62 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen
Seid ehrlich zu euren Angestellten, ohne die seid ihr nämlich nichts
Kollegen gibt es tolle zum Teil, viele wollen aber auch nur Arbeit von sich weg schieben
Gemauschel hinter verschlossenen Türen während nach außen das Gegenteil kommuniziert wird
Kommunikation von der Führungsebene zum Fußvolk ist unehrlich oder nicht vorhanden
Werdet Euch über die Strategie einig, Schafft Struktur, Schafft klare Abläufe, schafft den Menschen bei der Peras die noitwenidgen Freiräume und technischen Möglichkeiten um die Arbeit erledigen zu können.
die Atmosphäre ist wie in der vorherigen Rezension angedeutet geprägt von Angst und Schuldzuweisungen. Anstelle Kritik in Positivität zu verwandeln werden die vermeintlichen Nestbeschmutzer gesucht.
Es gibt hier eine sehr konkrete Seilschaft, die zwar eine Minderheit ist, aber leider die Richtung diktiert und dabei nur sich kennt und Kritik nicht akzeptiert. Und die Seilschaft sind die Herren von oben angefangen hin zum Vertrieb. Sollten die sich weiter durchsetzen muss man sich sorgen um die Zukunft machen, weil Kunden falsche Versprechungen gemacht werden und durch konzeptlose Projekte Geld verbrannt wird.
Aber es gibt auch viel gutes. In vielen Teams stimmt die Chemie noch weitestgehend, der Betriebsrat bemüht sich ( ist aber viel zu brav & zahm). Es gab ein schönes Mitarbeiterevent, endlich mal nicht in der hässlichen, abgelegenen, Akademie in Karlsruhe. Die Kolleg*innen sind überwiegend top, die Führung gehört aber getauscht - dringend! Chancen waren da es richtig anzupacken, sie wurden aber komplett in den Sand gesetzt. Man hört auf die falschen Leute.
wird nicht wahrgenommen, und das wird bei der Irrfahrt auch nicht besser werden!
zu viel Arbeit, zu wenig Personal. Und das unstrukturierte planlose arbeiten ist dann auch nicht förderlich. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert nicht, es fehlen teilweise KnowHow und Prozesse.
Weiterbildung ja, Karriere fachlich ja, Karriere was die Hierarchie angeht, nur wenn eine Führungskraft geht/gegangen wird und wenn man auf Linie liegt zur Seilschaft
bei offenen Gehälter würde man vermutlich feststellen, daß die Unterschiede noch unterschätzt sind
es wird Müll getrennt...
geiles Team, weshalb man bei der Rezension hier auch ein schlechtes Gewissen hat. Aber intern sind die Möglichkeiten ausgereizt :(
Es gibt aber auch viele die man durchschleifen muss ohne dass reagiert wird.
direkte Vorgesetzte top, leidet aber auch durch die Ebene obendrüber massiv
ok, abhängig vom Standort unterschiedliche Ausstattung
weitestgehend okay. Aber - siehe Atmosphäre, es gibt leider bei der Führung von ganz oben angefangen viele die das eine sagen und das andere tun.
Gäbe es, es fehlt aber Zeit, die beispielhaft bei solchen Aktion verloren geht:
Allein mein richtiges SAP Menü zu bekommen, endet bei dem Rollenverantwortlichen in der Rückfrage was denn das richtige Menü wäre!?!?
Das kostet einfach unnötig Zeit und Nerven!
Ich finde es super, dass man hier nicht Standortgebunden ist.
Hier in diesem Bewertungsportal stehen bereits soooo viele Vorschläge. Wenigstens mal eins davon umsetzen.
Utopisch was hier verlangt wird. Über das weite Maß an Überstunden. Hierfür bekommt man jedoch niemals eine Anerkennung.
Wird immer schlechter… wundert mich aber auch nicht.
Kommt tatsächlich in dem Unternehmen auf die Führungskraft an.
Eigentlich ein toller Job. Die Aufgaben sind super, die Maße macht es jedoch völligst kaputt
ehrlicher Umgang mit Problemen.
