18 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team
Wie es aufgebaut ist
Höhere Löhne und mehr Arbeitsvielfalt beim Werben schaffen.
Kontakt mit Menschen
An der frischen Luft
-pure Ausbeute
-Manipulation
-keine Versicherung
-Provision wird auch nur bei über 25 Jährigen bezahlt, also umsonst für den Verkäufer diese Leute zu akquirieren
-Provision wird abgezogen wenn Vertrag gekündigt wird
-Mindestlohn
-keine unbezahlten Überstunden
-nicht nur die Verkaufgenies loben
-mal runter kommen und nicht so tun als wäre das alles so wichtig als würde dein Leben davon abhängen, man kann die echt nicht ernst nehmen teilweise
Weiterbildung, Atmosphäre, Gehalt und Team.
Arbeitszeit, Verkaufsimage
Insgesamt sind sie auf einem guten Weg. Die Arbeitszeit ist nicht für jeden etwas aber auch daran wird intensiv gearbeitet. Die Vorgesetzten haben bei jeder Kritik immer ein offenes Ohr.
Habe zuvor noch nie soetwas gesehen. Freundliche und kompetente Führungsebene trifft auf eine entspannte und coole Arbeitsatmosphäre.
Pepperminds ist von allen Agenturen die anerkannteste und beste. Während andere Firmen ihre Angestellten einfach ohne Training auf eigene Faust losschicken, achten sie drauf ihre Mitarbeiter regelmäßig zu Schulen und stellen Autos und ggf Zugtickets. Dennoch muss man auch sagen, dass das Verkaufsimage mit Hilfsorganisationen nicht bei allen positiv ist. Damit muss man klar kommen.
Man benötigt allerdings schon einen ganzen Tag für die Arbeit. Das kann auf Dauer anstrengend sein. Wenn man diesen Job aber ernst nimmt und Spaß dabei hat, gehen die Tage schnell vorbei.
Man hat auch als Nebenjobber die Möglichkeit aufzusteigen und dort Karriere zu machen. Regelmäßige Salestrainings und Evaluationen bringen einen zu Höchstleistungen.
Nach 5 Probearbeitstagen kann man entweder als Werkstudent, Teilzeit oder Minijob arbeiten. Man bekommt regelmäßiges Gehalt und Sozialleistungen. Demnach habe ich nichts zu meckern...
Man Arbeiter mit Greenpeace zusammen. Also ist ein gewisses Grundbewusstsein da. Trotzdem liegt der Fokus ehr auf den Verkauf.
Es gibt eine positive Grundenergie, die sich durch alle Arbeitsprozesse zieht.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt, solange sie noch mit vollem Herzen dabei sind.
Trotz sehr junger Vorgesetzte, hat man immer das Gefühl jeden Tag etwas dazu lernen. Der Spaß und der faire Umgang miteinander stehen immer im Vodergrund.
Autos und Tankkarten werden zu Verfügung gestellt. Gegen verdreckte Autos ist was getan worden. Arbeitsatmosphäre ist entspannt und angenehm.
Ein sehr kommunikativer Job. Mitarbeiter und Vorgesetzte geben einen stets das Gefühl, dass man gebraucht wird.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Insgesamt herrscht eine hohe Toleranzpolitik.
Natürlich gibt es Jobs die mehr Abwechslung bieten. Aber vergleicht man diesen mit Jobs in der Gastronomie oder im Testzentrum, dann kommt man zum Entschluss, dass diese Tätigkeit schon sehr abwechslungsreich ist.
So ziemlich alles
Junge Menschen, die es nicht besser wissen, ausbeuten und alles schön reden
Viel Schein und Gerede aber nichts dahinter
Für eine 5 Stunden Schicht in einem Nebenjob ist man oft 8-10 Stunden unterwegs.
Man muss oft 2 Stunden vor Schichtbeginn bereits im Büro sein, was aber unbezahlt ist genau so wie die Anfahrt. Realistisch ist man dann oft 8-10 Stunden unterwegs bekommt aber nur 5 Stunden bezahlt und diese 5 Stunden bei Mindestlohn.
Bei Krankheit wird einem ein schlechtes Gewissen eingeredet. Verständnis ist nicht vorhanden.
So gut wie man halt im freien Arbeiten kann.
Das einzig gute ist, dass die Arbeit wirklich viel Spaß macht.
Nichts
So ziemlich alles
Firma schließen
Man wird extrem unter Druck gesetzt, die "Teamleiter" sind total unfähig. Es wird gesagt man arbeitet 5h, dabei arbeitet man 10h für ein durchschnittlichen Stundenlohn von maximal 2 Euro. Dort sind viele komische und sehr ungebildete Asoziale angestellt. Ich kann nur jedem davon abraten dort zu arbeiten
+Weiterentwicklung deutlich besser als bei anderen „Nebenjobs“
+Arbeitsklima & Kollegen
+Zeiten recht flexibel einteilbar
+Mitarbeiterevents
-Unbezahlte Überstunden
-Zeit vor Schichtbeginn (2 Std. Vorher im Office ist „Kick-Off“) unbezahlt
-Keine Absicherung während der Einarbeitungszeit oder während der Autofahrt (zu den Standorten an denen der Stand aufgebaut wird)
Besonders die UNBEZAHLTE Zeit vor Schichtbeginn und zum Teil häufige UNBEZAHLTE Überstunden (wenn gewisse Ziele nicht erreicht) wurden haben einen sehr negativen Beigeschmack. An Tagen an denen man arbeitet kann man so leider nie weitere Verabredungen eingehen.
