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kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen gute Rahmenbedingungen. Besonders positiv empfinde ich die Möglichkeit zum Homeoffice, die Vertrauensarbeitszeit und die damit verbundene Flexibilität.
Auch die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben schätze ich sehr. Sie ermöglichen mir eigenverantwortliches Arbeiten, und ich kann fachlich viel dazulernen sowie meine vorhandenen Kenntnisse vertiefen und festigen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens nehme ich ebenfalls positiv wahr. Insgesamt sehe ich viele gute Ansätze und Rahmenbedingungen. Meine wesentlichen Kritikpunkte beziehen sich daher weniger auf das Unternehmen als Ganzes, sondern vor allem auf die konkrete Umsetzung und Führung innerhalb meines Teams.
Negativ empfinde ich vor allem die Umsetzung der grundsätzlich guten Unternehmenswerte innerhalb meines Teams. Insbesondere das Führungsverhalten, die teilweise fehlende Wertschätzung und Transparenz sowie der Umgang mit Kritik und Konflikten sehe ich kritisch.
Hinzu kommen eine aus meiner Sicht unausgewogene Arbeitsbelastung, regelmäßig entstehende Überstunden, fehlende Vertretungsmöglichkeiten und teilweise unklare Zuständigkeiten und Erwartungen. Auch die unterschiedliche Informationsweitergabe und die von mir wahrgenommene Ungleichbehandlung innerhalb des Teams belasten das Arbeitsklima.
Verbesserungsbedarf sehe ich außerdem bei der Transparenz und Fairness der Vergütung sowie bei den Möglichkeiten zur persönlichen und bereichsübergreifenden Weiterentwicklung.
Viele dieser Kritikpunkte beziehen sich ausdrücklich auf meine Erfahrungen innerhalb meines Teams und nicht pauschal auf das gesamte Unternehmen.
Mehr Augenmerk auf die tatsächliche Umsetzung der grundsätzlich guten Unternehmenskultur in den einzelnen Teams legen. Insbesondere Führungskräfte sollten stärker in den Bereichen Mitarbeiterführung, wertschätzende Kommunikation, Konfliktmanagement und Selbstreflexion unterstützt und weiterentwickelt werden.
Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Erwartungen klar und transparent definieren sowie für eine realistische Verteilung der Arbeitsbelastung sorgen. Überstunden sollten nicht nur abgebaut werden sollen, sondern es müssen auch die notwendigen Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden.
Informationen sollten allen Mitarbeitern gleichermaßen und rechtzeitig zur Verfügung stehen. Entscheidungen sollten nachvollziehbar sein und unabhängig von persönlichen Sympathien getroffen werden.
Kritik und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter stärker als Chance verstehen und einen offenen Austausch ermöglichen. Auch langjährige und ältere Kollegen sollten mit ihrer Erfahrung aktiv einbezogen werden.
Darüber hinaus wünsche ich mir transparentere und fairere Gehaltsstrukturen sowie bessere Möglichkeiten zur fachlichen und bereichsübergreifenden Weiterentwicklung. Interesse an anderen Bereichen des Unternehmens sollte gefördert und nicht als etwas Negatives wahrgenommen werden.
Insgesamt sollte stärker darauf geachtet werden, ob die vom Unternehmen vorgegebenen Werte und guten Rahmenbedingungen auch auf Führungsebene und im Arbeitsalltag der einzelnen Teams tatsächlich gelebt werden.
In meiner Abteilung empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als dauerhaft belastend. Statt eines offenen Austauschs habe ich häufig den Eindruck, dass Vorsicht geboten ist, was man anspricht und gegenüber wem. Dadurch entstand für mich kein vertrauensvolles Arbeitsumfeld.
Das Image des Unternehmens empfinde ich als ausbaufähig. Nach außen wird grundsätzlich ein professionelles Bild vermittelt, das sich für mich intern jedoch nicht in allen Bereichen widerspiegelt.