Keine Marketing Bewerbungen hier verzapfen, sondern mit Kritik auseinander setzen und die echten Probleme als erstes angehen als oberflächliches.
Wenn man einem Bewerber etwas verspricht, das man nicht hält, wird der nicht lange da bleiben!
Tauscht im SAP Bereich inkompetente Führungskräfte auf den obersten Ebenen aus, es wird einfach nicht besser - da helfen die seit Jahren stattfindenen Workshops auch nix. Manche sind eben nicht führungstauglich.
Druck, Überlastung, IT die zu oft nicht funktioniert, Miese Kommunikation ( insbesondere Leitung SAP BPO bis zur obersten Stelle!) und katastrophale Führung. Ohne Teamleitungen wäre totales Chaos!
Work Work Work und wie kannst Du es wagen bei den tollen Projekten,die aber Deinen Arbeitsalltag nicht verbessern nicht mitzumachen!
Auf Leitungsebene, in SAP Bereichen wie SF wohl überdurchschnittlich, weil investiert werden muss...
Bei Abrechnern wird eher gespart. Ost/West Unterschiede und M/W Unterschiede deutlich oberhalb dessen was das statista für Deutschland ausweist.
im Zeugnis steht da wohl dass sich stets bemüht wurde
geht so, durch den Umgang , siehe Kommunikation, und unstrukturiertes Homeoffice wird man zum Einzelkämpfer gezwungen
im BPO SAP Bereich von ganz oben angefangen eine Katastrophe!
IT/Technik für ein IT Beratungshaus mit angeschlossenem Rechenzentrum eher peinlich
Standortabhängige Benefits, Kantine nur in KA und MS
oberflächlich und falsch. Es wird schön geredet. Ein Beispiel hier aus einer Rezension:
"In einigen Teams scheint es Unzufriedenheiten zu geben. Diese sollten die Kolleg:innen offen ansprechen. Nur dann kann sich etwas Verbessern."
Da schwillt der Kamm sowas zu lesen! Das ist verlogen und man wird als sonstwas hingestellt. Die Probleme und die Unzufriedenheit wurden angesprochen. Es wurden sogar Verbesserungsvorschläge gemacht. Wenn die aber Geschäftsleitung und Führungskraft, die mit Verlaub keine Ahnung von dem haben was man täglich zu tun hat, abgeschmettert und ignoriert werden. Wenn man etwas verbessern will muss man das auch wollen. Das ist nicht der Fall.
Auch geäußerte Bedenken werden nicht ernst genommen, es wird trotzdem gemacht und wenn es schief geht muss man sich noch anhören, warum man nichts gesagt hat. Solange man nichts schriftliches vorweisen kann ist man angeschmiert!
Dann hier in solch einer Fake Rezension der HR-Abteilung lesen zu müssen, man solle das doch offen ansprechen ist absolut unverschämt!!!
Herzlicher Umgang mit Duz-Kultur, flexible Arbeitszeiten und Homeofficemöglichkeit, verschiedene Benefits und faires Gehalt.
In einigen Teams scheint es Unzufriedenheiten zu geben. Diese sollten die Kolleg:innen offen ansprechen. Nur dann kann sich etwas Verbessern.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche. Nicht nur um Unzufriedenheiten auf den Grund zu gehen oder aktuelle Aufgaben zu besprechen, sondern gegenseitigem Feedback einen Raum zu geben.
Gutes Teamwork und herzlicher Umgang miteinander.
In Gesprächen mit Kolleg:innen habe ich persönlich nur Gutes gehört. Negatives erscheint eher anonym.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice ist kein Problem und auch der Urlaub kann flexibel geplant werden.
Gute Perspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Pünktliches, faires Gehalt
Top. :)
Unser Team besteht aus Mitgliedern jeden Alters. Wir verstehen uns sehr gut und die Erfahrungen der langjährigen Mitarbeiter:innen werden sehr geschätzt.
Herzlich und persönlich mit einem offenen Ohr für die Anliegen des Teams.
Die Standorte sind recht unterschiedlich. Insgesamt aber gut ausgestattet.
In einem regelmäßigen Format gibt es wichtige Neuigkeiten aus verschiedenen Geschäftsbereichen. Die Kommunikation der Teams untereinander ist ausbaufähig.
