48 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen gute Rahmenbedingungen. Besonders positiv empfinde ich die Möglichkeit zum Homeoffice, die Vertrauensarbeitszeit und die damit verbundene Flexibilität.
Auch die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben schätze ich sehr. Sie ermöglichen mir eigenverantwortliches Arbeiten, und ich kann fachlich viel dazulernen sowie meine vorhandenen Kenntnisse vertiefen und festigen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens nehme ich ebenfalls positiv wahr. Insgesamt sehe ich viele gute Ansätze und Rahmenbedingungen. Meine wesentlichen Kritikpunkte beziehen sich daher weniger auf das Unternehmen als Ganzes, sondern vor allem auf die konkrete Umsetzung und Führung innerhalb meines Teams.
Negativ empfinde ich vor allem die Umsetzung der grundsätzlich guten Unternehmenswerte innerhalb meines Teams. Insbesondere das Führungsverhalten, die teilweise fehlende Wertschätzung und Transparenz sowie der Umgang mit Kritik und Konflikten sehe ich kritisch.
Hinzu kommen eine aus meiner Sicht unausgewogene Arbeitsbelastung, regelmäßig entstehende Überstunden, fehlende Vertretungsmöglichkeiten und teilweise unklare Zuständigkeiten und Erwartungen. Auch die unterschiedliche Informationsweitergabe und die von mir wahrgenommene Ungleichbehandlung innerhalb des Teams belasten das Arbeitsklima.
Verbesserungsbedarf sehe ich außerdem bei der Transparenz und Fairness der Vergütung sowie bei den Möglichkeiten zur persönlichen und bereichsübergreifenden Weiterentwicklung.
Viele dieser Kritikpunkte beziehen sich ausdrücklich auf meine Erfahrungen innerhalb meines Teams und nicht pauschal auf das gesamte Unternehmen.
Mehr Augenmerk auf die tatsächliche Umsetzung der grundsätzlich guten Unternehmenskultur in den einzelnen Teams legen. Insbesondere Führungskräfte sollten stärker in den Bereichen Mitarbeiterführung, wertschätzende Kommunikation, Konfliktmanagement und Selbstreflexion unterstützt und weiterentwickelt werden.
Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Erwartungen klar und transparent definieren sowie für eine realistische Verteilung der Arbeitsbelastung sorgen. Überstunden sollten nicht nur abgebaut werden sollen, sondern es müssen auch die notwendigen Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden.
Informationen sollten allen Mitarbeitern gleichermaßen und rechtzeitig zur Verfügung stehen. Entscheidungen sollten nachvollziehbar sein und unabhängig von persönlichen Sympathien getroffen werden.
Kritik und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter stärker als Chance verstehen und einen offenen Austausch ermöglichen. Auch langjährige und ältere Kollegen sollten mit ihrer Erfahrung aktiv einbezogen werden.
Darüber hinaus wünsche ich mir transparentere und fairere Gehaltsstrukturen sowie bessere Möglichkeiten zur fachlichen und bereichsübergreifenden Weiterentwicklung. Interesse an anderen Bereichen des Unternehmens sollte gefördert und nicht als etwas Negatives wahrgenommen werden.
Insgesamt sollte stärker darauf geachtet werden, ob die vom Unternehmen vorgegebenen Werte und guten Rahmenbedingungen auch auf Führungsebene und im Arbeitsalltag der einzelnen Teams tatsächlich gelebt werden.
In meiner Abteilung empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als dauerhaft belastend. Statt eines offenen Austauschs habe ich häufig den Eindruck, dass Vorsicht geboten ist, was man anspricht und gegenüber wem. Dadurch entstand für mich kein vertrauensvolles Arbeitsumfeld.
Das Image des Unternehmens empfinde ich als ausbaufähig. Nach außen wird grundsätzlich ein professionelles Bild vermittelt, das sich für mich intern jedoch nicht in allen Bereichen widerspiegelt.
