67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird direkt offen empfangen und aufgenommen! Humor und Professionalität wird hier groß geschrieben, man fühlt sich auf Anhieb wohl :)
alle super nett und witzig
sehr freundlich und offen, nicht das Typische "ich bin der Chef!"
man kann jederzeit über Probleme sprechen, sich Ratschläge einholen und wichtige Dinge besprechen
wenn irgendwo Gleichberechtigung herrscht dann hier
Gute Bezahlung im Vergleich zu anderen NGOs aus dem Bereich, sofortige Erhöhung aller Gehälter, um die Inflation durch den Ukrainekrieg abzufedern. Kompromissloser Kampf für die Tiere, PETA lässt sich von niemandem um den Finger wickeln und zieht sein Ding durch - selten so eine Konsequenz erlebt. Nicht umsonst zittern Tierquäler:innen vor PETA - gut so!
Mehr Freiraum bei eigenen Projekten wäre toll, außerdem "fully remote"-Arbeitsplätze wären klasse.
Die Führung ist für eine moderne NGO etwas zu hierarchisch, hier hätte ich mir mehr Freiraum gewünscht. Aber Hauptsache, alle halten zusammen für das gute Ziel, Speziesismus abzuschaffen und eine bessere Welt für die Tiere zu erreichen!
Sich für die Rechte der Tiere einzusetzen ist sehr erfüllend.
Wieder mehr remote work anbieten um offene Stellen flexibler besetzen zu können.
Zurecht eine der bekanntesten Tierrechtsorganisationem. Sehr gut aufgestellt inkl. vieler ehrenamtlich tätigen Aktivien im verschiedensten Städten um Aufklärungsarbeit zu leisten.
Alle Mitarbeitenden leben vegan vom Geschäftsführer bis zum Streetteam Aktivist. Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet im Rahmen der Möglichkeiten.
Familie :-)
Es ist ein Unternehmen welches von Spenden finanziert wird. Hier arbeitet man nicht um reich zu werden sondern um etwas zu bewegen. Und das wollen wir alle.
Wird hier durch und durch gelebt.
Was kann es schöneres geben als sich täglich für die Tiere einzusetzen. Es ist natürlich auch nicht leicht sich mit dem Leid der Tiere zu befassen, aber es dient dem guten Zweck. Das zählt!
Der Kollegenzusammenhalt, teamexterne Personen sind sehr nett. Alle ernähren sich vegan. Meistens wurde auch bei mir entgegenkommend entschieden. Home Office Regelung.
Der Steuerfreibetrag von 50€ pro Mitarbeitenden ist sehr gebunden. Wäre cool wenn man das für Urban Sports oder allgemeine Gutscheine nützen könnte.
Mehr Gehalt wäre gut.
Vor allem Gehalt verursacht Kopfschmerzen, da wäre eine Anpassung gut. Aber bei der Anzahl an ArbeitnehmerInnen verstehe ich auch, dass es wenig Spielraum gibt. Ich habe keinen Überblick über alle Stellen die besetzt sind, aber man könnte in manchen Bereichen reduzieren und intern Aufgaben verteilen, welche selten reinkommen und diese Menschen dann besser bezahlen.
Es gibt mal stressige Tage, wie es halt so in der Arbeitswelt ist, aber empfinde es als angenehm.
Nun gut, wenn man sich für Tierrechte einsetzt wird man von einer primär omnivorischen Gesellschaft nicht gerne gesehen, sonst müsste man ja über seinen egoistischen Konsum nachdenken, da kann man nicht viel machen. Rufmord-versuche von der Tierqualindustrie mit inbegriffen.
Da wird sich natürlich auch auf Kampagnen gestürzt, welche Kritik zulassen.
Ich kann nur für meine Arbeit sprechen, aber passt für mich
Habe noch keine Weiterbildung angeboten bekommen, bei Nachfrage war auch keine geplant. Aber manche KollegInnen hatten schon welche.
