45 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mag, dass Veränderung offen begegnet, teilweise sogar aktiv gesucht wird. Ich bin schon einige Jahre dabei, und mitzuerleben, wie sich Arbeitsprozesse, Organisation der Produktentwicklung, etc. immer wieder ändern finde ich spannend! Dabei geht es natürlich nicht um Wandel des Wandels wegen, sondern darum immer noch ein Stückchen besser zu werden (und sicherlich auch neue Methodiken auszuprobieren).
Die Arbeitsatmosphäre gefällt mir sehr gut. Man sitzt mit den Kolleg:innen mit denen man zusammenarbeitet in der Regel unmittelbar zusammen an einem Tisch, der Austausch mit den Vorgesetzten erfolgt regelmäßig und in einem vertrauensvollen Umfeld.
Ebenfalls sehr gut! Auf sich ändernde Lebensumstände wird auch kurzfristig Rücksicht genommen, indem zum Beispiel die Wochenstunden angepasst werden können. Urlaub kann relativ spontan genommen werden, es werden kaum Überstunden gefordert und man hat etwas Flexibilität bei der Einteilung der Wochenarbeitszeit. Unbezahlter Urlaub oder Sabbaticals sind möglich und werden auch von Kolleg:innen genutzt und geschätzt.
Ich habe nicht das Gefühl, dass das explizit ein Thema ist, auf das geachtet wird.
Weiterbildung liegt hauptsächlich in der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden. Die Zeiten, wo es zum Beispiel Workshops durch Externe gab, sind eher vorbei. Wer jedoch Eigeninitiative mitbringt, wird dabei gut unterstützt. In der Zeit, in der ich in der Firma bin, gab es schon einige Fälle bei denen Mitarbeitende in neue Rollen transformiert sind.
Wirklich sehr gut, man merkt auch, dass viele schon länger dabei sind. Der Umgang ist aufrichtig und ehrlich, ich habe hier noch nie erlebt, dass hinter dem Rücken übereinander gelästert wird. Man unterstützt sich auch gern gegenseitig.
Ist natürlich abhängig vom Vorgesetzten, meiner Erfahrung nach aber sehr gut. Es gibt verschiedene Level an Empathie und emotionaler Intelligenz unter den Vorgesetzten, die Zielvorgaben sind aber immer klar und in meinen Augen auch fair. Getroffene Entscheidungen werden nachvollziehbar begründet.
Das Büro ist sehr schön ausgestattet und optisch auf jeden Fall ansprechend. Die Ausstattung ist grundsätzlich sehr gut, für einen guten Bildschirm muss man aber extra fragen. Störend ist vor allem die Lautstärke im Büro, die durch das offene Büro-Konzept und die vielen Baustellen im Medienhafen zustande kommt. Wer Ruhe braucht um sich zu konzentrieren, greift hier öfter mal zu Noice-Cancelling-Kopfhörern.
Die Kommunikation ist grundsätzlich ziemlich offen, Transparenz wird aber nicht mehr so groß geschrieben, wie vor ein paar Jahren. Es gilt jetzt eher das Motto, dass jeder die Informationen bekommen soll, die für die tägliche Arbeit auch tatsächlich gebraucht werden. Manchmal scheint es dabei aber einen Konflikt zu geben zwischen synchroner und asynchroner Kommunikation, sodass am Ende Informationen teilweise auf der Strecke bleiben. Über die Entwicklung der Firma wird in regelmäßigen All-Hands Meetings informiert. Die interne Kommunikation bezüglich Mitarbeitenden, die die Firma verlassen oder internen Change-Prozessen könnte aber erheblich besser sein - dafür scheint nicht unbedingt ein Bewusstsein zu herrschen.
Insgesamt kann man solche Eindrücke aber auch immer gut adressieren und mit den Vorgesetzten besprechen, ich bin dabei immer auf offene Ohren und ein Bestreben zur Verbesserung gestoßen.
Die Gehälter sind zufriedenstellend und werden bei guter Leistung auch selbstständig von Vorgesetztenseite aus erhöht.
Grundsätzlich beobachte ich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Alter, o.ä.
