office
- Significantly below-average salaries
- Superficial concern for employee wellbeing
- Management often lacks competence, can be demoralizing, offensive, judgmental, and ignorant
- Frequent terminations without justifiable cause
- Preferential treatment for managers and their friends, for example if you are a manager or friends with one you will get a care package delivered to your home when you are sick, otherwise you get nothing, just the HR or manager annoying you while being sick to send your sick note.
- Rigid policies and limited flexibility regarding work hours and location, despite claims of adaptability
- Misleading promises and benefits presented during the interview process
Die gelebte Kultur des konstruktiven Feedbacks, die Transparenz, die Küche und den Arbeitsplatz "Maki-Tower"! Vor allem macht es Spaß mit so vielen netten und intelligenten Menschen zu arbeiten.
Ich suche noch konkrete Punkte, bisher keine gefunden!
Sehr agil, viel Zeit um an eigenen Themen zu arbeiten bzw. sich mit Kollegen aller Themenbereiche auszutauschen.
Persönliche Herausforderung der weiten Anfahrt wird seit kurzem gemildert, da HomeOffice trotz agiler Zusammenarbeit immer mehr gelebt wird und unterstützt wird.
Einer der wenigen Verbesserungsansätze, allerdings ist dies schon "Jammern" auf hohem Niveau!
Ka alles daweil ok bin vollkomen zufrieden
Kundenbeschafung neue aufräge
Es ist zu gemütlich in der firma viel zu gemütlich das würde ich ändern
Habe ich ja oben alles geschrieben. Ich kann nur jedem empfehlen uns zu besuchen. Meetups oder Hafentalks (Serie mit International Speakers bei uns im Haus) besuchen oder einfach zum Essen vorbeikommen und selber sehen. Das kostet nicht viel und öffnet die Augen.
Dienstfahrräder fände ich gut.
Sich nicht immer mit den nachtretenden Kununu-Posts Einzelner (bzw eines Einzelnen) auseinander setzen müssen. Das ist schäbig und traurig.
Cooles Gebäude im Firmenbesitz direkt am stylishen Medienhafen. Rundum versorgt mit Technik, Getränken, kostenlosem Essen, Duschen für die Sportler, Spiel & Spass.
Sehr gute Unternehmensvernetzung mit anderen New-Work Läden. Viel Außenwahrnehmung als lokaler Pionier in Düsseldorf. Fernseh-Reportagen und Presse machen die Sache rund.
Oh ja, das passt wirklich. Hier wird niemand zu Überstunden getrieben oder unangemessenen Arbeitszeiten.
In alle Bereiche, nur keine disziplinarischen Managementjobs. Nichts für Menschen die zur eigenen Bestätigung Herrschaft über andere brauchen.
Auch die Lead-Funktion im Haus ist nicht auf diese Weise ausgeprägt.
Ich könnte natürlich noch etwas mehr gebrauchen ;-)
Aber das ist Jammern auf angemessen hohem Niveau
Nahverkehrsticket, keine Firmenwagen, Fahrradtiefgarage, Bio, Nachhaltig, Energiearm, Papierlos...usw.
Jeder mit einem guten Vorschlag kann die Liste verlängern
Super gut. Traurig ist, wenn Einzelne nach dem Ausscheiden immer wieder fiese Posts in die Öffentlichkeit hauen, um uns Kolleg*Innen nachträglich zu schaden. Es passt halt auch nicht immer und mit jedem, aber innerhalb der Firma ist die Fairness groß.
Gibt tatsächlich einige 'Graue' :-)
...und Küken
...und alles dazwischen
Ist anders aufgesetzt, als bei den meisten Unternehmen. Es gibt keine Linienvorgesetzten, weil es keine Silo-Abteilungen gibt. Aber sehr wohl kümmern sich Leads um die allggemeinen betrieblichen und persönlichen Belange. Das ist erfreulicherweise weit entfernt von direkter Arbeitssteuerung und hat einen stark unterstützenden Charakter.
Siehe oben.
Habe noch nichts vergleichsbares gesehen.
Offen, ehrlich und direkt. Ein Stern weniger, weil das manche Kolleg*Innen anstrengt, besonders wenn die eigenen Kommunikationsskills Unterstützung brauchen. Da gibts viel Unterstützung, aber wie gesagt - ist nicht für jeden die perfekte Komfortzone.
Unterm Strich aber prima.
Ich fühle mich in jeder Hinsicht gleichberechtigt. Danke für diese Möglichkeit.
Alles dabei was man sich wünschen kann. Kommt einfach zu unseren zahlreichen Meet-Ups in Düsseldorf und Leipzig und überzeugt euch selbst.
Wahnsinnig gutes Arbeitsumfeld, jede Menge Möglichkeiten zu wachsen, tolle Kollegen.
Keine.
Mehr (Arbeitgeber-)Marketing. Wir sind zu wenig außerhalb unseres eigenen Geschäfts bekannt, das könnte besser sein.
