3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die neue Kaffeemaschine.
Eigentlich gar nichts. Er sollte einmal genauer auf Stückzahlen und auf die achten , die so tun als ob . In Wirklichkeit nichts tun . Der Arbeitgeber könnte auch einmal jeden Monat eine Inventur durchführen lassen. Vielleicht fehlen dann einmal Weniger Werkzeuge.
Arbeiter sollten dort eingesetzt werden, wo man sie braucht. Samstagsarbeit sollte nicht nur für Kaffee und Pause genutzt werden.
Qualifizierte Mitarbeiter sind das A und O einer Firma. Maschinen kaufen für eine kleine Stückzahl ist einfach nur überflüssig . Genau hinschauen lohnt sich.
Jeder gegen jeden
In Versammlungen redet der Shef 1 mal im Monat. Es gibt von den Arbeitern kaum ein Kommentar. Traut sich halt niemand. Einmal die Woche gibt's ein Gespräch des Vorgesetzten in der Produktion. Für 15 Minuten. Kaum Beteiligung der Arbeiter .
Urlaub früh angeben. Der ja sager darf zuerst.
Kaum , selten . Nicht relevant.
Auf mehrere Jahre kaum Lohn / Gehaltserhöhungen trotz Weiterbildung.
Schleifstaub, Schweißen bei offenen Fenster. Absaugungen nehmen kaum Staub auf .
Jeder gegen jeden
Ältere Kollegen werden kaum noch wertgeschätzt.
Wenn es Probleme gibt isser weg . Entscheidungen Fehlanzeige.
Eigeninitiative Fehlanzeige.
Planung gleich null.
Kauf von Maschinen ohne jede Kenntnis.
Mit alten Maschinen und unerfahrene neue Kollegen.
Kaum
Frauen halten hoffentlich zusammen. So sah es halt aus .
Die alten malochen , die neuen gehen spazieren. Die neuen lernen die neuen an .
Gehalt im kaufmännischen Bereich.
- unzufriedene Mitarbeitende
- Ausnutzen von neuen, motivierten Mitarbeitenden. Sobald die Arbeit, für die man eingestellt, gemacht wird und ein Engpass behoben wird, wird man entlassen und die erarbeiteten Strategien werden weiter verwendet.
- Mitarbeitenden-Umfragen nicht nur als Farce machen, sondern die Mitarbeitenden auch anhören und ernst nehmen.
- Langfristige Ziele der Positionen von Anfang an klar kommunizieren
- Die einstellenden Personen sollten sich fachlich einarbeiten in neue Positionen, die besetzt werden sollten. Es wusste nämlich keiner, was der/die andere von meiner Stelle überhaupt will.
- direkte, ausführliche Einarbeitung im Fachgebiet
Viele Angestellte sind unzufrieden. Das merkte man direkt in der 1. Woche.
Von Anfang an hatten Kolleg*Innen mich vor anderen Kolleg*Innen und vor der veralteten, ignoranten Unternehmens"kultur" gewarnt. Viele Leute sind extrem unzufrieden und werden ungerecht bezahlt, obwohl sie schwer körperlich arbeiten und teilweise die Arbeit für 3 Leute übernehmen.
Viele reden schlecht über Andere.
Geschäftsführer gibt sich erst sehr offen und modern. Man stellt nach kurzer Zeit fest, dass er eher arrogant und ignorant ist. Entlassung lief ohne Nennung eindeutiger Gründe ab, nur mit allgemeinen Floskeln, die man auf Google findet.
Menschen mit Behinderung werden nicht wirklich gleichberechtigt behandelt. Auf individuelle Bedürfnisse wird überhaupt nicht eingegangen. Einsatz & Motivation werden nicht belohnt, Offenheit & Ehrlichkeit wird ebenso bestraft.
Wertschätzender Umgang - flache Hierarchien - deutscher Mittelstand mit innovativen Produkten
Es dauert sehr lange, bis sich Dinge, die seit langem schlecht laufen ändern. Neue, motivierte Mitarbeiter laufen Gefahr demotiviert zu werden, wenn in alten Strukturen verharrt wird.
Alte Strukturen müssen überdacht werden und neue Prozesse erarbeitet und eingeführt werden
Premium Werkzeuge
Man kann sein Berufs- und Privatleben gut vereinbaren
Wenn du dich kümmerst, kannst du an Weiterbildungen teilnehmen
Gehalt nicht so üppig
Prima Team
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und ihre Erfahrungen respektiert
Platzmangel - aber gute Ideen
Town Hall Meetings, Teamrunden es wird viel für die Kommunikation getan
Männer sind in dieser Branche klar in der Überzahl, aber langsam tut sich etwas durch motivierte und engagierte Weibliche Kolleginnen
Spannende Themen im Rahmen der Digitalisierung