140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeiten in Silos.
Aufgrund der sehr schlechten Lieferperformance, verliert man persönlich das Image beim Kunden
Arbeitspensum hoch. Gehalt gut. Man kann sich die Work-Life-Balance „kaufen“
Karriere Ja, wenn man einen Förderer hat. Weiterbildung fast nur intern. Findet kaum extern statt
Gutes Gehalt!
Innerhalb der Silos, echt gut
Unterschiedliche Abteilung, unterschiedliches Verhalten. In meiner Abteilung ist es nur in Ordnung
Informationen werden nur geteilt, wenn sie nicht zum eigenen Nachteil dargestellt werden können
Gleichberechtigung findet hin und wieder statt. Hat man einen Förderer, findet auch öfter Gleichberechtigung statt. Ist man auf sich alleine gestellt, ist es eher schwierig
Mega Aufgabe die Produktpalette in Deutschland groß zu machen
Gehalt
Arbeitszeiten/ Freizeit
34 Tage Urlaub
Arbeitssicherheit ausbaufähig
Arbeitssicherheit auch mal vor Ort überprüfen
Jeder Arbeitsplatz ein Handy, vielleicht sogar andere Kommunikationsmittel wegen der Lautstärke in der Produktion
Geregelte Arbeitszeiten, kaum Überstunden erforderlich
Seit 2021 teils im 24/7 Betrieb
Weiterbildung: Muss man sich selber drum kümmern Finanzielle Unterstützung Verhandlungssache
ist ok gibt gute und schlechte vorgesetzte
neue Struktur bei den Vorgesetzten hat sich positiv auf den Standort ausgewirkt
Beleuchtung ist Top
Digitale Dokumentation, Nachteil ist teils lange Ladezeit der Software
Technisch es wird Jahr für Jahr Modernisiert
Arbeitssicherheit wir großgeschrieben, hapert aber an der umsetzung
Telefonieren auf Arbeit: keine Handys um den Vorgesetzten easy zu erreichen
Festnetz Telefon teils Vorort aber praktisch unbrauchbar durch
Laute Produktion und leises Telefon
Bin zufrieden
Arbeitsbelastung nicht immer fair aufgeteilt
Viel Spannung in der Organisation, da ein Einsparprojekt nach dem anderen folgt. Arbeitsplätze werden in Business Service Units in Polen verlagert, dadurch sehr viel Abstimmung nötig und viel Fehlerquellen. Hier spart man leider an der falschen Stelle. Viele achten auf sich selbst, da alle überlastet sind.
Als weltweite Marke bekannt, als lokaler Arbeitgeber in der Region nicht so beliebt.
Vertrauensarbeitszeit die auf Kosten der Arbeitnehmer geht. Nicht zeitgemäß.
Viele Möglichkeiten.
Monatsgehalt gut, Stundengehalt durchschnittlich.
Viele Programme die den Footprint verbesseren sollen. Blechdosen an Mitarbeiter auszugeben widerspricht dann wieder dem Einsatz an anderer Stelle.
Manche halten zusammen, andere machen eher ihr Ding.
In der Regel haben sie einen Aufhebungsvertrag erhalten. Belegschaft sehr jung, ältere Kollegen nur in hohen Positionen.
Mein Manager war immer ansprechbar und hat mir gutes Feedback gegeben, die Erwartungshaltung ist leider oft unrealistisch gewesen.
Technik ist up-to-date. Desk Sharing für mich leider eher negativ als positiv besetzt, da so die Mitarbeiter noch mehr im Home-Office sind.
Viele interne Kommunikation, man muss für sich Wichtiges von Unwichtigem trennen. Leider auch ausschließlich Good News, statt Honest News. Amerikanische Oberflächlichkeit par excellence.
Inklusiv, fair und divers.
Mischung aus wiederkehrenden und neuen Aufgaben.
Sehr positiv. Der Mix aus KollegInnen-Zusammenhalt, Aufgaben & Vorgesetzten macht PepsiCo für mich zu einem sehr attraktiven Arbeitgeber. Mit "Macher Mindset" ist hier viel zu bewegen - bereits in frühen Jahren wird (wenn gewünscht) viel Verantwortung übertragen - was nicht überall & selbstverständlich ist. Europäischer Konzern befindet sich aktuell im Wandel (leider auch Stellenbau), was natürlich zu unschönen Nachrichten führt - im betriebswirtschaftlichen Rahmen eines börsennotierten Unternehmens aber nachvollziehbar. Die Teams schaffen es sehr gut den Wandel anzunehmen & zu begleiten.
Global unheimlich präsent und ikonisch. In Deutschland weiter auf einer Reise. Mit den richtigen Hebeln wird sich dies aber ändern - da habe ich vollstes Vertrauen in die starken Produkte & Marken.