Seit November 2018 wird konsequent monatlich ein sogenannter eNPS (Employee Net Promoter Score) gemessen und die Werte liegen weit über dem Branchendurchschnitt, was ich auch so wahrnehme. Im Vergleich zu anderen Unternehmen wird sehr viel Wert auf Zusammenarbeit und Professionalität gelegt. Die Arbeit mach hier einfach Spaß!
Wir haben sowohl bei unseren Kunden als auch bei anderen Anbietern in der Branche einen sehr guten Ruf, u.a. als agiler Pionier und mit einem außergewöhnlich starken Mitarbeiterfokus. Auch bei regelmäßig stattfindenden Events bei uns im Haus (Meetups etc.) vertrete ich das Unternehmen sehr gerne.
40h ist hier die Regelarbeitszeit. Keine Zeiterfassung, aber flexibel in der Ausgestaltung (in Absprache mit meinen Kollegen).
Bis Anfang des Jahres kam es sehr stark auf die Eigeninitiative jedes Einzelnen an, was machmal nicht so genutzt wurde wie es mal geplant war. Inzwischen kümmern sich die Leader bei uns aktiv um die Weiterentwicklung und es kommt darüber regelmäßig (ca. 1 Mal im Monat) zu einem Dialog (1-on-1). Wir hatten hier im Unternehmen häufiger Top-Referenten/Workshops (z.B. Sandi Metz, Chad Fowler etc.) und die Teilnahme an internationalen Fachkonferenzen wird inkl. Reisekosten vom Unternehmen gezahlt. Wenn ich mich von meiner aktuellen Aufgabe nicht herausgefordert fühle, kann ich praktisch jederzeit in einen neuen Bereich wechseln. Manche Kollegen haben das in der Vergangenheit auch von einer Funktion in eine andere (z.B. von Design zu Entwicklung oder Beratung zu Produktmanagement) gemacht. Das finde ich vorbildlich.
Überdurchschnittliches Gehalt, dazu gibt es kostenfreies Mittagessen (und das ist mal richtig geil), kostenfreies ÖPNV-Ticket.
Es gibt jetzt hier zwar keine Solarzellen auf dem Dach, aber es wird doch in Details auf die Umwelt geachtet (z.B. durch Sprudelwasser-Anlagen anstelle von Wasserflaschen). Alle deutschen Kollegen bekommen ein ÖPNV-Ticket gesponsort, dafür wurden vor einigen Jahren alle Firmenwagen abgeschafft.
Ich bin mit meinen direkten Kollegen und den Teams, mit denen ich regelmäßig zu tun habe, sehr zufrieden.
Ausgewogene Altersstruktur und tolle Mischung aus Erfahrung und "jugendlicher Energie".
Anfang des Jahres wurde mit Blick auf einige Themen, die in den letzten zwei Jahren aus dem Ruder gelaufen waren, eine sog. Leaderfunktion eingeführt, die mit sehr erfahrenen Kollegen aus verschiedenen Bereichen besetzt wurde. Ich war anfänglich ehrlich gesagt ein wenig skeptisch, aber nach nunmehr 8 Monaten "in Produktion" muss ich sagen, dass das eine der besten Entscheidungen in den letzten Jahren war. Es wird insgesamt viel zielorientierter gearbeitet und der immer schon hohe Qualitätsanspruch wird viel besser umgesetzt. Gleichzeitig wurden konsequent eine Reihe von verdeckten Konflikten aufgelöst und Probleme angegangen, die innerhalb der Teams vorher nicht von alleine gelöst werden konnten. Bemerkenswert: das ist größtenteils mit viel Menschlichkeit und Fingerspitzengefühl abgelaufen, auch wenn das für einige (wenige) Kollegen nicht ganz schmerzfrei gewesen sein mag. Die Leader coachen die Teams (richtig gut), und stärken dabei die Eigenverantwortung.
Ich würde hier 6 Sterne geben, wenn ich könnte. In den letzten Jahren wurde massiv in die Arbeitsumgebung (neue Büros in Top-Lagen, wahnsinnig hoher Qualitätsanspruch) insbesondere in den deutschen Büros in Düsseldorf und Leipzig investiert.
Für den ein oder anderen möglicherweise sehr extrem, weil - mit wenigen Ausnahmen - praktisch alle Informationen unternehmensweit transparent gemacht werden. Das muss man erstmal verarbeiten könne. Im Zweifel kann man immer jeden fragen und bekommt praktisch immer sehr schnell die passenden Antworten.
Extrem gut, meritokratischer Ansatz.
Top Tech-Stack (AWS, Open Source, Microservices, Continuous Delivery etc.), Data Science, Machine Learning, Operations Research, etc. - da ist für jeden etwas dabei.
Transparenz, Fairness und Selbstorganisation
gar nichts
Nichts grundsätzliches ändern. Das ist genau richtig. Manchmal ist weniger Kommunikation allerdings besser. Hört sich komisch an, aber Transparenz kostet halt auch immer wieder Aufmerksamkeit.
So verdient kununu Geld.