Insbesondere organisatorische Veränderungen, die interne Kommunikation und die Gehaltsentwicklung beeinflussen meine Wahrnehmung negativ. Hinzu kommt, dass es aus meiner Sicht in einzelnen Bereichen zu spürbaren Einbrüchen kommt. Gleichzeitig gibt es durchaus positive Rahmenbedingungen und Aspekte, die für das Unternehmen sprechen. Insgesamt sehe ich jedoch Verbesserungspotenzial, damit Außenwirkung, interne Strukturen und die tatsächlich gelebte Arbeitskultur besser zusammenpassen.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als schlecht. Die Aufgabenmenge ist meiner Meinung nach innerhalb des Teams nicht ausgewogen und auch nicht angemessen auf die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit verteilt, wodurch regelmäßig Überstunden entstehen.
Diese Problematik ist nach meiner Wahrnehmung bekannt.
Durch die vielseitigen Aufgaben gibt es gute Möglichkeiten, im Arbeitsalltag viel zu lernen und die eigenen Kenntnisse zu vertiefen und zu festigen.
Bei gezielten Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sehe ich jedoch noch Verbesserungspotenzial. Ich wünsche mir mehr Transparenz darüber, welche Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung bestehen und welche konkreten Perspektiven für die weitere Karriere im Unternehmen angeboten werden. Darüber hinaus habe ich den Eindruck, dass es innerhalb meiner Führungsebene nicht besonders gerne gesehen wird, wenn Mitarbeiter Interesse an anderen Bereichen des Unternehmens zeigen oder sich über den eigenen Aufgabenbereich hinaus weiterentwickeln möchten.
Das Gehalt und die angebotenen Benefits empfinde ich insgesamt als enttäuschend und nicht angemessen. Besonders kritisch sehe ich die aus meiner Sicht deutlichen Unterschiede bei der Vergütung zwischen den alten und neuen Bundesländern. Ich habe den Eindruck, dass der Standort bei der Gehaltsgestaltung eine zu große Rolle spielt, obwohl Aufgaben, Verantwortung und Anforderungen vergleichbar sind.
Auch innerhalb meines Teams empfinde ich die Vergütung nicht immer als nachvollziehbar und transparent. Bei mir entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter, die ein besonders gutes persönliches Verhältnis zur Führung pflegen, teilweise finanziell bessergestellt werden. Eine für mich nachvollziehbare, ausschließlich an Leistung, Qualifikation und Verantwortung orientierte Vergütungsstruktur kann ich daher nicht immer erkennen.
Hier wünsche ich mir mehr Transparenz, einheitliche Maßstäbe und eine faire, zeitgemäße Vergütung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens empfinde ich insgesamt als positiv. Nachhaltigkeit und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen werden aus meiner Sicht ernst genommen und im Unternehmensalltag berücksichtigt.
Auch das soziale Bewusstsein nehme ich grundsätzlich positiv wahr. Das Unternehmen vermittelt seine Werte. In diesem Bereich habe ich insgesamt einen guten Eindruck und sehe das Unternehmen auf einem guten Weg.
Der Zusammenhalt ist stark vom jeweiligen Teammitglied abhängig. Mit Einigen ist die Zusammenarbeit sehr gut. Aus meiner Sicht wird der Kollegenzusammenhalt durch das Verhalten der Führungsebene erheblich beeinträchtigt. Ich erlebe Situationen, in denen ich den Eindruck habe, dass Kollegen gegeneinander ausgespielt werden. Aus meiner Sicht führt dies zu Spannungen und Konflikten innerhalb des Teams und erschwert ein vertrauensvolles Miteinander.
Unternehmensweit habe ich grundsätzlich den Eindruck, dass die Erfahrung älterer und langjährig beschäftigter Kollegen geschätzt und deren Einbindung begrüßt wird. In dem Team, in dem ich tätig bin, erlebe ich dies jedoch leider anders.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als wenig wertschätzend, teilweise herablassend und widersprüchlich. Kritik und andere Sichtweisen werden nach meiner Wahrnehmung häufig persönlich genommen, wodurch ein offener und konstruktiver Austausch erschwert wird.
