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kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen gute Rahmenbedingungen. Besonders positiv empfinde ich die Möglichkeit zum Homeoffice, die Vertrauensarbeitszeit und die damit verbundene Flexibilität.
Auch die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben schätze ich sehr. Sie ermöglichen mir eigenverantwortliches Arbeiten, und ich kann fachlich viel dazulernen sowie meine vorhandenen Kenntnisse vertiefen und festigen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens nehme ich ebenfalls positiv wahr. Insgesamt sehe ich viele gute Ansätze und Rahmenbedingungen. Meine wesentlichen Kritikpunkte beziehen sich daher weniger auf das Unternehmen als Ganzes, sondern vor allem auf die konkrete Umsetzung und Führung innerhalb meines Teams.
Negativ empfinde ich vor allem die Umsetzung der grundsätzlich guten Unternehmenswerte innerhalb meines Teams. Insbesondere das Führungsverhalten, die teilweise fehlende Wertschätzung und Transparenz sowie der Umgang mit Kritik und Konflikten sehe ich kritisch.
Hinzu kommen eine aus meiner Sicht unausgewogene Arbeitsbelastung, regelmäßig entstehende Überstunden, fehlende Vertretungsmöglichkeiten und teilweise unklare Zuständigkeiten und Erwartungen. Auch die unterschiedliche Informationsweitergabe und die von mir wahrgenommene Ungleichbehandlung innerhalb des Teams belasten das Arbeitsklima.
Verbesserungsbedarf sehe ich außerdem bei der Transparenz und Fairness der Vergütung sowie bei den Möglichkeiten zur persönlichen und bereichsübergreifenden Weiterentwicklung.
Viele dieser Kritikpunkte beziehen sich ausdrücklich auf meine Erfahrungen innerhalb meines Teams und nicht pauschal auf das gesamte Unternehmen.
Mehr Augenmerk auf die tatsächliche Umsetzung der grundsätzlich guten Unternehmenskultur in den einzelnen Teams legen. Insbesondere Führungskräfte sollten stärker in den Bereichen Mitarbeiterführung, wertschätzende Kommunikation, Konfliktmanagement und Selbstreflexion unterstützt und weiterentwickelt werden.
Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Erwartungen klar und transparent definieren sowie für eine realistische Verteilung der Arbeitsbelastung sorgen. Überstunden sollten nicht nur abgebaut werden sollen, sondern es müssen auch die notwendigen Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden.
Informationen sollten allen Mitarbeitern gleichermaßen und rechtzeitig zur Verfügung stehen. Entscheidungen sollten nachvollziehbar sein und unabhängig von persönlichen Sympathien getroffen werden.
Kritik und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter stärker als Chance verstehen und einen offenen Austausch ermöglichen. Auch langjährige und ältere Kollegen sollten mit ihrer Erfahrung aktiv einbezogen werden.
Darüber hinaus wünsche ich mir transparentere und fairere Gehaltsstrukturen sowie bessere Möglichkeiten zur fachlichen und bereichsübergreifenden Weiterentwicklung. Interesse an anderen Bereichen des Unternehmens sollte gefördert und nicht als etwas Negatives wahrgenommen werden.
Insgesamt sollte stärker darauf geachtet werden, ob die vom Unternehmen vorgegebenen Werte und guten Rahmenbedingungen auch auf Führungsebene und im Arbeitsalltag der einzelnen Teams tatsächlich gelebt werden.
In meiner Abteilung empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als dauerhaft belastend. Statt eines offenen Austauschs habe ich häufig den Eindruck, dass Vorsicht geboten ist, was man anspricht und gegenüber wem. Dadurch entstand für mich kein vertrauensvolles Arbeitsumfeld.
Das Image des Unternehmens empfinde ich als ausbaufähig. Nach außen wird grundsätzlich ein professionelles Bild vermittelt, das sich für mich intern jedoch nicht in allen Bereichen widerspiegelt.
Insbesondere organisatorische Veränderungen, die interne Kommunikation und die Gehaltsentwicklung beeinflussen meine Wahrnehmung negativ. Hinzu kommt, dass es aus meiner Sicht in einzelnen Bereichen zu spürbaren Einbrüchen kommt. Gleichzeitig gibt es durchaus positive Rahmenbedingungen und Aspekte, die für das Unternehmen sprechen. Insgesamt sehe ich jedoch Verbesserungspotenzial, damit Außenwirkung, interne Strukturen und die tatsächlich gelebte Arbeitskultur besser zusammenpassen.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als schlecht. Die Aufgabenmenge ist meiner Meinung nach innerhalb des Teams nicht ausgewogen und auch nicht angemessen auf die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit verteilt, wodurch regelmäßig Überstunden entstehen.