Frauen in Führungspositionen
Sehr abwechslungsreich und spannend durch das kleine aber starke Team.
Man braucht Mut um alte Zöpfe abzuschneiden. Tut das! Entledigt Euch der Bremser und sortiert die Luftnummern aus. Angefangen beim Vertrieb. Nur wer seine Kunden kennt, kann diesen auch Service und Leistung bieten, die sich für das Unternehmen rechnet
Nur wer seine Leistung kennt kann auch konsequent gegenüber Kunden sein. Liebe Geschäftsführung, wenn der Kunde bei Euch anruft, scheucht nicht die Mitarbeiter sondern sagt auch mal nein! Jede Ausnahme kostet Geld und rechnet sich nicht automatisch.
Seid mutig und wagt den Schritt zu einer offenen, transparenten Gehaltsstruktur! Nur so lassen sich gute Mitarbeiter gewinnen und halten!
Mut ist hier nötig - Druck ist an der Tagesordnung. zu wenig Personal für zu viele Themen. Druck wird weiter befeuert, da offene Themen nicht abgeschlossen werden bevor neue starten. Man braucht den Mut, in dieser Atmosphäre arbeiten zu wollen
Katastrophal - zuviele Themen, zu wenig Personal. Ich vermute die positiven Vorbewertungen resultieren aus Abteilungen die eher nicht im Tagesgeschäft haben und somit nur intern abliefern müssen. Da ist Zeit relativ bis zur Umsetzung. Man braucht Mut um hier Unmengen an Zeit investieren zu wollen ohne derzeit absehbare Veränderung
top, halten den Laden am Laufen!
Teilweise Top - der Vorgesetzte ist Teil des Teams. Teilweise arrogante Luftnummern (siehe Kommunikation)
Auch hier muss man mutig sein. Es gibt Tabu Themen, wie beispielsweise einen wahnsinnig altmodisch organisierten und strukturierten Vertrieb ohne aktuelles CRM, ohne Verständnis für die Geschäftsprozess im Alltag. Die Gehaltsstruktur und ein ausbeuterisches Verhalten im Bereich kundennaher Abteilungen wie Kundebetreuung und BPO.
Von gelungen Themen ( die man zu recht loben darf) wird hier berichtet und diese Tabuthemen weggewischt. Wer ein Problem mit Unaufrichtigkeit hat, braucht hier sehr viel Mut um die Aufgabe anzunehmen
Vorhanden, sogar zuviele für die Vorhandene Zeit.
Work Life Balance
Wille zur Veränderung
Die „Future of Work“ muss auch in der Unternehmenskultur ankommen. Hier braucht es Maßnahmen sowohl Amalia der Geschäftsführung als auch durch die Mitarbeitenden
Stärkt die Arbeitgeber Marke! Die Peras braucht mehr Nachwuchs und frische Ideen.
Man kennt die Peras außerhalb der Geno Welt nicht
Gute Ausstattung
...
s.o.
Führungskräfte im BPO Bereich tauschen, die Erde ist verbrannt, da wächst sonst nichts mehr
Gehälter den aktuellen Realitäten anpassen
Entscheiden/Machen
Auf Mitarbeiter hören
Kapazitäten im BPO erhöhen
Systeme verbessern und Abläufe automatisieren
mehr tun anstelle zu plappern und in dem Zusammenhang -
Taskforce unter kompetente Leitung stellen oder den Rudereren wie bei Asterix zumindest auch einen Zaubertrank dauerhaft reichen
hier muss der Konzern, die atruvia, dringend eingreifen und den Kurs korrigieren.
Zu erwähnen ist hier die Spaltung. Die Firma teilt sich in das Geschäft mit Volksbanken und das mit anderen Kunden auf. Ich habe meine Zeit im zuletzt genannten Bereich im BPO verbracht. Meine Bewertung bezieht sich ausdrücklich auf diesen Bereich. Der war wohl der falsche, denn während es in der anderen Hälfte wohl noch ganz gut läuft, und man dort sogar Mitarbeitende abziehen kann, war die Arbeit in meinem Bereich eine Arbeit in einer ausufernden Eskalationsspirale. Wenn jemand Asterix kennt: das arbeiten könnte man mit dem Job eines Ruderers auf einer römischen Ruderfregatte vergleichen. Rudern bis zum umfallen, wenn man vorher nicht den Absprung schafft.
zerstört man gerade gründlichst. Viel Makeup, das nicht nur wegen der Hitze zerläuft.
die was?
