2 Mitarbeiter:innen, die bei Petersen Mordhorst Logistics eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,8 von 5 Punkten.
Ich wurde in der Probezeit gekündigt, nur weil ich für sie menschlich zu sensibel war
2,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Speditionskaufmann in Kiel absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Verschiedene Abteilungen, abwechslungsreiche Aufgaben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Anscheinend gibt es in dem Unternehmen (in bestimmten Abteilungen) ein teilweise toxisches Arbeitsklima. Offenbar wird bei jeder Kleinigkeit herumgemault oder den Stress an andere ohne Nachsicht rausgelassen (Azubi)
Verbesserungsvorschläge
Man sollte die Ausbildungsbetreuer besser darin schulen, die Azubis menschlich netter zu behandeln, statt sie ständig Stress zu machen. Es ist absolut nicht schlimm, sensibel zu sein. Aber jmd. was ohne Belege zu unterstellen und dann in der Probezeit kündigen geht gar nicht, egal wo man ist! Sonst ergibt es keinen Sinn, Ausbildungsplätze anzubieten.
Arbeitsatmosphäre
Kann ich kaum beurteilen, weil ich nicht in allen Abteilungen gewesen bin (Probezeit 4 Monate). Aus den vorherigen Erfahrungsberichten sowie Feedback von Kollegen lässt sich jedoch eine toxische Tendenz ablesen
Karrierechancen
Egal wie gut deine Leistungen/Ergebnisse auf der Arbeit sind, egal wie respektvoll du bist. Wenn du in deren Augen menschlich "zu sensibel" bist, hast du schon verloren. Meine Erfahrung: Als ich hart geblieben bin, sagten die Ausbilder, ich könne selbst entscheiden ob ich die Ausbildung bei denen fortsetze. Kurze Zeit später wurde mir dennoch ein Strich durch die Rechnung gemacht. Laut ihnen wollten sie mich damit mental schützen. Jedoch sehe nicht nur ich den Umgang bzw. die Kündigung kritisch, zumal mir dadurch die Chance geraubt wurde, dort durchzustarten.
Die Ausbilder
Eigentlich nett, aber wie sie mich gekündigt haben war einfach bodenlos (Es hat sich eher so angehört als ob sie mich los werden wollten)!
Spaßfaktor
Eigentlich hat es mir dort Spaß gemacht, aber mal hat man Aufgaben, die einem nicht so liegen (ist aber überall so).
Aufgaben/Tätigkeiten
Abwechslungsreiche Aufgaben, es wird i.d.R. kaum langweilig. Ansonsten eher wenig Zeit für die IHK-Berichte
Respekt
Mir wurde unterstellt, kein "Dickes Fell" zu haben, nur weil ich laut ihnen sensibel reagiert haben soll, wenn man mir was gesagt hat (Ich hätte mir Dinge sehr zu Herzen genommen). Ansonsten war man mir gegenüber, obwohl ich ganz frisch in eine neue Abteilung kam, teils ungeduldig.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachlagerist im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Kiel abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt kam immer pünktlich Urlaub wurde nie gestrichen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Von allen Auszubildenden aus allen jahrgängen das niedrigste Gehalt und den wenigsten Urlaub gehabt. Einmal meinte einer der söhne vom oberboss ich soll meine Brille abnehmen, daraufhin hat er ein Schlag in mein Gesicht angedeutet und hat gelacht. Echt lustig. Manchmal ist denen die Sondermüll Entsorgung zu teuer und dann wird es die Toilette runtergespühlt. Alle tun immer so als wäre Arbeitssicherheit wichtig aber das wenigstens was ich in der Schule gelernt habe wurde eingehalten. Im Winter habe ich mir den mors abgefroren bei -10 Grad weil ich keine anständige Kleidung bekam und die Lager nicht beheizt sind. Ich musste jeden Tag Überstunden machen und regelmäßig wurden diese nicht gebucht. Verstehe nicht wie das geht mit EDV System aber es geht. Musste mir alles selbst beibringen und Initiative zeigen, andere Azubis sind deswegen auf der Strecke geblieben. Die Leitung spielt permanent die Leute gegeneinander aus, weshalb es nie ein miteinander gibt. Achja und die Angestellten sind schlimmer als aufm Bau. Gewaltandrohungen und Sexismus ist lustig. Die drehen alle komplett am Rad besonders die Frühschicht.
Verbesserungsvorschläge
Positive Anreize schaffen und aufhören die Leute mit den Kameras zu überwachen. Gefahrenstoffe richtig entsorgen und nicht die Toilette runterspülen. Den Leuten Pausen einteilen und aufhören sie zu fragen ob sie ohne Pause "durchziehen" können.
Karrierechancen
Fast jeder dort arbeitet befristet. Nach ein paar Jahren kann man aufsteigen, d.h. Personalverantwortung und unbefristet bei gleicher Bezahlung.
Arbeitszeiten
Ständig und immer Überstunden die regelmäßig nicht verbucht werden.
Ausbildungsvergütung
Das niedrigste Gehalt aus allen jahrgängen gepaart mit dem wenigsten Urlaub.
Die Ausbilder
Habe meine "Ausbilder" in der gesamten Ausbildungszeit nur 4 Mal gesehen.
Spaßfaktor
Unter den meisten Kollegen ist gute Stimmung aber das verfliegt schnell wenn die Rush hour kommt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Ich wurde wie eine Vollzeit Kraft behandelt und eingesetzt. Ich musste es mir erkämpfen in der Arbeitszeit meine Berichte zu schreiben.
Variation
Gesehen habe ich alles mögliche.
Respekt
Die Geschäftsführung ist vorne herum sehr nett und hinten Rum lästern die bei Kollegen. (Haben die keine Freunde für sowas?)
Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Petersen Mordhorst Logistics durchschnittlich mit 2.7 von 5 Punkten bewertet. 50 der Bewertenden würden Petersen Mordhorst Logistics als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Petersen Mordhorst Logistics als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.