27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man die Freiheiten hatte in den Stunden und das soziale gerechte Umfeld
Dass sie oft nicht zusammenhalten
Bessere Kommunikation und mehr Gehalt
Die vorgesetzten loben leider nicht immer, generell das Gefühl dass manche mehr hervorgehoben worden sind als andere.
Fast nur gutes gehört
Das ging schon besser weil man doch auch viel frei hatte durch die Schulferien
Haben viele Angebote gehabt
Leider zu wenig Gehalt finde ich
Ja war da
Kam immer darauf an mit wem man gesprochen hatte, da hätte ich mir auch mehr gewünscht
War ganz okay
Hätte ich mir besser gewünscht
Schulen in Deutschland sind ja oft leider ein wenig heruntergekommen
Kommunikation war auch mittelmäßig da hätte ich mir mehr als nur teamgespräche gewünscht
Ja das war da
Es war oft überfordernd und anstrengend
Passt alles nur etwas stressig ggf. Zu wenig personal
Hab nix schlechtes gehört
Sehr gut auch wenn gerne mehr stunden
Regelmäßige Fortbildungen etc
Verdien zu wenig
Definitiv da
Sehr stark
Sehr klar strukturiert
Auf Augenhöhe
Die räume der Schule sind oft für die menge der Kinder zu klein sowie das zu wenig förder/angebote für die kinder nicht vorhanden sond (kann der arbeitgeber nix für).
Soweit alles sehr transparent
Defintiv vorhanden
Jedentag abwechslung also nie ein tag der selbe
Schulentwicklung, Gehalt, Bildungsinhalte werden häufiger als in anderen regelschulen integriert. Regelmäßige Feedbacks und Kleinteams, Konzept regelmäßig in der Bearbeitung.
Wenig Fachpersonal, zu viele Quereinsteiger ohne Ausbildung, starke Hierarchien zwischen gruppenleitung und ergänzungskräften, gegen Ausgrenzung unter Kollegen wird zu wenig getan.
Oft Konflikte im Team, fehlende Leitung und Absprachen, die nicht konstant eingehalten wurden. Das macht die alltägliche Arbeit schwerer für alle Beteiligten. Neue Kräfte haben es schwer, sich ins Team einzufinden. Einarbeitung Fehlanzeige. Positiv regelmäßiges Feedback und Raum zur Entwicklung.
Möglichkeiten in der Schule und Konzeptentwicklung tätig zu sein. Der Träger ist sehr aktiv in der bildungsentwicklung über die kommunale Ebene hinaus.
Urlaubstage nicht flexibel wählbar, sondern nur in den Ferien. Kennt man, wäre allerdings schön, wenn etwas mehr Flexibilität durch das Team möglich wäre.
Für ganztag ok, könnte dennoch mehr sein. Premien wurden auch während der Inflation freiwillig ausgezahlt.
Jeder gegen jeden, sobald man kritisch hinterfragt oder anderer Meinung ist, sorgt selten für guten Kollegenzusammenhalt. Man muss sich auch als Team entwickeln anstatt seine eigene Agenda durchzusetzen.
Alte Schule ist nicht immer besser. Es fehlte mir an Toleranz, Offenheit und der Anerkennung frischer Ideen. Der kollegiale Umgangston war oft überheblich.
Hätte besser sein können.
Grade wenn es um Kinder geht sollten Erwachsene die individuellen Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen und nicht sich selbst und die eigenen Vorurteile. Die sollten hinterfragt werden. Hierarchien sind angeblich flach, dann aber doch auf einmal wichtig, wenn man die eigenen Bedürfnisse hinten anstellen soll.
Vielfältige Bereiche, die kreativ gestaltet werden können, sofern sie in den Schulalltag integriert werden können.
die perspektive ist wirklich sehr bemüht ein angenehmes arbeitsklima für ihre mitarbeiter zu schaffen, bietet inhouse schulungen, urban sports mitgliedschaft, jobrad, events für mitarbeiter und versucht auch, die gehälter wo möglich anzupassen. zusätzlich engagiert sich die führung auch sehr auf politischer ebene um eben die rahmenbedingungen für ihre mitarbeiter zu verbessern. die mitarbeiter, die ich kennenlernen durfte hatten alle ein sehr klares wertesystem, waren überwiegend gut qualifiziert - einfach ein sympathischer menschenschlag, was auch für den arbeitgeber spricht.
kann nichts schlechtes über den AG sagen - wer im pädagogischen Bereich mit Kindern im Grundschulalter arbeiten möchte, ist hier gut aufgehoben!
der arbeitgeber macht schon vieles gut, achtet auf seine mitarbeiter und versucht im rahmen seiner möglichkeiten vieles möglich zu machen!
die gesetzlichen rahmenbedingungen machen es schwierig, was letztlich mein grund für den ausstieg war: das gehalt ist im sozialen und pädagogischen bereich grundsätzlich zu niedrig für die doch oft sehr anstrengende und herausfordernde arbeit ohne nenneswerte benefits oder erleichterungen wie zb homeoffice oder flexible arbeitszeiten.
