24 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abgesehen von ein paar Leuten, leider nichts.
Das allermeiste. Von der Inspirationslosen und nicht verlässlichen(Im Sinne von gegebenen Versprechen) Führung bis hin zu dem unglaublich schlechten Umgang mit den Mitarbeitern(menschlich wie auch professionell). Das Arbeitsklima.
Der Fisch stinkt vom Kopf.
Das Betriebsklima ist geprägt von politischen Spielchen und Gerede hinterm Rücken. Im Grunde kann man keiner Aussage glauben schenken und muss selbst extrem aufpassen wen man was sagt.
Eigentlich habe ich noch nie jemanden etwas gutes über den Laden hören lassen. Jetzt verstehe ich auch wieso.
Überhaupt nicht vorhanden. Man wird bis ans Limit zur Arbeit gefordert. Teilweise angerufen wenn man krank ist und aufgefordert zu kommen
Denkt nicht mal dran. Entweder ihr haltet so lange durch das einfach ein Platz durch die Kündigungen frei wird - ansonsten ist da nix zu holen.
Tja...gut ist anders.
Teilweise ein paar richtig nette Kollegen. Größtenteils aber ein sehr komisches, schwieriges Klima - liegt aber natürlich auch an der generellen Fluktation. Wenn keiner wirklich gerne da ist oder ständig Versprechen gebrochen werden so das man weg will, spiegelt sich das natürlich auch im Klima wieder.
Mir fällt keiner in dem Alter ein.
Die schlimmsten Vorgesetzten aller Zeiten. Menschlich komplett unterirdisch. Fordern ständig alles von ihren MA ein und hauen dann selbst immer früher ab. Keine offene Kommunikation(Door open wird nur gepredigt) und teilweise völlige Verklärung der Realität, die dann bei diversen Gelegenheiten noch gefeiert werden.
Das Gebäude ist cool. Nur leider zugebaut so das es nur eine "gute" mir wirklich Tageslicht gibt.
Computer sind okay. Büros teilt man sich von Großraum bis zu 3er und 2er Büros.
regelmäßige Meetings finden statt - das macht die Kommunikation aber immer noch wirklich transparent.
das einzige was ganz okay ist. Könnte aber auch an überproportional vielen Frauen in der Branche und hohen Kündigszahlen bei der PFX - NC liegen.
Abarbeiten!
Fabrikarbeiter nur im Büro. Deswegen hat man bei manchen Kollegen auch das Gefühl, es wären Zombies.
Sind völlig überarbeitet und die GF sorgt nicht für Entlastung. Bzw. kann gar nicht so schnell einstellen wie die Leute wieder kündigen.
Ich habe hier tolle Menschen kennengelernt. Es kann jederzeit aus dem Home Office gearbeitet werden. Eine Karte des OPNV wird bezuschusst.
Siehe oben.
- die Mitarbeiter sollten einem Unternehmen wichtig sein.
- an Problemen muss gearbeitet werden, diese lösen sich nicht von alleine.
- das Unternehmen muss auch in schweren Zeiten sicher geführt werden.
- Mitarbeiter müssen weitergebildet werden.
- mehr Arbeit macht das Unternehmen nicht stabiler.
- strukturelle Probleme müssen durchdacht gelöst und angepasst werden.
- ein zeitgemässer Laptop sollte für jeden drin sein.
Von Unternehmenskultur kann nicht mehr die Rede sein. Mit wiederkehrenden Events und Einzelinitiativen wird versucht die Stimmung zu heben. Ein Unternehmen ohne Ziel und hohem Druck kann eigentlich keinen Spass machen.
Keines bekannt und wenn dann tendenziell eher schlecht.
Wenig existent. In dem Teams versuchen die Teamleiter sehr viel um die Missstände aus dem Management zu kompensieren. Aber irgendwann ist auch hier der Punkt erreicht an dem die Mitarbeiter / Teamleiter die Arbeit nicht mehr auffangen können.
