9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiales Miteinander
Moderner, angenehmer Arbeitsplatz - angenehmes Umfeld
Junge Kollegen werden gefördert und unterstützt
Vernünftige und pünktliche Bezahlung
Angenehmes Betriebsklima; auch außerhalb der Arbeitszeit wird zusammen was unternommen
Betriebszugehörigkeit ab 10 Jahren wird belohnt
Immer Gesprächsbereit - kurze Wege
Regelmäßiger Austausch zwischen Kollegen und Führungsverantwortlichen
Die Kollegen waren mir die liebsten Freunde, egal aus welcher Niederlassung. Untereinander wurde sich immer geholfen und mit Respekt begegnet.
Oben bereits ausführlich erklärt. Sozialverhalten, Bezahlung, Geschäftsführerschaft, mangelnde Weiterbildungsmöglichkeiten und nicht existierende Karrierepläne.
Das Unternehmen sollte seine komplette Geschäftsführung in Frage stellen. Mit einem Familienunternehmen und den Werten der Fa. Kasberger hat das Benehmen hier nichts mehr zu tun. Leider wird einem ja auch jegliches Gespräch verwehrt, im Endeffekt noch das Gehalt zu Ende eines Angestelltenverhältnisses auf absurdeste Weise gekürzt (leider kein Einzelfall). Liebe Fa. Kasberger, überdenkt eure gesamte Ausrichtung.
Man muss dazu sagen, dass die Kollegschaft sehr bemüht und kollegial ist. Es hapert aber eindeutig an der Führung.
Es wird mit einer 4 1/2 Tage Woche geworben, die kaum einzuhalten ist dank immer stärker abnehmender Belegschaft.
Es wird groß geredet und der engagierte Arbeitnehmer dann im Endeffekt nur hingehalten und ausgenutzt. Weiterbildungen sind generell auf eigene Kosten zu tragen.
Mehr als Mau.
Die Firma gibt sich durch die Barnerssoi Stiftung nach außen sozial. Nach innen hin lästert der Verkaufsleiter über private Beschwerden seiner Angestellten (z. B. über die geistige Gesundheit eines Azubis).
Leider wurden ältere Mitarbeiter förmlich rausgemobbt, als diese um ein Angestelltenverhältnis mit weniger Wochenstunden baten.
Dazu lassen sich keine anständigen Worte mehr finden. Also wenn man über andere Kolleg*innen ausrichten lassen muss, was man von seinen Angestellten hält und nicht selbst den Anstand besitzt ein Gespräch zu suchen, ist Hopfen und Malz verloren.
Man muss sich Stifte erbetteln.
Kommunikation war praktisch seitens des Betriebs nicht existent. Sobald man Gespräche eingefordert hat, war man gleich „aufdringlich“.
Die Einsatzmöglichkeiten wären vielfältig. Leider wird meistens nur der Angestellte ausgenutzt, sein Aufgabenbereich ist riesig und die Bezahlung mangelhaft.
Ganz okay
Familienfreundliche Arbeitszeiten im Sinne man sieht sie kaum.
Gibt’s nicht
Gab es nicht wirklich bis auf ein paar
Man wird nie gelobt oder geschätzt für die Arbeit, aber wenn was schief läuft kommt sofort was
20cent Lohnerhöhung ist halt n Witz für die Arbeit die man dort leistet
Alles ziemlich einseitig
Wer nicht im Günstlings-Kreis ist, ist aussen vor
kennt man ja / nach Aussen hui und innen .......
Zwangsurlaub und - Überstundenabbau
nicht zutreffend
für die Aufgabenstellungen viel zu gering
hier Sozialbewusstsein / Uns das Allermeiste und Du bist ein Kostenfaktor
Wie schon bei der Arbeitsatmoshäre
na die Seilschaften nach 20 Jahren, ein Vogerl hackt dem Anderen kein A... aus
nur ein Kostenposten, keine Bewertung der Arbeit kein Ansehen
notwendige Arbeitsmittel nicht oder oft nur mit Ausdauer und Nachdruck zu erhalten
Ein Stern ist hier leider zuviel des Guten
leider hier keine Aussage zu treffen
wie bei Kommunikation
Tolle Kollegen, sicherer Arbeitgeber
Gehalt, Organisation und der Umgang von Vorgesetzen zu MA
Gehaltsanpassung, mehr Mitarbeitergespräche, anpassen und modernisieren der "alten Sitten"
Anerkennung lässt zu wünschen übrig. Zu vieles wird als selbstverständlich betrachtet. Genauso ist dann auch der Ton.
