52 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte-Recruiting, mehr Teambuilding betreiben
Angespannte Atmosphäre da vieles ungeklärt.
Kommt auch ganz auf die Abteilung an. In manchen Teams viele Abgänge aufgrund Überforderung. Bei mir persönlich gute Work-Life-Balance, um die man sich aber selbst kümmern muss.
Man muss sich selbst darum kümmern.
Größtenteils arbeitet jeder für sich. Innerhalb vom Team kleine Silos.
Welche Vorgesetzten? Ich persönlich war einige Jahre dort und hatte nie das Gefühl eine/n Vorgesetzte/n zu haben. Es wurde sich nicht um offene Themen gekümmert. Alles wurde immer bei Seite geschoben. Kein einziges Mitarbeitergespräch während meiner kompletten Beschäftigung.
Schöne neue Büros. An Technik alles war man zum arbeiten benötigt. IT etwas hinterher.
Geschäftsführung ist bemüht regelmäßig alle Mitarbeiter abzuholen und Informationen weiterzugeben. Kommunikation innerhalb vom Team ist in Ordnung.
Gute Möglichkeiten sich zu entwickeln man muss aber selbst hinterher gehen und "Stress" machen.
Aufgabengestaltung nach Kundenwünsche. Kunde kippt ein und es muss erledigt werden.
Faire Kommunikation.
Es kriselt, weil durch Renteneintritte viel Wissen abhanden gekommen ist und nicht vorgesorgt wurde. Das merken die Kunden natürlich.
Das Leben wird durch großzügige Home-Office-Regelungen einfach gemacht.
(Dienstliche) Weiterbildung wird immer wieder finanziert.
Gutes Einkommen.
Faires Verhalten.
Technisch alles auf der Höhe der Zeit.
Keine Einschränkungen.
Immer wieder Abwechslung.
Werdet Euch über die Strategie einig, Schafft Struktur, Schafft klare Abläufe, schafft den Menschen bei der Peras die noitwenidgen Freiräume und technischen Möglichkeiten um die Arbeit erledigen zu können.
die Atmosphäre ist wie in der vorherigen Rezension angedeutet geprägt von Angst und Schuldzuweisungen. Anstelle Kritik in Positivität zu verwandeln werden die vermeintlichen Nestbeschmutzer gesucht.
Es gibt hier eine sehr konkrete Seilschaft, die zwar eine Minderheit ist, aber leider die Richtung diktiert und dabei nur sich kennt und Kritik nicht akzeptiert. Und die Seilschaft sind die Herren von oben angefangen hin zum Vertrieb. Sollten die sich weiter durchsetzen muss man sich sorgen um die Zukunft machen, weil Kunden falsche Versprechungen gemacht werden und durch konzeptlose Projekte Geld verbrannt wird.
Aber es gibt auch viel gutes. In vielen Teams stimmt die Chemie noch weitestgehend, der Betriebsrat bemüht sich ( ist aber viel zu brav & zahm). Es gab ein schönes Mitarbeiterevent, endlich mal nicht in der hässlichen, abgelegenen, Akademie in Karlsruhe. Die Kolleg*innen sind überwiegend top, die Führung gehört aber getauscht - dringend! Chancen waren da es richtig anzupacken, sie wurden aber komplett in den Sand gesetzt. Man hört auf die falschen Leute.
wird nicht wahrgenommen, und das wird bei der Irrfahrt auch nicht besser werden!
zu viel Arbeit, zu wenig Personal. Und das unstrukturierte planlose arbeiten ist dann auch nicht förderlich. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert nicht, es fehlen teilweise KnowHow und Prozesse.