Man muss jedoch bedenken dass die gesprochene Hauptsprache im Unternehmen Deutsch ist, auch wenn der Schriftverkehr, Projektplanungen etc. auf Englisch sind. Natürlich werden beim Mittagessen auch Unterhaltungen auf Englisch geführt, wenn Kolleg:innen dabei sind, die wenig Deutsch sprechen, der Smalltalk an den Teamtischen ist aber in der Regel auf Deutsch.
Verschiedene Bereiche des Produkts sind sicherlich unterschiedlich interessant für verschiedene Mitarbeitende, man kann meiner Erfahrung nach aber durchaus Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet nehmen.
Freundlichkeit
Kommunikation
Alles gut
Das Gehalt und die Kollegen.
Ungleiche möglichkeiten bei full remote Stellen.
Entscheidungen sollten wieder transparenter Gefällt werden.
Ich würde 5 von 5 Sternen geben, wenn man mich vor Corona gefragt hätte. Leider hat die Transparenz ein wenig nachgelassen seit Corona. Ich bin mir aber sicher dass InVision dazu in der Lage ist sich dahingehend wieder aufzubauen.
Ich denke dass InVision ein sehr gutes Image hat. Die regulären Meetups sorgen auch für Bekanntheit in der Umgebung.
Leider stand (10.2023) drei Bürotage. Ansonsten freie Arbeitszeiteinteilung.
Man kann hier sehr gut aufsteigen, wenn man sich anstrengt!
Was die Weiterbildung angeht, so kann ich nur sagen, dass die Ausbildung hier sehr stark ist und hervorgehoben werden muss.
Ansonsten gibt es regelmäßige Einzelgespräche mit den Vorgesetzten, um über die eigene Weiterbildung sprechen zu können.
Nichts besonders. Das Gehalt ist gut. Es gibt kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld.
Schwer zu sagen. Ich denke dass InVision was effiziente Energienutzung gut aufgestellt ist.
Die Teams, in denen ich beschäftigt war, waren alle sehr kollegial. Es wurde immer geholfen, und für Gespräche ließ sich immer jemand finden.
Hier gibt es einige älteren Kollegen. Alle werden genauso behandelt wie alle anderen auch.
Meine Vorgesetzten waren immer sehr offen für Kommunikation und Verbesserung.
Super Gebäude, super Räume. Kostenloses Essen, Trinken, Snacks. Ein neues Macbook. Die Monitore könnte man mal ersetzen aber anonsten ist es super.
Schnelle, unkomplizierte Kommunikation ist jederzeit möglich.
Ich denke nicht dass hier kulturelle oder sexuell orientierte Ausgrenzung stattfindet.
Es gibt hier viel zu tun, wenn es um die Anwendung von IT geht! Von Data Science und DevOps bis hin zu Backend- & Frontend-Technologien. Wer Interesse daran hat, in mehreren dieser Bereiche gleichzeitig zu arbeiten und Ideen voranzutreiben, ist hier genau richtig.
Büros, Verpflegung, Benefits, (selbst-)denken und seine Meinung äußern ist erwünscht, Freiraum um Neues auszuprobieren, Work-Life-Balance, tolle Kollegen
tolle Kollegen, internationale Teams, super Ausstattung
Flexibilität bzgl. Remote-Work und privaten Terminen
jede Menge Buchempfehlungen und Freiraum sich weiterzubilden
man findet immer jemanden, der einem hilft, wenn man mal nicht weiterkommt
besser geht es nicht, die Büros sind ein Traum, die Verpflegung auch, und es gibt zahlreiche weitere Benefits
könnte manchmal noch transparenter sein
Ich kann mich nicht beschweren. Uns werden so viele Benefits angeboten und ich werde super bei meiner Ausbildung unterstützt. Nicht nur werden meine IT Skills trainiert, sondern auch meine persönlichen Kompetenzen wie selbständiges Arbeiten oder kritisches Denken. Ich lerne so viel in kürzester Zeit.