Das Recht auf z.B. Weiterbildungsurlaub muss man aktiv selber anfragen und planen, wird aber genehmigt, soweit ich weiß.
Bei NGOs ist das Gehalt bekanntlich im Vergleich nicht mit der freien Wirtschaft zu vergleichen. Man muss auf jeden Fall motiviert sein für den guten Zweck. Leider merkt man durch die schnelle Inflation der letzten 5 Jahre, das man nicht viel sparen kann und bei teuren Zahlungen auch mal vom Ersparten zapfen muss. Auch haben die Bürostandorte sehr teure Mieten. Eine Erhöhung wäre auf jeden Fall entlastend, weil es mit ein Hauptgrund von jobwechselnden Personen ist Peta zu verlassen.
Steuerfreier Mitarbeitenden Betrag von 50 € wäre cool in Urban Sports oder Gutscheinen zu erhalten.
Habe noch nix negatives erfahren
Innerhalb des Teams sehr gut, auch außerhalb des Teams empfinde ich es als solidarisch. Auch der gemeinsame Zweck verbindet.
Die älteren Kollegen, vor allem die, die schon länger da sind, genießen das Ansehen der Leitung.
Meine direkten Vorgesetzten sind sehr empathisch und kompetent.
Man muss aber auch verstehen, dass es überall Hierarchien gibt und man manchmal einfach die Aufgaben so erledigt, wie man es gesagt bekommt, kenne ich aus anderen Jobs auch nicht anders.
Es gab wohl bei ein paar Ex-Mitarbeitenden Probleme zwischen den einzelnen Parteien, welche natürlich ein komisches Gefühl im Kollegium hinterlassen können. Leider wurden Beweggründe für manche Entscheidungen nicht erklärt, was bei manchen Fragen hinterließ. Aber prinzipiell geht es mich auch nichts an.
Aber es hilft als angestellte Person bereits andere NGOs oder Firmen gesehen zu haben, um zu erkennen, dass sowas überall vorkommen kann.
Ausgangslaptop leider nicht so gut.
Teamintern sehr gut, manche Entscheidungen der Leitung wurden nicht erklärt, also kann ich nicht beurteilen.
Mir sind keine Fälle bekannt, wo Menschen anhand ihrer Identität, Hautfarbe, Geschlecht, Sexualität benachteiligt wurden.
Abhängig von dem was anfällt, aber man kann sich einbringen und andere Aufgaben übernehmen.
Als Mitarbeiter bei PETA bin ich natürlich voreingenommen, aber schließlich entsprechen alle Bewertungen dem persönlichen Empfinden.
Im Vergleich zu anderen Organisationen ist PETA am konsequentesten, wenn es um die Rechte und den Schutz ALLER Tiere geht. Wenn man nicht nur einen Job, sondern nach einer wirklich sinnvollen Tätigkeit sucht, gibt es für mich keinen besseren Ort als PETA.
Generell scheint es zu PETA ausschließlich positive oder ausschließlich negative Bewertungen zu geben. Es ist nicht alles perfekt bei PETA, doch die Menschen, die Unternehmenskultur und vor allem der Zusammenhalt sind aus meiner Sicht besonders. Doch in jedem Unternehmen kommt es zu Spannungen oder persönlichen Auseinandersetzungen. Die extrem schlechten Bewertungen kommen sicherlich daher, dass es menschlich nicht gepasst hat.
Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, woanders zu arbeiten und bin extrem froh, dass ich mit vielen wundervollen Menschen etwas für die Tiere bewegen kann.
Wer bei einer spendenfinanzierten NGO arbeitet, verdient dort wahrscheinlich weniger als bei einem börsennotierten DAX-Konzern.
Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich als offen, ehrlich, unterstützend und fördernd. Individuelle Stärken und Interessen werden gesehen und nach Möglichkeit sinnstiftend eingesetzt.
Es gibt vereinzelt laute und unzufriedene (Ex-)Kolleg:innen, aber die Mehrheit erweckt bei mir einen überaus zufriedenen Eindruck.
