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Bewertungen

38 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Arbeitsbedingungen
kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 76%
Score-Details

38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Arbeitgeber, der Wandel nicht scheut!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Peopleware in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich mag, dass Veränderung offen begegnet, teilweise sogar aktiv gesucht wird. Ich bin schon einige Jahre dabei, und mitzuerleben, wie sich Arbeitsprozesse, Organisation der Produktentwicklung, etc. immer wieder ändern finde ich spannend! Dabei geht es natürlich nicht um Wandel des Wandels wegen, sondern darum immer noch ein Stückchen besser zu werden (und sicherlich auch neue Methodiken auszuprobieren).

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre gefällt mir sehr gut. Man sitzt mit den Kolleg:innen mit denen man zusammenarbeitet in der Regel unmittelbar zusammen an einem Tisch, der Austausch mit den Vorgesetzten erfolgt regelmäßig und in einem vertrauensvollen Umfeld.

Work-Life-Balance

Ebenfalls sehr gut! Auf sich ändernde Lebensumstände wird auch kurzfristig Rücksicht genommen, indem zum Beispiel die Wochenstunden angepasst werden können. Urlaub kann relativ spontan genommen werden, es werden kaum Überstunden gefordert und man hat etwas Flexibilität bei der Einteilung der Wochenarbeitszeit. Unbezahlter Urlaub oder Sabbaticals sind möglich und werden auch von Kolleg:innen genutzt und geschätzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich habe nicht das Gefühl, dass das explizit ein Thema ist, auf das geachtet wird.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung liegt hauptsächlich in der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden. Die Zeiten, wo es zum Beispiel Workshops durch Externe gab, sind eher vorbei. Wer jedoch Eigeninitiative mitbringt, wird dabei gut unterstützt. In der Zeit, in der ich in der Firma bin, gab es schon einige Fälle bei denen Mitarbeitende in neue Rollen transformiert sind.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich sehr gut, man merkt auch, dass viele schon länger dabei sind. Der Umgang ist aufrichtig und ehrlich, ich habe hier noch nie erlebt, dass hinter dem Rücken übereinander gelästert wird. Man unterstützt sich auch gern gegenseitig.

Vorgesetztenverhalten

Ist natürlich abhängig vom Vorgesetzten, meiner Erfahrung nach aber sehr gut. Es gibt verschiedene Level an Empathie und emotionaler Intelligenz unter den Vorgesetzten, die Zielvorgaben sind aber immer klar und in meinen Augen auch fair. Getroffene Entscheidungen werden nachvollziehbar begründet.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist sehr schön ausgestattet und optisch auf jeden Fall ansprechend. Die Ausstattung ist grundsätzlich sehr gut, für einen guten Bildschirm muss man aber extra fragen. Störend ist vor allem die Lautstärke im Büro, die durch das offene Büro-Konzept und die vielen Baustellen im Medienhafen zustande kommt. Wer Ruhe braucht um sich zu konzentrieren, greift hier öfter mal zu Noice-Cancelling-Kopfhörern.

Kommunikation

Die Kommunikation ist grundsätzlich ziemlich offen, Transparenz wird aber nicht mehr so groß geschrieben, wie vor ein paar Jahren. Es gilt jetzt eher das Motto, dass jeder die Informationen bekommen soll, die für die tägliche Arbeit auch tatsächlich gebraucht werden. Manchmal scheint es dabei aber einen Konflikt zu geben zwischen synchroner und asynchroner Kommunikation, sodass am Ende Informationen teilweise auf der Strecke bleiben. Über die Entwicklung der Firma wird in regelmäßigen All-Hands Meetings informiert. Die interne Kommunikation bezüglich Mitarbeitenden, die die Firma verlassen oder internen Change-Prozessen könnte aber erheblich besser sein - dafür scheint nicht unbedingt ein Bewusstsein zu herrschen.
Insgesamt kann man solche Eindrücke aber auch immer gut adressieren und mit den Vorgesetzten besprechen, ich bin dabei immer auf offene Ohren und ein Bestreben zur Verbesserung gestoßen.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind zufriedenstellend und werden bei guter Leistung auch selbstständig von Vorgesetztenseite aus erhöht.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich beobachte ich keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Alter, o.ä.
Man muss jedoch bedenken dass die gesprochene Hauptsprache im Unternehmen Deutsch ist, auch wenn der Schriftverkehr, Projektplanungen etc. auf Englisch sind. Natürlich werden beim Mittagessen auch Unterhaltungen auf Englisch geführt, wenn Kolleg:innen dabei sind, die wenig Deutsch sprechen, der Smalltalk an den Teamtischen ist aber in der Regel auf Deutsch.

Interessante Aufgaben

Verschiedene Bereiche des Produkts sind sicherlich unterschiedlich interessant für verschiedene Mitarbeitende, man kann meiner Erfahrung nach aber durchaus Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet nehmen.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Peopleware
Peopleware

Vielen Dank für Dein ausführliches und sehr wertschätzendes Feedback! Es ist schön zu hören, dass Du Dich bei uns wohl fühlst :) Wir sind immer offen für Verbesserungsvorschläge – nutze daher auch gerne unseren monatlichen eNPS, um konkrete Themen direkt anzusprechen.

Guter Arbeitgeber mit sehr guten Aufstiegschancen

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Peopleware in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt und die Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungleiche möglichkeiten bei full remote Stellen.

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungen sollten wieder transparenter Gefällt werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich würde 5 von 5 Sternen geben, wenn man mich vor Corona gefragt hätte. Leider hat die Transparenz ein wenig nachgelassen seit Corona. Ich bin mir aber sicher dass InVision dazu in der Lage ist sich dahingehend wieder aufzubauen.

Image

Ich denke dass InVision ein sehr gutes Image hat. Die regulären Meetups sorgen auch für Bekanntheit in der Umgebung.

Work-Life-Balance

Leider stand (10.2023) drei Bürotage. Ansonsten freie Arbeitszeiteinteilung.

Karriere/Weiterbildung

Man kann hier sehr gut aufsteigen, wenn man sich anstrengt!

Was die Weiterbildung angeht, so kann ich nur sagen, dass die Ausbildung hier sehr stark ist und hervorgehoben werden muss.

Ansonsten gibt es regelmäßige Einzelgespräche mit den Vorgesetzten, um über die eigene Weiterbildung sprechen zu können.

Gehalt/Benefits

Nichts besonders. Das Gehalt ist gut. Es gibt kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwer zu sagen. Ich denke dass InVision was effiziente Energienutzung gut aufgestellt ist.