Zudem nehme ich Unterschiede bei der Einbindung einzelner Teammitglieder wahr, insbesondere beim Informationsfluss und bei der Verteilung von Zuständigkeiten. Verantwortlichkeiten sind aus meiner Sicht nicht immer eindeutig geregelt und Aufgaben werden teilweise kurzfristig an das Team weitergegeben. Mehr Transparenz, klare Zuständigkeiten und eine einheitliche Kommunikation würden die Zusammenarbeit aus meiner Sicht verbessern.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen empfinde ich grundsätzlich als gut. Besonders Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit ermöglichen flexibles und eigenverantwortliches Arbeiten.
In meiner Abteilung wird diese Flexibilität jedoch durch die hohe Arbeitsbelastung, Überstunden und fehlende Vertretungsmöglichkeiten eingeschränkt. Daher sehe ich hier insbesondere bei der praktischen Umsetzung Verbesserungsbedarf.
Für mich gehörte die Kommunikation zu den größten Schwachstellen. Informationen kommen teilweise verspätet oder widersprüchlich an. Die Kommunikation durch die Führungsebene vernehme ich teilweise als wenig transparent, ungreifbar und wenig wertschätzend. Bei wichtigen Entscheidungen wünsche ich mir frühzeitige und konkrete Informationen bzw. Anweisungen. Veränderungen und Entscheidungen werden teilweise sehr kurzfristig kommuniziert, was die Planung im Arbeitsalltag erschwert. Informationen muss man sich meiner Erfahrung nach häufig selbst zusammensuchen. Eine strukturierte und verlässliche Kommunikation vermisde ich.
Gleichberechtigung und eine einheitliche Behandlung innerhalb des Teams nehme ich leider nicht immer wahr. Aus meiner Sicht werden einzelne Mitarbeiter teilweise bevorzugt behandelt und stärker einbezogen als andere. Dies zeigt sich für mich insbesondere beim Informationsfluss, bei der Kommunikation und im Umgang mit unterschiedlichen Meinungen.
Die Aufgaben empfinde ich als interessant, abwechslungsreich und vielseitig. Der Tätigkeitsbereich bietet mir die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und mich mit unterschiedlichen Themen und Herausforderungen auseinanderzusetzen. Besonders positiv finde ich den Gestaltungsspielraum bei der Bearbeitung meiner Aufgaben sowie die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Ideen einzubringen.
Durch die vielfältigen Aufgaben kann ich viel dazulernen, neue Erfahrungen sammeln und meine vorhandenen Kenntnisse kontinuierlich vertiefen und festigen. Auch fachlich bietet mir die Tätigkeit dadurch die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln.
Die Tätigkeit selbst gehört für mich definitiv zu den positiven Aspekten des Arbeitsplatzes.
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm und wertschätzend. Der Umgang miteinander ist offen und persönlich, gleichzeitig kann man auch unterschiedliche Meinungen vertreten und Dinge direkt ansprechen.
Ich finde, dass hier durchaus noch Potenzial besteht, die Arbeitgebermarke bekannter zu machen. Peras ist ein toller Arbeitgeber mit vielen engagierten und sympathischen Menschen, das darf aus meiner Sicht gerne noch sichtbarer werden.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr gut. Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, lässt sich der Arbeitsalltag gut an die persönlichen Bedürfnisse anpassen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich gezielt weiterzuentwickeln. Man kann eigene Weiterbildungswünsche und Interessen jederzeit einbringen und man bekommt aktiv Angebote sich weiter zu entwickeln.
Als Berufseinsteigerin empfinde ich das Gehalt als fair. Das Gespräch dazu verlief offen und unkompliziert. Die Benefits würde ich insgesamt als solide, aber eher durchschnittlich einschätzen.
Dazu hatte ich bisher nur wenige direkte Berührungspunkte, daher kann ich diesen Bereich aktuell noch nicht wirklich beurteilen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, kann sich bei Fragen oder Herausforderungen aufeinander verlassen und teilt Erfahrungen und Wissen offen miteinander.
Unterschiedliche Erfahrungsstände werden positiv aufgenommen und gerade der Austausch mit langjährigen Kolleginnen und Kollegen ist für mich sehr wertvoll.
Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich als wertschätzend, offen und lösungsorientiert. Besonders positiv finde ich den Gestaltungsspielraum und das Vertrauen in die eigene Arbeit.
