16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich da nicht mehr arbeite.
Leitungswasser und ein Obstkorb, der sich alle 4 bis 6 Wochen mal sehen lässt, werden einem hier als Benefit verkauft. Ebenso die begrenzten Parkplätze. Gute Anbindung an die Öffis, es gibt eine Bushaltestelle um die Ecke. In meinen Augen ist nichts davon ein wirklicher Benefit.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach eher unterdurchschnittlich. Im Vergleich zu anderen touristischen Unternehmen, die oft besser zahlen und zusätzliche Benefits bieten, wirkt es für mich weniger attraktiv.
Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich kaum wahrgenommen. Auch Beförderungen scheinen eher selten zu sein und wirkten auf mich nicht besonders greifbar.
Ich habe das Arbeitsumfeld insgesamt als sehr angespannt und auf Dauer belastend empfunden. Mein Eindruck war, dass viele Probleme auch aus der Geschäftsführung und der HR Abteilung heraus entstehen, also ausgerechnet aus den Bereichen, die sich eigentlich um das Wohl der Mitarbeitenden kümmern sollten.
Aus meiner Sicht gibt es hier an vielen Stellen Verbesserungsbedarf. Die Geschäftsführung und die HR Abteilung sollten meiner Meinung nach bei sich selbst anfangen, den Mitarbeitenden besser zuzuhören und sensibler und vertraulicher mit persönlichen Themen umzugehen.
Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass mit persönlichen Angelegenheiten im Unternehmen nicht immer so zurückhaltend umgegangen wird, wie ich es mir gewünscht hätte.
Außerdem sollte mehr auf Gleichbehandlung geachtet werden. Es wirkt auf mich so, als gäbe es Mitarbeitende, die bevorzugt werden, und andere, die es schwerer haben, insbesondere wenn sie ihre Meinung offen äußern. Diese werden aus meiner Sicht oft weniger positiv wahrgenommen und auch nach dem Ausscheiden wird teilweise noch negativ über sie gesprochen.
Jeder hat gefühlt seine eigenen Sonderregelungen. Manche dürfen vollständig remote arbeiten, andere müssen mehrmals pro Woche ins Büro und das wird auch genau nachverfolgt. Einige dürfen Hunde mitbringen, inklusive Geschäftsführung, für andere ist es strikt untersagt. Für mich wirkt das insgesamt nicht einheitlich und eher willkürlich geregelt.
Sehr angespannt und für mich auf Dauer schwer auszuhalten. Ich bin teilweise mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen, weil ich nicht wusste, was mich an dem Tag erwartet. Es kam aus meiner Sicht häufig zu Spannungen und Konflikten zwischen Abteilungen und einzelnen Personen.
Die Kernarbeitszeit war von 10 bis 15 Uhr und ganz ok. Andere Dinge waren jedoch eher mühselig. Um Urlaub nehmen zu können, musste man sich diesen quasi doppelt bestätigen lassen, zuerst von der eigenen Vertretung und anschließend final von der Personalabteilung.
Die Regelungen rund um Überstunden, Ausgleichstage und Resturlaub habe ich als sehr streng und teilweise unnötig kompliziert empfunden. Auch die Homeoffice Regelung wirkte auf mich nicht einheitlich. Es wurde sehr genau darauf geachtet, ob man aus dem Homeoffice oder aus dem Büro arbeitet, was ich auf Dauer als eher anstrengend empfunden habe.
Gibt es aus meiner Sicht kaum. Man bekommt seine Aufgaben und dreht sich dann eher in einer Art Endlosschleife.
Für mich war das Gehalt zu gering, vor allem im Vergleich zu anderen Unternehmen im Tourismus, die deutlich besser zahlen und bessere Benefits haben.
Ich habe den Zusammenhalt als eher schwach erlebt. Für mich wirkte es oft wie „jeder gegen jeden“, und ein echter Teamgeist war kaum spürbar. Es wurde viel über andere gesprochen, und solche Dinge kommen dann auch schnell wieder bei einem selbst an.
Wenn vom Feel Good Team Events organisiert wurden und mehrere Personen nicht teilgenommen haben, wurde einem nahegelegt, doch bitte öfter daran teilzunehmen. Das habe ich persönlich als unangenehm empfunden, da es sich für mich so angefühlt hat, als würde das Verhalten einzelner gezielt weitergetragen.
Aus meiner Sicht hat es meist auch Gründe, warum man nicht teilnimmt, und mit den Kolleginnen und Kollegen, mit denen man sich gut verstanden hat, hat man sich ohnehin auch außerhalb der Arbeit getroffen.
Das Alter hat aus meiner Sicht keine große Rolle gespielt. Solange man auf einer Linie mit der Geschäftsführung und der Personalabteilung war, war vieles unkompliziert. Abweichende Meinungen wurden meinem Eindruck nach nicht immer gern gesehen.
Da die Geschäftsführung gleichzeitig die direkte Führungskraft ist, fällt das besonders ins Gewicht. Ich war enttäuscht darüber, wie teilweise mit sensiblen und vertraulichen Informationen umgegangen wurde.