Karriere, nein
Weiterbildung, ja, aber - abhängig von der Abteilung und man darf eine Weiterbildung absolvieren, wird danach aber gar nicht dort eingesetzt wo diese notwendig ist. Das mag aber an meiner ehemaligen Abteilung nd der dortigen katastrophalen Führung gelegen haben.
unterdurchschnittlich/ gesetzliches Minimum wird erfüllt. Zahlung dafür pünktlich
innerdeutsche Flüge!
klammert man Team- und Abteilungsleitung aus, alles ok.
nicht wertschätzend. Es melden sich derzeit viele ältere, die bald in die Rente gehen und sich die Frage stellen, wem der Staffelstab überreischt wird. Ein Nachfolgekonzept existiert nicht.
absolut unterirdisch, siehe Kommunikation. Hier gab es von einer Kollegin eine Bewertung in der die Frage aufgeworfen wurde wieviele Jobs, auch die Unternehmensleitung haben darf/sollte und ob es der derzeitigen Lage gerecht wird noch 2 weitere zu haben.
Diese Rezension wurde gelöscht und auch intern wird das Thema totgeschwiegen. Kritik ist nicht gewünscht , kritische Themen werden totgeschiwegen und ausgesessen.
Ich vermute meine Ex- Team-/Abteilungsleitungen sind nur aus einem Grund nicht gewechselt worden - sie reden brav was von oben kommt nach.
Standortabhängig. In den Zentralen Karlsruhe und Münster gibt es alles. Andernorts freut man sich, wenn man zuhause bleiben darf.
im BPO Bereich unteriridisch. Insbesondere seitens der Teamleitung. Es werden Aussagen getroffen an die sich nicht mehr erinnert wird. je nach Anwesenden wird enmal die eine Variante erzählt oder die andere. Hinterältig, ja bösartig - man läuft gerade als Neuling Gefahr ins offene Messer zu laufen.
Menschlich genauso fragwürdig ist die Abteilungsleitung. Mitarbeitergespräche gibt es nicht beziehungsweise kann man sich stecken.
Die in vorherigen Rezensionen rassistischen Anschuldigungen habe ich allerdings nie erlebt. Ich halte diese für erfunden!
Im menschlichen Bereich katastrophale Leitungen, bis zur Geschäftsführung. Die Probleme sind wohl allgemein lange bekannt, es passiert aber nichts. Die Fluktuation war nicht im normalen Bereich sondern wie bei einer Drehtür, was meinen Bereich betrifft
Es gibt keine Konfliktkultur, Meinungsfreiheit ist nur Theorie. Man darf zwar fast alles sagen, wirklich berücksichtigt und ernst genommen wird nichts davon. Die Leitung peitscht ihren Willen durch, der Betriebsrat ist leider ein handzahmer Plüschtiger.
ist man auf Linie ist alles gut...
es gibt interessante Themen, man kann sich bei vielen Themen beteiligen. Die Arbeitsbelastung lässt dies aber leider nicht zu.
Ich war mehr als 45 Jahre im Arbeitsprozess, davon 12 bei der Peras (mit Vorgängerfirma), nirgends habe ich mehr Gestaltungsfreiheit bei der Erfüllung meiner Pflichten erhalten als bei der Peras!
Die Peras ist durch den Gesellschafter, die tiefe Verwurzelung bei den Genossenschaftsbanken und den Genossenschaften sowie durch langfristige Verträge mit sehr interessanten Mittelständlern wirtschaftlich sehr stabil aufgestellt.
Die Peras muss sich endlich in Ihrer Gesamtheit finden. Das Denken in Ressorts und Abteilungen zieht sich von der GF bis zum Sachbearbeiter und ist ein großes Problem! Dadurch werden Potenziale verschenkt!