Je nach Bedarf kann im Büro oder im Homeoffice gearbeitet werden. Bei der technischen Ausstattung ist alles vorhanden, zusätzliche Ausstattung kann bei Bedarf bei der Führungskraft unkompliziert angefragt werden.
Fragen und unterschiedliche Sichtweisen können jederzeit angesprochen und gemeinsam diskutiert werden und der wertschätzende Umgang miteinander bleibt erhalten.
Unterschiedliche Meinungen und Perspektiven werden ernst genommen und ich habe bisher nicht den Eindruck, dass Geschlecht, Alter oder andere persönliche Merkmale im Arbeitsalltag eine Rolle spielen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen Fragestellungen und Projekten auseinanderzusetzen.
Absolute und hohe Flexibilität beim Arbeitsort und der Arbeitszeit. Hatte bisher keinen Arbeitgeber, wo so viel Work-Life-Balance möglich ist. Es ist viel im Aufbruch - im positiven Sinne - so dass man Freiräume hat, mitzugestalten.
Ich würde mir wünschen, dass die Führungskräfte mehr an einem Strang ziehen und auch als Vorbilder agieren.
Modernisierung der internen IT-Landschaft und mehr Raum für Miteinander schaffen.
Angenehm und offen. Ich fühle mich wohl :-)
Muss mehr gezeigt werden, weil wir eigentlich ein gutes Unternehmen sind.
Durch die flexible Homeoffice-Regelung einfach TOP!
Ist da, könnte aber standardisierter ablaufen
Nicht immer marktüblich
Da ist noch Luft nach oben...
In den einzelnen Teams merkt man den starken Zusammenhalt. Wir unterstützen uns gegenseitig, so gut wir können.
Die Altersstruktur ist relativ hoch und ich erlebe viel Entgegenkommen bei den älteren Kollegen. Ich würde mir wünschen, dass auch die Jüngeren mehr gesehen werden.
Es gibt gute und schlechte Führungskräfte, wie in jedem Unternehmen. Ich würde mir wünschen, dass die Führungskräfte lernen an einem Strang zu ziehen und die gleichen Prinzipien verfolgen.
Die Technik lässt an der ein oder anderen Stelle zu wünschen übrig, aber die IT ist dran und viele freuen sich schon auf Outlook und Office 365 :-) Durch das Zusammenspiel mit der atruvia sind manche IT-Prozesse echt kompliziert.
Durch verschiedene Formate und Intranet bleibt man meistens gut informiert.
Habe nirgends bei der Peras bisher Gegenteiliges erlebt. Wir haben auch ein hohe Frauenquote.
Ich habe viele Freiräume und kann dadurch neben meinem Tagesgeschäft auch an Projekten und in Arbeitsgruppen mitarbeiten.
Home Office Regelung
Mein Eindruck ist, dass sich die allgemeine Arbeitsatmosphäre in den letzten 1-2 Jahre stark gebessert hat. In der Abteilung / im Team ohnehin sehr gut.
Wird besser
In meinem Bereich gut, stressige Phasen gibt es natürlich immer wieder aber wo ist das nicht so...
Top
Monatliche Infos und Austausch im "Aktuelles aus der Peras" durch GF und weitere Akteure.
max 1/3 weibliche Führungskräfte, da geht noch mehr
immer wieder neue Themen, langweilig wird es definitiv nicht
leider viel internes Jammern auf einem sehr hohen Niveau ;)
Möglichkeit für HomeOffice und TeleArbeit, Gleitzeit
bei Bedarf und Wunsch des Mitarbeiters durchaus gegeben
Benefit Programm (JobRad, PC-Leasing) , das kontinuierlich erweitert wird;
Soweit das in einem Betrieb möglich ist...
sehr direkter Umgang miteinander, Probleme können offen angesprochen werden
Warum sollte der anders sein als mit jüngeren Kollegen
bester Vorgesetzter EVER
Grundsätzlich super, Verbesserungen wären Papierkörbe und Haken für Jacken in den Büros anstelle zentral, Kantine in Karlsruhe
Verbesserungsvorschläge dürfen umgesetzt werden
freie Zeiteinteilung, Homeoffice, faires Gehalt, im UN bewegt sich viel
Zu Unrecht zu unbekannt ....
kaum Überstunden, freie Zeiteinteilung
Nichts ist unmöglich ......