Wegen Sparmaßmahmen und Ressourcenmangel gestrichen.
In einem sehr kompetitiven Markt ist das hier gebotene Gehalt mehr als unterdurchschnittlich.
Wir trennen Müll.
Die Teams halten zusammen!
Kaum vorhanden.
Ich bin mit meiner Teamleitung immer sehr zufrieden gewesen. Das für mich zuständige Management zeigt kein Interesse an mir.
IT Ausstattung ist fragwürdig. Viel zu enge und zu wenige Sitzplätze. Kaum Konfis, wir telefonieren irgendwo wo wir am wenigsten stören.
Hier wird im Trüben gefischt.
Frauen in Führungspositionen sind nur auf operativer Ebene zu finden.
Monoton. Ein Grossteil der Arbeit besteht aus Administration. Die Auslagerung nach Indien macht die Arbeit nicht einfacher.
Direkte Ansprechbarkeit des Managements, interessante Kunden. Gut für den Berufseinstieg.
Kein Spirit mehr.
Umstrukturierung überdenken, mehr Mitarbeiter, mehr Zeit für Fortbildung, mehr Führungskräfte, Pitch & Vertrieb sinnvoller aufstellen, Mitarbeiter entlasten.
Es herrscht mittlerweile Leere auf den Fluren, alle (inkl. Führungskräfte) sind entweder gestresst und überarbeitet oder schleichen demotiviert durch die Gegend.
Es gibt kein Image am Markt.
Kommt deutlich zu kurz. Zu hohe Überstunden, kaum noch Events und andere Zeit für einander. Ungleiche Überstundenregelung pro Standort nicht fair geregelt.
Weiterbildung wurde eingestellt aus Resourcenmangel.
Gehalt ist ab Senior Level ok, bei anderen Netzwerkagenturen geht mehr. Externe Mitarbeiter mit Erfahrung werden im Verhältnis zu guten Kräften überbezahlt.
Glasflaschen wurden eingeführt, es gibt wohl keine (neuen) Firmenwagen mehr, Könnte aber deutlich mehr gehen.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, man hilft sich, was aber auch sehr nötig ist.
Gibt es kaum.
Viel zu wenige und kaum gute Führungskräfte.
Büros sind nett ausgestattet, andere Agenturen im Haus haben aber einen deutlich gehobeneren Standard (Meetingräume, Sitzecken, etc.)
Es wird viel "versucht"...
Keine Frauen im Management. Sonst ok.
Durch Vielzahl an Themen ganz in Ordnung. Jedoch zu bürokratisch und nicht agil.
Die Kollegen gehen alle nur noch frustriert über den Flur. Führungskräfte denken, alles ist toll, in Wirklichkeit ist der Austausch von Stellenanzeigen in der Mittagspause aber Phase. Es gibt keine Abendveranstaltungen mehr, die damals mal Kult waren. Es sorgt sich aber auch keiner darum. Der Flur wirkt mehr und mehr leer. Die Anwesenheit von Führungskräften ist Mangelware.
Mittlerweile enorm schlecht am Markt und das auch zurecht.
Der Job zwingt Dich, 24/7 daran zu denken.
Es wird viel "angeboten", aber wenig realisiert.
Bei dem, was erwartet wird, eher lächerlich. Jede andere Netzwerk-Agentur bietet mehr.
Unter uns halten wir zusammen, es gibt aber nur noch ein oder zwei Personen, die alles zusammenhalten. Jede weitere Kündigung führt zum Zusammenbruch des Kartenhaus'.
Abgehoben, selbstsicher und sich nicht bewusst darüber, was die Kollegen wirklich denken.
Laptops auf Niveau 2010 maximal, oft Internet-Ausfall, etc. Arbeitszeiten sind flexibel, 50% der Personen nutzen das, um sich im Home Office zu entspannen, was keiner realisiert. Parkplatz-Situation ist jeden Tag ein Erlebnis, Parkhaus generell belegt.
