50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So ziemlich alles
Junge Menschen, die es nicht besser wissen, ausbeuten und alles schön reden
Viel Schein und Gerede aber nichts dahinter
Für eine 5 Stunden Schicht in einem Nebenjob ist man oft 8-10 Stunden unterwegs.
Man muss oft 2 Stunden vor Schichtbeginn bereits im Büro sein, was aber unbezahlt ist genau so wie die Anfahrt. Realistisch ist man dann oft 8-10 Stunden unterwegs bekommt aber nur 5 Stunden bezahlt und diese 5 Stunden bei Mindestlohn.
Bei Krankheit wird einem ein schlechtes Gewissen eingeredet. Verständnis ist nicht vorhanden.
So gut wie man halt im freien Arbeiten kann.
Das einzig gute ist, dass die Arbeit wirklich viel Spaß macht.
Stress pur. Man war konstant unter enormen Druck so viele Spender wie möglich zu akquirieren. Erfolgreiche Promoter wurden durch Rekordlisten bejubelt und belohnt, weniger Erfolgreiche haben ein nett gemeintes Feedback bekommen, welches allerdings noch mehr Druck für die kommende Schicht aufgebaut hat
Trotz der kurzen Schichten von 5h war zuvor und im Anschluss immer sehr viel (unbezahlt) zu erledigen. Im Anschluss herrschte für mein Empfinden oft Gruppenzwang sich weiterhin mit den Kollegen zu connecten. Allerdings ließen sich die Schichten im Voraus wirklich top flexibel einteilen
Man hat einiges an Softskills mitgenommen, was ich nach wie vor in anderen Jobs anwenden und davon profitieren kann.
Unter den Kollegen herrschte immer gute Stimmung und großer Support. Alle sind sehr freundlich und sehr empathisch miteinander umgegangen
Der Druck durch die Vorgesetzten war extrem hoch. Wenn man an einem Tag nicht ausreichend "performt" hat, bin ich oft mit schlechtem Gewissen nach Hause gegangen anstatt mit Motivation es beim nächsten Mal besser zu machen.
Mit einer regulären 5h Schicht kommen manchmal genau so viele unbezahlte Stunden für Kick-Off, Packen des Firmenwagens, Anfahrt Aufbau und Nachbereitung hinzu. Viel Arbeit für einen mäßigen Stundenlohn
Das Stundenfixum war zur Zeit meiner Anstellung nicht weltbewegend aber für die Art der Tätigkeit gerechtfertigt. Allerdings hat sich die Arbeit tatsächlich nur gelohnt, wenn man es geschafft hat Spender zu akquirieren und die Provisionen on top kamen.
Ist das "Drehbuch" zum Ansprechen von Passanten einmal gelernt, ändert sich der Ablauf danach nicht mehr großartig. Man spult meistens den gleichen Text ab
Ihr bekommt ein Einfühlungsverhältnis Vertrag ! Kein Anspruch auf Gehalt und ihr seid nicht bei Unfall versichert ebenso wenn ihr Firmenwagen fährt und Unfall passiert ihr musst alle Kosten übertragen!
Bitte aufpassen
Nichts
So ziemlich alles
Firma schließen
Man wird extrem unter Druck gesetzt, die "Teamleiter" sind total unfähig. Es wird gesagt man arbeitet 5h, dabei arbeitet man 10h für ein durchschnittlichen Stundenlohn von maximal 2 Euro. Dort sind viele komische und sehr ungebildete Asoziale angestellt. Ich kann nur jedem davon abraten dort zu arbeiten
Absolut überdimensionale Zielsetzung sehr angespannte Arbeitsatmosphäre und alle werden unter Druck gesetzt und geraten unter Stress um neue Spender zu finden, da man ohne Spender zu gewinnen fast kein Geld verdient.
Vorgesehen war 5 h Arbeitszeit die mit 42€ Fixgehalt entlohnt wird aber man musste 2 h vor Arbeitszeitbeginn im Office sein(unbezahlt) dann zum Standort fahren und aufbauen und diese Zeit war natürlich auch noch unbezahlt dann wenn man in den 5h Arbeitszeit keine Spender gewonnen hat musste man noch länger bleiben und weiter versuchen und dann danach den Stand abbauen wieder zurück zum Office fahren den Stand abbauen und all diese Zeit war inbezahlt also hatte man ca. Durschnittlich 8-10h gearbeitet und von dieser Zeit nur 5 h schlecht bezahlt bekommen außer wenn man Spender eingeschrieben hat dann hat man Provision bekommen sonst nichts.
Absolute unter Drucksetzung
Schlecht organisiertes Office
+Weiterentwicklung deutlich besser als bei anderen „Nebenjobs“
+Arbeitsklima & Kollegen
+Zeiten recht flexibel einteilbar
+Mitarbeiterevents
-Unbezahlte Überstunden
-Zeit vor Schichtbeginn (2 Std. Vorher im Office ist „Kick-Off“) unbezahlt
-Keine Absicherung während der Einarbeitungszeit oder während der Autofahrt (zu den Standorten an denen der Stand aufgebaut wird)
Besonders die UNBEZAHLTE Zeit vor Schichtbeginn und zum Teil häufige UNBEZAHLTE Überstunden (wenn gewisse Ziele nicht erreicht) wurden haben einen sehr negativen Beigeschmack. An Tagen an denen man arbeitet kann man so leider nie weitere Verabredungen eingehen.
Junges frisches Unternehmen mit guten Ideen und Ansätzen.