wir arbeiten in Gleitzeiten hier
Ich finde die Entlohnung sehr fair, vorallem da wir hier auch kostenlos Frühstück und Mittagessen bekommen
Super entspannte Menschen
Ich wurde direkt nach meiner Einarbeitung in das Team miteinbezogen und konnte sehr früh an arbeitsrelevanten Aufgaben mitmachen
Zwischendurch habe ich auch mal das Team wechseln müssen und konnte dadurch neue Aufgaben kennenlernen
Bürogebäude und das Mittagessen sind Highlights und zeigen, dass in der Firma eigentlich die MA im Mittelpunkt steht. Leider hat man bei all den Optimierungen und Prozessen vergessen, die MA einzubinden und abzuholen.
Wenn man gern nach festen Regeln und Vorgaben arbeitet, dann ist es der passende Arbeitgeber. Jeder, der gern gestaltet und kein hoher Manager ist, sollte sich lieber etwas anderes suchen.
Micromanagement
Vertraut den Mitarbeitern mehr. Seht ein, dass nicht jedes Team oder jeder MA in ein vergebenes Korsett passt. Menschen sind individuell und so sollten auch die Abläufe gestaltet werden. Lasst Raum für Individualität und Experimente.
Viele MAs haben mittlerweile Angst davor, den Invision Arbeitsprozess nicht korrekt einzuhalten. Das führt zu Diskussionen innerhalb des Teams, da niemand einen Fehler machen möchte oder es ist allen völlig egal und man macht das, was man denkt, was erwartet wird. Oft hilft das nicht, die eigenen Aufgaben zu lösen und man ist mehr damit beschäftigt, einen artifiziellen Prozess zu verstehen statt produktiv zu arbeiten. Leider werden die Vorgaben von Führungskraft zu Führungskraft unterschiedlich interpretiert. Dies kann zu sich wiederholenden Korrekturschleifen führen, da das Management sich nicht einig ist und die Teams versuchen müssen, es am Ende jedem Recht zu machen.
Abweichungen vom “Invision Prozess” werden meistens sofort durch das Management adressiert und es folgen mitunter sehr lange Erklärungen darüber, wieso der eingeschlagene Weg falsch und der Invision Weg richtig ist. Dies führt leider zu einer beachtlichen Menge Mirco Management bis ins kleinste Detail durch die Unternehmensführung.
Man kennt Invision langsam in der Szene und man sollte wissen, auf was man sich einlässt.
Kommt stark auf den Vorgesetzten und den Bereich an. Je näher an der Unternehmensführung, desto schlechter. Als “normaler” MA aber meistens in Ordnung. Man muss auf sich selbst aufpassen, das Unternehmen hilft nur halbherzig.
Hängt von der Nähe zum direkten Manager und dessen Manager ab.
Gehalt ist okay, die weiteren Benefits wie Mittagessen und Getränke sind toll. Man bemüht sich sehr gute Benefits auf die Beine zu stellen. Das Essen und Büro ist wirklich fantastisch. Dies zeigt, dass das Unternehmen eigentlich bemüht ist, für die MA eine gute Umgebung zu schaffen. Leider wird das alles durch das Management im Alltag wieder aufgehoben.
Man bemüht sich allerdings fährt man jetzt Bahn nach Leipzig da es die Flüge seit Corona nicht mehr gibt. Davor wurde gern der Flieger genommen.
Der Zusammenhalt unter den MA ist gut. Es gibt Grüppchen wie in allen Firmen, aber man versucht zusammen das Beste aus der Situation zu machen. Neue MA werden gut integriert. In den letzten Jahren hat aber leider die Mitarbeiter Fluktuation starkt zugenommen. Teilweise ist das normal und verständlich (Sales) an anderen Stellen wie der Softwareentwicklung nicht. Die Abgänge wurden eine Zeitlang transparent kommuniziert, aber mit der steigenden Anzahl wurde dies eingestellt und man findet teilweise nur noch zufällig heraus, dass MAs nicht mehr in der Firma sind, weil man versucht sie zu erreichen, aber die Accounts schon alle deaktiviert wurden.
Mir sind keine Probleme aufgefallen.
