14 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man die Freiheiten hatte in den Stunden und das soziale gerechte Umfeld
Dass sie oft nicht zusammenhalten
Bessere Kommunikation und mehr Gehalt
Die vorgesetzten loben leider nicht immer, generell das Gefühl dass manche mehr hervorgehoben worden sind als andere.
Fast nur gutes gehört
Das ging schon besser weil man doch auch viel frei hatte durch die Schulferien
Haben viele Angebote gehabt
Leider zu wenig Gehalt finde ich
Ja war da
Kam immer darauf an mit wem man gesprochen hatte, da hätte ich mir auch mehr gewünscht
War ganz okay
Hätte ich mir besser gewünscht
Schulen in Deutschland sind ja oft leider ein wenig heruntergekommen
Kommunikation war auch mittelmäßig da hätte ich mir mehr als nur teamgespräche gewünscht
Ja das war da
Es war oft überfordernd und anstrengend
Schulentwicklung, Gehalt, Bildungsinhalte werden häufiger als in anderen regelschulen integriert. Regelmäßige Feedbacks und Kleinteams, Konzept regelmäßig in der Bearbeitung.
Wenig Fachpersonal, zu viele Quereinsteiger ohne Ausbildung, starke Hierarchien zwischen gruppenleitung und ergänzungskräften, gegen Ausgrenzung unter Kollegen wird zu wenig getan.
Oft Konflikte im Team, fehlende Leitung und Absprachen, die nicht konstant eingehalten wurden. Das macht die alltägliche Arbeit schwerer für alle Beteiligten. Neue Kräfte haben es schwer, sich ins Team einzufinden. Einarbeitung Fehlanzeige. Positiv regelmäßiges Feedback und Raum zur Entwicklung.
Möglichkeiten in der Schule und Konzeptentwicklung tätig zu sein. Der Träger ist sehr aktiv in der bildungsentwicklung über die kommunale Ebene hinaus.
Urlaubstage nicht flexibel wählbar, sondern nur in den Ferien. Kennt man, wäre allerdings schön, wenn etwas mehr Flexibilität durch das Team möglich wäre.
Für ganztag ok, könnte dennoch mehr sein. Premien wurden auch während der Inflation freiwillig ausgezahlt.
Jeder gegen jeden, sobald man kritisch hinterfragt oder anderer Meinung ist, sorgt selten für guten Kollegenzusammenhalt. Man muss sich auch als Team entwickeln anstatt seine eigene Agenda durchzusetzen.
Alte Schule ist nicht immer besser. Es fehlte mir an Toleranz, Offenheit und der Anerkennung frischer Ideen. Der kollegiale Umgangston war oft überheblich.
Hätte besser sein können.
Grade wenn es um Kinder geht sollten Erwachsene die individuellen Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen und nicht sich selbst und die eigenen Vorurteile. Die sollten hinterfragt werden. Hierarchien sind angeblich flach, dann aber doch auf einmal wichtig, wenn man die eigenen Bedürfnisse hinten anstellen soll.
Vielfältige Bereiche, die kreativ gestaltet werden können, sofern sie in den Schulalltag integriert werden können.
die perspektive ist wirklich sehr bemüht ein angenehmes arbeitsklima für ihre mitarbeiter zu schaffen, bietet inhouse schulungen, urban sports mitgliedschaft, jobrad, events für mitarbeiter und versucht auch, die gehälter wo möglich anzupassen. zusätzlich engagiert sich die führung auch sehr auf politischer ebene um eben die rahmenbedingungen für ihre mitarbeiter zu verbessern. die mitarbeiter, die ich kennenlernen durfte hatten alle ein sehr klares wertesystem, waren überwiegend gut qualifiziert - einfach ein sympathischer menschenschlag, was auch für den arbeitgeber spricht.
kann nichts schlechtes über den AG sagen - wer im pädagogischen Bereich mit Kindern im Grundschulalter arbeiten möchte, ist hier gut aufgehoben!
der arbeitgeber macht schon vieles gut, achtet auf seine mitarbeiter und versucht im rahmen seiner möglichkeiten vieles möglich zu machen!
die gesetzlichen rahmenbedingungen machen es schwierig, was letztlich mein grund für den ausstieg war: das gehalt ist im sozialen und pädagogischen bereich grundsätzlich zu niedrig für die doch oft sehr anstrengende und herausfordernde arbeit ohne nenneswerte benefits oder erleichterungen wie zb homeoffice oder flexible arbeitszeiten.