Kollegenzusammenhalt

Die Teams, in denen ich beschäftigt war, waren alle sehr kollegial. Es wurde immer geholfen, und für Gespräche ließ sich immer jemand finden.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es einige älteren Kollegen. Alle werden genauso behandelt wie alle anderen auch.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten waren immer sehr offen für Kommunikation und Verbesserung.

Arbeitsbedingungen

Super Gebäude, super Räume. Kostenloses Essen, Trinken, Snacks. Ein neues Macbook. Die Monitore könnte man mal ersetzen aber anonsten ist es super.

Kommunikation

Schnelle, unkomplizierte Kommunikation ist jederzeit möglich.

Gleichberechtigung

Ich denke nicht dass hier kulturelle oder sexuell orientierte Ausgrenzung stattfindet.

Interessante Aufgaben

Es gibt hier viel zu tun, wenn es um die Anwendung von IT geht! Von Data Science und DevOps bis hin zu Backend- & Frontend-Technologien. Wer Interesse daran hat, in mehreren dieser Bereiche gleichzeitig zu arbeiten und Ideen voranzutreiben, ist hier genau richtig.

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Selbst-Denken und mitgestalten ist hier erwünscht

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Peopleware in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Büros, Verpflegung, Benefits, (selbst-)denken und seine Meinung äußern ist erwünscht, Freiraum um Neues auszuprobieren, Work-Life-Balance, tolle Kollegen

Arbeitsatmosphäre

tolle Kollegen, internationale Teams, super Ausstattung

Work-Life-Balance

Flexibilität bzgl. Remote-Work und privaten Terminen

Karriere/Weiterbildung

jede Menge Buchempfehlungen und Freiraum sich weiterzubilden

Kollegenzusammenhalt

man findet immer jemanden, der einem hilft, wenn man mal nicht weiterkommt

Arbeitsbedingungen

besser geht es nicht, die Büros sind ein Traum, die Verpflegung auch, und es gibt zahlreiche weitere Benefits

Kommunikation

könnte manchmal noch transparenter sein


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein Arbeitgeber mit langfristiger Perspektive

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Peopleware in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre bei InVision als äußerst positiv. Das Arbeitsumfeld ist von einer angenehmen Kollegialität geprägt, bei der wir locker zusammenarbeiten und trotzdem professionell bleiben. Wir sind immer fokussiert auf unsere Ziele, wobei der Spaß nicht zu kurz kommt. Was ich besonders schätze, ist die offene Kommunikation und die Wertschätzung, die wir uns gegenseitig entgegenbringen. Bereits seit vielen Jahren komme ich gern zur Arbeit!

Image

Wir agieren im B2B-Bereich und fokussieren unsere Produkte und Services primär auf die Contact-Center Branche. Hier gelten wir als innovative und auf das Kundenwohl fokussierte firma. Obwohl wir zu den Marktführern in unserem Segment gehören sind wir der breiten Maße der Leute außerhalb unserer Branche weniger bis gar nicht bekannt. Das finde ich schade.
Als Arbeitgeber haben wir in der Region einen exzellenten Ruf und spielen aus meiner Sicht in der obersten Liga.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance bei InVision empfinde ich als äußerst positiv. Wir arbeiten basierend auf einer 40-Stunden-Woche mit 30 Urlaubstagen pro Jahr. Urlaubs- und Home-Office-Regelungen sind flexibel und können in Absprache mit dem Team auch kurzfristig angepasst werden. Wenn nötig werden individuelle Regelungen vereinbart, um die Arbeit bestmöglich in den Alltag zu integrieren. Als Familienvater schätze ich besonders die sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei InVision.

Es kann zwar vorkommen, dass Überstunden anfallen, dies sollte aber absolut kein Dauerzustand sein. Wir setzen auf die Kreativität unserer Kollegen und diese erfordert, dass jeder genügend Auszeiten hat, um ausgeruht und relaxt zur Arbeit zu kommen. Wir achten gegenseitig darauf.

Unser Motto ist "We care for people at work". Das Wohl der Mitarbeiter steht bei InVision im Vordergrund und ist keine bloße Floskel. Bei meinem wöchentlichen 1:1 Meeting mit meinem People-Lead fängt immer mit der Frage "Wie geht es dir?" an und in meinem Team fängt der Tag mit einem Emotional Check-in an.

Karriere/Weiterbildung

Als Mitarbeiter bei InVision habe ich stets das Gefühl, dass das Unternehmen großen Wert auf die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten legt. InVision setzt darauf, dass sich Mitarbeiter sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln können, um ihre Karriereziele zu erreichen. Dabei gibt es für jede Funktion definierte Entwicklungsstufen, die eine klare Orientierung für die Mitarbeiter bieten.

Besonders hervorzuheben ist das regelmäßige persönliche Gespräch mit dem jeweiligen People-Lead, in dem Entwicklungsmöglichkeiten ermittelt, Fähigkeiten gefördert und Feedback gegeben werden. Dies trägt dazu bei, dass jeder Mitarbeiter seine Fähigkeiten bestmöglich einsetzen und sich weiterentwickeln kann.

Ich persönlich konnte mit InVisions Unterstützung in diversen Unternehmensbereichen arbeiten, zahlreiche Konferenzen besuchen und Fachliteratur kaufen. Auch wurden mir verschiedene Weiterbildungskurse angeboten, die es mir ermöglichten, mich in meinem Fachgebiet weiterzubilden und mich auf dem neuesten Stand zu halten. Dank dieser Unterstützung habe ich mich persönlich und fachlich weiterentwickeln können und konnte meine Karriereziele innerhalb des Unternehmens verwirklichen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt inklusive aller Benefits ist überdurchschnittlich. Zu letzteren gehören unter anderem die bereits erwähnte Verpflegung, Bezuschußung/Übernahme von Fahrtkosten und Kosten für Weiterbildung, ein Firmenhandy. Zudem gibt es einen Aktienoptionsplan.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir setzen auf eine paperless Arbeitsweise, um den Verbrauch von Ressourcen zu reduzieren. Zudem fördert InVision die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrrädern, um unsere Mitarbeiter zu ermutigen, umweltfreundlicher zu reisen.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Unterstützung der Open-Source-Community. InVision engagiert sich aktiv in der Community und bietet Zahlreiche Meetups zum Wissens- und Erfahrungsaustausch an.