Schwieriger Punkt. Die Bewertung bezieht sich auf die Unternehmensführung und nicht auf die direkten Vorgesetzten im unteren Management. Das Verhalten der meisten Teamleiter ist bemüht und fürsorglich. Sie kennen die Probleme der Firma und versuchen ihr Bestes, dass die Teams in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen können, ohne das über griffige Micromanagement durch die Unternehmensführung kommt. Leider können sie das nicht immer verhindern das die Vorgaben sich permanent ändern oder neuen Interpretationen unterzogen werden.
Der Ton durch die Unternehmensführung kann durchaus auch mal rauer werden. Man rühmt sich mit “brutaler Offenheit” bei “psychologischer Sicherheit”. Der letzte Punkt wird dabei zu wenig beachtet und es gibt leider nur die Offenheit zu spüren.
Man schmückt sich mit Flexibilität, aber diese gilt uneingeschränkt nur für das Management. Homeoffice Tage sind strikt geregelt. Ein Abweichen davon ist kaum und nur mit Rechtfertigung möglich. Flexibles Arbeiten 2023 sieht anders aus.
Urlaub lässt sich in Absprache mit dem eigenen Team flexibel legen und wird in der Regel ohne Probleme gewährt.
Das Büro in Düsseldorf ist super. Die technische Ausstattung ist aktuell und angemessen.
Leider nur in eine Richtung und zwar von Management in Richtung der MA. Feedback wird angehört, aber leider nicht umgesetzt und abgewiegelt. Es gibt einen Invision Prozess und den hat man einzuhalten. Es scheint nur eine sehr kleine Gruppe in der Unternehmensführung zu geben, die darauf einen Einfluss hat und alle anderen müssen sich anpassen.
Die Manager in der untersten Ebene sind alle sehr bemüht, dies auszugleichen und zu vermitteln, können aber leider nicht alles abfangen.
Die Arbeitsprozesse ändern sich regelmäßig und tiefgreifend. Oft wurde es dabei nicht geschafft, alle MA ordentlich zu schulen. In der Belegschaft stellt sich eine gewisse Gleichgültigkeit ein und man wartet einfach ab, bis die nächste neue Idee da ist.
Es wird versucht, eine gewisse Transparenz in der Kommunikation zu erzeugen. Unternehmensziele und Zahlen werden geteilt und erklärt.
Es kommt leider darauf an, mit wem man aus dem Management gut kann. Dann wird aber kein Unterschied zwischen Geschlecht oder Herkunft gemacht. Es werden alle gleich bevorzugt oder ignoriert. Die Unternehmenssprache ist Englisch.
Flache Hierarchien, gelebte Prinzipien, offene Kommunikation, hoher Selbstanspruch
Wir könnten noch mehr für unsere Klimabilanz tun, obwohl wir schon ÖPNV und JobRad finanzieren
Arbeitsräume zum Wohlfühlen
Jede/r wird gefördert und gefordert
Führungskräfte haben ein tiefes fachliches Verständnis und arbeiten an den Problem mit
Schöne Arbeitsumgebung, jeden Tag frisches und selbstgekochtes Essen
Transparente und offene Kommunikation bei Lob und Kritik
- Friendly colleagues
- Excellent food at the Dusseldorf office
- Significantly below-average salaries
- Superficial concern for employee wellbeing
- Management often lacks competence, can be demoralizing, offensive, judgmental, and ignorant
- Frequent terminations without justifiable cause
- Preferential treatment for managers and their friends, for example if you are a manager or friends with one you will get a care package delivered to your home when you are sick, otherwise you get nothing, just the HR or manager annoying you while being sick to send your sick note.