Größte Chance zum Besserwerden für PepsiCo. Sehr abhängig von der Abteilung und Führungskraft. Zahlreiche Prozesse führen zu unzähligen Alignments, welche natürlich von der Basis vor-/nachbereitet werden müssen. Zusätzlich fehlt teilweise der Mut zu Entscheidungen - dies bedeutet, dass sich gerne in Analysen verloren wird, die am Ende der Diskussion aber keine neue Energie verleihen. Leider viele Führungskräfte häufig unzählige Überstunden, Arbeiten aus dem Urlaub / Wochenende / spät Abends, früh Morgens - dies impliziert natürlich (auch wenn anders kommuniziert) die gewünschte Bereitschaft für ad-hoc Anfragen zu später Stunde bis zum Ende des Tages. Am Ende nicht unüblich im Konzern - besonders für die neue Generation aber nicht mehr zeitgemäß.
Durch die Corona-bedingten Home Office Regelungen ist ein hohes Maß an Flexibilität im eigenem Zeitmanagement hinzugekommen.
Unendliche Chancen. Lokal - europäisch und Global - aus der Talentschmiede PepsiCo Deutschland sind mittlerweile eine Vielzahl an Mitarbeitenden in sehr leitenden Funktionen in ganz Europa zu finden (Marketing Direktoren, Global Brand Direktoren, Vice Presidents, International Key Account Direktoren, etc). Innerhalb der Business Unit wird versucht viele Abteilungen in die Stellenbesetzungen einzubeziehen (zB Außendienst --> Key Account Management).
Mit dem eigenen Drive & dem Support der Führungskraft ist bei PepsiCo nahezu alles möglich - auch crossfunktionale & internationale Wechsel!
Insgesamt gut. Die Diskrepanz zwischen "Eigengewächs" und "extern" auf gleichen Rollen ist ab gewissen Leveln leider nicht tragbar. Daher gibt es in den sogenannten Top60 nur noch eine handvoll Menschen, die bei Pepsi Ihren Weg gestartet haben. Das finde ich persönlich schade - ist aber natürlich auch nicht unüblich.
Eine gewisse Ambivalenz ist als Plastikflaschen-Abfüller sicherlich gegeben. PepsiCo versucht aber hier durch das Pep+ Projekt einen wirklichen Mehrwert zu schaffen. Auch aus der Handelslandschaft kommt stets das Feedback, dass PepsiCo hier sehr viel weiter ist als Andere!
Absolut hervorragend. In Zeiten des Wandels hat sich die menschliche Stärke der Teams eindrucksvoll bewiesen. Dynamische Umfelder bedeuten stetig wandelnde Organigramme und Teams - der Zusammenhalt ist sehr stark und je nach Team auch schon fast familiär geprägt.
Zusätzlich zum Alltag haben sich einige Mitarbeitende zu einem "Culture Team" geformt, welches seit mehreren Jahren nun "von unten" heraus die Kultur prägen möchte - immer im Sinne der gesamten Belegschaft. In guter Zusammenarbeit mit HR entstehen hier starke Initiativen (zB CEO for a Day Challenge, JP Morgan Chase, Sportrunden, Weihnachtsfeiern).
Natürlich sehr individuell zu bewerten. Ich hatte das große Glück hervorragende Führungskräfte zu haben. Dauerhaft "geöffnete Ohren" für alle Probleme in groß & klein, fachlich starke Tipps, sowie menschlich eine absolute Bereichung für mich. Zusätzlich sehr offen für Feedback und unheimlich unterstützend - auch im Rahmen aller Karrierefragen & notwendigen Unterstützungen in den sogenannten "People Planning Sessions". Ich kann nur versuchen bestmöglich diese Art des Führungsstils weiterzuleben.
In komplexer Matrix-Struktur schwierig stets 100%, gebündelt & proaktiv Themen zu kommunizieren. Besonders im Vergleich mit anderen Unternehmen aber sehr gut - es wird über nationale, sowie europäische und globale Themen informiert. Wichtig: Es gilt bei Pepsi die "Holschuld" - wer fragt wird immer eine Antwort erhalten und in den allermeisten Fällen ist diese dann auch sehr detailliert. Fragen sind stets willkommen - das Angebot ist groß (Townhalls auf allen Ebenen, ManagerSessions, Newsletter, etc). Auf dem Silbertablett wird nichts serviert - was für mich (N=1) auch nicht sein muss.
Sehr positiv. Diversität im US Konzern ein viel besprochenes & beachtetes Thema. Die Führungsebene sehr divers aufgestellt - das zieht sich durch die allermeisten Teams.
Absolut klasse. Über TV Spots, Social Media, Sponsorings (Music & Gaming), Innovationen, Packaging, Außendienstfahrten, Kundenführung, Verhandlungen, Top Management Councils, Leadership, Recruiting - es wird nicht langweilig. Es hängt stark von dem eigenen Drive - der Leistung & der Führungskraft ab, wo man involviert wird und helfen darf. Für mich ist die Verantwortung - von Tag 1 an - ein absoluter Pluspunkt für PepsiCo - besonders für junge Entry-Level. Im direkten Vergleich mit anderen Unternehmen ist dies außergewöhnlich.
Das die Praktikanten sich untereinander helfen und vieles miteinander unternommen wird.