Diese Problematik ist nach meiner Wahrnehmung bekannt.
Durch die vielseitigen Aufgaben gibt es gute Möglichkeiten, im Arbeitsalltag viel zu lernen und die eigenen Kenntnisse zu vertiefen und zu festigen.
Bei gezielten Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sehe ich jedoch noch Verbesserungspotenzial. Ich wünsche mir mehr Transparenz darüber, welche Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung bestehen und welche konkreten Perspektiven für die weitere Karriere im Unternehmen angeboten werden. Darüber hinaus habe ich den Eindruck, dass es innerhalb meiner Führungsebene nicht besonders gerne gesehen wird, wenn Mitarbeiter Interesse an anderen Bereichen des Unternehmens zeigen oder sich über den eigenen Aufgabenbereich hinaus weiterentwickeln möchten.
Das Gehalt und die angebotenen Benefits empfinde ich insgesamt als enttäuschend und nicht angemessen. Besonders kritisch sehe ich die aus meiner Sicht deutlichen Unterschiede bei der Vergütung zwischen den alten und neuen Bundesländern. Ich habe den Eindruck, dass der Standort bei der Gehaltsgestaltung eine zu große Rolle spielt, obwohl Aufgaben, Verantwortung und Anforderungen vergleichbar sind.
Auch innerhalb meines Teams empfinde ich die Vergütung nicht immer als nachvollziehbar und transparent. Bei mir entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter, die ein besonders gutes persönliches Verhältnis zur Führung pflegen, teilweise finanziell bessergestellt werden. Eine für mich nachvollziehbare, ausschließlich an Leistung, Qualifikation und Verantwortung orientierte Vergütungsstruktur kann ich daher nicht immer erkennen.
Hier wünsche ich mir mehr Transparenz, einheitliche Maßstäbe und eine faire, zeitgemäße Vergütung.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens empfinde ich insgesamt als positiv. Nachhaltigkeit und ein verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen werden aus meiner Sicht ernst genommen und im Unternehmensalltag berücksichtigt.
Auch das soziale Bewusstsein nehme ich grundsätzlich positiv wahr. Das Unternehmen vermittelt seine Werte. In diesem Bereich habe ich insgesamt einen guten Eindruck und sehe das Unternehmen auf einem guten Weg.
Der Zusammenhalt ist stark vom jeweiligen Teammitglied abhängig. Mit Einigen ist die Zusammenarbeit sehr gut. Aus meiner Sicht wird der Kollegenzusammenhalt durch das Verhalten der Führungsebene erheblich beeinträchtigt. Ich erlebe Situationen, in denen ich den Eindruck habe, dass Kollegen gegeneinander ausgespielt werden. Aus meiner Sicht führt dies zu Spannungen und Konflikten innerhalb des Teams und erschwert ein vertrauensvolles Miteinander.
Unternehmensweit habe ich grundsätzlich den Eindruck, dass die Erfahrung älterer und langjährig beschäftigter Kollegen geschätzt und deren Einbindung begrüßt wird. In dem Team, in dem ich tätig bin, erlebe ich dies jedoch leider anders.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich als wenig wertschätzend, teilweise herablassend und widersprüchlich. Kritik und andere Sichtweisen werden nach meiner Wahrnehmung häufig persönlich genommen, wodurch ein offener und konstruktiver Austausch erschwert wird.
Zudem nehme ich Unterschiede bei der Einbindung einzelner Teammitglieder wahr, insbesondere beim Informationsfluss und bei der Verteilung von Zuständigkeiten. Verantwortlichkeiten sind aus meiner Sicht nicht immer eindeutig geregelt und Aufgaben werden teilweise kurzfristig an das Team weitergegeben. Mehr Transparenz, klare Zuständigkeiten und eine einheitliche Kommunikation würden die Zusammenarbeit aus meiner Sicht verbessern.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen empfinde ich grundsätzlich als gut. Besonders Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit ermöglichen flexibles und eigenverantwortliches Arbeiten.
In meiner Abteilung wird diese Flexibilität jedoch durch die hohe Arbeitsbelastung, Überstunden und fehlende Vertretungsmöglichkeiten eingeschränkt. Daher sehe ich hier insbesondere bei der praktischen Umsetzung Verbesserungsbedarf.