Insbesondere organisatorische Veränderungen, die interne Kommunikation und die Gehaltsentwicklung beeinflussen meine Wahrnehmung negativ. Hinzu kommt, dass es aus meiner Sicht in einzelnen Bereichen zu spürbaren Einbrüchen kommt. Gleichzeitig gibt es durchaus positive Rahmenbedingungen und Aspekte, die für das Unternehmen sprechen. Insgesamt sehe ich jedoch Verbesserungspotenzial, damit Außenwirkung, interne Strukturen und die tatsächlich gelebte Arbeitskultur besser zusammenpassen.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als schlecht. Die Aufgabenmenge ist meiner Meinung nach innerhalb des Teams nicht ausgewogen und auch nicht angemessen auf die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit verteilt, wodurch regelmäßig Überstunden entstehen.
Diese Problematik ist nach meiner Wahrnehmung bekannt.
Durch die vielseitigen Aufgaben gibt es gute Möglichkeiten, im Arbeitsalltag viel zu lernen und die eigenen Kenntnisse zu vertiefen und zu festigen.
Bei gezielten Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sehe ich jedoch noch Verbesserungspotenzial. Ich wünsche mir mehr Transparenz darüber, welche Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung bestehen und welche konkreten Perspektiven für die weitere Karriere im Unternehmen angeboten werden. Darüber hinaus habe ich den Eindruck, dass es innerhalb meiner Führungsebene nicht besonders gerne gesehen wird, wenn Mitarbeiter Interesse an anderen Bereichen des Unternehmens zeigen oder sich über den eigenen Aufgabenbereich hinaus weiterentwickeln möchten.
Das Gehalt und die angebotenen Benefits empfinde ich insgesamt als enttäuschend und nicht angemessen. Besonders kritisch sehe ich die aus meiner Sicht deutlichen Unterschiede bei der Vergütung zwischen den alten und neuen Bundesländern. Ich habe den Eindruck, dass der Standort bei der Gehaltsgestaltung eine zu große Rolle spielt, obwohl Aufgaben, Verantwortung und Anforderungen vergleichbar sind.
Auch innerhalb meines Teams empfinde ich die Vergütung nicht immer als nachvollziehbar und transparent. Bei mir entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter, die ein besonders gutes persönliches Verhältnis zur Führung pflegen, teilweise finanziell bessergestellt werden. Eine für mich nachvollziehbare, ausschließlich an Leistung, Qualifikation und Verantwortung orientierte Vergütungsstruktur kann ich daher nicht immer erkennen.
Hier wünsche ich mir mehr Transparenz, einheitliche Maßstäbe und eine faire, zeitgemäße Vergütung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens empfinde ich insgesamt als positiv. Nachhaltigkeit und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen werden aus meiner Sicht ernst genommen und im Unternehmensalltag berücksichtigt.
Auch das soziale Bewusstsein nehme ich grundsätzlich positiv wahr. Das Unternehmen vermittelt seine Werte. In diesem Bereich habe ich insgesamt einen guten Eindruck und sehe das Unternehmen auf einem guten Weg.
Der Zusammenhalt ist stark vom jeweiligen Teammitglied abhängig. Mit Einigen ist die Zusammenarbeit sehr gut. Aus meiner Sicht wird der Kollegenzusammenhalt durch das Verhalten der Führungsebene erheblich beeinträchtigt. Ich erlebe Situationen, in denen ich den Eindruck habe, dass Kollegen gegeneinander ausgespielt werden. Aus meiner Sicht führt dies zu Spannungen und Konflikten innerhalb des Teams und erschwert ein vertrauensvolles Miteinander.
Unternehmensweit habe ich grundsätzlich den Eindruck, dass die Erfahrung älterer und langjährig beschäftigter Kollegen geschätzt und deren Einbindung begrüßt wird. In dem Team, in dem ich tätig bin, erlebe ich dies jedoch leider anders.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als wenig wertschätzend, teilweise herablassend und widersprüchlich. Kritik und andere Sichtweisen werden nach meiner Wahrnehmung häufig persönlich genommen, wodurch ein offener und konstruktiver Austausch erschwert wird.
Zudem nehme ich Unterschiede bei der Einbindung einzelner Teammitglieder wahr, insbesondere beim Informationsfluss und bei der Verteilung von Zuständigkeiten. Verantwortlichkeiten sind aus meiner Sicht nicht immer eindeutig geregelt und Aufgaben werden teilweise kurzfristig an das Team weitergegeben. Mehr Transparenz, klare Zuständigkeiten und eine einheitliche Kommunikation würden die Zusammenarbeit aus meiner Sicht verbessern.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen empfinde ich grundsätzlich als gut. Besonders Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit ermöglichen flexibles und eigenverantwortliches Arbeiten.