Wir haben eine rege Zusammenarbeit mit der Codingschule junior in Düsseldorf. Mit dem "Tech and Teach"-Programm hat InVision Düsseldorfer Schulen dabei unterstützt, digital fit zu werden. Zudem bieten wir Coding-Workshops für Kinder an, um sie spielerisch an das Thema heranzuführen.

Während InVision auf vielen Ebenen eine umweltbewusste Unternehmenskultur verfolgt, gibt es aus meiner Sicht noch Potenzial zur Verbesserung beim Thema Energieverbrauch.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt bei InVision ist wirklich herausragend. Wir halten zusammen und gehen gemeinsam durch dick und dünn, getreu dem Motto "einer für alle, alle für einen". Durch diese enge Zusammenarbeit ist es uns möglich, unsere Ziele zu erreichen und unseren Kunden einen hervorragenden Service zu bieten. Wir unterstützen uns gegenseitig bei der Arbeit und helfen uns auch in schwierigen Situationen. Durch diese enge Zusammenarbeit ist es uns möglich, unsere Ziele zu erreichen und unseren Kunden einen hervorragenden Service zu bieten. Ich schätze es sehr, Teil eines Teams zu sein, das sehr gut zusammenarbeitet und sich auch außerhalb der Arbeit unterstützt. Der Kollegenzusammenhalt trägt für mich maßgeblich zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei und ist einer der Gründe, warum ich mich bei InVision seit vielen Jahren wohl fühle.

Umgang mit älteren Kollegen

Mein Team ist ein gutes Beispiel für den grundsätzlichen Umgang miteinander bei InVision. Wir haben ein Altersspektrum von 18 bis 50 Jahren, wobei ich selbst eher zu den älteren Semestern zähle. Im täglichen Umgang spielt das Alter keine Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten bei InVision empfinde ich als äußerst positiv. Wir haben flache Hierarchien mit persönlichen (People-Lead) und funktionalen Leadern (Functional Lead), die klare und transparente Kommunikation pflegen. Das Team ist stark zielorientiert und es wird viel Wert darauf gelegt, dass alle Teammitglieder in ihrem Bereich optimal arbeiten können. Dabei werden die Mitarbeiter von ihren Leads aktiv unterstützt und empowert.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung ist eines der Highlights bei InVision und es kommt nicht selten vor, dass Kollegen ihre Familien und Freunde durch das Gebäude führen. Das Maki wurde komplett umgebaut, um die Zusammenarbeit optimal zu unterstützen. Wir haben eine eigene Tiefgarage, so dass ich mir um den Parkplatz keine Sorgen machen muss. Dies gilt auch, wenn ich mit dem Fahrrad zur Arbeit komme, da es dafür abschließbare Räume gibt.
Täglich bereiten unsere wunderbaren InVision-Chefs ein Frühstück und Mittagessen zu. Snacks und Getränke sind immer parat.
Bei der bereitgestellte Hard- und Software vermisse ich nichts.

Kommunikation

Die allgemeine Kommunikation bei meinem Arbeitgeber ist hervorragend. Wir schätzen eine offene und direkte Kommunikation, bei der wir einander zuhören und eine respektvolle Haltung pflegen. Wir nehmen uns bewusst Zeit, um Irritationen zu klären und legen großen Wert auf klare, authentische Aussagen. Probleme sprechen wir offen an, um Lösungen zu finden. Insgesamt fühle ich mich durch die Kommunikation in unserem Unternehmen sehr wertgeschätzt und weiß, dass ich jederzeit auf ein offenes Ohr stoßen werde.

Gleichberechtigung

InVision setzt sich für einen Arbeitsplatz ein, an dem alle Personen mit Würde und Respekt behandelt werden, frei von Diskriminierung und Belästigung. Die Unternehmenssprache ist Englisch um niemanden auszuschließen.

Interessante Aufgaben

InVision bietet eine große Vielfalt an interessanten Aufgaben, die stets neue Herausforderungen und Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung bieten. Wir arbeiten an Problemen, die die Kunden bewegen, und suchen immer nach kreativen und intelligenten Lösungen, um ihnen zu helfen. Die Aufgaben sind anspruchsvoll und erfordern ein hohes Maß an Kreativität und Innovationskraft. Durch die ständige Entwicklung neuer Produkte und Funktionen wird es bei InVision niemals langweilig. Das Arbeiten an diesen Aufgaben ist sowohl fordernd als auch erfüllend, und ich kann mir gut vorstellen, noch viele Jahre bei InVision zu bleiben.

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Eigen- und Fremdwahrnehmung gehen immer weiter auseinander. Arbeit auf Augenhöhe gehört der Vergangenheit an.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Peopleware in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ehrliche Auseinandersetzung mit Kritik und nicht zurückziehen auf die breite Masse, die sich nicht traut den Mund aufzumachen. Wenn ein NPS für die Mitarbeiterzufriedenheit hergenommen wird, bei einer Umfrage, die nicht anonym ist und bei der jede schlechte Bewertung ein Gespräch mit dem Vorgesetzten zur Folge hat... kann man es auch einfach sein lassen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr unterschiedlich, je nach Team und Vorgesetzten. Des Weiteren sind große Unterschiede zwischen Entwicklung, Customer Experience und Organisation feststellbar. Unrealistische Wachstumsziele sollen seit einiger Zeit durch massiven Druck auf die Mitarbeiter realisiert werden, dem einige Abteilungen mehr ausgesetzt sind als andere. Gerade im Customer Experience Bereich werden seit Mitte letzten Jahres KPIs vorgegeben, die total unrealistisch sind. Die Entwicklung dagegen hat noch nicht einmal eine grobe Road Map, geschweige denn Timings, gegen die sie sich messen lassen müssen.

Image

Angeschlagen.
Die Eigen- und Fremdwahrnehmung gehen immer weiter auseinander. Sieht das Management sich noch als Top-Arbeitgeber bei den Themen Augenhöhe, agilem Arbeiten und Vertrauen, merken neue Kollegen ganz schnell, dass es hier einen massiven Bruch zur Wirklichkeit gibt. Ich verstehe nicht, warum sich die Firmenleitung nicht eingesteht, dass sie die propagierten Werte gar nicht leben möchte. Es gibt viele Firmen, die auch mit einer nach außen klar kommunizierten Hierarchie attraktiv für Arbeitnehmer sind. Ohne inoffiziellen Micromanagement.