Für mich gehörte die Kommunikation zu den größten Schwachstellen. Informationen kommen teilweise verspätet oder widersprüchlich an. Die Kommunikation durch die Führungsebene vernehme ich teilweise als wenig transparent, ungreifbar und wenig wertschätzend. Bei wichtigen Entscheidungen wünsche ich mir frühzeitige und konkrete Informationen bzw. Anweisungen. Veränderungen und Entscheidungen werden teilweise sehr kurzfristig kommuniziert, was die Planung im Arbeitsalltag erschwert. Informationen muss man sich meiner Erfahrung nach häufig selbst zusammensuchen. Eine strukturierte und verlässliche Kommunikation vermisde ich.
Gleichberechtigung und eine einheitliche Behandlung innerhalb des Teams nehme ich leider nicht immer wahr. Aus meiner Sicht werden einzelne Mitarbeiter teilweise bevorzugt behandelt und stärker einbezogen als andere. Dies zeigt sich für mich insbesondere beim Informationsfluss, bei der Kommunikation und im Umgang mit unterschiedlichen Meinungen.
Die Aufgaben empfinde ich als interessant, abwechslungsreich und vielseitig. Der Tätigkeitsbereich bietet mir die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und mich mit unterschiedlichen Themen und Herausforderungen auseinanderzusetzen. Besonders positiv finde ich den Gestaltungsspielraum bei der Bearbeitung meiner Aufgaben sowie die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Ideen einzubringen.
Durch die vielfältigen Aufgaben kann ich viel dazulernen, neue Erfahrungen sammeln und meine vorhandenen Kenntnisse kontinuierlich vertiefen und festigen. Auch fachlich bietet mir die Tätigkeit dadurch die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln.
Die Tätigkeit selbst gehört für mich definitiv zu den positiven Aspekten des Arbeitsplatzes.
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm und wertschätzend. Der Umgang miteinander ist offen und persönlich, gleichzeitig kann man auch unterschiedliche Meinungen vertreten und Dinge direkt ansprechen.
Ich finde, dass hier durchaus noch Potenzial besteht, die Arbeitgebermarke bekannter zu machen. Peras ist ein toller Arbeitgeber mit vielen engagierten und sympathischen Menschen, das darf aus meiner Sicht gerne noch sichtbarer werden.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr gut. Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, lässt sich der Arbeitsalltag gut an die persönlichen Bedürfnisse anpassen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich gezielt weiterzuentwickeln. Man kann eigene Weiterbildungswünsche und Interessen jederzeit einbringen und man bekommt aktiv Angebote sich weiter zu entwickeln.
Als Berufseinsteigerin empfinde ich das Gehalt als fair. Das Gespräch dazu verlief offen und unkompliziert. Die Benefits würde ich insgesamt als solide, aber eher durchschnittlich einschätzen.
Dazu hatte ich bisher nur wenige direkte Berührungspunkte, daher kann ich diesen Bereich aktuell noch nicht wirklich beurteilen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, kann sich bei Fragen oder Herausforderungen aufeinander verlassen und teilt Erfahrungen und Wissen offen miteinander.
Unterschiedliche Erfahrungsstände werden positiv aufgenommen und gerade der Austausch mit langjährigen Kolleginnen und Kollegen ist für mich sehr wertvoll.
Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich als wertschätzend, offen und lösungsorientiert. Besonders positiv finde ich den Gestaltungsspielraum und das Vertrauen in die eigene Arbeit.
Je nach Bedarf kann im Büro oder im Homeoffice gearbeitet werden. Bei der technischen Ausstattung ist alles vorhanden, zusätzliche Ausstattung kann bei Bedarf bei der Führungskraft unkompliziert angefragt werden.
Fragen und unterschiedliche Sichtweisen können jederzeit angesprochen und gemeinsam diskutiert werden und der wertschätzende Umgang miteinander bleibt erhalten.
Unterschiedliche Meinungen und Perspektiven werden ernst genommen und ich habe bisher nicht den Eindruck, dass Geschlecht, Alter oder andere persönliche Merkmale im Arbeitsalltag eine Rolle spielen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen Fragestellungen und Projekten auseinanderzusetzen.
Freie Arbeitszeiteinteilung im Kundenorientierten Rahmen und Remotes Arbeiten.
Um längerfristig ihre Mitarbeiter zu halten, sollte in Zukunft gerechter Gehaltserhöhungen vergeben werden. Gerade bei gleicher Arbeit bekommen die Mitarbeiter mit der höheren Qualifikation mehr und nur das nötigste machen im Gegensatz zu einem der eine geringe Qualifikation hat und meist noch die Arbeit von dem anderen mit macht.