- Rigid policies and limited flexibility regarding work hours and location, despite claims of adaptability
- Misleading promises and benefits presented during the interview process
InVision ist und bleibt eine tolle Firma für mich, von der ich sehr gerne ein Teil war. Ich bin gerne zur Arbeit gefahren und hatte das Gefühl "Hier kann ich was bewegen". Dennoch führte mich mein Weg nun woanders hin, wo eine neue Herausforderung auf mich wartet. Ich kann mir vorstellen hierhin irgendwann zurückzukehren. Wenn dir folgende Punkte wichtig sind, dann kann ich dir InVision als zukünftigen Arbeitgeber wärmstens empfehlen:
- Inspirierende Menschen, tolles Team, coole Kollegen
- Großartiges Arbeitsumfeld, das Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt
- Spannende und vielfältige Aufgaben ohne Schubladendenken
- Agile Arbeitsmethodiken und Leane Arbeitsprozesse für mehr Flexibilität und Kreativität
- Sterneverdächtiges Essen
- Offene und ehrliche Kommunikation
- Mitgestaltung und Mitsprache in Unternehmensbelangen
- Unvergessliche Mitarbeiterevents
- Konstruktive und hilfreiche Feedbackkultur
- Humor und Leidenschaft bei der Arbeit
PS: Es gibt ne Bar auf dem 6. Stock und der Ausblick auf der Dachterasse ist echt nicht übel ;)
- Ausbau und Weiterentwicklung von Karrierepfaden/Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen
- Noch mehr Internationalisierung am Düsseldorfer Standort durch vermehrtes multikulturelles Recruiting
Die Arbeitsatmosphäre bei InVision ist einfach besonders: Kollegen werden schnell zu Freunden; ehrliche Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen stehen im Vordergrund; kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien und agile autonome Teamkonstellationen ermöglichen optimale Flexibilität, Empowerment und Produktivität jedes Einzelnen. Hier sind Mitarbeiter nicht nur Nummern oder Ressourcen sondern wertvolle und wichtige Mitglieder einer internationalen und vielfältigen Gemeinschaft mit einer Mission (One team - One Mission). Arbeiten fühlt sich bei InVision daher weniger als "Arbeit" an. Ganz im Gegenteil: Gemeinsame Ziele werden mit viel Neugierde und Experimentierfreudigkeit, Leidenschaft und Motivation verfolgt. Dabei hat jeder Einzelne die Möglichkeit sich aktiv einzubringen, neue Ideen zu entwickeln, eigene Projekte voranzutreiben und unkonventionelle Wege zu gehen. So funktioniert nachhaltige Innovation!
InVision hat sich in den letzten Jahren insbesondere als innovativer und angesehener Arbeitgeber im Bereich IT im Raum Düsseldorf einen guten Namen gemacht. Nicht zuletzt aufgrund des hochmodernen Offices, was perfekt in das Thema New Work passt. Auch in der Customer Service Branche, in der das Unternehmen seit nun mehr als 20 Jahren tätig ist, hat InVision mit seinem Produktportfolio international Bekanntheit erlangt und namenhafte Kunden an Land ziehen können. Unter Kunden sowie Mitarbeitern, hat InVision allgemein einen sehr guten Ruf. Regelmäßige (Employee) Net Promoter Score Erhebungen zeigen deutlich, dass die große Mehrheit der Mitarbeiter sehr zufrieden sind und das Unternehmen gerne als Arbeitgeber weiterempfehlen würden. Wenn ich Familie und Freunden von meiner Arbeit bei InVision berichtete waren alle immer sehr erstaunt und begeistert. Nicht zu selten fiel auch die eine oder andere Bemerkung: "Arbeitet ihr da auch oder macht ihr euch nur eine gute Zeit". Well... Beides ist der Fall (#comeinandfindout).
Die Arbeitszeiten bei InVision sind mehr als human. Urlaubs- und Home-Office Regelungen sind super flexibel und in Absprache mit dem Team jederzeit möglich. Auch bei Kollegen mit Kindern oder anderen familiären Verpflichtungen wird sehr viel Rücksicht genommen und wenn nötig auch individuelle Regelungen vereinbahrt, um die Arbeit bestmöglich in den Alltag zu integrieren. Überstunden sind hier ungern gesehen, da viel Wert darauf gelegt wird, dass Mitarbeiter produktiv, ausgeruht und mit klarem, kreativen Kopf an die Arbeit gehen. Dabei wird auch darauf geachtet, dass der Mitarbeiter sich nicht nur wohl fühlt, sondern auch den Raum hat sich weiterzubilden, eigenen Projekten nachzugehen, Konferenzen zu besuchen und sich Freiraum für Familie und Privates zu nehmen (z.B. in Form eines Sabbaticals). Auch Freizeitaktivitäten und Teambilding-Maßnahmen kommen nicht zu kurz. Gesundheit und Fitness am Arbeitsplatz wird durch subventionierte Agebote (z.B. Afterwork Fitness, Yoga und Meditationsseminare, Gesundheitsworkshops mit Krankenkassen etc.) unterstützt - ganz nach dem Motto: Wer sich physisch fit hält, bleibt auch fit im Kopf.