Work-Life-Balance

Wie bei der Arbeitsatmosphäre sehr abteilungsabhängig. Es wird zwar immer betont, dass die Gesundheit vorgeht - im nächsten Satz werden jedoch direkt wieder Aufgaben verteilt oder nach dem Status zu Kunden und Projekten gefragt. Im Customer Experience Bereich arbeiten alle Kollegen deutlich mehr Stunden ohne einen Ausgleich durch Freizeit oder Lohn zu erhalten. Anders sind die Ziele auch gar nicht zu erreichen.

Backoffice Aufgaben wie die Dokumentation sind eigentlich nur in der Freizeit möglich.

Fairerweise ist jedoch auch zu erwähnen, dass private Termine wie Arztbesuche oder eine Kinderbetreuung individuell ohne große Freigaben möglich sind. Die Zeit muss natürlich entsprechend nachgearbeitet werden.

Karriere/Weiterbildung

Realistisch nicht vorhanden. Es sind zwar Entwicklungspfade für jeden Mitarbeiter angedacht, die Kriterien für das Erreichen einer nächsten Karrierestufe sind jedoch nicht eindeutig definiert. Somit bleibt immer ein gewünschter individueller Spielraum, der es fast unmöglich macht, in der Karriereleiter zu klettern. Führungsposition werden meistens durch Externe besetzt, da den bestehenden Mitarbeitern die Qualifizierung abgesprochen wird. Wer dennoch aufsteigen möchte, kann versuchen Best Buddy der Geschäftsführung zu werden oder zu kündigen und sich nach 3-6 Monaten mit entsprechenden Forderungen, auf die meist eingegangen wird, wieder einstellen zu lassen.

Gehalt/Benefits

Neue Kollegen, die gut verhandeln können, steigen mit überdurchschnittlichen Gehältern ein. Kollegen die länger dabei sind, haben kaum eine Chance, ihr Gehalt zu verbessern. Leistungen, die heutzutage Standard sind, wie eine betriebliche Altersvorsorge oder ein Jobrad-Angebot wurden letztes Jahr eingeführt. Dagegen wurde in den ersten beiden Corona-Jahren keine Unterstützung für das Homeoffice angeboten, trotz dem Umstand, dass das Büro längere Phasen komplett geschlossen war.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nicht geplant, ist aber an vielen Stellen vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Einer der Gründe, warum ich mich nicht schon viel früher mit einem Jobwechsel auseinander gesetzt habe. Hier unterstützt jeder den anderen und die Kollegen bauen sich gegenseitig wieder auf.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird meiner Meinung kein Unterschied beim Alter gemacht.

Vorgesetztenverhalten

In einem Wort: Mangelhaft.
In allen Führungsebenen fehlt es an Skills, die moderne Führungskräfte als Grundlagen mitbringen sollten. Entsprechend fühlt sich das Management nach den 80ern an. Es werden zwar offiziell moderne Frameworks benutzt - diese werden in der Ausführung jedoch so verbogen, dass einfach ein Top-Down-Ansatz durchgedrückt wird. Empathie fehlt an allen Ecken, Vertrauen ist entsprechend nur sehr begrenzt vorhanden. Werte wie Transparenz sind in diesem Umfeld entsprechend schwer zu leben. Die Frage "Was sagt der Geschäftsführer dazu?" zieht sich als roter Faden durch alle Teamgespräche.

Arbeitsbedingungen

Das Büro sowie die gestellte Hardware sind gut. Im Büro wird kostenloses Frühstück und Mittagessen angeboten. Im Homeoffice ist man jetzt selbst dafür verantwortlich, sich ein gutes Setup zusammenzustellen.

Kommunikation

Zunehmend schlechter. Gab es vor zwei Jahren noch einen gewünschten Austausch auf Augenhöhe, bei dem Ergebnisse gemeinsam erarbeitet wurden, ist mittlerweile eine so genannte 1:n Kommunikation üblich. Vor der gesamten Mannschaft werden Entscheidungen verkündet, im Nachgang können abweichende Meinungen in einem digitalen Forum schriftlich eingebracht werden. Die sehr geringe Teilnahme der Mitarbeiter in dem Forum lässt sich meiner Meinung nach auf fehlendes Vertrauen zurückführen. Ein weiterer Grund scheint zu sein, dass viele Mitarbeiter gelernt haben, dass getroffene Entscheidungen sowieso nicht mehr überdacht oder geändert werden.

Gleichberechtigung

Wird groß geschrieben und generell auch versucht zu leben.

Interessante Aufgaben

Das Umfeld ist Workforce Management, also die Personalplanung. Vor zwei Jahren waren die Aufgaben noch wesentlich vielfältiger, da noch Zeit für Prozessoptimierung und neue Ideen war. Aktuell bleibt hierfür durch die unrealistischen Zielvorgaben und der damit verbundene Druck keine Zeit mehr.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Micromanagement bis in die unterste Ebene. Man muss sich an die Strukturen und Ideen der Firma anpassen.

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Peopleware in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bürogebäude und das Mittagessen sind Highlights und zeigen, dass in der Firma eigentlich die MA im Mittelpunkt steht. Leider hat man bei all den Optimierungen und Prozessen vergessen, die MA einzubinden und abzuholen.
Wenn man gern nach festen Regeln und Vorgaben arbeitet, dann ist es der passende Arbeitgeber. Jeder, der gern gestaltet und kein hoher Manager ist, sollte sich lieber etwas anderes suchen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Micromanagement

Verbesserungsvorschläge

Vertraut den Mitarbeitern mehr. Seht ein, dass nicht jedes Team oder jeder MA in ein vergebenes Korsett passt. Menschen sind individuell und so sollten auch die Abläufe gestaltet werden. Lasst Raum für Individualität und Experimente.

Arbeitsatmosphäre

Viele MAs haben mittlerweile Angst davor, den Invision Arbeitsprozess nicht korrekt einzuhalten. Das führt zu Diskussionen innerhalb des Teams, da niemand einen Fehler machen möchte oder es ist allen völlig egal und man macht das, was man denkt, was erwartet wird. Oft hilft das nicht, die eigenen Aufgaben zu lösen und man ist mehr damit beschäftigt, einen artifiziellen Prozess zu verstehen statt produktiv zu arbeiten. Leider werden die Vorgaben von Führungskraft zu Führungskraft unterschiedlich interpretiert. Dies kann zu sich wiederholenden Korrekturschleifen führen, da das Management sich nicht einig ist und die Teams versuchen müssen, es am Ende jedem Recht zu machen.
Abweichungen vom “Invision Prozess” werden meistens sofort durch das Management adressiert und es folgen mitunter sehr lange Erklärungen darüber, wieso der eingeschlagene Weg falsch und der Invision Weg richtig ist. Dies führt leider zu einer beachtlichen Menge Mirco Management bis ins kleinste Detail durch die Unternehmensführung.