In meiner Abteilung wird diese Flexibilität jedoch durch die hohe Arbeitsbelastung, Überstunden und fehlende Vertretungsmöglichkeiten eingeschränkt. Daher sehe ich hier insbesondere bei der praktischen Umsetzung Verbesserungsbedarf.
Für mich gehörte die Kommunikation zu den größten Schwachstellen. Informationen kommen teilweise verspätet oder widersprüchlich an. Die Kommunikation durch die Führungsebene vernehme ich teilweise als wenig transparent, ungreifbar und wenig wertschätzend. Bei wichtigen Entscheidungen wünsche ich mir frühzeitige und konkrete Informationen bzw. Anweisungen. Veränderungen und Entscheidungen werden teilweise sehr kurzfristig kommuniziert, was die Planung im Arbeitsalltag erschwert. Informationen muss man sich meiner Erfahrung nach häufig selbst zusammensuchen. Eine strukturierte und verlässliche Kommunikation vermisde ich.
Gleichberechtigung und eine einheitliche Behandlung innerhalb des Teams nehme ich leider nicht immer wahr. Aus meiner Sicht werden einzelne Mitarbeiter teilweise bevorzugt behandelt und stärker einbezogen als andere. Dies zeigt sich für mich insbesondere beim Informationsfluss, bei der Kommunikation und im Umgang mit unterschiedlichen Meinungen.
Die Aufgaben empfinde ich als interessant, abwechslungsreich und vielseitig. Der Tätigkeitsbereich bietet mir die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und mich mit unterschiedlichen Themen und Herausforderungen auseinanderzusetzen. Besonders positiv finde ich den Gestaltungsspielraum bei der Bearbeitung meiner Aufgaben sowie die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Ideen einzubringen.
Durch die vielfältigen Aufgaben kann ich viel dazulernen, neue Erfahrungen sammeln und meine vorhandenen Kenntnisse kontinuierlich vertiefen und festigen. Auch fachlich bietet mir die Tätigkeit dadurch die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln.
Die Tätigkeit selbst gehört für mich definitiv zu den positiven Aspekten des Arbeitsplatzes.
Versuchen alles für einen umzusetzen, stehen hinter einen und setzen sich für ein ein! Immer ein offenes Ohr.
Große Gehaltsunterschiede bei gleicher Tätigkeit
Versuchen immer auf die Bedürfnisse einzugehen und setzen sich für einen ein!
Super
Immer noch ungerecht, Ost und West wird hier noch Unterschieden
Immer auf Augenhöhe
Viele Verbesserungen in den letzten Jahren.
Personalabteilung: wenig Struktur, viele Fehler, Meister im Abschieben von Aufgaben und Verantwortung
Personalabteilung soll ihre Arbeit machen.
Absolute und hohe Flexibilität beim Arbeitsort und der Arbeitszeit. Hatte bisher keinen Arbeitgeber, wo so viel Work-Life-Balance möglich ist. Es ist viel im Aufbruch - im positiven Sinne - so dass man Freiräume hat, mitzugestalten.
Ich würde mir wünschen, dass die Führungskräfte mehr an einem Strang ziehen und auch als Vorbilder agieren.
Modernisierung der internen IT-Landschaft und mehr Raum für Miteinander schaffen.
Angenehm und offen. Ich fühle mich wohl :-)
Muss mehr gezeigt werden, weil wir eigentlich ein gutes Unternehmen sind.
Durch die flexible Homeoffice-Regelung einfach TOP!
Ist da, könnte aber standardisierter ablaufen
Nicht immer marktüblich
Da ist noch Luft nach oben...
In den einzelnen Teams merkt man den starken Zusammenhalt. Wir unterstützen uns gegenseitig, so gut wir können.
Die Altersstruktur ist relativ hoch und ich erlebe viel Entgegenkommen bei den älteren Kollegen. Ich würde mir wünschen, dass auch die Jüngeren mehr gesehen werden.
Es gibt gute und schlechte Führungskräfte, wie in jedem Unternehmen. Ich würde mir wünschen, dass die Führungskräfte lernen an einem Strang zu ziehen und die gleichen Prinzipien verfolgen.
