9 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist am Ende für nen guten Zweck
Komplette Arbeitszeit vergüten, weniger aufgesetzte und toxische Positivität.
Es herrscht ein aufgesetzt-positives Klima.
Man nervt >90% der Menschen und soll sie zu einer monatlichen Spende überreden.
Schichten können recht frei gewählt werden, es besteht aber ein gewisser Druck an vielen Schichten mitzumachen und wird teilweise auch besser bezahlt.
Gibt ein paar Aufsteigschancen, aber nichts was man langfristig machen will.
Performance-basierte Boni, zählen erst ab einer mindestperformance, sonst genau Mindestlohn wenn nur die Zeit die man auf der Straße steht gezählt wird und die bis zu 2. Stunden fahrtweg vom Büro zur täglich anderen Location und bis zu 1 Stunde Vorbereitung und Nachbereitung nicht gezählt werden.
Ist im Sinne eines Sozialen zweckes.
Je nach Hierarchie recht guter zusammenhalt.
Wenige ältere Kollegen aber grundsätzlich respektvoller Umgang.
Sind sehr aufgesetzt positiv und motivieren dich die ganze Zeit, da sie besser verdienen wenn du besser performst, obwohl das gehalt absolut schlecht ist.
Ab dem Ankommen im office bis zum offiziellen Arbeitsbeginn vergehen immer mehrere unbezahlte Stunden, da "Kick-Off" also start in den Tag mit Motivationsreden und persönlicher Zielsetzung und Reiseweg vom Office an den Ort an dem wir stehen werden nicht bezahlt ist. Gibt nen ganz kleinen Bonus wenn man der oder die Fahrer*in ist.
Nach jedem Arbeitstag gibt es Rückmeldungen mit guten Verbesserungsvorschlägen, diese Zeit ist aber unbezahlt und trotzdem pflicht.
Sehr junges, alternatives Team und wirkte hier sehr divers, nett und offen.
Man steht im Auftrag guter NGO's auf der Straße, aber hat selber nur grundlegende Informationen und wiederholt immer nur den selben Text.
Wie in einer Familie
Ausgeglichen
Besser kann es nicht sein
Vorbildlich
Gute Kommunikation
Abwechslungsreich
Familiärer Umgang. Nach der Zeit redet man den den Arbeitgebern wie mit seinem besten Freund
Jeder versteht sich mit jedem gut
Flexibler Job
Aufstiegsmöglichkeiten zum Team-Leiter oder Vorgesetzten sind mit guter Mentalität zu erreichen
Sehr soziale Arbeit
Junge und coole Kollegen
Vorgesetzte sind wie Familie
Es wird gearbeitet auch wenn es schneit oder regnet. Ob’s Hitze hat oder ob’s minus grade hat. Und das draußen. Viel laufen.
Egal alt oder jung man wird gleich behandelt
Monoton dennoch interessant
Weiterbildung, Atmosphäre, Gehalt und Team.
Arbeitszeit, Verkaufsimage
Insgesamt sind sie auf einem guten Weg. Die Arbeitszeit ist nicht für jeden etwas aber auch daran wird intensiv gearbeitet. Die Vorgesetzten haben bei jeder Kritik immer ein offenes Ohr.
Habe zuvor noch nie soetwas gesehen. Freundliche und kompetente Führungsebene trifft auf eine entspannte und coole Arbeitsatmosphäre.
Pepperminds ist von allen Agenturen die anerkannteste und beste. Während andere Firmen ihre Angestellten einfach ohne Training auf eigene Faust losschicken, achten sie drauf ihre Mitarbeiter regelmäßig zu Schulen und stellen Autos und ggf Zugtickets. Dennoch muss man auch sagen, dass das Verkaufsimage mit Hilfsorganisationen nicht bei allen positiv ist. Damit muss man klar kommen.
Man benötigt allerdings schon einen ganzen Tag für die Arbeit. Das kann auf Dauer anstrengend sein. Wenn man diesen Job aber ernst nimmt und Spaß dabei hat, gehen die Tage schnell vorbei.