Image

Man kennt Invision langsam in der Szene und man sollte wissen, auf was man sich einlässt.

Work-Life-Balance

Kommt stark auf den Vorgesetzten und den Bereich an. Je näher an der Unternehmensführung, desto schlechter. Als “normaler” MA aber meistens in Ordnung. Man muss auf sich selbst aufpassen, das Unternehmen hilft nur halbherzig.

Karriere/Weiterbildung

Hängt von der Nähe zum direkten Manager und dessen Manager ab.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay, die weiteren Benefits wie Mittagessen und Getränke sind toll. Man bemüht sich sehr gute Benefits auf die Beine zu stellen. Das Essen und Büro ist wirklich fantastisch. Dies zeigt, dass das Unternehmen eigentlich bemüht ist, für die MA eine gute Umgebung zu schaffen. Leider wird das alles durch das Management im Alltag wieder aufgehoben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man bemüht sich allerdings fährt man jetzt Bahn nach Leipzig da es die Flüge seit Corona nicht mehr gibt. Davor wurde gern der Flieger genommen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den MA ist gut. Es gibt Grüppchen wie in allen Firmen, aber man versucht zusammen das Beste aus der Situation zu machen. Neue MA werden gut integriert. In den letzten Jahren hat aber leider die Mitarbeiter Fluktuation starkt zugenommen. Teilweise ist das normal und verständlich (Sales) an anderen Stellen wie der Softwareentwicklung nicht. Die Abgänge wurden eine Zeitlang transparent kommuniziert, aber mit der steigenden Anzahl wurde dies eingestellt und man findet teilweise nur noch zufällig heraus, dass MAs nicht mehr in der Firma sind, weil man versucht sie zu erreichen, aber die Accounts schon alle deaktiviert wurden.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir sind keine Probleme aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Schwieriger Punkt. Die Bewertung bezieht sich auf die Unternehmensführung und nicht auf die direkten Vorgesetzten im unteren Management. Das Verhalten der meisten Teamleiter ist bemüht und fürsorglich. Sie kennen die Probleme der Firma und versuchen ihr Bestes, dass die Teams in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen können, ohne das über griffige Micromanagement durch die Unternehmensführung kommt. Leider können sie das nicht immer verhindern das die Vorgaben sich permanent ändern oder neuen Interpretationen unterzogen werden.
Der Ton durch die Unternehmensführung kann durchaus auch mal rauer werden. Man rühmt sich mit “brutaler Offenheit” bei “psychologischer Sicherheit”. Der letzte Punkt wird dabei zu wenig beachtet und es gibt leider nur die Offenheit zu spüren.

Arbeitsbedingungen

Man schmückt sich mit Flexibilität, aber diese gilt uneingeschränkt nur für das Management. Homeoffice Tage sind strikt geregelt. Ein Abweichen davon ist kaum und nur mit Rechtfertigung möglich. Flexibles Arbeiten 2023 sieht anders aus.
Urlaub lässt sich in Absprache mit dem eigenen Team flexibel legen und wird in der Regel ohne Probleme gewährt.
Das Büro in Düsseldorf ist super. Die technische Ausstattung ist aktuell und angemessen.

Kommunikation

Leider nur in eine Richtung und zwar von Management in Richtung der MA. Feedback wird angehört, aber leider nicht umgesetzt und abgewiegelt. Es gibt einen Invision Prozess und den hat man einzuhalten. Es scheint nur eine sehr kleine Gruppe in der Unternehmensführung zu geben, die darauf einen Einfluss hat und alle anderen müssen sich anpassen.
Die Manager in der untersten Ebene sind alle sehr bemüht, dies auszugleichen und zu vermitteln, können aber leider nicht alles abfangen.
Die Arbeitsprozesse ändern sich regelmäßig und tiefgreifend. Oft wurde es dabei nicht geschafft, alle MA ordentlich zu schulen. In der Belegschaft stellt sich eine gewisse Gleichgültigkeit ein und man wartet einfach ab, bis die nächste neue Idee da ist.
Es wird versucht, eine gewisse Transparenz in der Kommunikation zu erzeugen. Unternehmensziele und Zahlen werden geteilt und erklärt.

Gleichberechtigung

Es kommt leider darauf an, mit wem man aus dem Management gut kann. Dann wird aber kein Unterschied zwischen Geschlecht oder Herkunft gemacht. Es werden alle gleich bevorzugt oder ignoriert. Die Unternehmenssprache ist Englisch.


Interessante Aufgaben

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Interessante Aufgaben, tägliche Herausforderungen und ein wertschätzendes Umfeld

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Peopleware in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien, gelebte Prinzipien, offene Kommunikation, hoher Selbstanspruch

Verbesserungsvorschläge

Wir könnten noch mehr für unsere Klimabilanz tun, obwohl wir schon ÖPNV und JobRad finanzieren

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsräume zum Wohlfühlen

Karriere/Weiterbildung

Jede/r wird gefördert und gefordert

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte haben ein tiefes fachliches Verständnis und arbeiten an den Problem mit

Arbeitsbedingungen

Schöne Arbeitsumgebung, jeden Tag frisches und selbstgekochtes Essen

Kommunikation

Transparente und offene Kommunikation bei Lob und Kritik


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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EnVision a workplace you’ll love… Eine unvergessliche Zeit, an die ich mich immer gerne erinnern werde.

4,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Peopleware in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

InVision ist und bleibt eine tolle Firma für mich, von der ich sehr gerne ein Teil war. Ich bin gerne zur Arbeit gefahren und hatte das Gefühl "Hier kann ich was bewegen". Dennoch führte mich mein Weg nun woanders hin, wo eine neue Herausforderung auf mich wartet. Ich kann mir vorstellen hierhin irgendwann zurückzukehren. Wenn dir folgende Punkte wichtig sind, dann kann ich dir InVision als zukünftigen Arbeitgeber wärmstens empfehlen:

- Inspirierende Menschen, tolles Team, coole Kollegen
- Großartiges Arbeitsumfeld, das Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt
- Spannende und vielfältige Aufgaben ohne Schubladendenken
- Agile Arbeitsmethodiken und Leane Arbeitsprozesse für mehr Flexibilität und Kreativität
- Sterneverdächtiges Essen
- Offene und ehrliche Kommunikation
- Mitgestaltung und Mitsprache in Unternehmensbelangen
- Unvergessliche Mitarbeiterevents
- Konstruktive und hilfreiche Feedbackkultur
- Humor und Leidenschaft bei der Arbeit