Die Technik lässt an der ein oder anderen Stelle zu wünschen übrig, aber die IT ist dran und viele freuen sich schon auf Outlook und Office 365 :-) Durch das Zusammenspiel mit der atruvia sind manche IT-Prozesse echt kompliziert.
Durch verschiedene Formate und Intranet bleibt man meistens gut informiert.
Habe nirgends bei der Peras bisher Gegenteiliges erlebt. Wir haben auch ein hohe Frauenquote.
Ich habe viele Freiräume und kann dadurch neben meinem Tagesgeschäft auch an Projekten und in Arbeitsgruppen mitarbeiten.
Flexibilität zwischen Homeoffice und Büro
Umgang mit Mitarbeitern
Kommunikation (es wird viel geredet, aber sehr selten folgen Taten)
Es wird viel versprochen und am Ende nicht umgesetzt
Regelmäßige 10-12 Stunden Tage (auch am Wochenende) werden einfach so hingenommen
Mitarbeiter die sich weiterbilden wollen, werden ausgebremst
5 Sterne, da es in meinem direkten Team super funktioniert hat. Je weiter weg vom eigenen Team desto schlechter der Zusammenhalt
Absprachen werden nicht eingehalten. Keine Vorgesetzten die hinter einem stehen
Veraltete und nicht funktionierende Technik
Hat nur einseitig stattgefunden
Gehalt wird bei Änderungen Tätigkeitsfeld nicht angepasst. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld
Bewertungen im Kununu sind gerne gesehen. Nur weil eine FK im BPO entlassen wurde, ist die Stimmung nicht besser. Gerade in der Urlaubszeit merken wir, dass sich nichts verbessert. Die Stimmung kippt weiter und die innerlichen Kündigungen nehmen zu. Teamleiter kommen und gehen.
Von adäquater Nachbesetzung sprechen wir lieber nicht.
-umfassende Information
-als Mitarbeiter komme ich zu Wort
-im geno.HR Bereich geile Teams
- greifbare Geschäftsführer ( hätte sich der Ex 3. GF eine Scheibe abschneiden können!)
- viele Ideen, neues wird ausprobiert
- in einem Bereich Zensur. Die Abteilungsleitung im Vertrieb steuert massiv die Richtung mit dem besten buddy in der Geschäftsführung. Taub für jegliche sachlichen, fundierten Argumente. Der Vertrieb ist das letzte verbliebene Silo. Auf Indianer ebene funktionierts, kommt der Häuptling ins Spiel, dürfen die Kolleginnen und Kollegen im Vertrieb plötzlich nicht mehr so wie an sich praxistauglich besprochen. Auch menschlich hochgradig fragwürdiger Führungsstil. Das bestätigen auch andere Bewertungen hier! Teilweise werden die sogar gelöscht, wenn zu drastisch formuliert! Schluss mit dieser Zensur, schluss mir persönlichen Irrwegen, her mit sachlicher, effizienter Zusammenarbeit! Wenn es nicht anders geht, dann muss man auch hier überlegen, ob die Führungskraft noch die richtige ist. Im BPO hat sich hier nach den 3 Abgängen in der Führung die Stimmung erheblich verbessert!
- ich komme zwar als Mitarbeiter zu Wort, aber im zuvor genannten Punkt nützt das manchmal nichts. Sachliche Argumente haben zu oft keine Chance
- viele Ideen münden zu oft leider in zu vielen gleichzeitigen Themen, die zu bearbeiten sind. Und das eigentliche Business gibt es dann ja auch noch. So sind gute Ideen oft zum scheitern verurteilt, weil die Zeit ausgeht. Step by step!
Viele junge Führungskräfte, viele ideen, viel Motivation
In einigen Punkten unglaublich altbacken und unflexibel. Oldschool ist ganz nice, aber manchmal kann man da auch was neu machen ohne den spirit des Alten zu verlieren
Vertraut auf die Kreativität Eures personals. Wenn die gemeinsam Prozess, Themen, Funktionalität, Kundenangebote erarbeiten, dann lasst die auch zu. Oft wisen die Praktiker in diesen Fällen mehr als jede Führungskraft.
weiteres Monitoring der Führungskräfte. Es sind noch nicht alle Baustellen behoben.