Man hat auch als Nebenjobber die Möglichkeit aufzusteigen und dort Karriere zu machen. Regelmäßige Salestrainings und Evaluationen bringen einen zu Höchstleistungen.
Nach 5 Probearbeitstagen kann man entweder als Werkstudent, Teilzeit oder Minijob arbeiten. Man bekommt regelmäßiges Gehalt und Sozialleistungen. Demnach habe ich nichts zu meckern...
Man Arbeiter mit Greenpeace zusammen. Also ist ein gewisses Grundbewusstsein da. Trotzdem liegt der Fokus ehr auf den Verkauf.
Es gibt eine positive Grundenergie, die sich durch alle Arbeitsprozesse zieht.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt, solange sie noch mit vollem Herzen dabei sind.
Trotz sehr junger Vorgesetzte, hat man immer das Gefühl jeden Tag etwas dazu lernen. Der Spaß und der faire Umgang miteinander stehen immer im Vodergrund.
Autos und Tankkarten werden zu Verfügung gestellt. Gegen verdreckte Autos ist was getan worden. Arbeitsatmosphäre ist entspannt und angenehm.
Ein sehr kommunikativer Job. Mitarbeiter und Vorgesetzte geben einen stets das Gefühl, dass man gebraucht wird.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Insgesamt herrscht eine hohe Toleranzpolitik.
Natürlich gibt es Jobs die mehr Abwechslung bieten. Aber vergleicht man diesen mit Jobs in der Gastronomie oder im Testzentrum, dann kommt man zum Entschluss, dass diese Tätigkeit schon sehr abwechslungsreich ist.
Stress pur. Man war konstant unter enormen Druck so viele Spender wie möglich zu akquirieren. Erfolgreiche Promoter wurden durch Rekordlisten bejubelt und belohnt, weniger Erfolgreiche haben ein nett gemeintes Feedback bekommen, welches allerdings noch mehr Druck für die kommende Schicht aufgebaut hat
Trotz der kurzen Schichten von 5h war zuvor und im Anschluss immer sehr viel (unbezahlt) zu erledigen. Im Anschluss herrschte für mein Empfinden oft Gruppenzwang sich weiterhin mit den Kollegen zu connecten. Allerdings ließen sich die Schichten im Voraus wirklich top flexibel einteilen
Man hat einiges an Softskills mitgenommen, was ich nach wie vor in anderen Jobs anwenden und davon profitieren kann.
Unter den Kollegen herrschte immer gute Stimmung und großer Support. Alle sind sehr freundlich und sehr empathisch miteinander umgegangen
Der Druck durch die Vorgesetzten war extrem hoch. Wenn man an einem Tag nicht ausreichend "performt" hat, bin ich oft mit schlechtem Gewissen nach Hause gegangen anstatt mit Motivation es beim nächsten Mal besser zu machen.
Mit einer regulären 5h Schicht kommen manchmal genau so viele unbezahlte Stunden für Kick-Off, Packen des Firmenwagens, Anfahrt Aufbau und Nachbereitung hinzu. Viel Arbeit für einen mäßigen Stundenlohn
Das Stundenfixum war zur Zeit meiner Anstellung nicht weltbewegend aber für die Art der Tätigkeit gerechtfertigt. Allerdings hat sich die Arbeit tatsächlich nur gelohnt, wenn man es geschafft hat Spender zu akquirieren und die Provisionen on top kamen.
Ist das "Drehbuch" zum Ansprechen von Passanten einmal gelernt, ändert sich der Ablauf danach nicht mehr großartig. Man spult meistens den gleichen Text ab
Arbeit für Hilfsorganisationen wie WWF, Unicef, etc. - ein Job, mit dem man nachhaltIg Gutes tut!
Tolle Kollegen und super Teamstimmung!
Alle sind per DU und Probleme können offen angesprochen werden. Top!
Immer gute Laune, tolle Arbeitsmoral vom gesamten Team und immer wieder neuen Input zum weiter entwickeln.