Seit der Umstellung der Geschäftsführung und der vorschnellen Beförderung so genannter Führungskräfte speziell im Paid Bereich denken alle, die Kommunikation ist toll, wie hinter dem Rücken derer aber kommuniziert wird, ist fernab des Denkens der Leadership-Etage. Die guten Kollegen haben die Zeit erkannt und kündigten oder wechseln in andere Bereiche.
Immer das gleiche, Business auf grundsolidem Niveau. Keine Proaktivität, keinerlei Innovationen, wie auch, bei den personellen Bedingungen.
Zusammenarbeit mit großen Markenherstellern und Vermarktern
keine moderne Arbeitskultur (Mobile Office, starke Präsenzkultur)
häufige Umstrukturierungen (Teams werden zu oft neu gemischt)
mangelnde Kommunikation und Transparenz bei Entscheidungen wie New Business (Mitarbeiter sind mit Tagesgeschäft bereits ausgelastet, sondern wird ständig gepitcht)
New Work/moderne Arbeitskultur
faire Bezahlung (auch Überstunden bzw. Freizeitausgleich)
Teamleiter als echte Führungskräfte ausbilden
Viel Druck (Gewinnmaximierung), lange Arbeitszeiten, sehr hohe Fluktuation
Mehr Schein als Sein
Es wird viel angekündigt und versprochen, doch die entsprechende Manpower/Tools dahinter fehlen (kein Wachstums durch Kündigungen)
schlecht - in Pitchphasen (also fast immer): Das Wochenende sind 2 Zusatztage ;)
Starke Präsenzkultur, insbesondere am Abend nach 18h wichtig
Beförderungen von Mitarbeitern, die mit den Teamleitern bzw. Supervisorn befreundet/liiert sind, kommen häufig vor, Weiterbildungen bleiben auf der Strecke.
Trainees werden automatisch zur Managerstufe befördert
minimale Vergünstigung beim Bahn-Ticket
Gehalt unterdurchschnittlich, Gehaltserhöhungen werden nicht verhandelt, sondern von der Geschäftsführung festgelegt
keine Mülltrennung
gut, ist jedoch teamabhängig. In meinem Team sind viele untereinander befreundet und man trifft sich auch privat
die ältesten Mitarbeiter gehören der Führungsetage an, in den Teams ist kaum jemand älter als Anfang 30, sondern eher Mitte bis Ende 20.
schlechte Kommunikation, Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar (ständige Neuausrichtung von Teams), keine Reaktion auf hohe Fluktuation in einigen Teams. Von den Teams wird erwartet mit internationalen Mitarbeitern/Kunden zusammenzuarbeiten, während einige Teamleiter/Supervisor auf Englisch vor sich hin stottern und die Call "führen".
modernes Bürogebäude, gratis Getränke, schöne Küchen, aber veraltete Ausstattung (Laptops), kaum Meetingräume/Rückzugsmöglichkeiten für Calls, kostenlose Sportkurse
Entscheidungen werden teilweise sehr spät kommuniziert
Grundsätzlich in Ordnung, keiner muss sich verstellen
Höhere Gehälter bei Männern
kaum internationale Mitarbeiter, weil die Arbeitssprache Deutsch ist
Stark kundenabhängig, auf große Kunden gibt es für juniorige Mitarbeiter/Trainees viel zu lernen.
Interessante Kunden, Möglichkeit sich weiterzubilden, guter Kollegenzusammenhalt, Sportangebot, außerbetriebliche Veranstaltungen
Schlechte Kommunikation, Planlose Umstrukturierungen, zu wenig operatives Arbeiten möglich durch riesigen Abrechnungsapparat, schlechte Personal- und Teamführung durch Supervisor und schlecht ausgebildetet Teamleiter
Es wird nach Feedback von den Mitarbeitern und kündigenden Mitarbeitern gefragt, aber dieses dringt nicht zur Führung durch. Es würde der Agentur gut tun, den Führungsstil, die dazugehörigen Führungskräfte und ihr Verhalten zu hinterfragen. Der Informationsfluss muss verbessert werden.