Ich arbeite zu 100% und komme nur einmal im Quartal ins Büro. Für mich ist das Büro völlig in Ordnung und zu Hause bin ich für meine Arbeitsatmosphäre selbst verantwortlich.
Für mich ist es super, da ich wichtige Arzttermine wahrnehmen kann oder meine Kinder betreuen kann ohne Fehltage zu haben.
Unser Teamleiter lässt uns frei Hand in der Arbeitszeit lange wir pünktlich unsere Arbeit machen und es keine Kundenbeschwerden gibt.
Es gibt auf Anfrage Weiterbildungen ohne viel Aufwand.
Die benefits sind in Ordnung, zwar nichts besonderes aber es gibt zumindest welche.
Naja Gehalt ist jetzt nicht unbedingt der Hit, aber die Fahrtkosten fallen im home Office weg. Aber dadurch nicht unbedingt etwas für die Ewigkeit.
Bei Mitarbeiternveranstaltung wird die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bevorzugt.
Wir im Standort sind ein gutes Team, aber es gibt nicht wirklich eine zusammen Arbeit oder ähnliches zu den anderen Standorten.
Da ich recht jung bin und gerne mit meinen älteren Kollegen zusammen arbeite, gibt es nichts negatives.
Mein Standortteamleiter ist super, was ich nicht von Jedem sagen kann. Mit den großen Chefs kann man sich auf Augenhöhe unterhalten.
Ich sorge selbst dafür, da ich Remote arbeite
Naja es wird sich jeden Monat im Meeting gefeiert wie toll sie sind. Wichtige Sachen wie Gehaltserhöhung liegen seit dem Versuch (1,5jahre) die Gehaltsbänder einzuführen auf Eis.
Es werden leider "faule " Kollegen ohne ersichtliche Konsequenzen geduldet.
Da ich als Quereinsteiger angefangen habe, gibt es immer noch interessante Aufgaben für mich.
Absolute und hohe Flexibilität beim Arbeitsort und der Arbeitszeit. Hatte bisher keinen Arbeitgeber, wo so viel Work-Life-Balance möglich ist. Es ist viel im Aufbruch - im positiven Sinne - so dass man Freiräume hat, mitzugestalten.
Ich würde mir wünschen, dass die Führungskräfte mehr an einem Strang ziehen und auch als Vorbilder agieren.
Modernisierung der internen IT-Landschaft und mehr Raum für Miteinander schaffen.
Angenehm und offen. Ich fühle mich wohl :-)
Muss mehr gezeigt werden, weil wir eigentlich ein gutes Unternehmen sind.
Durch die flexible Homeoffice-Regelung einfach TOP!
Ist da, könnte aber standardisierter ablaufen
Nicht immer marktüblich
Da ist noch Luft nach oben...
In den einzelnen Teams merkt man den starken Zusammenhalt. Wir unterstützen uns gegenseitig, so gut wir können.
Die Altersstruktur ist relativ hoch und ich erlebe viel Entgegenkommen bei den älteren Kollegen. Ich würde mir wünschen, dass auch die Jüngeren mehr gesehen werden.
Es gibt gute und schlechte Führungskräfte, wie in jedem Unternehmen. Ich würde mir wünschen, dass die Führungskräfte lernen an einem Strang zu ziehen und die gleichen Prinzipien verfolgen.
Die Technik lässt an der ein oder anderen Stelle zu wünschen übrig, aber die IT ist dran und viele freuen sich schon auf Outlook und Office 365 :-) Durch das Zusammenspiel mit der atruvia sind manche IT-Prozesse echt kompliziert.
Durch verschiedene Formate und Intranet bleibt man meistens gut informiert.
Habe nirgends bei der Peras bisher Gegenteiliges erlebt. Wir haben auch ein hohe Frauenquote.
Ich habe viele Freiräume und kann dadurch neben meinem Tagesgeschäft auch an Projekten und in Arbeitsgruppen mitarbeiten.
Home Office Regelung
Mein Eindruck ist, dass sich die allgemeine Arbeitsatmosphäre in den letzten 1-2 Jahre stark gebessert hat. In der Abteilung / im Team ohnehin sehr gut.
Wird besser
In meinem Bereich gut, stressige Phasen gibt es natürlich immer wieder aber wo ist das nicht so...