In Bezug auf Weiterbildung, inbesondere was die Unterstützung auf Weiterbildung angeht, kann ich nur das Beste berichten. Ich habe neben meinem Voll-Zeit Job bei InVision ein Master Studium absolviert und wurde dabei finanziell als auch inhaltlich durch Projekte und relevante Aufgabenbereiche unterstützt und gefördert. Zudem gibt es verschiedene Weiterentwicklungspfade, die zusammen mit dem Team Leader abgesprochen und vorangetrieben werden können.
InVision bezahlt fair, transparent und am Industrie Durchschnitt gemessen gut. Wenn man zudem die ganzen Zusatzleistungen in Form von kostenlosem Essen (Frühstück, Mittagsmenü, Snacks) und Getränke, Bahnticketüberahme, Bezuschussung/Subventionierung von Weiterbildungsmöglichkeiten, Fitnessangeboten und die Ausgabe von Firmenhandys hinzurechnet, dann kommt man schnell auf ein rundes und überaus zufriedenstellendes Gehalt. Zusätzlich werden regelmäßig Salary Meetings abgehalten und individuelle Gehaltsanpassungen vorgenommen, um eine langfristig faire und performance-basierte Vergütungsstruktur zu gewährleisten.
Bürokratie und Paperwork war gestern. InVision hat eine "No-Paper" Policy oder zumindest wird möglichst viel digitalisiert, automatisiert und skaliert. Das kommt natürlich auch der Umwelt zu Gute. Das hochmoderne Gebäude steht diesem Umweltbewusstsein ebenfalls nicht im Wege. Mitarbeiter achten auf die Mülltrennung und die InVision Chefs bereiten das Lunch Menü jeden Tag mit den besten Zutaten der wundervollen Niederrhein-Region zu.
Die Art von Kollegenzusammenhalt, die bei InVision gelebt wird, habe ich so noch bei keinem Unternehmen gesehen und erfahren. Statt einer Ellbogenkultur erlebt man hier eine WIR-Mentalität, die nicht nur motiviert sondern sich vielmehr in einem Gemeinschaftsgefühl manifestiert. Alle sind Teil eines großen Teams (manchmal fühlt es sich sogar familiär an) mit gemeinsamen Zielen, verbunden durch eine Vision (#worlddomination). Ich unterscheide ungern zwischen älteren, erfahreneren Kollegen, Neutzugängen und den jungen Wilden, denn ich hatte immer das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen. Natürlich gab es auch Diskussionen, unterschiedliche Meinungen und gegensätzliche Herangehensweisen - aber genau das wird auch befürwortet (#powerofdissent). Ein wichtiges Mantra bei InVision ist es Dinge zu hinterfragen, um neue Wege zu gehen, Fehler zu machen, daraus zu lernen und daran zu wachsen. Und was das angeht ist jeder einer Meinung. Durch einen freundschaftlichen und lockeren Umgang unter Kollegen findet man schnell Anschluss und es enwtickeln sich Freundschaften. Auch außerhalb der Arbeit trifft man sich gerne, trinkt ein Bier zusammen oder (noch viel besser) einen Gin Tonic ;)
Es gibt einige "alte Hasen" unter der InVision Belegschaft. Manche sind sogar seit Gründung mit dabei und andere haben ihren Weg nach ein paar Zwischenstopps letztendlich wieder 'nach Hause' und somit zurück zur Firma gefunden. Dabei wird darauf Wert gelegt, dass alle Kollegen gleichermaßen wertgeschätzt und behandelt werden. Der Umgang mit älteren Kollegen ist dabei genauso locker, freundlich und respektvoll wie mit den jüngeren Exemplaren. Ich habe mich immer gerne mit Kollegen unterhalten, die schon lange dabei sind und über die eine oder andere lustige Geschichte oder Anekdote gelacht. Auf Firmenfeiern bekommt man dann auch schnell den Eindruck, dass die 'Alten' den 'Jungen' in keinster Weise nachstehen.
