11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Nutzt Förderung durch das Jobcenter aus. Nach Ablauf der Förderung wurde gekündigt.
Gutes Benehmen lernen
Fast alles. Kann mir keinen besseren Arbeitgeber vorstellen.
Das Probleme mit manchen "Vorturnern" nicht gesehen werden will.
- Weiterbildung in den Fokus rücken
- mehr Präsenz bei den AÜ-Mitarbeitern zeigen
Locker und entspannt
Leider reden viele die Firma schlecht. Keiner redet darüber was er dazu beigetragen hat.
Flache Hierarchie, deswegen sind die Aufstiegschancen je nach Alter gering. Weiterbildung könnte mehr gefördert werden.
Könnte von den Kollegen her besser sein. Firma bemüht sich und die Kollegen lassen die Bemühungen teilweise ins Leere laufen.
Kann ich nur sehr positiv bewerten
Die jüngeren sind zwar manchmal etwas stoffelig. Sonst kann ich nichts negatives sagen.
Kommt drauf an wer das ist. Bei mir gab es nie Probleme
Büro - okay. Neueste Computer und Bildschirme. Manchmal Probleme mit der IT. Ruhig gelegenes Büro. Also alles gut.
Prima Austausch mit den Kollegen
Atmosphäre mit einigen Mitarbeiter, Hilfsbereitschaft Mitarbeiter
Niedrige Hierarchie wird nur vorgelebt. Eklatante Unterschiede in der Bezahlung. Viele Versprechungen, aber keine bzw. schleppende Umsetzung. Vergabe von Aufträgen an unerfahrene Personen mit der Vorbereitung "Mach' mal". Wenn dann folglich nicht kostendeckend gearbeitet wird, kann es in einigen Abteilungen ungehalten laut werden oder die Kritik "geht hinten herum", anstatt vorher eine gewisse Betreuung bereitzustellen oder den Fall für alle Seiten für die Zukunft besser zu reflektieren. Das setzt natürlich voraus, dass diejenigen, die die Angebote schreiben und zusagen auch wissen was der genaue Aufwand sein wird.
Gehalt an Leistung koppeln und sich an der Branche orientieren. Die Mitarbeiter dadurch halten. Schulungen anbieten, die etwas bringen, die beurkundet sind und keine Schulungen selbst durchführen, die man selbst zusammenstellt. Weniger E-Mail-Verkehr und Sachen die man unterschreiben soll (ist in anderen Firmen auch nicht so)
Untereinander schon okay, aber aufgrund mangelnder Aufstiegschancen und niedriger Bezahlung eher drückend.
Von den Planungsleistungen und den Kosten beim Kunden wohl einigermaßen akzeptiert. Bei den Mitarbeitern eher durchwachsen.
Feiern sind cool dort, wenn man das Essen nicht mitbringen muss.
Karriere kaum, Weiterbildung nur mit großer Anstrengungel
Ist in Ordnung und evtl. sogar besser als in anderen Firmen
Im Prinzip nichts negatives aufgefallen. Teilweise wird deren Expertise sehr geschätzt.
Da gibt es schon heftige Unterschiede. Die Vorgesetzten scheinen da länger hineingewachsen zu sein. Was akademische Titel angeht ist es zweifelhaft.
Ist so ein Mittelding zwischen PC haben und Lizenzen teilen...
Gibt schon Informationsveranstaltungen und regen E-Mail-Verkehr, aber fraglich, ob vieles notwendig ist? Teilweise eher dass es Bewertungen gibt aber könnte präziser und professioneller sein
Das Gehalt ist nicht im Durchschnitt. Ein Absolvent der Hochschule wird günstig eingestellt und soll in den kommenden Jahren durch Gehaltserhöhungen verbessert werden. Dadurch verliert man ein Dreieck, welches gut und gerne in der Höhe eines Jahresgehalts liegt. Gehaltsverhandlungen bringen nichts, es wird auf Fairness verwiesen. Daher auch eher der olympische Gedanke "Dabei sein ist alles"
Teilweise zu viel. Es wird nicht nach Können oder Einsatz bewertet. Daher schwer z.B. als Hauptverdiener in der Stelle zu sein. Geringes Gehalt der Vorredner ist selbstaussagend.
War okay
Nichts
Fast alles
Sofort das Management bis hinunter zur Grupoenleitung komplett austauschen.
Lauern auf Fehler und destruktive Umgang damit sind an der Tagesordnung. Öffentliche Demütigungen des Betroffenen ist an der Tagesordnung.