Mir gefällt vor allem der Umgang mit den Mitarbeitenden, welcher von Anerkennung und Wertschätzung geprägt ist. Außerdem gefällt mir, dass sich Perspektive Bildung e.V. politisch engagiert. Weiterhin wurden Benefits, wie eine vergünstigte Mitgliedschaft bei Urban Sports, für einen entsprechenden Ausgleich nach der Arbeit geschaffen.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Herausforderungen werden gemeinsam im Team auf Augenhöhe besprochen und Vorgesetzte sind für Anliegen und bezüglich lösungsfokussierter Strategien immer ansprechbar.
s.o.
Meine Vorgesetzte ist immer erreichbar und unterstützt mich bei all meinen Anliegen. Zudem finden regelmäßig Gespräche zur beruflichen Weiterentwicklung statt. Das Arbeitsklima ist in diesem Zusammenhang von Anerkennung und Vertrauen geprägt.
Kommunikationsstrukturen können immer verbessert werden. Hieran wird stetig gearbeitet, damit Transparenz und multiprofessionelle Zusammenarbeit noch besser funktioniert.
Die Bezahlung bei Perspektive Bildung e.V. ist im Vergleich zu anderen sozialen Trägern als fair zu bezeichnen. Auch erfolgen Gehaltsanpassungen, wenn die Möglichkeit besteht, wovon wir Mitarbeitenden profitieren.
...und vor allem abwechslungsreich. Perspektive Bildung e.V. bietet viele Entwicklungs- sowie Fortbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten an.
Ganz schlechter Verein.Nicht zu empfehlen als Schulträger. Abmachungen werden nicht eingehalten. Absolut sozial inadäquat!
Auch nach langem Überlegen.....nix.
- keine Transparenz, weder beim Personal, noch bei der Arbeitszeiterfassung, noch bei Änderungen im Team.
- Gibt es ein Thema, rückt die GF geschlossen an, das macht natürlich Druck.
- das Gefühl, dass alle Ebenen Druck von oben bekommen.
- Leitungsebene, die immer betont in allen Bereichen selbst schon gearbeitet zu haben, aber scheinbar vergessen hat, wie es tatsächlich ist.
- Es gibt keine flachen Hierachien.
- Teamleitung die auch vor Lehrpersonal schlecht über Mitarbeiter spricht, ebenso Fachbereichsleitung.
- Keine Wertschätzung.
- Zu wenige Teamsitzungen ohne Teamleitung zum Austausch der Mitarbeiter.
- Gefühlte Überwachung
Gerne hätte ich ein persönliches Gespräch geführt, daran bestand aber seitens des Arbeitgebers kein Interesse! Die Gegebenheiten wurden festgelegt, gegenteilig meiner Bitte!
Transparenz und Mitarbeiter zu halten, sollten einem sozialen Träger nicht fremd sein! Flache Hierachien sucht man vergebens!
Sich sozialer, fairer gegenüber seinen Mitarbeiter*innen verhalten. Mehr Menschlichkeit und Empathie.
Liegt allerdings am Standort, nicht am Arbeitgeber. Der Zusammenhalt der Kollegen ist toll, wird leider gesprengt, durch das Auftreten der Führungsebende (Teamleitung /Fachbereichsleitung / Geschäftsführung)
Mehr Schein als Sein.
Interne Fortbildungen werden angeboten, die bringen einem aber kein Brot auf den Tisch. Annerkannte Weiterbildungen - Fehlanzeige.
Wird immer um den heißen Brei geredet und vertröstet.
Steht und fällt mit der Teamleitung. Wenn diese empathielos und nur auf der "Durchreise" ist, hat man eben großes Pech. Wertschätzung wird hier ganz klein geschrieben und Druck auf Mitarbeiter ausgeübt. Meinung kann man äußern, schnell sitzt man dann aber zum Gespräch auf dem heißen Stuhl. Abfällige Bemerkungen über die eigenen Mitarbeiter, keine Seltenheit. Oft entsteht das Gefühl, bei einem Finanzunternehmen zu arbeiten, nicht bei einem sozialen Träger.
Steht und fällt mit dem Standort und der Teamleitung vor Ort.
Wesentliche Informationen bekommt man nur, wenn man hinterfragt und auch dann leider nicht transparent nachvollziehbar.
Abwechslungsreich und Wertschätzend durch die Jugendlichen und das multiprofessionelle Team.
- vergleichsweise gutes Gehalt
- Viele Benefits (Jobrad, Urban Sports, Deutschlandticket)
- sehr guten Arbeitsklima im Team
- sehr gute Kommunikation der Vorgesetzten
nichts
Gehalt war lächerlich wenig. Morgen um halb 9 angefangen, abends um 19 Uhr aufgehört und raus hatte mab knapp 1200. Richtiger clownsverein
Kollegen waren sehr nett
0 vorhanden wenn man etwas möchte. Aber wehe es ist anders rum
So verdient kununu Geld.