PS: Es gibt ne Bar auf dem 6. Stock und der Ausblick auf der Dachterasse ist echt nicht übel ;)

Verbesserungsvorschläge

- Ausbau und Weiterentwicklung von Karrierepfaden/Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen
- Noch mehr Internationalisierung am Düsseldorfer Standort durch vermehrtes multikulturelles Recruiting

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei InVision ist einfach besonders: Kollegen werden schnell zu Freunden; ehrliche Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen stehen im Vordergrund; kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien und agile autonome Teamkonstellationen ermöglichen optimale Flexibilität, Empowerment und Produktivität jedes Einzelnen. Hier sind Mitarbeiter nicht nur Nummern oder Ressourcen sondern wertvolle und wichtige Mitglieder einer internationalen und vielfältigen Gemeinschaft mit einer Mission (One team - One Mission). Arbeiten fühlt sich bei InVision daher weniger als "Arbeit" an. Ganz im Gegenteil: Gemeinsame Ziele werden mit viel Neugierde und Experimentierfreudigkeit, Leidenschaft und Motivation verfolgt. Dabei hat jeder Einzelne die Möglichkeit sich aktiv einzubringen, neue Ideen zu entwickeln, eigene Projekte voranzutreiben und unkonventionelle Wege zu gehen. So funktioniert nachhaltige Innovation!

Image

InVision hat sich in den letzten Jahren insbesondere als innovativer und angesehener Arbeitgeber im Bereich IT im Raum Düsseldorf einen guten Namen gemacht. Nicht zuletzt aufgrund des hochmodernen Offices, was perfekt in das Thema New Work passt. Auch in der Customer Service Branche, in der das Unternehmen seit nun mehr als 20 Jahren tätig ist, hat InVision mit seinem Produktportfolio international Bekanntheit erlangt und namenhafte Kunden an Land ziehen können. Unter Kunden sowie Mitarbeitern, hat InVision allgemein einen sehr guten Ruf. Regelmäßige (Employee) Net Promoter Score Erhebungen zeigen deutlich, dass die große Mehrheit der Mitarbeiter sehr zufrieden sind und das Unternehmen gerne als Arbeitgeber weiterempfehlen würden. Wenn ich Familie und Freunden von meiner Arbeit bei InVision berichtete waren alle immer sehr erstaunt und begeistert. Nicht zu selten fiel auch die eine oder andere Bemerkung: "Arbeitet ihr da auch oder macht ihr euch nur eine gute Zeit". Well... Beides ist der Fall (#comeinandfindout).

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten bei InVision sind mehr als human. Urlaubs- und Home-Office Regelungen sind super flexibel und in Absprache mit dem Team jederzeit möglich. Auch bei Kollegen mit Kindern oder anderen familiären Verpflichtungen wird sehr viel Rücksicht genommen und wenn nötig auch individuelle Regelungen vereinbahrt, um die Arbeit bestmöglich in den Alltag zu integrieren. Überstunden sind hier ungern gesehen, da viel Wert darauf gelegt wird, dass Mitarbeiter produktiv, ausgeruht und mit klarem, kreativen Kopf an die Arbeit gehen. Dabei wird auch darauf geachtet, dass der Mitarbeiter sich nicht nur wohl fühlt, sondern auch den Raum hat sich weiterzubilden, eigenen Projekten nachzugehen, Konferenzen zu besuchen und sich Freiraum für Familie und Privates zu nehmen (z.B. in Form eines Sabbaticals). Auch Freizeitaktivitäten und Teambilding-Maßnahmen kommen nicht zu kurz. Gesundheit und Fitness am Arbeitsplatz wird durch subventionierte Agebote (z.B. Afterwork Fitness, Yoga und Meditationsseminare, Gesundheitsworkshops mit Krankenkassen etc.) unterstützt - ganz nach dem Motto: Wer sich physisch fit hält, bleibt auch fit im Kopf.

Karriere/Weiterbildung

In Bezug auf Weiterbildung, inbesondere was die Unterstützung auf Weiterbildung angeht, kann ich nur das Beste berichten. Ich habe neben meinem Voll-Zeit Job bei InVision ein Master Studium absolviert und wurde dabei finanziell als auch inhaltlich durch Projekte und relevante Aufgabenbereiche unterstützt und gefördert. Zudem gibt es verschiedene Weiterentwicklungspfade, die zusammen mit dem Team Leader abgesprochen und vorangetrieben werden können.

Gehalt/Benefits

InVision bezahlt fair, transparent und am Industrie Durchschnitt gemessen gut. Wenn man zudem die ganzen Zusatzleistungen in Form von kostenlosem Essen (Frühstück, Mittagsmenü, Snacks) und Getränke, Bahnticketüberahme, Bezuschussung/Subventionierung von Weiterbildungsmöglichkeiten, Fitnessangeboten und die Ausgabe von Firmenhandys hinzurechnet, dann kommt man schnell auf ein rundes und überaus zufriedenstellendes Gehalt. Zusätzlich werden regelmäßig Salary Meetings abgehalten und individuelle Gehaltsanpassungen vorgenommen, um eine langfristig faire und performance-basierte Vergütungsstruktur zu gewährleisten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bürokratie und Paperwork war gestern. InVision hat eine "No-Paper" Policy oder zumindest wird möglichst viel digitalisiert, automatisiert und skaliert. Das kommt natürlich auch der Umwelt zu Gute. Das hochmoderne Gebäude steht diesem Umweltbewusstsein ebenfalls nicht im Wege. Mitarbeiter achten auf die Mülltrennung und die InVision Chefs bereiten das Lunch Menü jeden Tag mit den besten Zutaten der wundervollen Niederrhein-Region zu.