Faires Gehalt! Die Sozialleistungen sind noch ausbaufähig....
Das UN ist auf einem sehr guten Weg.
durch das HO etwas erschwert, aber das UN organisiert immer wieder Events
Er ist immer da, wenn man ihn braucht. Lässt einem aber auch alle Freiheit.
Die IT ist gelegentlich etwas anfällig und man hat zu viele verschiedene APs.
noch nicht optimal, aber alle sind sehr selbstkritisch
Jeder Tag ist anders und man lernt immer dazu. Für mich passt das super!
Lob bekommt man fast ausschließlich nur von den Kunden. Leere Worte/ Versprechungen fördern nicht grad das Vertrauen
Intern alles andere als gut. Viele gute Mitarbeiter sind gegangen
Ist jeder selbst für Verantwortlich. Hat man jedoch ein Gewissen gegenüber dem Kunden, kommt man an Überstunden nicht vorbei. Der Abbau wird zu den unmöglichsten Zeiten gefordert
Wird mit geworben, aber nicht umgesetzt
In meinem Team hatte ich Glück
Kann ich nichts Negatives sagen
Leider nicht optimal. Empfand es teilweise als Machtkampf.
Gestellte Technik ist in Ordnung
Kommt ganz auf das Team an und deren Vorgesetzten
Leider starker Unterschied zu Ost und West. Das sollte dringend abgelegt werden
Bestimmt möglich. Will man es aber als Mitarbeiter, muss man richtig für kämpfen. Echt schade, man könnte soviel Potenzial aus seinen Angestellten holen, aber man hält sie lieber unten
Insgesamt gut, es muss weiter daran gearbeitet werden.
Hier muss noch daran gearbeitet werden.
Homeoffice und Freiheit in der Arbeitsgestaltung sind möglich und werden regelmäßig genutzt.
Mehr geht immer.
In den Teams ist die Zusammenarbeit gut. Leider wird sehr häufig nicht auf das Gesamte geschaut, andere Abteilungen und Teams haben auch berechtigte Interessen.
Nichts zu bemängeln.
Es gibt immer etwas zu verbessern, in welchem Unternehmen ist das nicht so? Die in anderen Beiträgen vorgebrachten Kritiken sollten lieber intern besprochen werden, zumal ich diese so auch nicht bestätigen kann. Nur wenn konkret miteinander gesprochen wird, kann man Dinge verbessern.
Die IT könnte besser sein.
Es gibt verschiedene Formate über die Kommuniziert wird. Insgesamt wird ein gutes Gesamtbild vermittelt.
So wie es sein soll.
Sind da, muss man sich aber aktiv suchen.
Tolle Teams, viele junge, engagierte Führungskräfte. Offfener Umgang mit neuen Arbeitsmethoden und -techniken. Das Personal hat Potential für mehr und braucht noch mehr Verstärkung, die in diesen Teams auch oft toll integriert wird. Ich kenne das aus Erfahrung
dass graue weiße Sturköpfe und Adjudanten in der Vergangenheit leben. "das haben wir schon immer so gemacht", "ihr könnt alles machen außer", "mit diesem und jenem arbeiten wir nicht, das ist nicht unsere Baustelle"
das muss aufhören und abgestellt werden. Jetzt. Sofort.
Überdenkt mal hier zu den Bewertungen und aus den letzten Monaten folgendes:
- viele kritische Bewertungen richteten sich an das Ressort des nicht mehr vorhandenen dritten Geschäftsführers
- viele kritische Bewertungen richten sich auch an den Vertrieb, allerdings mit dem Unterschied, dass auf jede schlechte mindestens 2 oder mehr gute gekommen sind, die den Vertrieb in höchsten Tönen loben.
- das Ressort des gegangenen sollte auch Vertriebsthemen mit übernehmen und Kunden für Consulting gewinnen. Es wäre also ein Kompetenzverlust gewesen
- soviele Bewertungen wie es hier aus dem Vertrieb gibt, soviele Mitarbeitende gibt es in diesem Team gar nicht
in internen Veranstaltungen zeigten sich die Abteilungsleitung und der darüber alles andere als traurig über den Abgang. Bei der Verkündung hörte man förmlich den Jubel heraus.