Gebt Themen Zeit, bevor die nächste Änderung kommt
Arbeit mehr am Image, an der Attraktivität
Steigert Effizienzen. Overheadaufwand entsteht fast immer aufgrund fehlerhafter oder nicht vorhandenen Routinen und Prozessen
unnötiger Streß sorgt für Sternabzug.
Man will hier manchmal zu viel - jeder neue Trend wird aufgegriffen, jedes Buzzword eingebaut. Damit übernimmt man sich. Das hat was von nem Kind im Süßwarenladen, das nen Fressflash hat. Das endet nicht gut.
Lasst den Mitarbeitenden ( und auch den Kunden!) mehr Zeit Neues zu adaptieren, bevor das nächste Projekt, die nächste Umstellung kommt. Zu viel neues fördert nicht die Akzeptanz
siehe Arbeitsatmosphäre - durch permanente Umstellungen und Neuerungen entsteht mehr Aufwand der in zusätzlicher Arbeit mündet.
Ost/West sowie M/W Unterschiede krass
super! Leider öfter durch einzelne Führungskräfte auf die Probe gestellt.
im wesentlichen Top. Auf oberste Ebene und auf Abteilungsleiter hat man 2 Problemführungskräfte entfernt, was nur positiv sein kann und es sind auch genau 2 die hier in in mehreren Bewertungen erwähnt wurden...Da sollte man am Ball bleiben, die Bewertungen waren und sind hier nicht grundlos und sehr konkret.
ist ok, manchmal aber zu oberflächlich und selbstgefällig. Die bisherigen Bewertungen stimmen da schon, gerade im Bereich Vertrieb ist das eine sehr narzisstisch geprägte Kommunikation.
ja, man kann sich austoben, wenn man auch mal bereit ist Zeit über die vertraglichen Stunden zu investieren
Damalige Teamleiterin hat abartige Spielchen gespielt, Kollegen gegeinander aufgehetzt, über alle übelst hergezogen, hat fachlich nichts auf die Reihe bekommen u mehr Arbeit verursacht als notwendig, wenn sie mal anwesend war.. sie sollte meine Einarbeitung übernehmen u hat mich am ausgestreckten Arm verhungern lassen, war oft abwesend, anderen Kollegen hat sie verboten(!!!) mir Dinge zu erklären, sodass ich oft nur da saß und auf Feierabend gewartet habe.. furchtbar! Und das NUR EIN Bsp.!
Bessere Auswahl bei Teamleitern und Abteilungsleitern, war während meiner Zeit eine absolute Katastrophe! Bessere "Überwachung" von Leitungskräften, Abteilungsleiterin in Wiesbaden war ebenfalls fachlich inkompetent und führungsunfähig
Was leider durch eine einzige Person verursacht würde, die für ihre Position eine absolute Fehlbesetzung war
Seminar ja, Reisekostenerstattung nein, so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten
Totale Unterbezahlung, Reisekosten zu z.B. vom AG geforderte Seminaren wurden nicht erstattet!
Alle über 50 (und das sind dort die meisten) werden als senil und unfähig abgestempelt und dementsprechend behandelt, werden nicht ernst genommen und beleidigt
Da kein Vorgesetzter direkt vor Ort ist nur Kontakt per Mail oder Telefon, kaum Rückmeldung, man wird in eigentlich allem allein gelassen, kein Ansprechpartner, alles wird zwischen Tür und Angel "besprochen" wenn überhaupt, kein Interesse u Verständnis, Teamleiterin fachlich inkompetent, hat gute fremde Arbeit als eigene verkauft und schlechte eigene Arbeit als die Arbeit der anderen.
Habe noch nie mit so einem uralten und umständlichen System arbeiten müssen (Paisy)
Krankmeldungen eingeben und auf Feierabend warten, das wars..
solides Unternehmen mit zukunftsfähigem Portfolio
hohe Transparenz bzgl. Unternehmenszahlen
für Mitarbeitende die wollen gibt es Möglichkeiten sich an der Unternehmensentwicklung zu beteiligen
manche Prozesse sind noch nicht ausgereift oder werden nicht entsprechend gelebt
nicht immer ziehen alle Führungskräfte am gleichen Strang
So verdient kununu Geld.