Top
Monatliche Infos und Austausch im "Aktuelles aus der Peras" durch GF und weitere Akteure.
max 1/3 weibliche Führungskräfte, da geht noch mehr
immer wieder neue Themen, langweilig wird es definitiv nicht
Die Arbeit kann frei eingeteilt werden. Es gibt viele Möglichkeiten.
Könnte immer besser sein...
Home Office
Manche Personengruppen, z.B. Aushilfen sind teilweise schlechter gestellt.
Keine Unterschiede zwischen Geschlechtern, Alter, ... erkannt.
Insgesamt gut, es muss weiter daran gearbeitet werden.
Hier muss noch daran gearbeitet werden.
Homeoffice und Freiheit in der Arbeitsgestaltung sind möglich und werden regelmäßig genutzt.
Mehr geht immer.
In den Teams ist die Zusammenarbeit gut. Leider wird sehr häufig nicht auf das Gesamte geschaut, andere Abteilungen und Teams haben auch berechtigte Interessen.
Nichts zu bemängeln.
Es gibt immer etwas zu verbessern, in welchem Unternehmen ist das nicht so? Die in anderen Beiträgen vorgebrachten Kritiken sollten lieber intern besprochen werden, zumal ich diese so auch nicht bestätigen kann. Nur wenn konkret miteinander gesprochen wird, kann man Dinge verbessern.
Die IT könnte besser sein.
Es gibt verschiedene Formate über die Kommuniziert wird. Insgesamt wird ein gutes Gesamtbild vermittelt.
So wie es sein soll.
Sind da, muss man sich aber aktiv suchen.
Uneingeschränkt offener Umgang über alle Führungsebenen hinweg. Alle (denen ich begegnet bin) sind offen/ehrlich/direkt/kritikfähig und geben auch unverzüglich Feedback, wenn mal etwas nicht passt oder Fehler unterlaufen sind.
Es gibt natürlich weder das Löschen von Rachebewertungen noch bezahlte Bewertungen - dieses kleine, lästige Gespenst geistert wie mir scheint durch fast jede Firma. Tip an Bewerber: Einfach über soziale Plattformen uns Mitarbeiter direkt anschreiben zwecks Austausch - das funktioniert!
"Schlecht" finde ich bei der Peras nichts; kann wie erwähnt aber nur aus meiner persönlichen Erfahrung innerhalb meines Bereiches sprechen und wie überall wird es schon Ecken geben, wo es nicht so schön ist.
Die (grundsolide) Konzernmutter dürfte etwas schneller auf Veränderungen bzgl. neuer Technologien reagieren, damit alle noch effizienter arbeiten können und sich damit die Marge verbessert.
Bei treuen, langjährigen Mitarbeiter evtl. das Einkommen (nach oben) anpassen und Jubilaren ein spürbares Danke zukommen lassen. Dies betrifft mich nicht persönlich aber vom Hören sagen scheint dies nicht immer zu geschehen und es wäre z. T. ein großer Verlust (und menschlich sehr schade), wenn Mitarbeiter nach Jahren das Unternehmen verlassen, weil sie mitkriegen, dass sie deutlich schlechter bezahlt werden als Neuzugänge.
Der (sehr hilfsbereiten) internen IT mehr Freiheiten geben bzw. diese bei der Konzernmutter einfordern, damit moderne und für die Peras benötigte Software verwendet werden kann.
Im Homeoffice (100% möglich - mit Ausnahme von wenigen Meetings vor Ort) bin ich voll mit meinem wahrhaftigen Top Team verbunden dank MS Teams und regelmäßigem Austausch / Meetings.
In meiner Abteilung kann man sich nur wohl fühlen. Ausnahmslos alle Kollegen und meine Führungskraft sind seit dem ersten Tag an außerordentlich hilfsbereit und man fühlt sich sofort wohl. Alle haben eine gute Portion Humor und dieser hilft, knifflige Themen / Aufgaben sehr gut und vor allem gemeinsam zu lösen.
Der Zusammenhalt ist enorm, niemand wird mit seinen Fragen und Aufgaben alleine gelassen - ich habe das Referenzmodell eines TEAMS vorgefunden. Selbst wenn die Kollegen viel zu tun haben, finden sie immer Zeit, einem zu helfen.
Ab Tag 1 merkt man, dass es bei der Peras eine echte Unternehmenskultur gibt und allen SEHR an einer angenehmen Atmosphäre liegt.
Einige Wechsel haben für Unruhe gesorgt aber nach meinem Empfinden kommt nun Ruhe in das Geschehen und somit wird auch ein gutes Image gepflegt.
