Mutterkorn atruvia macht seiner Tochterfirma das Leben schwer. Ist das Sabtoage oder Inkompetenz?
Gut am Arbeitgeber finde ich
offener Umgang, Visionen
Verbesserungsvorschläge
raus aus dem Konzern. Die Leistungen der Konzernmutter sind mit heutigem Stand inakzeptabel
Arbeitsatmosphäre
gut, aber zuviele Mitläufer in den Abteilungen, zu wenige Macher. Die Mitläufer , die Dienst Nach Vorschrift Schieber ziehen viele Macher auf ihr Niveau runter
Work-Life-Balance
Leider nicht so gut, weil man sich selbst aufgrund falscher Planung Probleme selbst kreirt. Auch der Vertrieb ist hier nicht unschuldig, der zu oft völlig entkoppelt von den umsetzenden Abteilungen agiert.
Kollegenzusammenhalt
So lala, insbesondere die BR Vertretung im Norden ist eher von Eigennutz getrieben ( ich hab meinen Kündigungsschutz als BR, Ziel erreicht) als wirklich Engangement zu zeigen. Dafür auf der anderen Seite über viele Teams toller Zusammenhalt und es wird auch gemeinsam aktueller Mist "ausgelöffelt". Ohne diesen Zusammenhalt wäre das unmöglich.
Vorgesetztenverhalten
kann nach der bishierigen eigentlich nur besser werden
Arbeitsbedingungen
unterirdisch, weil die technisch oft streikt. Das liegt aber am Mutterkonzern, der die Technik in diesen bereichen stellt.
Die atruvia zeichnet sich hier durch nicht wissen, absoluter Inkompetenz aus. Trotzdem zieht sie den Tochterfirmen jedes Jahr ordentlich Geld für den Konzern ab, ist aber einer der wesentlichen Kostentreiber und hat selbst eine unterirdische Zahlungsmoral und hängt mit der Technik bei Schnittstellen oft 20 Jahre hinterher.
Eine Abkopplung vom Konzern würde der Peras unglaublich gut tun. Dieser ist derzeit eine üble Fussfessel. Der Frust führt mittlerweile soweit, dass Kolelgen, sie haben unter den Bedingungen hier keinen Bock mehr
Kommunikation
sehr offen