Weiterbildung ja, Karriere fachlich ja, Karriere was die Hierarchie angeht, nur wenn eine Führungskraft geht/gegangen wird und wenn man auf Linie liegt zur Seilschaft
bei offenen Gehälter würde man vermutlich feststellen, daß die Unterschiede noch unterschätzt sind
es wird Müll getrennt...
geiles Team, weshalb man bei der Rezension hier auch ein schlechtes Gewissen hat. Aber intern sind die Möglichkeiten ausgereizt :(
Es gibt aber auch viele die man durchschleifen muss ohne dass reagiert wird.
direkte Vorgesetzte top, leidet aber auch durch die Ebene obendrüber massiv
ok, abhängig vom Standort unterschiedliche Ausstattung
weitestgehend okay. Aber - siehe Atmosphäre, es gibt leider bei der Führung von ganz oben angefangen viele die das eine sagen und das andere tun.
Gäbe es, es fehlt aber Zeit, die beispielhaft bei solchen Aktion verloren geht:
Allein mein richtiges SAP Menü zu bekommen, endet bei dem Rollenverantwortlichen in der Rückfrage was denn das richtige Menü wäre!?!?
Das kostet einfach unnötig Zeit und Nerven!
Das Ergebnis zählt. Gute selbstständige Arbeit
Je nach Leistung
Herzlicher Umgang mit Duz-Kultur, flexible Arbeitszeiten und Homeofficemöglichkeit, verschiedene Benefits und faires Gehalt.
In einigen Teams scheint es Unzufriedenheiten zu geben. Diese sollten die Kolleg:innen offen ansprechen. Nur dann kann sich etwas Verbessern.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche. Nicht nur um Unzufriedenheiten auf den Grund zu gehen oder aktuelle Aufgaben zu besprechen, sondern gegenseitigem Feedback einen Raum zu geben.
Gutes Teamwork und herzlicher Umgang miteinander.
In Gesprächen mit Kolleg:innen habe ich persönlich nur Gutes gehört. Negatives erscheint eher anonym.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist kein Problem und auch der Urlaub kann flexibel geplant werden.
Gute Perspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Pünktliches, faires Gehalt
Top. :)
Unser Team besteht aus Mitgliedern jeden Alters. Wir verstehen uns sehr gut und die Erfahrungen der langjährigen Mitarbeiter:innen werden sehr geschätzt.
Herzlich und persönlich mit einem offenen Ohr für die Anliegen des Teams.
Die Standorte sind recht unterschiedlich. Insgesamt aber gut ausgestattet.
In einem regelmäßigen Format gibt es wichtige Neuigkeiten aus verschiedenen Geschäftsbereichen. Die Kommunikation der Teams untereinander ist ausbaufähig.
Frauen in Führungspositionen
Sehr abwechslungsreich und spannend durch das kleine aber starke Team.
dass ich meine Arbeitszeit und Arbeitszeiträume selbstständig festlegen kann - dies geschieht im Homeoffice und auch im Büro
Ich bin seit knapp vier Jahren dabei und fühle mich vom ersten Tag an wohl und bin mit meiner damaligen Entscheidung sehr zufrieden.
Die Außendarstellung bei Messen bzw. Veranstaltungen kann besser werden - die ersten Schritte dazu sind angegangen worden.
Ich kann jederzeit Urlaub und auch meine Stunden abbauen - wobei es ist selbstverständlich für mich ist, dies immer Team zu klären und auch auf andere Rücksicht zu nehmen.
Ich bin der Auffassung, dass wer sich weiter entwickeln will, die ersten Schritte selbstständig ausführen muss, indem man eine eigene Vorstellung der Zukunft hat - ich selbst halte nichts von der Erwartung, dass die Firma auf mich zu kommt und mich in die richtige Richtung führt.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden
Ich bin vom ersten Tag an im Team angekommen und gut aufgenommen worden
In diesem Punkt habe ich keine negative Erfahrungen gemacht bzw. festgestellt
Wie ich bereits erwähnt habe, benötige ich keinen ständigen Kontakt zur Abteilungsleitung, dass einzige was mir wichtig ist, ist das ich das Vertrauen spüre und so meine Arbeitsaufträge erfolgreich erledigen kann.
Die vorgefundenen Arbeitsbedingungen waren akzeptabel, eigene Anmerkungen bzw. Verbesserungsvorschläge wurden unterstützt.