Die Kunden wissen Bescheid.
Man arbeitet, um zu leben und nicht umgekehrt. Auf persönliche Belange wird keine Rücksicht genommen.
Wer die Mitarbeiter bis auf das Letzte auspresst, hat daran kein Interesse. Bestimmte Angebote sind nur der altgedienten Mannschaft vorbehalten.
Das Gehalt kommt pünktlich. Das war es schon.
Mülltrennung ist das Einzige, was läuft. Der Papierverbrauch ist sehr hoch.
Jeder ist sich selbst der nächste und man ist sich gegenseitig spinnefeind.
Wer zur altgedienten Mannschaft gehört, hat es sehr gut. Den Rest will man loswerden, wenn man ihn ausgepresst hat.
Das, was man von Personen zu erwarten hat, die Menschlichkeit komplett vermissen lassen und den Druck von oben nicht nur durchreichen, sondern sogar noch erhöhen.
Ein neues Gebäude sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass vieles antiquiert ist.
Notwendige Informationen, welche die Arbeit betreffen, werden gezielt vorenthalten.
Wer nicht zur altgedienten Mannschaft gehört, hat es sehr schwer. Dann entscheidet der Nasenfaktor.
Es macht keinen Spaß!
Ausuferndes Controlling und Zeitmangement beeinflusst extrem die Arbeit und zehrt am produktiven Teil der Mitarbeiter.
hohe Fluktuation, in manchen Abteilungen bis zu 60% müssten ein Anlass zum Nachfragen und Umdenken sein.
hat sich mit der Fusion zu Bilfinger Engineering and Maintenance verbessert.
Problematisch sind Vorgesetzte die statt Probleme klar nach oben zu kommunizieren den Druck nach unten durchreichen.
Macht sich ein Image des Billiganbieters. Dementsprechend wird der Druck von den Vorgesetzten durchgereicht diese Dumpingangebote irgenwie kostendeckend zu halten.
bei 40h/h Woce ist keine große Balance zu finden.
nur eine elitäre Gruppe erhält hier Zugang, ansonsten werden solche Möglichkeiten verhindert auch um einen potentiellen Wechsel des Mitarbeiters zu erschweren.
hat sich nach der Etablierung eines Betriebsrates verbessert. Ist aber immernoch verbesserungsfähig.
Moderne Ausstattung ist vorhanden, Büros sind etwas eng. Sanitäre Einrichtungen ebenfalls.
bezahlt nach IGZ mit kleinem Aufschlag, der wiederum von tariflichen Lohnerhöhungen aufgefressen wird. Mit der Zeit hat man dann IGZ Gehalt.
Monotonie mit Zeitstress lassen interessante Aufgaben vergessen.
Das Prinzip ins kalte Wasser werfen ist an der Tagesordnung.
- vielseitiges Aufgabenspektrum
- Work-Life-Balance
- verhalten der Vorgesetzten
- Bezahlung
- man wird ins kalte Wasser geschmissen
- Anti-Aggressionstraining für impulsive Vorgesetzte
Ideale Arbeitsatmosphäre.
Die älteren Büros bedürfen einer Umstrukturierung, die nach und nach passiert. Die neuen Büros sind top!
Für Berufseinsteiger ein gutes Unternehmen, wenn man bereit ist einen etwas geringes Einstiegsgehalt zu akzeptieren. Welches aber in den ersten 6 Monaten auch ansteigt. Je nach Einsatzbereitschaft. Kollegiales Verhalten untereinander ist in der Regel positiv. Man sollte sich aber bei Problemen nicht auf die Unterstützung durch Kollegen verlassen. Es gibt intern eine eingeschworene Gruppe aus Abteilungsleiter und alt gedienten, langjährigen Mitarbeitern die neuen, jungen Anfängern bei Problemen durchaus zusätzliche Probleme bereiten. Um Angestellte, die direkt bei Kunden eingesetzt werden, wird sich monatelang nicht gekümmert, es sei den, der Angestellte meldet sich selbst. Probleme werden sehr oberflächlich angegangen, wenn überhaupt gelöst. Da wird der Angestellte nach Möglichkeit alleine mit gelassen. Bei Gehaltsverhandlungen, die nicht dem firmen üblichen Zeiten unterliegen (in der Regel gibt es alle 2 Jahre eine Anpassung), stößt man auf taube Ohren und wird verbal mit irgendwelchen Versprechungen hingehalten. Trotz aller Kritik ist das Ingenieurbüro als Berufseinstieg gut, aber auch nur das. Auch wenn vieles von Vorgesetzten schön geredet wird.