Mir gefällt vor allem der Umgang mit den Mitarbeitenden, welcher von Anerkennung und Wertschätzung geprägt ist. Außerdem gefällt mir, dass sich Perspektive Bildung e.V. politisch engagiert. Weiterhin wurden Benefits, wie eine vergünstigte Mitgliedschaft bei Urban Sports, für einen entsprechenden Ausgleich nach der Arbeit geschaffen.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Herausforderungen werden gemeinsam im Team auf Augenhöhe besprochen und Vorgesetzte sind für Anliegen und bezüglich lösungsfokussierter Strategien immer ansprechbar.
s.o.
Meine Vorgesetzte ist immer erreichbar und unterstützt mich bei all meinen Anliegen. Zudem finden regelmäßig Gespräche zur beruflichen Weiterentwicklung statt. Das Arbeitsklima ist in diesem Zusammenhang von Anerkennung und Vertrauen geprägt.
Kommunikationsstrukturen können immer verbessert werden. Hieran wird stetig gearbeitet, damit Transparenz und multiprofessionelle Zusammenarbeit noch besser funktioniert.
Die Bezahlung bei Perspektive Bildung e.V. ist im Vergleich zu anderen sozialen Trägern als fair zu bezeichnen. Auch erfolgen Gehaltsanpassungen, wenn die Möglichkeit besteht, wovon wir Mitarbeitenden profitieren.
...und vor allem abwechslungsreich. Perspektive Bildung e.V. bietet viele Entwicklungs- sowie Fortbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten an.
Auch nach langem Überlegen.....nix.
- keine Transparenz, weder beim Personal, noch bei der Arbeitszeiterfassung, noch bei Änderungen im Team.
- Gibt es ein Thema, rückt die GF geschlossen an, das macht natürlich Druck.
- das Gefühl, dass alle Ebenen Druck von oben bekommen.
- Leitungsebene, die immer betont in allen Bereichen selbst schon gearbeitet zu haben, aber scheinbar vergessen hat, wie es tatsächlich ist.
- Es gibt keine flachen Hierachien.
- Teamleitung die auch vor Lehrpersonal schlecht über Mitarbeiter spricht, ebenso Fachbereichsleitung.
- Keine Wertschätzung.
- Zu wenige Teamsitzungen ohne Teamleitung zum Austausch der Mitarbeiter.
- Gefühlte Überwachung
Gerne hätte ich ein persönliches Gespräch geführt, daran bestand aber seitens des Arbeitgebers kein Interesse! Die Gegebenheiten wurden festgelegt, gegenteilig meiner Bitte!
Transparenz und Mitarbeiter zu halten, sollten einem sozialen Träger nicht fremd sein! Flache Hierachien sucht man vergebens!
Sich sozialer, fairer gegenüber seinen Mitarbeiter*innen verhalten. Mehr Menschlichkeit und Empathie.
Liegt allerdings am Standort, nicht am Arbeitgeber. Der Zusammenhalt der Kollegen ist toll, wird leider gesprengt, durch das Auftreten der Führungsebende (Teamleitung /Fachbereichsleitung / Geschäftsführung)
Mehr Schein als Sein.
Interne Fortbildungen werden angeboten, die bringen einem aber kein Brot auf den Tisch. Annerkannte Weiterbildungen - Fehlanzeige.
Wird immer um den heißen Brei geredet und vertröstet.