Die Teams werden zu häufig neu gemischt, sodass es schwer ist sich aufeinander einzustimmen. Kritik an zu häufigen Umstrukturierungen wird mit dem Hinweis, dass man einfach flexiblere Mitarbeiter braucht, abgewiesen. Am Ende leidet dabei nicht nur die Stimmung in der Agentur, sondern auch die Arbeitsqualität.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre insgesamt in der Firma als angespannt wahrgenommen, weil durch viele Umstrukturierungen Unsicherheit herrscht.
In meinem Team war die Stimmung sehr gut und die Teamleitung hat positiv dazu beigetragen. Es ist stark davon abhängig, in welchem Team man landet.
Ist stark davon abhängig in welchen Team man landet und welche Kunden man betreut bzw. ob man eine gut organisierte Teamleitung erwischt.
Es werden regelmäßig Workshops angeboten.
Der Kollgenzusammenhalt ist sehr gut, auch dank regelmäßger Teamevents, Veranstaltungen und dem Sportangebot. Außerdem schweißt natürlich Druck und hoher Workload zusammen.
Das Verhalten der Supervisor ist mir nicht nachvollziehbar und meines Erachtens stark von Sympathie getrieben. Supervisor mit mangelnden Englischkenntnissen werden internationalen Kunden zugeteilt.
Teamleiter kann man dort schnell werden, weil es wenig erfahrene Leute gibt. Dabei wird nicht unbedingt darauf geachtet, ob derjenige zur Personalführung geeignet ist. Im nachhinein werden diese Beförderungen auch nicht hinterfragt, wenn es wiederholt Probleme mit einer Teamleitung gibt und Mitarbeiter versuchen in andere Teams zu wechseln oder kündigen.
Es gibt kein vernünftiges Feedback System für Teamleitung und Supervisor.
Der Informationsfluss ist mangelhaft. Teilweise hat man von Umstrukturierungen erst erfahren, als Tische über den Flur geschoben wurden. Es wird viel über Pitches geredet, aber die wichtigen Themen fallen hinten runter.
Es finden regelmäßig Gehaltsverhandlungen statt.
Hängt stark vom Kunden ab und von der Teamleitung. Es gibt viele große, internationale Kunden, die interessant sind. Teilweise ist man dabei aber mehr mit Buchhaltung/Abrechnung beschäftigt, als mit dem eigentlichen Tätigkeitsfeld.
Innerhalb der Teams herrscht eigentlich eine gute Atmosphäre, auch wenn Teamleiter stark zur Kontrolle angehalten werden.
Das Management-Team wirkt demotiviert. Außerdem leidet die Atmosphäre darunter, dass in den letzten Monaten einige Schlüsselpersonen das Unternehmen verlassen haben.
Mir erscheint es so, als hätte das Image sich in den letzten Jahren eher verschlechtert.
Im Grunde ok. Auch wenn die "flexible Arbeitszeit" - wie es intern kommuniziert wird - ruhig großzigiger ausfallen könnte.
Es gibt kaum Weiterbildungen für alle Mitarbeiter, sondern nur für einzelne Gruppen.
Einstiegsgehalt ist in Ordnung. Man darf allerdings keine großen Sprünge nach oben erwarten.
Mir ist nicht bewusst, dass hier in letzter Zeit etwas aktiv getan worden wäre.
Auf die meisten Kollegen kann man sich verlassen.
Teamleiter versuchen ihr bestes zu geben, sind aber z.T. zu unerfahren.
Chefs treten bei den normalen Angestellten eigentlich nie in Erscheinung und scheinen sich auch wenig mit den Teamleitern auseinander zu setzen.
Großraumbüro, in dem teilweise viel Unruhe herrscht.