Bitte sorgt dafür das die Praktikanten für eine längere Zeit eingearbeitet werden. Man lernt diesen Ausmaß an Aufgaben nicht innerhalb von 4 Tagen
Nicht besonders nett. Es ist sehr schade das man sich nicht traut etwas zu fragen, da man angst hat eine passiv aggressive Reaktion zu bekommen. Das verängstigt einen sehr und demotiviert einen auch leider. Man hat kein Verständnis für jemanden den man nur 4 Tage eingearbeitet hat, man sollte davon ausgehen das die Person innerhalb dieser kurzen Zeit nicht alles perfekt lernt und dementsprechend auch fragen aufkommen werden.
Für ein Praktikum sehr gut bezahlt
Wie gesagt in vielen Fällen sehr unhöflich und teilweise passiv aggressive Reaktionen
Wenn man etwas fragen möchte wird einem an den Kopf geworfen das man das im Onboarding gelernt hat, was in den meisten Fällen nicht der Fall ist. Und wenn man es alleine herausfinden muss und ein Fehler macht wird man verbal fertig gemacht.
Leider toxisch. In einem moment sehr nett und im nächsten Moment wenn man etwas gefragt hat, wünscht man sich still gewesen zu sein, um diese Reaktion nicht zu erleben.
Keine Ahnung man fühlt sich nicht Gleichberechtigt als Praktikant und das kommt auf das jeweilige Team an.
Eine bessere Anbindung mit den Öffentlichen würde helfen. Bitte bei der nächsten Büro-Anmietung in die Überlegungen einbeziehen!
Durch Transformation tut sich einiges… einige „Altgediente“ sind sauer und bringen schlechte Stimmung rein. Deswegen Luft nach oben. Aber im direkten Team sehr gut
Auch das ist hier eine Holschuld, aber es gibt auch Abteilungsübergreifend viele Möglichkeiten.
Viele tolle und nicht selbstverständliche Benefits
Mir ist bisher - außer in der Supply Chain - noch kein schlechter Manager unter gekommen.
Klar, nichts ist perfekt. Aber wenn man Dinge erfahren möchte, gibt’s viele Informationsquellen
Die muss man sich holen!
Nicht gut und wird immer schlechter
Es wird mehr gelästert als im Waschsalon. Aufpassen wem man den Rücken zudreht. Da ist dann auch mal der Arbeitsplatz weg. Niveau? =0
Luft nach oben.
Erst wenn fähige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen müssen, fällt so manchen Köpfen auf, welches know how verloren geht.
Kommunikation gleich 0,
Internationales Management
Deutsche Personalabteilung (hat nichts mit Personal zu tun, kennt sich mit dem deutschen Markt nicht aus)
Neues Management (am besten international)
Gibt es nicht
Kommt auf die Abteilung an
Kommt auf den Vorgesetzten an
Schwach
Kann man sich suchen
Feiern kann man hier gut.
Wie bei jedem Arbeitgeber variiert dies von Team zu Team. Generell: vorne hui hinten pfui.
Leider noch nie so viele Lästereien erlebt wie hier.
Ist das was man selbst draus macht. Manche Vorgesetzte sollten aber mal die vorbildrolle übernehmen und im 21. Jahrhundert ankommen.
Intern / online wird viel geboten. Generell aber eine Hol anstatt einer Bringkultur… daher sind auch nur ein bestimmter Schlag Mensch an Mitarbeitern gewünscht.
Wie oben genannt. Manche helfen. Aber die meisten missgönnen, anstatt den Teamgedanken zu fördern. Mehr Schein als sein. Diversität wird auf dem
Papier gewünscht, in der Realität kaum gewollt oder gefördert.
Bist du gut vernetzt mit den richtigen Leuten, wirst du gesehen und gefördert. Ansonsten ist man verloren.
Generell steht hier die Leistung vor der menschlichen Komponente. Man ist dann doch nur eine Zahl im großen
System.
Schon Transparent sofern es zugelassen wird. Aufgrund von Corona bekommt man allerdings noch weniger mit.
Im Moment nichts.
Outsourcing, unehrliche Kommunikation, oberes Management
Endlich aufwachen.
Wird immer schlechter
Wird immer schlechter
Es wird viel über flexible Arbeitszeiten usw. gesprochen. Ändert aber nichts an der Arbeitsbelastung und den damit verbundenen Überstunden. Arbeitszeitschutzgesetz lässt grüßen....
Undurchsichtig. Es werden unfähige Mitarbeiter befördert. Richtig gute Mitarbeiter bewegen sich auf der Stelle.
Ok
Einige gute Aktionen. Aber auch sehr viel Heuchelei.
Wird immer schlechter
Zu teuer. Als Folge werden nur noch sehr junge Mitarbeiter ohne jegliche Erfahrung eingestellt.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Die obere Führungsebene ist ganz schrecklich.
Eigentlich super (Homeoffice, flexible Arbeitszeiten etc.). Ändern aber nichts an der allgemein chaotischen Situation.
Es gibt verschiedene Updates. Wichtige Informationen wie z.B. Personalveränderung (insb. MA, die das Unternehmen verlassen) werden nicht kommuniziert.
So verdient kununu Geld.