Sehr gut! Natürlich müssen Kundenbedürfnisse respektiert werden und das Arbeitsvolumen ist recht hoch - was jedoch nicht mit hohem Stress verwechselt werden darf. Bei Bedarf können Aufgaben auch externen Dienstleistern zugewiesen werden. Es wird kein persönlicher Druck "von oben" gemacht.
Hier wird niemand zu Weiterbildung gezwungen, keine sinnbefreiten Pflichtseminare in fachfremdem Terrain.
Wer sich weiterbilden möchte, soll dies hier unbedingt tun, das Budget ist vorhanden und es ist ausdrücklich gewünscht, sich fortzubilden - natürlich auch extern!
Wer (in meinem Bereich) jammert, hat schlecht verhandelt oder jammert auf recht hohem Niveau. Die Möglichkeit auf ein gutes (bis sehr gutes) Einkommen sind gegeben. Ein (bei mir vorhandener) variabler Anteil macht die Sache spannend - kann aber wenn ich es richtig anstelle zu einem Extra führen, da schließlich auch mehr als 100% möglich sind.
Ich sehe keinerlei Ressourcenverschwendung. Auch wer keinen mobilen Arbeitsplatz hat, muss nicht jeden Tag ins Büro (und verbraucht daher nicht ständig unnötig Energie). Im Büro wird der Müll getrennt, so gut wie kein Plastik - natürlich keine Plastikbecher o. ä.. Seitens der Geschäftsführung ist das Umweltthema ein Thema und es wird in Transparenz und Verbesserung investiert.
Unglaublich gut und (für mich) nicht zu überbieten! Das Team, in dem ich gelandet bin, fühlt sich an wie eine Familie. Es wird absolut offen miteinander gesprochen, KEINE Gespräche hinter vorgehaltener Hand - hier wird nur über ANwesende gelästert (inkl. Echo) :-) . Alle halten zusammen. Dies ist natürlich vor allem auch der Führungskraft zu verdanken, die bei Neueinstellungen darauf achtet, dass das Team menschlich zusammenpasst.
Zum Glück hat auch jeder einen Sinn für Humor! Ich freue mich täglich auf die Arbeit und darauf, meine lieben Kollegen wiederzusehen.
In meinem Bereich werden ausnahmslos alle respektiert!
Hier kann ich nur über meine Führungskraft (und meine Eindrücke bzgl. der Geschäftsführung) reden - und ich fühle mich sehr wohl! Wir haben sämtliche Freiheiten und genießen vollstes Vertrauen - dies ist heutzutage selten zu finden (und wird andererorts oft nur nach außen vorgetäuscht)! Keiner schaut einem ständig auf die Finger; die Arbeitsweise und Methoden bleibt den Mitarbeitern - dem Team - überlassen aber wenn man Hilfe braucht, nimmt sich die Führungskraft immer so schnell wie möglich Zeit für jeden.
Keinerlei oberflächlichen Konversationen, die privaten Belange eines Jeden werden ebenfalls vollständig bedacht statt wie anderswo ignoriert. Jede/r soll sich hier wohlfühlen - dies ist zumindest mein Empfinden.
Wer kritisiert, muss um mich zu überzeugen konkret vorschlagen, wie es besser geht und sich zuerst einmal in die Lage des-/derjenigen versetzen.
Die Geschäftsführung nimmt bei Bedarf auch (gerne) an Abteilungsmeetings teil.
Das Homeoffice gestalte ich ohnehin nach meinen Bedürfnissen. Im Büro (Karlsruhe) arbeitet man in einem sehr modern ausgestatteten, tageslichtdurchfluteten Büro mit allem Drum und Dran. Es wird aktiv nachgefragt, ob einem an etwas fehlt.
Ausreichend Parkplätze auf dem Firmengelände. In der schönen Kantine mit äußerst freundlichen Kantinenmitarbeitern (DANKE!) gibt es sehr leckeres Essen zu richtig günstigen Preisen!
Monatliche, unternehmensweite Kommunikation per Webinar, in dem (anders als in manch anderen Unternehmen) sämtliche Fragen an die Geschäftsleitung gestellt werden können - und ggf. auch spontan beantwortet werden; nicht nur vermeintlich "angenehme" Fragen.
Abteilungsrelevante Themen werden sehr zeitnah kommuniziert, Gespräche mit der Führungskraft können jederzeit - bei Bedarf sehr spontan - geführt werden und sämtliche Anliegen werden ernst genommen.