Steht und fällt mit der Teamleitung. Wenn diese empathielos und nur auf der "Durchreise" ist, hat man eben großes Pech. Wertschätzung wird hier ganz klein geschrieben und Druck auf Mitarbeiter ausgeübt. Meinung kann man äußern, schnell sitzt man dann aber zum Gespräch auf dem heißen Stuhl. Abfällige Bemerkungen über die eigenen Mitarbeiter, keine Seltenheit. Oft entsteht das Gefühl, bei einem Finanzunternehmen zu arbeiten, nicht bei einem sozialen Träger.
Steht und fällt mit dem Standort und der Teamleitung vor Ort.
Wesentliche Informationen bekommt man nur, wenn man hinterfragt und auch dann leider nicht transparent nachvollziehbar.
Abwechslungsreich und Wertschätzend durch die Jugendlichen und das multiprofessionelle Team.
- vergleichsweise gutes Gehalt
- Viele Benefits (Jobrad, Urban Sports, Deutschlandticket)
- sehr guten Arbeitsklima im Team
- sehr gute Kommunikation der Vorgesetzten
nichts
Ich arbeite seit über zehn Jahren bei Perspektive Bildung e.V. in verschiedenen Fachbereichen und bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber. Besonders schätze ich die tolle Zusammenarbeit mit meinen Kolleg:innen. Das Arbeitsklima ist meist positiv und es macht Freude, Teil eines multiprofessionellen Team zu sein.
Ich hatte die Gelegenheit, an verschiedenen Schulstandorten zu arbeiten, und wurde dabei immer gut von meinem Arbeitgeber begleitet und unterstützt. Diese Flexibilität und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird, schätze ich sehr.
Auch die Rahmenbedingungen stimmen: Das Gehalt ist angemessen, und ich profitiere von zusätzlichen Leistungen wie einem Jobrad und dem Deutschlandticket. Hinzu kommen hin und wieder Boni, die das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusätzlich honorieren. Insgesamt kann ich Perspektive Bildung e.V. als Arbeitgeber weiterempfehlen. Wer in einem wertschätzenden Umfeld arbeiten möchte, ist hier genau richtig!
Es wäre schön, wenn es Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld geben würde!
Sehr wertschätzender Umgang
Hohe Professionalität
Das Gehalt, kaum Benefits.
Höhere Wertschätzung der Mitarbeiter auf Seiten der Geschäftsstelle.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, was vor allem an einem hervorragenden und sehr professionellen Team und einer großartigen Chefin liegt. Dinge, die eher schwierig sind, liegen vor allem politisch und strukturell begründet - der Arbeitgeber holt aus den Gegebenheiten raus, was möglich ist.
Legt viel Wert auf das eigene Image, manchmal etwas mehr Schein als sein.
Es wird versucht, soviel wie möglich auf das Privatleben Rücksicht zu nehmen und den Wünschen der Mitarbeiter entgegen zu kommen. Durch die Natur der Arbeit (Pädagogik/Schule) ist allerdings wenig Flexibilität wie remote working oder freie Urlaubswahl möglich.
Es hibt regelmäßig interne Fortbildungen.
Branchenübliches Gehalt, was grundsätzlich zu niedrig ist und nach den Tarifanpassungen noch nicht angeglichen wurde.
Sehr hoch! Nicht nur im eigenen Handeln sondern auch in der Vermittlung den Kindern gegenüber.
Der Kollegenzusammenhalt ist super!
Top!
Meine direkte Vorgesetzte ist außergewöhnlich gut. Der Fachbereichsleiter fällt allerdings immer wieder durch herablassende, unpassende und sehr zahlengetriebene Aussagen und Aktionen auf.
Leider nur zwei Sterne - allerdings kann der Arbeitgeber dafür nichts, sondern die Stadt wegen Baumaßnahmen. Wir versuchen, das beste draus zu machen und positiv zu bleiben.
Wir haben wöchentliche Teammeetings im Großteil und auch in kleiner zweckgebunden Teams. Alle haben stets ein offenes Ohr und es kann auch außer der Reihe besprochen werden. Die Kommunikation ist transparent.
Team ist divers und alle werden gleichwertig behandelt.
Wenn man gerne in diesem Bereich arbeitet, ja.
So verdient kununu Geld.