Ob hier die Bewertungen wohl für Politik sollte vielleicht mal hinterfragt werden!
Wenn ja müssen Konsequenzen her, denn das hier ging auf Lasten/Kosten der anderen Teams und gerade der Bereich Outsorcing rackert grandios und macht einen guten Job! Dass Consulting nicht so voran kommt wie gewünscht liegt nicht nur an der Abteilung, gerade wenn für die Kundengewinnung andere zuständig sind...
es wird ruhiger, auch die Bewertungsbattles hier haben abgenommen. Dennoch sollte die Ursachenforschung weiter gehen!
hat durch die letzten stark gelitten, war man oft noch die atruvia Tochter, kannte einen außerhalb der Volksbanken kaum jemand. Bessert sich jetzt weil grade die social media Abteilung auf insta in Kombination mit den Angeboten einen tollen Job macht! Hier sind die Angebote konkret, nicht leere Versprechungen wie das beim Vertrieb der Fall ist!
kümmert man sich nicht selbst drum, ertrinkt man in der Arbeit. Gerade die kompetenten Mitarbeiter*innen laufen Gefahr sich hier zu verbrennen, weil Schlechtleistung und Schlafmützigkeit nicht ausreichend sanktioniert wird und dadurch ja irgendjemand den Kahn wieder auf Kurs bringen muss.
Und ausgerechnet die sind es oft die einen blöden Spruch bringen, wenn einer der Fleißigen dann mal früher Feierabend macht
Standard - Schulungen sind möglich. Hierarchie Karriere eher Glückssache
zu große Unterschiede m/w und West/Ost. Teilweise nicht nachvollziehbare , nicht leistungsbezogene Gehälter. Leistungsträger bekommen weniger als Schlafmützen die einen gut verhandelten Rucksack haben.
Die Gehaltsstruktur muss dringend überarbeitet werden, damit das ganze auch wirtschaftlicher wird!
0815
es muss wieder zusammen wachsen. Das Misstrauen muss gründlich vertrieben werden
überwiegend gut, einige eine Katastrophe, leider drängen oft genau diese in den Mittelpunkt
viele Probleme an Schnittstellen, technisch wie menschlich
manchmal ist zuviel Information verwirrend, gerade wenn die Hintergründe fehlen um Zahlen einordnen zu können.
es wird auch mal was neues probiert. Darauf muss man sich dann auch einlassen und nicht immer alles neue blöd finden, weil man sein gewohntes Ding machen will!
Grundsätzlich müssen Silos innerhalb der Abteilungen abgebaut werden, und die Führungskräfte in einen besseren Austausch kommen. Zu viele Grabenkämpfe belasten die Abläufe und Stimmung innerhalb der Peras.
Grundsätzlich für die Peras gilt: Mehr Fokus und Ressourcen in die "Basis" stecken und unser Kerngeschäft sicherstellen. Hier haben wir die größten Herausforderungen.
Ich fühle mich im Team wohl und verbringe gerne Zeit mit den Kollegen.
Das Arbeiten ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Respekt, Vertrauen und jeder Menge Spaß.
Siehe Pkt Verbesserungsvorschläge.
Es wird Flexibilität erwartet und ist für die Aufgaben im Vertrieb m.E. auch unabdingbar. Gleichzeitig kann ich flexibel und eigenverantwortlich meine Arbeitszeit einteilen und niemand fragt nach, wenn ich früher Feierabend mache. Für mich persönlich TOP – ein „Geben und ein Nehmen“.
Grundsätzlich immer möglich und wird sogar proaktiv angeboten - super!
Besser geht es nicht.
Die Zusammenarbeit mit unserer FK ist wertschätzend und auf Augenhöhe. Fördern und fordern trifft es ganz gut. Die Marschrichtung wird vorgegeben, das Ausgestalten erfolgt gemeinsam.
Transparente und pro aktive Kommunikation seitens der Führungskraft. Persönliche Feedbackgespräche finden in regelmäßigen Jour Fix Terminen statt - und zwar in beide Richtungen.
So verdient kununu Geld.