Wichtig: Auch die Kommunikation nach (ganz) oben funktioniert hier. Wer nur in sich hinein meckert und nicht kommuniziert, wird sinngemäß auch nicht gehört. Bei der Peras braucht niemand Hemmungen haben, direkt an die Geschäftsführung zu schreiben - so mein Empfinden.
Auch als Mann wird man gerecht behandelt... Null Komma gar keine Unterscheidung bei der Behandlung und wenn richtig verhandelt wird bestimmt auch nicht bei der Bezahlung.
SEHR viele, sehr interessante Aufgaben, es wird gewiss niemals langweilig. Alle dürfen und sollen sich auch in allgemeine Themen einbringen, jeder Beitrag ist erwünscht.
Die Homeoffice Möglichkeit - Ich denke das hält ganz viele Mitarbeiter hier
Der hohe Druck und die Ungleichbehandlung
Schützt eure Mitarbeiter vor manchen Vorgesetzten und hört hin. Stellt Mitarbeiter ein, spart nicht am falschen Ende. Insbesondere in den Abteilungen mit Entgeltabrechnungen und weiteren Aufgaben.
Es vergeht kein Tag ohne Probleme-sei es die Vernetzung, Probleme in Anwendungen, oder gar der Jahresabschluss, aber am schlimmsten sind die Probleme in manchen Abteilungen mit den Vorgesetzten, die auch heillos überarbeitet sind.
Bröckelig
Überstunden ohne Ende und der Druck lässt niemals nach-in fast allen Abteilungen
Manche sind überbezahlt und andere Bezahlungen sind ok.
Mit den meisten Kollegen gibt es ein super Zusammenhalt! Elend verbindet.
Gut
Sobald ein Vorgesetzter sich tatsächlich für die Mitarbeiter einsetzt, bekommt er die gelbe Karte.
Insgesamt nicht gut
Es wird immer propagiert - wenn ihr Probleme habt, dann sprecht es offen an - wird das von verschiedenen Mitarbeitern wirklich gemacht, sind sie raus- es wird so lange nach "Fehlern" gesucht, bis sie nicht mehr anders können und aufgeben.
Fast alle werden gleich behandelt, dass soll nicht heißen, dass es gut ist.
Das Aufgabengebiet ist vielfältig und interessant. Aber das darfst du nicht zu laut sagen, weil du immer noch einen drauf gesetzt bekommst.
Das Problem ist, dass es eine laute Minderheit bei der Peras gibt, die aktuell anscheinend sehr unzufrieden ist. Das wird auch mit Hinblick auf die Bewertungen hier auf Kununu ersichtlich, da der einschlägige Personenkreis es für zielführend hält, dies auf Kununu auszutragen. Diese Minderheit kommt eigentlich auch immer aus demselben Bereich.
Eine wirklich Lösung habe ich nicht, aber ich würde es mir wünschen, wenn man sich hier mal offen zusammensetzen könnte und das Thema angeht. Dieser Personenkreis trägt das in die Öffentlichkeit, die Geschäftsführung hat aber offensichtlich keine Ideen und keine Strategie, wie man dem entgegnen soll.
Es ist für mich sehr schade, diese Negativität mitanzusehen, gerade weil ich wirklich super zufrieden mit der Peras als Arbeitgeber bin.
Die Geschäftsführung bzw. das ganze Management sollte sich mal zusammenraufen und schnellstmöglich einen Fahrplan aufstellen, wie man diese Situation angeht, um diesen Personenkreis irgendwie zu erreichen. Vielleicht hilft es auch, von diesem Personenkreis tatsächliche Lösungsvorschläge mal einfordern (anonym) und diese dann in einem gesonderten Termin zu diskutieren.
Es ist wichtig, diesem Trend aktiv entgegenzuwirken und nicht zu resignieren.
Gute Arbeit und Ergebnisse werden in meiner Erfahrung stets gelobt. Die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen und Führungskräften ist immer konstruktiv und lösungsorientiert.
Alle im Unternehmen sind per Du, egal ob Geschäftsführung oder Azubi. Das sorgt für eine angenehmen Umgangston und Unternehmenskultur. Neue Mitarbeiter werden so auf persönlicher Ebene super integriert.
Man liest hier ja so einiges Negatives, was immer aus demselben Bereich im Unternehmen kommt.
Ich kann das zum Glück nicht bestätigen, ich bin mit der Work-Life-Balance sehr zufrieden. Gerade die Homeoffice-Möglichkeiten sorgen für mich dafür, dass man eine angenehme Balance zwischen dem Arbeitsleben und dem Privatleben halten kann.