Das man beim Gehalt eine sture, klare rote Linie verfolgt, die im Gegensatz zu anderen, konkurierenden Büros deutlich unter dem normalen Niveau liegt. Besonders sieht man das an seinem Gehalt mit ein paar Jahren Berufserfahrung. Das Arbeitsklima leidet oft unter den wirtschaflichen Interessen, Projekte werden durch günstigere Angebote an Land gezogen, der Arbeitnehmer, der das Projekt bearbeitet, muss aber dafür gerade stehen, dass das Projekt trotz des günstigen Angebots noch mit Gewinn abgearbeitet wird. Da sollte man in Zukunft darauf achten, nicht jedes Projekt auf Teufel komm raus zu ergattern. Die Qualität leidet da oft unter der Quantität.
Wieder zu den alten Wurzeln zurückfinden und "We are Family" wieder vorleben und leben. Das hat früher auch funktioniert und Peters erfolgreich gemacht.
We are family. MA ist Mensch. Anfänger bekommen eine Chance. Sehr multikulturell aufgestellt.
Bis auf mangelnde Karrierechancen, Kommunikation und Auftragsorganisation herrscht ein familiäres Arbeitsumfeld und eine Leistungsorientierte Entlohnung.
Wenn man seine Sachen gut und termingerecht erledigt, herrscht ein sehr angenehmes Klima.
Im großen und ganzen genießt das Unternehmen ein relativ gutes Ansehen bei seinen Kunden, wobei einzelne Kunden auch schon von den negativen Seiten des Unternehmens gehört haben und sich Ihren Teil denken...
Überstunden können abgefeiert werden oder werden anderweitig verrechnet. Allerdings wird wenig auf familiäre Umstände Rücksicht genommen wenn ein Auftrag im Ausland zu bewältigen ist.
Weiterbildungsmaßnahmen werden teilweise getätigt, um Mitarbeiter dadurch vertraglich für einen Zeitraum X zu binden, da man ansonsten den Betrag Rückerstatten muss. Dadurch dass es im Grunde jedoch keine Karrieremöglichkeit im Unternehmen gibt sind Weiterbildungen auch nicht erforderlich. Außnahmen sind Auftragsbedingt.
Ist man eine Weile im Unternehmen passt sich das gehalt der Leistung an, was ok ist. Dennoch nutzt das Unternehmen vor allem frisch ausgebildete Fachkräfte oder welche die aus dem Ausland kommen, um Mindestgehälter zu Anfang begründen zu können.
Sparsamkeit beim Plotten/Drucken ist den Meisten (umweltbezogen) egal. Allerdings werden auch Personen mit Handicap angestellt, was man erwähnen sollte.
Zwischen Gleichgestellten Kollegen herrscht eine angenehme hilfsbereite Atmosphäre. Dadurch dass es jedoch keine klaren Karrierestufen gibt, versuchen Einzelne ihre "bessere Stellung" dadurch zu untermauern indem Sie andere herablassend behandeln oder mit einer Grundarroganz Aufträge delegieren.
Das Alter spielt absolut keine Rolle. Hauptsache man ist fachlich kompetent.
Vorgesetzte sind überwiegend in Schlüsselpositionen hinein gewachsen oder durch Sympatie an solche Posten gekommen, haben aber mangelnde Kenntnisse in der Mitarbeiterführung. Vor allem zeigt sich das durch fehlende Mitarbeitergespräche und Auftragsbeschreibungen. Man wird grundsätzlich ins kalte Wasser geschmissen und muss sehen wie man sich selbst zurecht findet.
In der Zentrale wo auch Kunden eingeladen werde ist alles Top, aber auch nur da. Alle anderen Standorte sind zwar technich ausgerüstet, aber ohne Komfort.
Kommunikation wie Organisation ist absolut dürftig. Es wird nur das Wichtigste gesagt so dass die Fehlerquote akteptabel ist oder der Kunde grad so nicht meckert. Wirtschaftliche Arbeitsabläufe sind jedoch das Gegenteil von dem was in dem Unternehmen gelebt wird.
Complience Richtlinien sind vorhanden und werden gelebt!
Sehr abwechslundsreich durch viel Rotation - Ideal wenn man einen Lebenslauf haben will der fachlich etwas her macht. Kann aber auch sein dass man mal für paar Jahre ins Ausland muss (Familienunfreundlich).
So verdient kununu Geld.