Es wird ein Beruf persönlich aufgeblasen, der in der Realität so nicht statt findet. Es ist ein Promoterjob, man ist nicht als CEO einer großen Firma unterwegs, wie einem offenbar vermittelt werden soll. Ehrliche Kommunikation ist auch absolut ein Manko. Man ist auch nicht versichert oder sonstige Dinge, die man bei Nebenjobs normalerweise haben müsste. Der Erfolg zählt. Ich habe auch von mehreren Leuten mitbekommen, dass sie wirklich Druck bekommen, ihre Ziele zu erreichen.
Mindestlohn bezahlen, Überstunden bezahlen und vor allem Arbeitszeiten offen kommunizieren und keinesfalls schön reden.
An sich angenehm aber auch manchmal sehr gestellt freundlich. Es wird gesagt, dass Probleme ehrlich angesprochen werden sollen, so aufgenommen wird es aber meistens nicht. Auch sehr personenbedingt
Sehr kluges Karrierekonzept, das auch fördert und pusht
Ich berufe mich auf meine genannten Punkte oben. Arbeitszeiten aber super flexibel, man darf sich zwei Tage in der Woche aussuchen an denen man arbeiten möchte und auch wöchentlich anmerken und verschieben.
Sehr viel unbezahlte Überstunden. Bezahlt wird man für 5 Stunden, ist aber teilweise das doppelte an Provision unterwegs (Anfahrt, aufbauen, abbauen, zurück fahren, Teambesprechung) . Man verdient natürlich durch Provisionen gut dazu, ein Mindestlohn ist aber standardmäßig dadurch auf keinen Fall gegeben. Auch wird leicht unter Mindestlohn bezahlt, was absolut nicht geduldet werden sollte.
Mein Ausbilder war menschlicher Müll, habe aber nur ausschließlich ihn kennen gelernt. Andere wirkten nett, teilweise sehr streng. Der Umgang war zwar gut, dennoch waren seine moralischen und ethischen Einstellung dem Beruf gegenüber fraglich
Kann absolut Spaß machen, die richtigen Kollegen machen es teilweise sehr entspannt und angenehm
Als Promoter bist du für Hilfsorganisationen unterwegs, um Kunden auf der Straße anzuwerben. Man bekommt das was man erwartet
Durch viel Menschenkontakt und Ortswechsel ist Abwechslung definitiv gegeben.
Respekt unter den Kollegen vorhanden bis zu einem gewissen Grad, den Kunden gegenüber allerdings fraglich. Das ist aber absolut abhängig von den Personen mit denen man zusammen arbeitet.
Soziales Angagement, kollegiales Verhalten und attraktive Arbeit, coaching, motivation...
Eigentlich nichts. Wenn man an etwas arbeiten muss, dann eigentlich nur an den teilweise langen Arbeitstagen, die allerdings immer sehr schnell vorbei gehen.
Volle Arbeitszeit bezahlen.
- Fairness
- Gute Bezahlung
- Flexibilität
- Pers. Weiterentwicklung
- Kickertisch! :-)
- Gute Auftiegschancen
- Finanzielle Unsicherheit
Junge & aufgeschlossene Kollegen & Vorgesetzte!
Unüblich für "Vertrieb" wird hier auch kein übermäßiger Druck gemacht.
Es wird individuell auf die Bedürfnisse & Wünsche des Einzelnen eingegangen.
Ideal für Studenten!
Extrem flexible Arbeitszeiten, man kann jede Woche im Vorraus Bescheid geben, an welchen Tagen man in der nächsten Woche arbeiten möchte!
urlaub ist auch kein Problem, einfach früh genug Bescheid gesagt läuft das!
Fairness & Respekt!
Absprache mit Kollegen & Vorgesetzten wird hier GROß geschrieben.
Man kann sich an jeden wenden!
Für Studenten und Minijobber perfekt!
ich selbst stieg als Teilzeitkraft zu 20 Std. / Woche ein, reicht leider nicht zum Leben, auch wenn man durch Provision gutes Geld verdienen kann.
Da lieber mit einem 2. Job absichern.
Einziges was es noch zu beachten gibt:
Bei Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit seid Ihr nicht über den Arbeitgeber abgesichert, bzw. erhaltet Ihr KEIN Gehalt.
Gezahlt wird nur, wenn Ihr arbeitet.
Man lernt wirklich für's Leben:
Egal für welches Projekt man arbeitet, vornehmlich arbeitet Pepperminds mit NGO's wie Unicef, Save The Children, WWF etc. zusammen: Man bekommt viele Infos, viele Strategien, viele Schulungen (natürlich alle kostenlos) und lernt einiges dazu.
Tolle Arbeitsatmosphäre mit netten Kollegen und verständnisvollen Vorgesetzten. Die persönliche Weiterentwicklung steht immer im Fokus und jeder wird individuell unterstützt und gefördert. In den letzten zwei Jahren habe ich bei Pepperminds nicht nur super viel über Sales gelernt, sondern habe auch unglaublich viele nette Menschen kennengelernt und neue Freunde dazugekommen. Pepperminds ist mehr als ein Job - man kann nicht nur überdurchschnittlich viel Geld verdienen, während man was Gutes tut, sondern auch sein soziales Umfeld vergrößern. Dein bei Pepperminds sitzt man abends gerne noch bei einem Bierchen zusammen und jeder wird sofort herzlich aufgenommen. Tollster Arbeitsplatz!
So verdient kununu Geld.