Überstunden fallen bei mir nicht an, eine strenge Arbeitszeitkontrolle gibt es nicht, die Arbeitszeit kann man sich relativ flexibel einteilen. Das führt auch dazu, dass ich an Tagen, bei denen es darauf ankommt, auch mal etwas länger arbeite, da ich weiß, dass ich auch an Tagen, an denen es entspannter ist, entsprechend auch nicht an meinen Schreibtisch "gefesselt" bin.
Es wurden schon einige Projekte eingeführt (z.B. Rest-Cent-Spende). Hier gibt es allerdings noch Luft nach oben. Es gibt sicherlich noch einige Möglichkeiten, sich stärker zu engagieren. Das würde ich mir auch wünschen.
Hier muss man selbst aktiv werden und auf seine Führungskraft zugehen.
Auch hier kann ich nur Positives berichten. Der Umgang untereinander ist sehr angenehm. Egal ob alt oder jung, jedes Gespräch, egal ob es fachlicher Natur ist oder persönlich. Man duzt sich und tauscht sich gerne auch über private Themen aus.
Auch fachlich kann man sich mal Frust von der Seele reden und man bietet sich gegenseitig Unterstützung an.
Auch hier lese ich immer wieder viel negatives Feedback, vor allem aus dem besagten Unternehmensbereich, dem ich so überhaupt nicht zustimmen kann.
Meine eigene Führungskraft ist klasse. Gemeinsame Besprechungen sind immer angenehm und konstruktiv. Aufgaben werden klar und gut kommuniziert. An Lob und Wertschätzung wird auch nicht gespart. Ich habe auch immer den Eindruck, dass meine Probleme ernstgenommen werden. Meine Empfehlungen und Ratschläge werden auch immer aufmerksam angehört bzw. gelesen.
Meine Führungskraft ist sich auch ihrer Verantwortung bewusst und legt Wert darauf, Dinge richtig und ordentlich zu machen, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Aber auch abseits von meiner eigenen Führungskraft kann ich nur Positives über das Vorgesetztenverhalten berichten. Es ist, gerade auch auf persönlicher Ebene, nie ein "von oben herab". Ganz im Gegenteil.
Homeoffice-Möglichkeiten bzw. die Möglichkeit des Telearbeitsverhältnisses sind sehr arbeitnehmerfreundlich. Das gefällt mir wirklich sehr gut.
Technische Ausstattung wird gestellt (Smartphone, Laptop, Monitore, Headset, etc.).
Das Büro ist auch super modern. Top.
Die Kommunikation ist klasse! Mindestens einmal im Monat informiert die Geschäftsführung über aktuelle und wichtige Themen. Insbesondere wird hier transparent über den aktuellen wirtschaftlichen Kurs des Unternehmens berichtet. Die Zahlen werden immer mit der Prognose vom Jahresanfang ins Verhältnis gesetzt und man bekommt immer einen klaren Trend gezeigt, wie man die wirtschaftliche Zukunft einschätzt. Es wird auch immer offen dargelegt, woher etwaige Defizite rühren und wie man diese angehen möchte.
Außerdem werden in diesem Format auch grundsätzlich alle relevanten Informationen geteilt, die das Unternehmen betrifft (z.B. Strukturänderungen o.Ä.). Neueintritte werden vorgestellt, ausscheidende Mitarbeitende verabschiedet. Darüber hinaus hat jede Abteilung die Möglichkeit, selbst Themen einzubringen und von diesen zu berichten, was auch gerne genutzt wird und stets interessant ist.
Top!
Gehalt ist in Ordnung. Von den Inflationsausgleichsprämien wird auch Gebrauch gemacht.
Gehalttechnische Benefits (Jobticket bzw. ÖPNV-Zuschlag, sonstige Zulagen) gibt es allerdings nicht. Hier könnte man also noch besser werden.
Ein Geschäftsführer, eine Geschäftsführerin. Die Geschäftsführerin ist sogar in Teilzeit. Dazu auch sonst einige weibliche Führungskräfte. Hier ist man, gerade wenn man das auch mit anderen Unternehmen vergleicht, aus meiner Sicht sehr gut aufgestellt. Weiter so!
Meine Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich, in einem Umfang, wie man ihn eben im Rahmen der Möglichkeiten erwarten kann. Daher habe ich hier nichts auszusetzen.
So verdient kununu Geld.