Die Kommunikation ist für mich völlig in Ordnung, ich brauche keinen ständigen Kontakt zur Geschäftsleitung bzw. zur Abteilungsleitung. Wenn es Punkte gab, die nicht gut liefen, habe ich diese immer angesprochen.
In diesem Punkt habe ich keine negative Erfahrungen gemacht bzw. festgestellt
Mein Aufgabengebiet ist von gleichbleibenden Tätigkeiten sehr geprägt, allerdings sind diese so vielseitig, dass es nie langweilig wird.
geprägt von Druck. Die Zeiten zur Abrechnung sind absehbares Chaos.
Dazu wird durch den Vertrieb immer neue Kunden gewonnen, für die man kein Personal hat um eine vernünftige Betreuung sicherzustellen und vor allem Dinge zugesagt wurden, die unsere Systeme gar nicht leisten können.
Dadurch entsteht ein brutaler Zeitdruck. Die Probleme werden hier von den Führungskräften nicht verstanden oder sie wollen diese nicht hören
Unendlich viele Workshops - die meist ergebnislos bleiben und keine praktischen Auswirkungen haben
hat im Paisy Umfeld massiven Schaden genommen
Jahreswechselschulung, sonst ist da nicht viel.
kommt pünktlich, minimalistischer Ansatz.
man will aber dann doch nicht. Fks reisen (und fliegen!) unglaublich viel durch das Land. Es gibt Teams!
aufgrund des laufenden Umbruchs, einer größeren Taskforce wird zunehmend die eigene Arbeit in den Fokus gerückt und erst dann geholfen
hier wurde die Führungskraft weg gelobt, obwohl erwiesener Ahnungslosigkeit. Menschlich sehr fragwürdiger Umgang. Die neue scheint besser. Das Verhalten variiert stark daher reicht es für eine 3. Die alte dirkete und die zuständige GFleit. 1 Stern
Standortabhängig, Wiesbaden ist angestaubt, Karlsruhe schick
ganz schlimm aber nicht weil nicht kommuniziert wird, sondern falsch kommuniziert wird. Es wurde ein Team neu zusammengestellt, nach gut einem Jahr sind alle weg. Dazu wurde von einer Kollegin nach der weiteren Planung gefragt, leider gab es nur schwammige Ausreden.
Auf Kritik wird dünnhäutig reagiert und wer es wagt wird mundtotot gemacht oder verlässt kurze Zeit später das Unternehmen. Genau deshalb auch diese anonyme Bewertung.
Geheimniskrämerei um Projekte.
Man macht die Abrechnung und Eingaben und das war es.
Perspektiven fehlen, Fachkarriere nicht vorhanden
...
s.o.
Führungskräfte im BPO Bereich tauschen, die Erde ist verbrannt, da wächst sonst nichts mehr
Gehälter den aktuellen Realitäten anpassen
Entscheiden/Machen
Auf Mitarbeiter hören
Kapazitäten im BPO erhöhen
Systeme verbessern und Abläufe automatisieren
mehr tun anstelle zu plappern und in dem Zusammenhang -
Taskforce unter kompetente Leitung stellen oder den Rudereren wie bei Asterix zumindest auch einen Zaubertrank dauerhaft reichen
hier muss der Konzern, die atruvia, dringend eingreifen und den Kurs korrigieren.
Zu erwähnen ist hier die Spaltung. Die Firma teilt sich in das Geschäft mit Volksbanken und das mit anderen Kunden auf. Ich habe meine Zeit im zuletzt genannten Bereich im BPO verbracht. Meine Bewertung bezieht sich ausdrücklich auf diesen Bereich. Der war wohl der falsche, denn während es in der anderen Hälfte wohl noch ganz gut läuft, und man dort sogar Mitarbeitende abziehen kann, war die Arbeit in meinem Bereich eine Arbeit in einer ausufernden Eskalationsspirale. Wenn jemand Asterix kennt: das arbeiten könnte man mit dem Job eines Ruderers auf einer römischen Ruderfregatte vergleichen. Rudern bis zum umfallen, wenn man vorher nicht den Absprung schafft.
zerstört man gerade gründlichst. Viel Makeup, das nicht nur wegen der Hitze zerläuft.
die was?