Kasberger hat ein sehr gutes Image nach außen. Aber fragt man die Mitarbeiter - sieht es schon ganz anders aus.
Das Ausbildungsprinzip ist gut durchdacht und wirklich empfehlenswert. Die Azubiaufgaben sind auch in Ordnung (Post holen, zur Bank gehen, Lieferscheine einsammeln) nur das die Azubis nun auch noch das Essen für alle anderen Einschalten und organisieren müssen - finde ich nicht in Ordnung. Das kann meiner Meinung nach jeder machen... Nicht nur die Azubis - das Geschrei ist natürlich riesig sobald irgendwas nicht passt oder vielleicht auch mal vergessen wird. (Kein Mensch ist perfekt)
Weiterempfehlung mit meinen Erfahrungen:
Ausbildung - (eigentlich) ja
Nach der Ausbildung - NEIN
Naja. Arbeitszeit ist voll in Ordnung (08:30 - 16:30 Uhr). Die Tatsache, dass man eigentlich nur daran denkt, ob man viel genug Stunden hat, weil ja die sogenannte "Rüstzeit" von 40 Stunden im Jahr passen muss. Diese 40 Stunden sind aber rein für die Firma - sprich 1 Woche Überstunden umsonst. Ein so neues und modernes Unternehmen wir Kasberger (nach dem Neubau in Passau) sollte sich mal über neue Konzepte Gedanken machen. Die Mitarbeiter leisten viel und würden dies auch ohne solche Anforderungen machen. Zu oft viel der Satz "das war schon immer so und so bleibt es auch". Meine Meinung: eine schwächere Aussage gibt es für mich nicht.
Weiterbildungen werden nur im Rahmen der Nutzbarkeit erlaubt. Die Prüfung wird nach Punkten bewertet - je mehr Punkte man erreicht hat, umso mehr wird bezahlt. Sprich 100 - ?? Punkte - Übernahme aller Kosten. Bei niedrigerer Punktzahl, entweder die Hälfte oder garnichts.
Gehalt wird sehr niedrig gehalten. Vor allem nach der Ausbildung. Eigene Wohnung funktioniert definitiv nicht. Aber auch nach ein paar Jahren war von Lohnerhöhungen keine Spur.
Auch langjährige und treue Mitarbeiter arbeiten teilweise seit 20 Jahren mit selben Gehalt. Das ist doch unmöglich.
Auf die Mülltrennung wird sehr geachtet.
Mittagsangebote halten sich in Grenzen. Seit ca. Anfang 2021 gibt es TK-Essen von der Menümanufaktur Hofmann. Mancher ist begeistert und mancher nicht. Rewe oder Penny stehen an der Tagesordnung.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Gegensatz zu allem anderen einwandfrei. Man hat viele Freundschaften geschlossen.
Das "SIE" ist Pflicht. Meines Erachtens auch nicht mehr zeitgemäß aber man gewöhnt sich daran. Respekt wird hier sehr groß geschrieben.
Nicht alle Vorgesetzten sind gleich aber bei einigen lässt die Höflichkeit und der Respekt echt zu wünschen übrig.
Seit dem Neubau gibt es in jedem Büro Klimaanlagen. Für die Ergonomie am Arbeitsplatz gibt es Abzug. Höhenverstellbare Schreibtische gab es nur mit einer Eigenzuzahlung von über 300€. Man hätte hier auch einfach neu investieren können. Am schlimmsten hier der Lärmpegel im großen Verkaufsraum. Auch die nachträglich angebrachten Lärmschutzplatten an der Decke waren reine Geldverschwendung. Eine konzentriert Arbeiten ist hier unmöglich und ein großer Beschwerdepunkt bei vielen Mitarbeitern. Die IT-Ausstattung ist in Ordnung.
Viele Infos kommen erst kurz vor knapp. Wenn man nicht an der Quelle sitzt bekommt man diese oft überhaupt nicht mit.
Kann jeder sehen wie er will. Im höheren Führungskreis gibt es keine einzige Frau. Und meine Erfahrung war auch, dass dies grundsätzlich nicht gewünscht wird - reines Bauchgefühl.
Die Arbeit ist abwechslungsreich. Viele Aufgaben werden grundsätzlich einfach verteilt - egal ob der Puffer da ist oder nicht.