Katastrophe! Wichtige Infos erhält man teilweise nur über Umwege. Es gibt viel Flurfunk und Gerüchte in der Firma, zu denen teilweise keine Stellung genommen wird. All Hands Meetings haben oft wenig sinnvolle Inhalte.
Stark abhängig von der Abteilung.
Top Kollegen, gute Weiterbildungsmaßnahmen in den einzelnen Fachdisziplinen
Gefühlte Unternehmenskultur
Mehr Fokus auf Mitarbeiterschätzung. Wichtige Dinge wie ein Arbeitszeugnis sollte man zum letzten Arbeitstag schon hinkriegen können.
Thema Nummer eins ist es, so viel Gewinn aus bestehenden Kunden zu machen im laufenden Jahr und gleichzeitig neues Geschäft fürs nächste Jahr zu pitchen. Ob man dem Kunden dann die richtige Lösung gibt aus Multichannel ist eigentlich egal.
Im Freundeskreis und in anderen Unternehmen kein guter Ruf.
Kundenbeziehung und gesunde Life Work Balance ist noch in Arbeit, aber bessert sich langsam. Überstunden selbst für Junioren werden nur in Ausnahmesituationen vergütet.
Für eine Agentur ein überdurchschnittlich hohes Gehalt, sofern man Erfahrung mitbringen kann.
Tip Kollegen, helfen sich und ziehen an einem Strang
Allgemein Sindbad persönliche Mitarbeiter-Anliegen oder persönliche Gespräche eher zweitrangig. Das Neukundengeschäft hat immerhin Vorrag und der Mitarbeiter muss dann erstmal warten. Kein Wunder, dass viele Mitarbeitern sich nicht genug wertgeschätzt fühlen. Sehr hohe Fluktuation, allein nach meinem Abgang fragten 4 Kollegen nach einer Beschäftigung bei meinem künftigen Arbeitgeber
Moderne Einrichtung, leider veraltetes Equipment. Viel muss eingespart werden.
Sofern man im Management ist oder Gruppenleiter kann man Entscheidungen treffen. Aber der Rest der Herde wird nicht gehört und es wird über Kopf hinaus entschieden. Die flexible Dynamik eines modernen Unternehemens ist nicht getroffen, eher Schachspiel mit Mitarbeitern. Sehr groß werden auch Titel geschrieben. Diese entscheiden über die Berechtigungen wie das Besitzen eines Handys. Schade, moderne Unternehmen bilden eher thematische Abgrenzungen und grenzen nicht nach Titel ab.
Allgemein wenig Verantwortung, essenden man möchte als Veratnwortung eine Gruppe leiten. Aber die Aufgaben Sind eher einseitig.
Es werden regelmäßige Sitins durchgeführt, bei denen sich die Mitarbeiter auch auf privater Ebene kennenlernen können. Dazu ist die Technik auf einem guten Stand.
Die Arbeitszeiten sind vollkommen starr geregelt, Homeoffice wird nicht gestattet. In diesem Zusammenhang fehlt auch die Gleichberechtigung zwischen Mitarbeitern unterschiedlicher Hierarchiestufen, da ab Group Head Level mehr Freiheiten erlaubt sind.
Dazu ist die Kommunikation (für eine Kommunikationsagentur) eher schwach.
Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit) einführen. Starre Zeiten sind veraltet
Homeoffice einführen. Jeder sollte die Möglichkeit bekommen, einen Tag die Woche von zuhause zu arbeiten. Selbst Ausnahmen sind aktuell nicht gestattet
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz klar teamabhängig - es gibt Bereiche, in denen die Mitarbeiter im Großen und Ganzen zufrieden sind, aber auch zu viele Bereiche, in denen es anders ist.