Karriere, nein
Weiterbildung, ja, aber - abhängig von der Abteilung und man darf eine Weiterbildung absolvieren, wird danach aber gar nicht dort eingesetzt wo diese notwendig ist. Das mag aber an meiner ehemaligen Abteilung nd der dortigen katastrophalen Führung gelegen haben.
unterdurchschnittlich/ gesetzliches Minimum wird erfüllt. Zahlung dafür pünktlich
innerdeutsche Flüge!
klammert man Team- und Abteilungsleitung aus, alles ok.
nicht wertschätzend. Es melden sich derzeit viele ältere, die bald in die Rente gehen und sich die Frage stellen, wem der Staffelstab überreischt wird. Ein Nachfolgekonzept existiert nicht.
absolut unterirdisch, siehe Kommunikation. Hier gab es von einer Kollegin eine Bewertung in der die Frage aufgeworfen wurde wieviele Jobs, auch die Unternehmensleitung haben darf/sollte und ob es der derzeitigen Lage gerecht wird noch 2 weitere zu haben.
Diese Rezension wurde gelöscht und auch intern wird das Thema totgeschwiegen. Kritik ist nicht gewünscht , kritische Themen werden totgeschiwegen und ausgesessen.
Ich vermute meine Ex- Team-/Abteilungsleitungen sind nur aus einem Grund nicht gewechselt worden - sie reden brav was von oben kommt nach.
Standortabhängig. In den Zentralen Karlsruhe und Münster gibt es alles. Andernorts freut man sich, wenn man zuhause bleiben darf.
im BPO Bereich unteriridisch. Insbesondere seitens der Teamleitung. Es werden Aussagen getroffen an die sich nicht mehr erinnert wird. je nach Anwesenden wird enmal die eine Variante erzählt oder die andere. Hinterältig, ja bösartig - man läuft gerade als Neuling Gefahr ins offene Messer zu laufen.
Menschlich genauso fragwürdig ist die Abteilungsleitung. Mitarbeitergespräche gibt es nicht beziehungsweise kann man sich stecken.
Die in vorherigen Rezensionen rassistischen Anschuldigungen habe ich allerdings nie erlebt. Ich halte diese für erfunden!
Im menschlichen Bereich katastrophale Leitungen, bis zur Geschäftsführung. Die Probleme sind wohl allgemein lange bekannt, es passiert aber nichts. Die Fluktuation war nicht im normalen Bereich sondern wie bei einer Drehtür, was meinen Bereich betrifft
Es gibt keine Konfliktkultur, Meinungsfreiheit ist nur Theorie. Man darf zwar fast alles sagen, wirklich berücksichtigt und ernst genommen wird nichts davon. Die Leitung peitscht ihren Willen durch, der Betriebsrat ist leider ein handzahmer Plüschtiger.
ist man auf Linie ist alles gut...
es gibt interessante Themen, man kann sich bei vielen Themen beteiligen. Die Arbeitsbelastung lässt dies aber leider nicht zu.
Ich war mehr als 45 Jahre im Arbeitsprozess, davon 12 bei der Peras (mit Vorgängerfirma), nirgends habe ich mehr Gestaltungsfreiheit bei der Erfüllung meiner Pflichten erhalten als bei der Peras!
Die Peras ist durch den Gesellschafter, die tiefe Verwurzelung bei den Genossenschaftsbanken und den Genossenschaften sowie durch langfristige Verträge mit sehr interessanten Mittelständlern wirtschaftlich sehr stabil aufgestellt.
Die Peras muss sich endlich in Ihrer Gesamtheit finden. Das Denken in Ressorts und Abteilungen zieht sich von der GF bis zum Sachbearbeiter und ist ein großes Problem! Dadurch werden Potenziale verschenkt!
Berater und Sachbearbeiter: Geht aufeinander zu, profitiert gemeinsam von euren Riesen-Knowhow!