Ebenfalls werden Fragen nicht gerne gesehen... Sobald eine Frage gestellt wird, die vielleicht gerade nicht in das Bild der VG passt, kommt sofort ein abwertender Spruch. Bsp: "denkens hald mal nach", "ich hab keine Zeit für so eine sinnlose Frage" - also eigentlich traut man sich garnichts mehr fragen, weil man weiß welche Aussage getroffen wird.
Schöne Arbeitsumgebung
Gehalt, Urlaubsregelung, geizig
Super Kollegen, großes Unternehmen mit vielen Aufstiegschancen
Gehalt, der Ton unter MA und Vorgesetzten, Organisationskonzept!
Gehaltsanpassung, Mitarbeitergespräche intensivieren, "der Ton macht die Musik"
Lob und Anerkennung lässt oft zu wünschen übrig. Zu viel wird als selbstverständlich gesehen.
Sehr gutes Image - viele Mitarbeiter haben jedoch schlechte Erfahrungen gemacht! Würde man mich jetzt fragen ob ich Kasberger weiterempfehlen kann. Ich glaube ja, da meine Ausbildung wirklich eine sehr lehrreiche Zeit war und auch das Ausbildungskonzept super ist. Jedoch danach.... Die meisten sagen ja, wo man lernt sollte man nicht bleiben! So wars bei mir auch... Man bleibt immer der Azubi!
In Ordnung. Die Arbeitszeiten galten von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr! Das einzige Manko, was jeder in dieser Firma für einen Schwachsinn hält ist die sogenannte "Rüstezeit"... 40 Stunden im Jahr einfach der Firma zu schenken ist denk ich nicht im Rahmen einer guten Work-Life-Balance. Die Mitarbeiter machen auch Überstunden ohne diese Regelung, da viele wirklich mit Herz und Blut hinter der Firma stehen. Ein "modernes" Unternehmen das nur mit der Aussage kommt "das war schon immer so, also bleibt es auch".... Passt für mich nicht zusammen.
Mitarbeiter werden gefördert je nach Rahmen! Bei brauchbaren Weiterbildungen wird je nach Leistung ein gewisser Betrag oder "alles" bezahlt.
Lohn könnte definitv angepasst werden! Es gibt gewisse Mitarbeiter die seit 20 Jahren keine Gehaltserhöhung mehr bekommen haben! Hier sollte man sich schon 1x im Jahr zusammensetzen und dies anpassen! Das Grundgehalt nach der Ausbildung lässt auch zu wünschen übrig. Eigene Wohnung geht hier nicht!
Mülltrennung wird bewusst durchgeführt! Fair Trade Produkte gibt es hier nicht! Für die Mittagsverpflegung gibt es TK-Essen von der Menümanufaktur Hoffmann... Mancher mags und mancher nicht!
Der Kollegenzusammenhalt war super. Ich hab hier viele Freundschaften geschlossen und die Kommunikation untereinander war natürlich eine ganz andere. Als mit den Vorgesetzten.
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt. Das "SIE" ist natürlich Pflicht
Es kommt natürlich immer darauf an, über welchen Vorgesetzten man spricht. Da es ja für jede Abteilung einen Vorgesetzten gibt kann ich nicht für alle sprechen.
Meine Erfahrung hierbei war nicht immer vorteilhaft. Einfache Fragen die mit einem launischen "Keine Zeit" oder "das kanns ja nicht sein, denkens hald mal nach"! Für Sachen die man nicht wissen konnte eine auf den Deckel zu bekommen. Naja hier sind die Meinungen verschieden!
Seit dem neuen Gebäude sind in jedem Büro Klimaanlagen was natürlich super ist! Man hatte keine Möglichkeit den Arbeitsplatz ergonomischer zu gestalten ohne, dass man selbst ins Portemonnaie greifen musste. Also hier definitiv Abzug! Der Lärmpegel in dem "riesigen" Verkaufsraum ist schrecklich... Bei solcher Lautstärke ist es eigentlich unmöglich konzentriert zu arbeiten. Technische Ausstattung ist TOP hier gibt es nichts zu meckern.
Meetings gab es nicht! Oft erfuhr man erst viel zu spät oder garnicht. Irgendwie wurde vieles verheimlicht.
In den Führungsebenen Leitung Einkäufe bis Geschäftsleitung gibt es keine Frau... Kann man sehen wie man will!
Aufgaben sind je nach Abteilung umfangreich - oder auch nicht! Meine Aufgabengebiet waren eigentlich sehr abwechslungsreich - da mir vieles aufs Auge gedrückt wurde!