Nach außen kein wirkliches Gesicht im Vergleich zu Agenturen, die jeder kennt. Fehlende Markenbildung
Agenturuntypisch können die Arbeitszeiten meistens halbwegs eingehalten werden (+4 - 5 Stunden pro Woche). Dafür wird aber vorausgesetzt, von 9 bis 18.30 Uhr im Büro zu sein. Das ist leider sehr schwach und geht insbesondere nicht auf die Bedürfnisse der Kunden ein, die meistens ab 8 Uhr beginnen.
Dazu: KEIN Home-Office möglich!
Weiterbildung ist vordergründig durch Bootcamps möglich, allerdings führt dies lediglich zu groben Einblicken in andere Bereiche. Wichtig ist daher Eigeninitiative und Austausch mit Kollegen zu Fragestellungen, die für einen selbst interessant sind
Das Gehalt ist soweit ok, aber im Durchschnitt geringer als in anderen Agenturen. Wer als Trainee beginnt, muss sich für wirklich adäquate Gehälter jahrelang in Geduld üben oder wechseln. Gehaltssteigerung nur 1x pro Jahr zu April/ Oktober.
Kein Fair Trade, keine Trennung von Müll - aber ebenfalls keine unnötige Produktion von Müll (z.B. durch Kaffeekapseln)
Regelmäßige, interne Veranstaltungen führen oft zu einem guten Zusammenhalt
Lang im Unternehmen seiende Kollegen erhalten gute Positionen und behalten diese auf unbestimmte Zeit. Daher zieht aufstrebender Nachwuchs meistens nach zwei bis drei Jahren auf Grund besetzter Positionen weiter. Neueinstellungen sind meist Anfang 20 (Trainees, Junioren) oder Anfang 30 (Senior)
Es gibt fähige Vorgesetzte, aber auch zu viele, die durch langjährige Firmenzugehörigkeit in der Hierarchie gestiegen sind
Zwei Monitore, ein flotter PC, WLAN für den PC, VPN-Zugang, Beamer, TVs usw.
Alles auf vernünftigem, guten Niveau
Das Schwächste an der Firma. Vordergründig wird Offenheit und Transparenz gelebt. In Wahrheit wird aber nur das Unternehmen gehyped, Misserfolge & Probleme größtenteils totgeschwiegen oder krampfhaft versucht, positiv darzustellen
Gleichberechtigung ist voll gegeben. Ich habe keine Diskriminierung ider Benachteiligung von Geschlechtern, ethnischen Gruppierungen oder körperlich Benachteiligten festgestellt
Vielfältige Aufgaben sind vordergründig da, werden aber durch bürokratische Instrumente und oftmals fehlende Freiheiten stark beeinträchtigt..
die üblichen "Agentur-Goodies" wie Obst&Gemüselieferung, Bier, Kaffee & Softdrinks for free
- fehlende Transparenz
- Mitarbeiter werden nicht als individuelle Menschen mit eigenen mit Sicherheit auch für das Unternehmen gewinnbringenden Potential gesehen, sondern als "Arbeitskraft", die die anzufallenden Tätigkeiten möglichst schnell und ohne Nachfragen zu erledigen hat - macht sich Demotivation breit, wird kurzer Prozess gemacht; "anstrengende" Mitarbeiter raus, neue noch nicht verbrauchte rein
- Mitarbeiter, vor allem in leitender Position, besser bzw. überhaupt schulen
-Offenheit bzw. Ehrlichkeit!
- ein Gespür für das Klima im Unternehmen bekommen
- Mitarbeiter ernst nehmen -- das sollte sich auch im Gehalt widerspiegeln
- Qualität statt Quantität?