Kollegenzusammenhalt

Die Art von Kollegenzusammenhalt, die bei InVision gelebt wird, habe ich so noch bei keinem Unternehmen gesehen und erfahren. Statt einer Ellbogenkultur erlebt man hier eine WIR-Mentalität, die nicht nur motiviert sondern sich vielmehr in einem Gemeinschaftsgefühl manifestiert. Alle sind Teil eines großen Teams (manchmal fühlt es sich sogar familiär an) mit gemeinsamen Zielen, verbunden durch eine Vision (#worlddomination). Ich unterscheide ungern zwischen älteren, erfahreneren Kollegen, Neutzugängen und den jungen Wilden, denn ich hatte immer das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen. Natürlich gab es auch Diskussionen, unterschiedliche Meinungen und gegensätzliche Herangehensweisen - aber genau das wird auch befürwortet (#powerofdissent). Ein wichtiges Mantra bei InVision ist es Dinge zu hinterfragen, um neue Wege zu gehen, Fehler zu machen, daraus zu lernen und daran zu wachsen. Und was das angeht ist jeder einer Meinung. Durch einen freundschaftlichen und lockeren Umgang unter Kollegen findet man schnell Anschluss und es enwtickeln sich Freundschaften. Auch außerhalb der Arbeit trifft man sich gerne, trinkt ein Bier zusammen oder (noch viel besser) einen Gin Tonic ;)

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einige "alte Hasen" unter der InVision Belegschaft. Manche sind sogar seit Gründung mit dabei und andere haben ihren Weg nach ein paar Zwischenstopps letztendlich wieder 'nach Hause' und somit zurück zur Firma gefunden. Dabei wird darauf Wert gelegt, dass alle Kollegen gleichermaßen wertgeschätzt und behandelt werden. Der Umgang mit älteren Kollegen ist dabei genauso locker, freundlich und respektvoll wie mit den jüngeren Exemplaren. Ich habe mich immer gerne mit Kollegen unterhalten, die schon lange dabei sind und über die eine oder andere lustige Geschichte oder Anekdote gelacht. Auf Firmenfeiern bekommt man dann auch schnell den Eindruck, dass die 'Alten' den 'Jungen' in keinster Weise nachstehen.

Vorgesetztenverhalten

Starre Hierarchien, strikte Reportingvorgaben, konventionelle Performance Assessments und steife Mitarbeitergespräche sind hier fehl am Platz. Management wird bei InVision anders verstanden und gelebt. Vielmehr geht es um echtes Leadership und Empowerment von Teammitgliedern durch Coaching, konstruktives Feedback und dem gemeinsamen Formulieren von individuellen Zielen zur persönlichen Weiterentwicklung im Unternehmen. Jedes Team hat einen Leader, der als Ansprechpartner, Mentor oder auch Vertrauter in persönlichen und beruflichen Belangen fungiert und sich regelmäßig mit jedem einzelnen in One-on-One's zusammensetzt. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass diese Gespräche immer sehr befreinend, hilfreich und motivierend waren, da Blockaden gelöst wurden, Dinge angesprochen werden konnten und gemeinsam Lösungen gefunden wurden. Leader stellen dabei sicher, dass Teammitglieder in der Lage sind zu "scheinen" mit den richtigen Ressourcen und dem richtigen Umfeld. Das Team ist jedoch in seinem Handlungsspielraum nicht durch den Leader limitiert sondern vielmehr befähigt, die richtingen Dinge zu tun.

Arbeitsbedingungen

Schon als ich das erste mal das Gebäude vor mehr als 4 Jahren betrat habe ich mich sofort wohl gefühlt. Nicht nur der Arbeitsplatz ist beeindruckend durch seine hellen und offenen Räumlichkeiten, gemütlichen Rückzugsorte und kreative Themenbereiche, die ans Google Office im Silicon Valley erinnern. Große Teamtische laden zum Pairing und enger Zusammenarbeit mit Kollegen ein und ermöglichen dadurch direkte und offene Kommunikation, transparente Arbeitsprozesse und gegenseitige Hilfestellung bei Fragen und Problemen. Dabei kommt auch gemeinsames Lachen durch den ein oder anderen lustigen Spruch nicht zu kurz. Man fühlt sich schon fast wie zuhause, denn es wird einem alles geboten was das Herz begehrt und noch mehr. Sidefact: für das leibliche Wohl ist in dem fast sterneverdächtigen Company Bistro gesorgt - all inclusive versteht sich. Darüber hinaus steht frisches Obst, Kaffe, Säfte und jegliche Getränke (auch Bier, aber erst nach Vier) jederzeit zur Verfügung. Und wenn man in der Mittagspause mal abschalten möchte laden Think Tanks zu einem kleinen Powernap ein. Die Aktiven unter uns bevorzugen hin und wieder einen kurzen Mittags-Lauf im Medienhafen, oder eine Runde Mario Kart.

Kommunikation

Eine offene, transparente und respektvolle Kommunikation ist das A und O für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team und zwischen verschiedenen Abteilungen. Daher wird bei InVision Wert darauf gelegt, dass jegliche Informationen allen zugänglich gemacht werden und die beste Technologie genutzt wird, um einen guten und regelmäßigen Austausch auch im Home-Office sowie mit anderen Standorten zu gewährleisten. Neben Face-to-Face Kommunikation sind Tools wie Slack und Google Meet ständig in Gebrauch. So verliert man nie den Anschluss und hat das Gefühl immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Ich denke gerne an die inspirierenden, produktiven und auch lustigen Video Calls und Chat Konversationen mit meinem Team und anderen Kollegen zurück. Dabei hatte ich immer das Gefühl gehört, verstanden und wertgeschätzt zu werden.

Gleichberechtigung

Obwohl InVision als IT Unternehmen in einer Industriesparte angesiedelt ist, die noch immer sehr vom männlichen Geschlecht dominiert wird, wird dem Thema Gleichberechtigung zunehmend mehr Bedeutung beigemessen. Ein Diversity & Inclusion Team setzt sich insbesondere mit diesen Fragestellungen auseinander und macht sich auch für Gleichberechtigung stark. Als ich vor einigen Jahren bei InVision angefangen habe, war die Belegschaft sehr 'männerlastig' und so gut wie keine Frauen in Leadership-Positionen vorhanden. Das Bild hat sich jedoch in den letzten Jahren stark geändert. Im Zuge von neuen Weiterbildungsinitiativen und Entwicklungspfaden sowie vermehrten Recruitingaktivitäten hat sich die Belegschaft deutlich durchgemischt. Nun findet sich immer mehr "Frauen-Power" in allen Bereichen des Unternehmens. Männer und Frauen gehen gleichermaßen in Elternzeit und kehren gerne wieder ins Office zurück - schließlich locken hier nicht nur das gemütliche Office und die netten Kollegen sondern auch unfassbar gutes Mittagsessen.