Starre Hierarchien, strikte Reportingvorgaben, konventionelle Performance Assessments und steife Mitarbeitergespräche sind hier fehl am Platz. Management wird bei InVision anders verstanden und gelebt. Vielmehr geht es um echtes Leadership und Empowerment von Teammitgliedern durch Coaching, konstruktives Feedback und dem gemeinsamen Formulieren von individuellen Zielen zur persönlichen Weiterentwicklung im Unternehmen. Jedes Team hat einen Leader, der als Ansprechpartner, Mentor oder auch Vertrauter in persönlichen und beruflichen Belangen fungiert und sich regelmäßig mit jedem einzelnen in One-on-One's zusammensetzt. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass diese Gespräche immer sehr befreinend, hilfreich und motivierend waren, da Blockaden gelöst wurden, Dinge angesprochen werden konnten und gemeinsam Lösungen gefunden wurden. Leader stellen dabei sicher, dass Teammitglieder in der Lage sind zu "scheinen" mit den richtigen Ressourcen und dem richtigen Umfeld. Das Team ist jedoch in seinem Handlungsspielraum nicht durch den Leader limitiert sondern vielmehr befähigt, die richtingen Dinge zu tun.
Schon als ich das erste mal das Gebäude vor mehr als 4 Jahren betrat habe ich mich sofort wohl gefühlt. Nicht nur der Arbeitsplatz ist beeindruckend durch seine hellen und offenen Räumlichkeiten, gemütlichen Rückzugsorte und kreative Themenbereiche, die ans Google Office im Silicon Valley erinnern. Große Teamtische laden zum Pairing und enger Zusammenarbeit mit Kollegen ein und ermöglichen dadurch direkte und offene Kommunikation, transparente Arbeitsprozesse und gegenseitige Hilfestellung bei Fragen und Problemen. Dabei kommt auch gemeinsames Lachen durch den ein oder anderen lustigen Spruch nicht zu kurz. Man fühlt sich schon fast wie zuhause, denn es wird einem alles geboten was das Herz begehrt und noch mehr. Sidefact: für das leibliche Wohl ist in dem fast sterneverdächtigen Company Bistro gesorgt - all inclusive versteht sich. Darüber hinaus steht frisches Obst, Kaffe, Säfte und jegliche Getränke (auch Bier, aber erst nach Vier) jederzeit zur Verfügung. Und wenn man in der Mittagspause mal abschalten möchte laden Think Tanks zu einem kleinen Powernap ein. Die Aktiven unter uns bevorzugen hin und wieder einen kurzen Mittags-Lauf im Medienhafen, oder eine Runde Mario Kart.
Eine offene, transparente und respektvolle Kommunikation ist das A und O für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team und zwischen verschiedenen Abteilungen. Daher wird bei InVision Wert darauf gelegt, dass jegliche Informationen allen zugänglich gemacht werden und die beste Technologie genutzt wird, um einen guten und regelmäßigen Austausch auch im Home-Office sowie mit anderen Standorten zu gewährleisten. Neben Face-to-Face Kommunikation sind Tools wie Slack und Google Meet ständig in Gebrauch. So verliert man nie den Anschluss und hat das Gefühl immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Ich denke gerne an die inspirierenden, produktiven und auch lustigen Video Calls und Chat Konversationen mit meinem Team und anderen Kollegen zurück. Dabei hatte ich immer das Gefühl gehört, verstanden und wertgeschätzt zu werden.