Geschäftsführung: Zeigt mehr Führung!
Das interne Marketing für Peras muss vorangetrieben werden, ich glaube, viele wissen gar genug über den eigenen Laden Bescheid.
Klar vorgegebene sehr ambitionierte Ziele und der guter gemeinsamer Teamgeist bringen eine Arbeitsatmosphäre hervor, die es jedem Teammitglied ermöglicht, die Ziele individuell und/oder als Teamleistung zu erreichen. Guter Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung, Bereitschaft, für einander einzustehen! Freundschaftlicher, fairer Umgang zwischen den Teammitgliedern und mit der Abteilungsleitung.
Im Rahmen von Projekten ließ sich meistens auch abteilungsübergreifend eine Arbeitsatmosphäre herstellen, die zielorientiert war, hier gibt es sicher Verbesserungspotential, indem den Mitarbeitern mehr Entscheidungsfreiheit und -kompetenzen zugestanden werden sollte, Führungskräfte neigen bisweilen zu "Micromanagement".
Leider und unberechtigterweise ist die Peras immer noch ziemlich unbekannt. Auf den großen HR-Messen ist man präsent, das Marketing wird intensiviert, die Peras tut was für ihr Image. Am Ende des Tages wird es aber die Qualität der erbrachten Leistungen sein. Und da gilt: Tue Gutes und rede darüber! Seid nicht so bescheiden!
Für mich war das ein schon ein Highlight! Insbesondere während der Pandemie haben wir alle im Homeoffice arbeiten können und hierfür umgehend jegliche Ausstattung erhalten. Auf Initiative einer FK wurden sogar ein Online-Yoga-Programm angeboten, das recht gut angenommen wurde. Job-Rad gibts auch (leider für mich zu spät).
Azubis und Studenten wird eine äußerst vielseitige Ausbildung angeboten, schnelle Einbindung in Projekte und Verantwortung. Ich kenne mehrere Kolleginnen und Kollegen, die vom Sachbearbeiter in Leitungsaufgaben aufgestiegen sind. Weiterbildung sollte allerdings verstärkt und offensiv den Mitarbeitenden angeboten werden.
Die Peras ist durch eine Reihe von Fusionen gewachsen, wodurch es viele unterschiedliche Gehalts- und Sozialleistungen im Unternehmen gibt. Dies ist aus meiner Sicht eine Baustelle und sollte offensiv angegangen werden. Persönlich kann ich mich nicht beschweren.
Ein Verbrauchsüberblick wurde erstellt, die ersten Hybrid-Dienstwagen laufen, es gibt Mülltrennung. Die großzügigen Homeoffice-Bedingungen sind bestimmt positiv für Familienmenschen.
Innerhalb der Abteilung würde ich wieder 5 Punkte geben! Es gibt wohl viele Kolleginnen und Kollegen, die überlastet sind und dann nicht so für den Zusammenhalt stehen, das sollten die jeweiligen FK erkennen und abstellen. Leider gibt es außerdem ein ziemlich ausgeprägtes Abteilungsdenken, der den Blick auf die Peras als Ganzes verstellt.
Ich habe den respektvollen Umgang mit älteren Kollegen am eigenen Leib erlebt. Nie habe ich davon gehört, dass ältere benachteiligt werden.
Innerhalb der Abteilung die 5! Ansonsten kann ich nur sagen, dass auf eine direkte Ansprache in aller Regel auch eine direkte Antwort erfolgte. Ausnahmen bestätigen da durchaus auch mal die Regel, da darf man sich nicht abschrecken lassen!
Das ist manchmal zwiespältig: Auf der einen Seite erhält man die persönliche Ausstattung mit Laptop, Handy, Bildschirmen, Telefonanschluss etc. schnell und unkompliziert über ein Portal. Sehr vermisst habe ich allerdings ein ordentliches DMS, hier hieß es: Wer suchet, der findet ... in zahlreichen Verzeichnissen.