Gleitzeit, 30 Urlaubstage, sowie individuelle Optionen ermöglichen eine sehr gute Work-Life-Balance.
Meiner Erfahrung nach bietet PETA Karriereperspektiven und fördert auch die persönliche Entwicklung, wenn man selbst proaktiv vollen Einsatz zeigt und über die normalen Aufgaben hinaus Mehrwert bietet und bspw. Entwicklungspotenziale samt Lösungsideen identifiziert. Growth Mindset erwünscht.
Ich erlebe eine 100%ige Pünktlichkeit der Auszahlungen und bin zunehmend zufriedener mit meinem Gehalt. Besonderes Engagement, Proaktivität und das Bestreben, die Organisation voranzubringen, wird gewürdigt.
Beides sehr stark ausgeprägt. Vorbildlich!
Erstklassig, da alle für ein Ziel einstehen: Gerechtigkeit für Tiere.
Soweit ich das als jüngere Person beurteilen kann, ist der Umgang mit allen - einschließlich Menschen höheren Alters - einwandfrei.
Realistische Ziele und Erwartungen, offene Kommunikation, respektvoller Umgang. So erlebe ich meine Vorgesetzten.
NGOs leiden typischerweise an beschränkten Ressourcen, was sich bei PETA bspw. auf die zur Verfügung gestellten Laptops auswirkt. Hier ist etwas Luft nach oben.
Die interne Kommunikation erlebe ich als vorbildlich transparent.
Für Gleichberechtigung und Antidiskriminierung ist PETA bekannt und lebt das auch intern.
Ich darf von flexibler Arbeitsgestaltung und multidirektionaler Mobilität berichten. Sehr erfreulich!
Ich finde dort herrscht eine toxische Arbeitsatmosphäre, Micromanagment uvm…
Kann es nicht empfehlen dort zu arbeiten. Auf Dauer sehr belastend.
Man sollte den Mitarbeitenden mehr vertrauen, die Kontrolle reduzieren und mehr Wertschätzung entgegenbringen.
Ich finde es total willkürlich
Es geht um Tiere und Tierrechte. PETA hat tolle Projekte, wie zB das Kastrationsprojekt in Rumänien, die Hilfe für Tiere in Krisengebieten. Es gibt kostenloses Leitungswasser.
Es herrscht ein toxisches Klima, in dem viele Angst haben, dass sie die nächsten sind, die regelrecht abgesägt werden. Leute, die Kritik anbringen, sind auf dem Kieker. Es kommt oft vor, dass Leute regelrecht ohne Grund "gehen". Viele tolle Menschen starten super motiviert, aber dann füllt ein steter Tropfen das Fass und früher oder später kommen die meisten an den Punkt, wo das Fass überläuft. Potential verpufft. Man wird als ersetzbares Zahnrädchen gesehen und auch so behandelt, als gäbe es ein gut gefülltes Lager an Austausch. (gibt es nicht)
"Ethical treatment" gilt hier nur für Tiere, aber nicht für menschliche Tiere.