Berater und Sachbearbeiter: Geht aufeinander zu, profitiert gemeinsam von euren Riesen-Knowhow!
Geschäftsführung: Zeigt mehr Führung!
Das interne Marketing für Peras muss vorangetrieben werden, ich glaube, viele wissen gar genug über den eigenen Laden Bescheid.
Klar vorgegebene sehr ambitionierte Ziele und der guter gemeinsamer Teamgeist bringen eine Arbeitsatmosphäre hervor, die es jedem Teammitglied ermöglicht, die Ziele individuell und/oder als Teamleistung zu erreichen. Guter Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung, Bereitschaft, für einander einzustehen! Freundschaftlicher, fairer Umgang zwischen den Teammitgliedern und mit der Abteilungsleitung.
Im Rahmen von Projekten ließ sich meistens auch abteilungsübergreifend eine Arbeitsatmosphäre herstellen, die zielorientiert war, hier gibt es sicher Verbesserungspotential, indem den Mitarbeitern mehr Entscheidungsfreiheit und -kompetenzen zugestanden werden sollte, Führungskräfte neigen bisweilen zu "Micromanagement".
Leider und unberechtigterweise ist die Peras immer noch ziemlich unbekannt. Auf den großen HR-Messen ist man präsent, das Marketing wird intensiviert, die Peras tut was für ihr Image. Am Ende des Tages wird es aber die Qualität der erbrachten Leistungen sein. Und da gilt: Tue Gutes und rede darüber! Seid nicht so bescheiden!
Für mich war das ein schon ein Highlight! Insbesondere während der Pandemie haben wir alle im Homeoffice arbeiten können und hierfür umgehend jegliche Ausstattung erhalten. Auf Initiative einer FK wurden sogar ein Online-Yoga-Programm angeboten, das recht gut angenommen wurde. Job-Rad gibts auch (leider für mich zu spät).
Azubis und Studenten wird eine äußerst vielseitige Ausbildung angeboten, schnelle Einbindung in Projekte und Verantwortung. Ich kenne mehrere Kolleginnen und Kollegen, die vom Sachbearbeiter in Leitungsaufgaben aufgestiegen sind. Weiterbildung sollte allerdings verstärkt und offensiv den Mitarbeitenden angeboten werden.
Die Peras ist durch eine Reihe von Fusionen gewachsen, wodurch es viele unterschiedliche Gehalts- und Sozialleistungen im Unternehmen gibt. Dies ist aus meiner Sicht eine Baustelle und sollte offensiv angegangen werden. Persönlich kann ich mich nicht beschweren.
Ein Verbrauchsüberblick wurde erstellt, die ersten Hybrid-Dienstwagen laufen, es gibt Mülltrennung. Die großzügigen Homeoffice-Bedingungen sind bestimmt positiv für Familienmenschen.
Innerhalb der Abteilung würde ich wieder 5 Punkte geben! Es gibt wohl viele Kolleginnen und Kollegen, die überlastet sind und dann nicht so für den Zusammenhalt stehen, das sollten die jeweiligen FK erkennen und abstellen. Leider gibt es außerdem ein ziemlich ausgeprägtes Abteilungsdenken, der den Blick auf die Peras als Ganzes verstellt.
Ich habe den respektvollen Umgang mit älteren Kollegen am eigenen Leib erlebt. Nie habe ich davon gehört, dass ältere benachteiligt werden.
Innerhalb der Abteilung die 5! Ansonsten kann ich nur sagen, dass auf eine direkte Ansprache in aller Regel auch eine direkte Antwort erfolgte. Ausnahmen bestätigen da durchaus auch mal die Regel, da darf man sich nicht abschrecken lassen!
Das ist manchmal zwiespältig: Auf der einen Seite erhält man die persönliche Ausstattung mit Laptop, Handy, Bildschirmen, Telefonanschluss etc. schnell und unkompliziert über ein Portal. Sehr vermisst habe ich allerdings ein ordentliches DMS, hier hieß es: Wer suchet, der findet ... in zahlreichen Verzeichnissen.