Interessante Aufgaben

Statt Schubladendenken wird hier Innovation, Thinking outside the Box, Leaving the Comfort Zone und Creativity groß geschrieben. Teams gestalten die Inhalte in dem Rahmen in dem sie agieren sehr autonom und flexibel. Dies beeinflusst nicht nur die Ausgestaltung der Verantwortlichkeit sondern auch die Zielsetzung, die darauf ausgelegten und selbstdefinierten Aufgaben sowie die Reflektion und Bewertung der Zielerreichung. Agile Prozesse (Monday Commitments, Daylies, Friday Wins und Retrospectives) sowie Methodiken wie das Objectives & Key Results (OKR) Framework Kanban, etc. ermöglichen nicht nur erhöhte Produktivität im Team sondern auch große Flexibilität und Diversität in der täglichen Arbeit. Im globalen Growth Marketing Team hatte ich von Anfang an die Möglichkeit mich in allen Bereiche des Marketings auszuprobieren ohne Einschränkung auf eine festgelegte Herangehensweise. So konnte ich mich schnell weiterentwicklen, an meinen Aufgaben wachsen und neue Tätigkeitsbereiche erkunden, die mir Spaß machten und mich forderten. Natürlich gab es auch mal Aufgaben, die weniger interessant waren. Wichtig ist jedoch: Es werden einem keine Steine in den Weg gelegt neue Dinge auszuprobieren.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jutta HandlangerMarketing

Wow! Vielen vielen Dank die tolle Bewertung und vor allem für Dein mega ausführliches und sehr wertschätzendes Feedback!

Junges, motiviertes und ständig wachsendes Team!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Peopleware in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jeder kann und soll seine Meinung äußern. Man kann zu jedem Thema die Hand heben und über Probleme sprechen.

Arbeitsatmosphäre

Flache Strukturen, die Meinung jedes einzelnen ist wichtig und wird gehört, letztendlich zählen die guten (Gegen-)Argumente.

Work-Life-Balance

Homeoffice, flexible Absprachen im Team, wenn mal private Termine anstehen. Urlaubswünsche funktionieren auch kurzfristig und werden unbürokratisch im Team abgesprochen. Was will man mehr!

Karriere/Weiterbildung

Keine klassische Karriere. No management, no job titles. Eigenes Lernen wird gefördert durch In-House Events, Konferenzbesuche und eine Bibiothek mit allerhand Lernstoff um letztendlich Perfektion zu erreichen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist gut, gegenseitige Unterstützung ist da. Hilfsbereite Kollegen, die Fragen beantworten und auch kurzfristig Aufgaben übernehmen. InVision nennt das On-The-Spot-Collaboration und das klappt sehr gut.

Arbeitsbedingungen

Es gibt viele Räume, Couchen und Ecken, in die man sich zurückziehen kann, wenn man es mal ruhiger haben möchte. An den Teamtischen geht es aber mitunter lauter zu und man benötigt schon mal Kopfhörer um sich konzentrieren zu können.

Kommunikation

Intern gibt es keine Mails, sondern es wird Slack genutzt. Dort landen teilweise sehr viele Informationen. Wichtige Informationen und Workflows werden auf einer internen Webseite, dem Playbook, veröffentlicht. Es gibt auch Q&A Sessions zu Quartalszahlen, wichtigen Entscheidungen, etc.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig und immer spannend!


Image

Vorgesetztenverhalten

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Jutta HandlangerMarketing

Danke für die tolle Bewertung. Wir geben uns viel Mühe, dass wir weiterhin so gute Kritiken bekommen ;)

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Hier sollte man genauer hinschauen und die Außendarstellung hinterfragen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Peopleware in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich bin vor gut einem halben Jahr ausgeschieden, jedoch sind die Negativpunkte durch Erzählungen aktueller Mitarbeit aktueller denn je.
Daher habe ich mich genötigt gefühlt, in der Hoffnung die betroffenen Personen wachen irgendwann auf, eine Bewertung abzugeben.
Das Unternehmen hat definitiv riesengroßes Potenzial, muss allerdings aufhören, längst vergrabene Strukturen wieder auszugraben und mit einer modernen Schleife zu verzieren.

Arbeitsatmosphäre

Die ehemals wohlwollendere Arbeitsatmosphäre und Vertrauensvorschüsse gehören leider der Vergangenheit an. Missgunst und fehlendes Vertrauen durch Entscheider bestimmen den Alltag. Andere Meinungen werden klein geredet und systematisch aus dem Unternehmen gedrängt.

Image

Hat deutliche Schäden genommen. Schon allein die anscheinend ausgeuferte Diskussion auf dieser Plattform hat gezeigt, dass einiges im Argen liegt und dringend etwas passieren muss.

Work-Life-Balance

Mehrarbeit wird intern implizit verlangt, dieser Punkt jedoch nach außen nie so kommuniziert. Wer nicht freiwillig die Extrameile geht, wird als faul und nicht performant abgestempelt.

Karriere/Weiterbildung

Hier ist jeder selbst in der Verantwortung. Anfragen bzgl. Weiterbildungen und Konferenzbesuchen erfordern seitenweise Rechtfertigungen und Argumente, warum wieso weshalb.

Gehalt/Benefits

Mittel bis unterdurchschnittlich. Gratis Mittagessen, ÖPNV Ticket und Getränke im Büro sollten nicht mehr als Teil des Gehalts aufgeführt werden. Eine Anpassung an marktüblichere Gehälter ist längst überfällig. Dabei haben noch nicht alle zur Gänze verstanden, welchen Wert Top-Softwareentwickler mittlerweile haben.

Kollegenzusammenhalt

Eins der wenigen Aspekte, die wirklich gut sind und mich bis zuletzt zum Bleiben überzeugt hat.

Vorgesetztenverhalten

Im Abwärtsstrudel. Zuletzt hat sich sich eine neue alte Führungsriege etabliert und die Geschäftsführung hat ehemalige Führungskräfte wieder um sich gesammelt. Damalige Leiter sind mittlerweile wieder in alter Position angekommen, jedoch ohne dass das so deklariert wird. (No-Management ist nur noch eine hohle Phrase).
Der schicke Begriff "Leadership" wird dabei inflationär verwendet und man flüchtet sich in Führungskulturen vermeintlich passender anderer Unternehmen. Dabei wird ein Punkt jedoch komplett außen vor gelassen - das Vermögen, die eigenen Handlungen und Wirkungen auf andere zu reflektieren. Das wird von allen "normalen" Mitarbeitern verlangt, jedoch selbst nicht vorgelebt.

Arbeitsbedingungen

Gute IT-Landschaft und tolles Bürokonzept.
Die Optimierung in der Nutzung der Büros könnte hier noch weiter vorangetrieben werden.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen ist zunehmends zu einer Zweiklassengesellschaft verkommen. Intransparente Kommunikation und fehlende Wertschätzung aller Mitarbeiter sind hierbei die größten Negativaspekte.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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