Junges frisches Unternehmen mit guten Ideen und Ansätzen.
Es wird ein Beruf persönlich aufgeblasen, der in der Realität so nicht statt findet. Es ist ein Promoterjob, man ist nicht als CEO einer großen Firma unterwegs, wie einem offenbar vermittelt werden soll. Ehrliche Kommunikation ist auch absolut ein Manko. Man ist auch nicht versichert oder sonstige Dinge, die man bei Nebenjobs normalerweise haben müsste. Der Erfolg zählt. Ich habe auch von mehreren Leuten mitbekommen, dass sie wirklich Druck bekommen, ihre Ziele zu erreichen.
Mindestlohn bezahlen, Überstunden bezahlen und vor allem Arbeitszeiten offen kommunizieren und keinesfalls schön reden.
An sich angenehm aber auch manchmal sehr gestellt freundlich. Es wird gesagt, dass Probleme ehrlich angesprochen werden sollen, so aufgenommen wird es aber meistens nicht. Auch sehr personenbedingt
Sehr kluges Karrierekonzept, das auch fördert und pusht
Ich berufe mich auf meine genannten Punkte oben. Arbeitszeiten aber super flexibel, man darf sich zwei Tage in der Woche aussuchen an denen man arbeiten möchte und auch wöchentlich anmerken und verschieben.
Sehr viel unbezahlte Überstunden. Bezahlt wird man für 5 Stunden, ist aber teilweise das doppelte an Provision unterwegs (Anfahrt, aufbauen, abbauen, zurück fahren, Teambesprechung) . Man verdient natürlich durch Provisionen gut dazu, ein Mindestlohn ist aber standardmäßig dadurch auf keinen Fall gegeben. Auch wird leicht unter Mindestlohn bezahlt, was absolut nicht geduldet werden sollte.
Mein Ausbilder war menschlicher Müll, habe aber nur ausschließlich ihn kennen gelernt. Andere wirkten nett, teilweise sehr streng. Der Umgang war zwar gut, dennoch waren seine moralischen und ethischen Einstellung dem Beruf gegenüber fraglich
Kann absolut Spaß machen, die richtigen Kollegen machen es teilweise sehr entspannt und angenehm
Als Promoter bist du für Hilfsorganisationen unterwegs, um Kunden auf der Straße anzuwerben. Man bekommt das was man erwartet
Durch viel Menschenkontakt und Ortswechsel ist Abwechslung definitiv gegeben.
Respekt unter den Kollegen vorhanden bis zu einem gewissen Grad, den Kunden gegenüber allerdings fraglich. Das ist aber absolut abhängig von den Personen mit denen man zusammen arbeitet.
Soziales Angagement, kollegiales Verhalten und attraktive Arbeit, coaching, motivation...
Eigentlich nichts. Wenn man an etwas arbeiten muss, dann eigentlich nur an den teilweise langen Arbeitstagen, die allerdings immer sehr schnell vorbei gehen.
Volle Arbeitszeit bezahlen.
- Fairness
- Gute Bezahlung
- Flexibilität
- Pers. Weiterentwicklung
- Kickertisch! :-)
- Gute Auftiegschancen
- Finanzielle Unsicherheit
Junge & aufgeschlossene Kollegen & Vorgesetzte!
Unüblich für "Vertrieb" wird hier auch kein übermäßiger Druck gemacht.
Es wird individuell auf die Bedürfnisse & Wünsche des Einzelnen eingegangen.
Ideal für Studenten!
Extrem flexible Arbeitszeiten, man kann jede Woche im Vorraus Bescheid geben, an welchen Tagen man in der nächsten Woche arbeiten möchte!
urlaub ist auch kein Problem, einfach früh genug Bescheid gesagt läuft das!
Fairness & Respekt!
Absprache mit Kollegen & Vorgesetzten wird hier GROß geschrieben.
Man kann sich an jeden wenden!
Für Studenten und Minijobber perfekt!
ich selbst stieg als Teilzeitkraft zu 20 Std. / Woche ein, reicht leider nicht zum Leben, auch wenn man durch Provision gutes Geld verdienen kann.
Da lieber mit einem 2. Job absichern.
Einziges was es noch zu beachten gibt:
Bei Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit seid Ihr nicht über den Arbeitgeber abgesichert, bzw. erhaltet Ihr KEIN Gehalt.
Gezahlt wird nur, wenn Ihr arbeitet.
Man lernt wirklich für's Leben:
Egal für welches Projekt man arbeitet, vornehmlich arbeitet Pepperminds mit NGO's wie Unicef, Save The Children, WWF etc. zusammen: Man bekommt viele Infos, viele Strategien, viele Schulungen (natürlich alle kostenlos) und lernt einiges dazu.
Man bekommt immer die Chance neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln!
Es wird immer ein Wille mehr zu erreichen vorausgesetzt. Das ist einerseits positiv, aber vielleicht nicht unbedingt etwas für jeden!
Abends ist im Büro immer viel Life!
Ein Freund von mir hat bei uns angefangen und ist innerhalb von einem Jahr in eine leitende Postition aufgestiegen! Super!
Enge Zusammenarbeit mit NGOs!
Die Studenten haben meistens einen tollen Zusammenhalt und manchmal bekommt man sich in die Haare, ganz normal, also insgesamt sehr positiv!
Total integriert!
Man kann eine halbe Woche vor Beginn der nächsten spontan sagen, wann man arbeiten möchte! Das ist total super!
So verdient kununu Geld.