Die Büros sind je nach Standort zwischen alt und nüchtern und modern und hipp gestaltet, da ist Luft nach oben.
Der Abteilung würde ich sogar 5 Punkte geben! Die Geschäftsführung hat mehrere Kommunikationsformate entwickelt, z.B. monatlich "Aktuelles" in einem All-hand Online-Meeting. Zusätzlich gibt es ein Intranet, den talk@peras, Standortbesuche sowie diverse übergreifende Projekte, z.B. zum Umweltmanagement. Ich persönlich habe oft mit meinem Abteilungsleiter und hin und wieder auch zu der GF Kontakt gesucht und habe stets konstruktive und aufmerksame Gesprächsbereitschaft erlebt.
Zu erwähnen sind auch die sehr aufwendig vorbereiteten Firmenfeiern, die GF gibt sich da alle Mühe, ein tolles Event durchzuführen. Leider werden die Angebote nicht immer intensiv genutzt, da müssen sich diejenigen, die mangelhafte Kommunikation beklagen, mal an die eigene Nase fassen.
Ausgewogenes Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften. Irgendwelche sexistischen oder rassistischen Andeutungen habe ich in den 12 Jahren meines Zeit in der Peras (mit Vorläufer) nie erlebt! Die Peras hat sich selbst einen Wertekatalog erstellt, bei dem Gleichberechtigung oben ansteht und der auch gelebt wird.
In einer Branche haben wir innerhalb weniger Jahre ein völlig neues und modernes Personalmanagementsystem mit hunderten von HR-Modulen eingeführt, es gab zig Infoveranstaltungen mit den Kunden, viel positive Resonanz, das haben wir wirklich toll gemacht! Im Rahmen der aktuell laufenden Transition soll das HR-Angebot Richtung Consulting ausgebaut werden. Hierzu wurden einige Kompetenzen an Bord geholt, die sicher große Herausforderungen zu bewältigen haben, da die Kundenwahrnehmung eher auf HR-Services als auf HR-Consulting fokussiert war. Da ist hochinteressant, erfordert allerdings auch langen Atem!
mir fällt leider nichts ein.
Teilweise sehr verbitterte KollegInnen mit fragwürdigem Gedankengut. Hier wird eingestellt was kommt. Charakter wird nicht überprüft. Auch wenn etwas publik wird, sieht man keine Notwendigkeit dem nachzugehen.
Überprüft eure eingesetzten Teamleitungen etwas besser. Es zieht sich durch diverse Abteilungen wie ein roter Faden.
Völlige Überförderung in der Abrechnung (BPO). Es herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Neue KollegInnen hielten es teilweise nur wenige Monate aus. Unfähigkeit versucht man mit Arbeitsverteilung an KollegInnen abzutreten, die selbst kaum hinterher kommen. Zusammenarbeit mit SAP Berater wird bewusst erschwert. Es wird viel falsches erzählt und man scheut sich nicht, andere KollegInnen mit fremden Hintergrund vorerst zu misstrauen und Vorurteile zu verbreiten. Das geht ja mal überhaupt nicht!
In meinem Bekanntenkreis kennt keiner die Peras. Ich kannte das Unternehmen vorher auch nicht.
streiche Life und Balance
das kannst du vergessen. Es zählt nur die Flut an Arbeit.
Naja....fair ist was anderes.
Dazu kann ich nichts sagen. Daher volle Sterne.
Naja, wir gehen zusammen unter. Andere wiederum haben einen guten Draht nach oben....
ich habe keinen Unterschied zwischen jungen oder älteren gemerkt.
kein Kommentar!
Es gab hier und da mal Ausfälle. Ansonsten war ich auch mal im Home Office
Wenn du jemanden erreicht hast, hast du Glück gehabt!
Leitungsfunktionen teilweise von Frauen besetzt. Spitze!!!
Hohes Potential. Ich habe mich mit meinen Ansprechpartnern sehr gut Verstanden. Sowohl mit den Abrechnungsexperten von der Beratung als auch den Kunden. Aber leider sind die guten gegangen.
So verdient kununu Geld.