Obwohl InVision als IT Unternehmen in einer Industriesparte angesiedelt ist, die noch immer sehr vom männlichen Geschlecht dominiert wird, wird dem Thema Gleichberechtigung zunehmend mehr Bedeutung beigemessen. Ein Diversity & Inclusion Team setzt sich insbesondere mit diesen Fragestellungen auseinander und macht sich auch für Gleichberechtigung stark. Als ich vor einigen Jahren bei InVision angefangen habe, war die Belegschaft sehr 'männerlastig' und so gut wie keine Frauen in Leadership-Positionen vorhanden. Das Bild hat sich jedoch in den letzten Jahren stark geändert. Im Zuge von neuen Weiterbildungsinitiativen und Entwicklungspfaden sowie vermehrten Recruitingaktivitäten hat sich die Belegschaft deutlich durchgemischt. Nun findet sich immer mehr "Frauen-Power" in allen Bereichen des Unternehmens. Männer und Frauen gehen gleichermaßen in Elternzeit und kehren gerne wieder ins Office zurück - schließlich locken hier nicht nur das gemütliche Office und die netten Kollegen sondern auch unfassbar gutes Mittagsessen.
Statt Schubladendenken wird hier Innovation, Thinking outside the Box, Leaving the Comfort Zone und Creativity groß geschrieben. Teams gestalten die Inhalte in dem Rahmen in dem sie agieren sehr autonom und flexibel. Dies beeinflusst nicht nur die Ausgestaltung der Verantwortlichkeit sondern auch die Zielsetzung, die darauf ausgelegten und selbstdefinierten Aufgaben sowie die Reflektion und Bewertung der Zielerreichung. Agile Prozesse (Monday Commitments, Daylies, Friday Wins und Retrospectives) sowie Methodiken wie das Objectives & Key Results (OKR) Framework Kanban, etc. ermöglichen nicht nur erhöhte Produktivität im Team sondern auch große Flexibilität und Diversität in der täglichen Arbeit. Im globalen Growth Marketing Team hatte ich von Anfang an die Möglichkeit mich in allen Bereiche des Marketings auszuprobieren ohne Einschränkung auf eine festgelegte Herangehensweise. So konnte ich mich schnell weiterentwicklen, an meinen Aufgaben wachsen und neue Tätigkeitsbereiche erkunden, die mir Spaß machten und mich forderten. Natürlich gab es auch mal Aufgaben, die weniger interessant waren. Wichtig ist jedoch: Es werden einem keine Steine in den Weg gelegt neue Dinge auszuprobieren.
Jeder kann und soll seine Meinung äußern. Man kann zu jedem Thema die Hand heben und über Probleme sprechen.
Flache Strukturen, die Meinung jedes einzelnen ist wichtig und wird gehört, letztendlich zählen die guten (Gegen-)Argumente.
Homeoffice, flexible Absprachen im Team, wenn mal private Termine anstehen. Urlaubswünsche funktionieren auch kurzfristig und werden unbürokratisch im Team abgesprochen. Was will man mehr!
Keine klassische Karriere. No management, no job titles. Eigenes Lernen wird gefördert durch In-House Events, Konferenzbesuche und eine Bibiothek mit allerhand Lernstoff um letztendlich Perfektion zu erreichen.
Der Zusammenhalt ist gut, gegenseitige Unterstützung ist da. Hilfsbereite Kollegen, die Fragen beantworten und auch kurzfristig Aufgaben übernehmen. InVision nennt das On-The-Spot-Collaboration und das klappt sehr gut.
Es gibt viele Räume, Couchen und Ecken, in die man sich zurückziehen kann, wenn man es mal ruhiger haben möchte. An den Teamtischen geht es aber mitunter lauter zu und man benötigt schon mal Kopfhörer um sich konzentrieren zu können.
Intern gibt es keine Mails, sondern es wird Slack genutzt. Dort landen teilweise sehr viele Informationen. Wichtige Informationen und Workflows werden auf einer internen Webseite, dem Playbook, veröffentlicht. Es gibt auch Q&A Sessions zu Quartalszahlen, wichtigen Entscheidungen, etc.
Die Aufgaben sind vielfältig und immer spannend!
So verdient kununu Geld.