Auch mir wurden ungefragt Informationen über Kolleginnen und Kollegen weitergegeben, die mich nichts angingen, teilweise auch über Personen, die nicht mehr im Unternehmen waren.
Ich habe den Eindruck, dass ein Teil der Konflikte im Unternehmen damit zusammenhängt.
Aus meiner Sicht eher schlecht. Die Laptops brauchen teilweise echt lange zum Hochfahren. Wenn Geräte nicht richtig funktioniert haben oder ausgefallen sind, lag es gefühlt oft erstmal am Nutzer und nicht an der Technik obwohl die Geräte vorher schon von mehreren Leuten genutzt wurden.
Auch im Homeoffice wurden Verbindungsprobleme aus meiner Sicht schnell auf die private Internetverbindung geschoben.
Für das Homeoffice bekommt man nur ein Ladekabel und den Rest muss man sich selbst organisieren.
Ich habe die Kommunikation oft als anstrengend empfunden. Es gab viele lange und für mich unerträgliche Monologe seitens der Geschäftsführung, die für mich wenig Mehrwert hatten. In Meetings musste man sich häufig Dinge anhören, die mit dem eigentlichen Thema wenig zu tun hatten.
Bei den regelmäßigen Gesprächsrunden hatte ich selten den Eindruck, dass wirklich Lösungen entstehen – teilweise wurde es eher noch unübersichtlicher.
Mein Eindruck war, dass offene Meinungen nicht immer gut ankamen. Wer sich eher an die Geschäftsführung angepasst hat, hatte es gefühlt leichter.
Absolut nicht. Jeden Tag die selbe Routine
Sommerfest/Weihnachtsfest. Ein paar After Work Events.
Benefits wie "Gratis-Wasser", "gute Anbindung zu den Öffis" oder "Obstkorb" sind lachhaft.
Mehr auf die wirklichen Wünsche der Mitarbeiter hören. Klar ist ein Apfel im Monat nett, jedoch sind Dinge wie Gleichberechtigung oder Fairness im Arbeitsalltag deutlich wichtiger. Beispiel: übergreifende HO-Regelung. Paar Kollegen dürfen den Hund mitnehmen - andere nicht. Kollegen werden offensichtlich unfair behandelt - es scherrt sich niemand drum. Kollegen wollen in Ruhe ihre Mittagspause verbringen - darüber wird sich lustig gemacht.
Selbst wenn man öfters bei HR bei Problemen war und aktiv um Hilfe gebeten hat, so wurde einem zwar zugehört, bekam jedoch teilweise echt fiese Kommentare ab.
Die Abteilungen kommen miteinander oberflächlich klar, jedoch gibt es viele unnötigen Lästereien (die natürlich nicht als solche wahrgenommen werden). Es passiert ja durchaus, dass man einen Fehler in der Arbeit macht. Aber in vielen Fällen wird das nicht angesprochen und man hört im Nachgang wie schrecklich/unfähig man doch sei. Dann bringt es den Leuten 1) besser bei und 2) sprecht die Leute doch direkt an um künftige Fehler zu vermeiden?
Man wird angesprochen, wenn man in der Mittagspause mal alleine sein möchte und nicht unbedingt von lauten Menschen umgeben sein möchte.
Relativ gut vorhanden, da auch nur eine Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr vorhanden war. Urlaubstage sind leider sehr wenig, Überstunden sollen nicht mit ganzen Tagen abgebaut werden.
Eine Karriereleiter gibt es nicht zu erklimmen. In 2 Abteilungen gibt es theoretisch eine Leitung, danach kommt der Chef. Weiterbildungen sind auch nicht prominent beworben oder werden nicht gut geheißen.
Gehalt branchenüblich, jedoch trotzdem nicht die Welt. Gehaltserhöhungen werden grundsätzlich abgeschmettert.
In den einzelnen Abteilungen untereinander schon viel vorhanden. Wenn man jedoch mit einzelnen Personen im Unternehmen nicht klar kam, so hatte man Probleme Anschluss zu finden. Die Gerüchte Küche brodelte ständig.
Kaum älteren Kollegen, jedoch hier immer mit Respekt.
Persönliche und sensible Details im Vier-Augen Gespräch mit den Vorgesetzten wurden weitergetragen. Sehr enttäuschend. Vertragsdetails, Entlassungsdetails, Konflikte etc. waren nach kurzer Zeit im ganzen Haus verteilt. Teilweise wurden auch sensible Daten per Mail ans ganze Haus weitergegeben.
Die Tische wurden Stück für Stück erneuert. Laptops sind teilweise sehr langsam, brauchen beim Start schon gut und gerne 15 min. Wenn man das angesprochen hat oder man einen neuen haben wollte, wurde dies abgelehnt. Es gab bis auf das Laptop-Ladekabel keine Home-Office Ausstattung. Die Telefone geben ein schreckliches Piepen von sich, regelmäßige Kopfschmerzen haben sich dadurch gebildet.