Kommunikation lernen. Wertschätzung lernen und leben. Kritik ernst nehmen und nicht mit Gaslighting oder Ausreden regelrecht ignorieren
Toxisches Klima, keine Wertschätzung
Die schlechten Kununu Bewertungen kommen nicht ohne Grund
Flexible Arbeitszeiten, gute HO Regelung, man wird nicht schräg angeschaut, wenn man pünktlich Feierabend macht
Veganes Büro
Tolle Menschen, tolle Teams, das einzige, was viele noch hält
Micro Management, toxisches Klima, keine Führungsskills, top down, teilweise Leute in Positionen ohne jeglichen Hintergrund in dem Bereich, in dem sie arbeiten
Kommt drauf an in welchem Bereich man arbeitet
Kommunikation ist eine Dauerbaustelle (auf der nicht gearbeitet wird)
Es ist eine NGO, keiner kommt um Kohle zu machen. Gehalt sollte aber passen, wenn dies nicht möglich ist, dann über Benefits und Wertschätzung zurück geben
Es geht um Tiere und Tierrechte
Das Ziel, gegen Speziesismus zu kämpfen und Tieren eine Stimme zu geben
Interne Kommunikation zu Abläufen und strukturellen Änderungen, mangelnde Kompetenz von Führungskräften. Eine Kritikunfähigkeit, die man von einer modernen NGO niemals erwarten würde. Einige Mitarbeitende gaben jahrelang angebrachte Änderungsvorschläge, diese verließen meist PETA. Die Werte mit denen sich für die Tiere eingesetzt werden, werden im Umgang mit Mitarbeitenden oft nicht umgesetzt. Es herrscht eine unverhältnismäßige hohe Fluktuation. Dazu kommt unangenehmes micromanaging und ein ungesundes Misstrauen neuen Mitarbeitenden gegenüber.
Es gibt keine Benefits, bis auf einen kleinen Zuschuss zum Deutschlandticket.
Die Antworten von HR und Vorstand auf negativen Bewertungen hier, sind leider oft nicht wahrheitsgemäß. Zudem besteht der Eindruck, HR setzt beinah ausschließlich die Interessen der Stabstelle + Vorstand durch. Viele berichteten sich nicht an HR wenden zu wollen bei Problemen.
Führungskräfte nach inhaltlicher Kompetenz wählen, transparente Kommunikation, Kritikfähigkeit verbessern und Feedback der Mitarbeitenden ernst nehmen.
Zu Weiterbildungen kann ich nichts sagen, Karrieremöglichkeiten eher kaum. Aufstiegschancen gibt es kaum. Nach 5 Jahren bekommen anscheinend alle den Titel "Senior".
Für eine NGO ist das Gehalt OK.
Nichts negatives dazu gehört oder beobachtet
Unverständliche, intransparente Kommunikation zu Abläufen, Veränderungen und Strukturen.
Ich möchte meine Erfahrungen teilen, um andere zu informieren. Das Arbeitsumfeld war für mich und mein Team extrem belastend, geprägt von starkem Micromanagement und einem enormen Druck, der auf allen Ebenen spürbar war. Die Führungsebene schien wenig offen für Feedback (es gibt Feedback Systeme, aber durch die herrschende Kultur sind die meisten Mitarbeiten zu verängstigt) oder alternative Ansätze, was für eine sehr hierarchische und ungesunde Dynamik sorgte.
Die Unternehmenskultur habe ich als wenig unterstützend und eher toxisch empfunden, was sich negativ auf das gesamte Teamklima ausgewirkt hat. Eine echte Wertschätzung der Mitarbeitenden konnte ich leider nicht erkennen. Auch jetzt stehe ich noch in Kontakt mit noch tätigen Mitarbeitenden aus meinem Team - leider hat sich nichts verändert seit meinem Austritt.
Es wurde großer Wert darauf gelegt, nach außen hin geordnete Prozesse und Lösungen zu präsentieren. In der Realität waren diese jedoch schwer umsetzbar, da die Atmosphäre von Angst und Kontrolle geprägt war. Überstunden waren die Regel und wurden oft mit der Begründung gerechtfertigt, dass alles „für die Tiere“ getan werde.
Leider hatte ich auch den Eindruck, dass die HR-Abteilung mehr die Interessen der Führungsebene vertritt als die der Mitarbeitenden. Das belastende Arbeitsklima hat bei einigen Kolleg*innen sichtbare Spuren hinterlassen, und ich habe miterlebt, wie Menschen unter diesen Bedingungen in Richtung Burnout gerieten.
Für Personen, die auf ein gesundes Arbeitsklima und respektvolle Zusammenarbeit Wert legen, ist dieser Arbeitgeber aus meiner Sicht nicht empfehlenswert.
So verdient kununu Geld.