Man verbringt durchaus viel Zeit auf der Arbeit, meistens jedoch eher für ein Bierchen nach der Arbeit, als für die Arbeit selbst.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind für jeden erreichbar, man entwickelt sich stetig weiter und wird immer unterstützt dies auch zu tun.
Das Gehalt ist wirklich fair. Klar mehr geht immer, aber man kann easy 15 Euro die Stunde machen und das hat mir persönlich immer gereicht.
Ich freue mich, dass ich so lange Teil eures Teams sein konnte. Ich habe durch euch unglaublich viel gelernt, nicht nur über den Job und über mich, sondern auch über Teamzusammenhalt und das ein guter Job mehr ausmacht, als nur gutes Gehalt.
Das Alter spielt keine Rolle, solange man sich im Team integriert.
Wirklich Top. Die Sales Coaches geben sich stets Mühe, alles für ihre Promotor zu verwirklichen.
Außer den Temperaturen, die ja nun wirklich keiner beeinflussen kann, sind die Arbeitsbedingungen wirklich Top!
Ist im Laufe der Zeit immer besser geworden und wurde gegen Ende wirklich großartig.
Jeder wird so akzeptiert wie er ist und jedem wird die Chance gegeben sich zu beweisen.
Man wird ständig vor neue Herausforderungen gestellt und wächst immer wieder über sich selbst hinaus. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind klasse und sorgen dafür, dass man sich immer weiter entwickeln möchte, wobei man tatkräftig vom Team unterstützt wird.
Man bekommt immer die Chance neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln!
Es wird immer ein Wille mehr zu erreichen vorausgesetzt. Das ist einerseits positiv, aber vielleicht nicht unbedingt etwas für jeden!
Abends ist im Büro immer viel Life!
Ein Freund von mir hat bei uns angefangen und ist innerhalb von einem Jahr in eine leitende Postition aufgestiegen! Super!
Enge Zusammenarbeit mit NGOs!
Die Studenten haben meistens einen tollen Zusammenhalt und manchmal bekommt man sich in die Haare, ganz normal, also insgesamt sehr positiv!
Total integriert!
Man kann eine halbe Woche vor Beginn der nächsten spontan sagen, wann man arbeiten möchte! Das ist total super!
Man erhält von anfang an sehr viel Vertrauen und Selbstverantwortung. Ich kann mich für eine gute Sache einsetzen. Wie viel ich verdiene und wie schnell ich weiterkomme, dass liegt an mir. Dabei wird man fair gefördert.
Viel gute Laune und viel Enrgie. Eben typisch für einen Promotionjob.
Coole Marke. Viel Merchandise. Mag ich.
In den ersten zwei Wochen verbringt man hier recht viel Zeit, da einige Trainings stattfinden. Mir hat es schnell geholfen besser zu werden und mehr Geld zu verdienen. Nach den Anfangstrainings ist es einem aber selber überlassen ob man die vielen Abendspaßangebote wahrnehmen möchte oder nicht :)
Eine schöne Gemeinschaft in der man sich gegenseitig hilft und nach einem schlechten Tag auch eigentlich immer jemand da ist mit offenem Ohr und eventuellem Frustbier.
Ehrgeiz wird hier natürlich gerne gesehen. Die Aufstiegsschancen sind sehr hoch, da die Agentur noch weiter wächst.
ist sehr stark und wird bewusst gefördert.
Der Altersdurchschnitt ist sehr jung. Daher der Mittelwert.
Die Hierarchie ist sehr flach gehalten. Ich habe das Gefühl, dass meine direkten Vorgesetzten wirkliches Interesse daran haben mir zu Helfen.
Sehr offen und fair.
Auf Provision zu arbeiten bedeutet immer ein gewisses Risiko. Ich finde es fair, dass ich im schlimmsten Fall den gesetzlichen Mindestlohn erhalte, dafür ist das Gehalt nach oben hin nicht begrenzt. Es liegt also an einem selbst was man daraus macht.
Wenn man möchte kann man schnell verschiedene Verantwortungen übernehmen und so auch hinter die Kulissen des Alltags schauen.