Durch Agenturklassiker wie Kicker (auch noch anno 2015), free Bier und Softdrinks sowie Agenturevents wird das definitiv versucht - auch um eher unschöne Dinge wie das ungeschriebene Gesetz der Mehrarbeit zu kompensieren. Es herrscht permanent das Gefühl der Überwachung (wer kommt wann und geht wann, wer braucht wie lange für bestimmte Aufgaben etc.) - eher unangenehmes Klima
Im SEO Bereich hat AKM3 sicherlich einen gewissen Namen, intern macht sich viel Unmut breit, Hinterfragungen sind hier nicht erwünscht, das Wichtigste ist, dass die Arbeit schnell erledigt wird. Ich kann dieses Unternehmen definitiv nicht weiterempfehlen
Kernarbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr, eine Stunde Mittagspause, die auf 30 Minuten reduziert werden kann, ist obligatorisch - Urlaub wird je nach Sympathie des Teamleiters großzügig oder aber mit Augenrollen und Restriktionen auch bei einer Anfrage für 1-2 Tage vergeben oder gar abgelehnt - auf Fehlzeiten in der Arbeitszeit wie beispielsweise bei Arztterminen o.ä. wird zwar pro forma Rücksicht genommen - sollte jedoch vermieden werden
(Interne) Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden (im Bereich SEO), außerdem Deutsch- und Englischkurse, Karriereperspektiven sind sicherlich für jene Mitarbeiter vorhanden, die durch Mehrarbeit und andere Dinge die Sympathie der Teamleitung gewinnen können - hier zählt definitiv nicht in erster Linie die fachliche Qualifikation
Katastrophal - hier werden junge Menschen mit Potential verheizt - für ein Gehalt, das sich teilweise gerade so am Mindestlohn orientiert. In bestimmten Bereichen kann hier sicherlich gut verdient werden, der Großteil der Beschäftigten wird davon jedoch weiterhin träumen dürfen ...
Mülltrennung: Das nötigste (Papier, Restmüll, Wertstoff)
Klimaschutz: Keine Informationen, ob Ökostrom etc. bezogen wird
Soziales: Unternehmen "versendet" Mitarbeiter für eine Stunde in ein Altenheim zum Vorlesen - that's it - diese Punkte wären vor allem bei der Größe des Unternehmens definitiv ausbaufähig
Allgemein freundliches, hilfsbereites Miteinander - wahrscheinlich wie in jeder Firma gibt es Kollegen, die offen und ehrlich sind und jene, bei denen man etwas vorsichtiger sein sollte
Soweit bekannt, nicht vorhanden
Vorsichtig ausgedrückt: Verbesserungswürdig. Konflikte werden nicht gerne gesehen bzw. scheint es so, als ob man kein Interesse hat, sich mit solchen Dingen auseinanderzusetzen. Etwas stimmt nicht? Dann wird hier nicht das offene Wort gesucht, sondern direktere und endgültigere Wege gegangen ... In die Entscheidungsfindung wird das Team nicht integriert bzw. bekommt hiervor nichts mit
Großraumbüro mit ca. 100 Mitarbeitern - keinerlei Trennwände bzw. Lärmschutz, kaum vorhandene, freie Steckdosen an den Arbeitsplätzen, mitunter unzureichende technische Ausstattung;Ergonomie am Arbeitsplatz? Fehlanzeige
Hauptsächlich wird über Skype kommuniziert, sowie in Teammeetings, die teilweise jedoch (wahrscheinlich je nach Teamleitung) keinerlei Informationsgehalt bieten und augenscheinlich nur abgehalten werden, "weil das eben so ist", mitunter mangelhafte Informationsweitergabe/Briefings, durch ungeschulte Mitarbeiter
persönliche Sympathie der Vorgesetzten spielt hier sicherlich die größte Rolle, schade und traurig, wenn man dies im Alltäglichen hautnah miterleben muss
Das kommt eventuell auf den Arbeitsbereich an, vielleicht gibt es in der Beratung durchaus interessante Aufgabenbereiche - in den Abteilungen Redaktion und Linzmarketing sind Langeweile und Monotonie an der Tagesordnung (obwohl einem auf der Website und im Vorstellungsgespräch andere Dinge suggeriert werden) - Wer im Job nach einer Herausforderung und halbwegs abwechslungsreichen Tätigkeit sucht, ist hier schlecht beraten.
So verdient kununu Geld.