Schwierig. Bei ernsthaften Problemen, in denen selbst der Chef eingeschaltet wird, dreht sich alles im Kreis und es kommt zu keiner Lösung. Es wird mehrfach "in den Ring gestiegen" und es werden immer wieder Runden gedreht - führt jedoch zu nichts außer Unmut und Frustration, weil man nicht ernst genommen wird.
Außerdem sind die stundenlangen Monologe vom Chef leider mehr eine Belastung als eine Informationsweitergabe. Ständige Meetings, in denen nichts bei rum kommt, hindern einen nur an der Arbeit.
"Lieblings-" Kollegen werden bevorzugt behandelt. Haben Sonderregelungen beim Home-Office, können kommen wann sie wollen, gehen wann sie wollen.
Recht wenig. Sobald man in seiner Abteilung seine Aufgaben hat, ändern sich diese sehr wenig.
Als Praktikant/in bekommt man gute Einblicke in alle Abteilungen. Jede Abteilung stellt die Aufgabenbereiche vor und man wird herzlich aufgenommen.
Gleitzeit von 7-10 Uhr, viele Einblicke bei der Ausbildung in verschiedene Abteilungen, freundschaftlicher Umgang miteinander
- immer ein offenes Ohr
- viel selbstständiges und freies Arbeiten
Angenehmes Arbeitsklima
Bei einem kleinen Unternehmen sind die Aufstiegschancen in der Regel begrenzt, doch man versucht trotz dessen auf Wünsche einzugehen.
Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen zusammen und auch der Teamzusammenhalt ist gut
Ich bin immer auf ein offenes Ohr gestoßen
Flexibles Arbeiten mit flachen Hierarchien, gutem Zusammenhalt in der Belegschaft, interessanten Aufgaben und guten Vernetzungsmöglichkeiten in der Branche.
Mitarbeiter mehr in die interne Kommunikation mit einbeziehen und betreffende Abteilungen Frühzeit in Entscheidungsfindung einbinden. Wohlfühlatmosphäre im Bürogebäude weiter ausbauen durch Erneuerung der Technik und Arbeitsausstattung (z.B. Mobiliar), sowie Neugestaltung der Büros. Mehr in Mitarbeiter investieren in Form von Weiterbildung/Qualifikationen, Gehalt und verbessertes Benefit-Portal. Mitarbeiter zur allgemeinen Verbesserung mit einbeziehen, Wünsche und Vorschläge aufnehmen.
Offenes, lockeres und flexibles Arbeitsumfeld
Sehr flexibel durch Gleitzeit und Homeoffice.
Schulungen/Weiterbildungen auf Anfrage möglich. Kaum Initiative des Arbeitgebers. Besuch von Messen und Partnern. Entwicklung/Weiterbildung der Mitarbeiter sollte stärker im Fokus sein, um diese längerfristig an das Unternehmen binden zu können.
Gehalt, wie in der Tourismusbranche üblich, eher gering. VWL vorhanden. Mitarbeiter-Benefit-Portal mehr Schein als sein.
Umweltgedanke kaum vorhanden, stark ausbaufähig.
Guter Zusammenhalt und gute Atmosphäre untereinander
Gute Beziehung zu Vorgesetzten mit Gesprächen auf Augenhöhe.
Sehr in die Jahre gekommenes Büro. Ausstattung stark verbesserungsfähig. Technik ok.
Interne Kommunikation mäßig bis unterdurchschnittlich. Stark verbesserungsfähig.
Vielfältiger und interessanter Aufgabenbereich.
Vertrauen in Ideen der Mitarbeiter, flexible Arbeitszeiten, Offenheit, Spaß im Team
Kein internes Nachhaltigkeitsmanagement, langsame Umsetzung von Projekten.
Teamleiter benennen. Der Abstand der Mitarbeiter zur Geschäftsführung ist teilweise zu groß, was zu mangelnder Identifikation mit dem Unternehmen führt.
Wenig Umweltbewusstsein
entspannte und lockere Atmosphäre, junges Team, flache Hierarchie, guter Kaffee, viel Vertrauen und Freiraum in der Arbeitsweise
ein Organigramm mit genauen Ansprechpartnern und Abteilungsleitern
In den meisten Teams sehr gut
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office auch für Auszubildene
Für Tourismusbranche angemessen
Die Ansprechpartnerin hatte jederzeit ein offenes Ohr, nahm Anliegen ernst und bemühte sich stets um konstruktive Lösungen
Junges und großes Team bei den Auszubildenden
In jeder Phase wechselnde Abteilungen mit neuen Aufgaben
Das jeder Auszubildende viel Verantwortung von Anfang der Ausbildung bekommt und jeder die Möglichkeit bekommt an Events und Messen teilzunehmen.
Familiäre Atmosphäre
Gleitzeit und Homeoffice auch für Auszubildende
Überdurchschnittlich für die Tourismusbranche
Fachlich und persönlich sehr kompetent
Abwechslungsreiche Aufgaben
Variation ist gegeben durch Abteilungswechsel in alle relevanten Abteilungen während der Ausbildungsdauer!
Durch die flache Hierarchie gegeben
So verdient kununu Geld.