Die Büros sind je nach Standort zwischen alt und nüchtern und modern und hipp gestaltet, da ist Luft nach oben.
Der Abteilung würde ich sogar 5 Punkte geben! Die Geschäftsführung hat mehrere Kommunikationsformate entwickelt, z.B. monatlich "Aktuelles" in einem All-hand Online-Meeting. Zusätzlich gibt es ein Intranet, den talk@peras, Standortbesuche sowie diverse übergreifende Projekte, z.B. zum Umweltmanagement. Ich persönlich habe oft mit meinem Abteilungsleiter und hin und wieder auch zu der GF Kontakt gesucht und habe stets konstruktive und aufmerksame Gesprächsbereitschaft erlebt.
Zu erwähnen sind auch die sehr aufwendig vorbereiteten Firmenfeiern, die GF gibt sich da alle Mühe, ein tolles Event durchzuführen. Leider werden die Angebote nicht immer intensiv genutzt, da müssen sich diejenigen, die mangelhafte Kommunikation beklagen, mal an die eigene Nase fassen.
Ausgewogenes Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften. Irgendwelche sexistischen oder rassistischen Andeutungen habe ich in den 12 Jahren meines Zeit in der Peras (mit Vorläufer) nie erlebt! Die Peras hat sich selbst einen Wertekatalog erstellt, bei dem Gleichberechtigung oben ansteht und der auch gelebt wird.
In einer Branche haben wir innerhalb weniger Jahre ein völlig neues und modernes Personalmanagementsystem mit hunderten von HR-Modulen eingeführt, es gab zig Infoveranstaltungen mit den Kunden, viel positive Resonanz, das haben wir wirklich toll gemacht! Im Rahmen der aktuell laufenden Transition soll das HR-Angebot Richtung Consulting ausgebaut werden. Hierzu wurden einige Kompetenzen an Bord geholt, die sicher große Herausforderungen zu bewältigen haben, da die Kundenwahrnehmung eher auf HR-Services als auf HR-Consulting fokussiert war. Da ist hochinteressant, erfordert allerdings auch langen Atem!
Home Office, interessante Kunden
siehe weiter oben.
Hört besser auf eure MitarbeiterInnen und redet nicht alles klein. Viel wichtiger: macht bitte endlich etwas!
Ich kann die letzteren schlechten Bewertungen voll und ganz nachvollziehen und bestätigen. Diversity wird zwar groß geschrieben, aber nicht gelebt. Ich sehe mir die Antworten von der Geschäftsführung an und merke, dass das Thema Rassismus etc. nicht wirklich angekommen ist bzw. ernst genommen wird. Mit folgenden Sätzen disqualifiziert man sich schon im Vorfeld:
*Ihrer Kritik zurückweisen*pauschal zu diskreditieren*nicht alle Inhalte Ihrer Kritik nachvollziehen können*Zwischenzeitlich haben uns in diesen Dialogen intern viele Statements erreicht, denen Diskriminierung in der Peras fremd sind*
Liebe Geschäftsführung, damit zeigt ihr dass euch immer noch viel mehr daran liegt, sich herauszureden und das Problem nicht zu 100% anerkennt. Ich bin mir sicher, auch aufgrund persönlicher Erlebnisse, dass die Kommentare nicht aus der Luft gegriffen sind. Es ist nicht hilfreich die Bewertungen klein zu reden (siehe letzte Aufzählung).Wir wurden nur kurz angesprochen (SAP Beratung), das war es auch schon! Das nennt ihr Aufarbeitung? Ich werde zwar nicht kündigen, aber mir gefällt euer Lösungsansatz und Ton nicht. Das ist echt hart!
Urlaub konnte ich mir immer nehmen. Die Arbeit bleibt leider liegen....
ich war in meiner Gruppe. Da hat es gepasst. Ob das sinnig ist? fraglich...
Die Ansätze sind bedingt gut. Werden trotzdem nicht umgesetzt. Themen werden einfach an das Team weitergegeben. So nach dem Motto: Ich habe eine Idee, macht mal!
absolut schlecht. Jeder redet über jeden. Da gibt es keine Ausnahme...
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So verdient kununu Geld.