15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Parkplätze
Das würde zu lange dauern.
Gesamte Führungspersonal
Bedrückend, arbeiten ums überleben
Hat die letzten Jahre nur gelitten
Gleitzeit
Interne Sicherheits-Schulungen. Schlecht ausgebildete Führungskräfte ohne Erfahrung.
Kein Tarif und oft geht es nach Sympathie
Viele Dienstfahrzeuge
Oberflächlich
Die älteren Kollegen die noch da sind beziehen hoffentlich ein gutes Schmerzensgeld
Trete nach unten um nach oben zu glänzen
(Angst oder kriechen! Finanzinvestoren in obersten Etagen).
Unerfahrene Mitarbeiter erhalten Führungspositionen durch gute kontakte und Vetternwirtschaft. Hat ein bissel a` Gschmäckle.
Mittelmaß.
Aber die Toiletten wurden renoviert.
Oberflächliche Kommunikation bzw. wenn es etwas zum kommunizieren gibt, ist dieses schön verpackt
Stand 1950
Wurden verkauft oder werden noch verkauft
Absolut gar nichts.
Ich war noch nie von so vielen inkompetenten und unverschämten Menschen umgeben.
Wenn man Menschen so schlecht behandelt, sollte man wenigstens dazu stehen.
Kaum Kommunikation und viel schlechte Laune.
Erst wurde ich ausgebeutet und zum Ende der Probezeit entlassen.
Es ist offensichtlich, dass das Personal zum Teil schlecht ausgebildet ist und oft nur aufgrund von Beziehungen eingestellt wurde.
Schlechte Bezahlung und viel Arbeit.
Ich wurde unglaublich schlecht behandelt und ich weiß bis heute nicht wie ich das ausgehalten habe.
Unser Vorgesetzter war sehr abwesend und zeigte kaum Interesse.
Wichtige Informationen wurden einfach nicht weitergegeben.
Ich war viel zu qualifiziert für mein Aufgabengebiet und als ich meinen Chef vertrat wurde ich entlassen, weil ich meine Sache zu gut gemacht habe.
Dass es extrem stark davon abhängt, in welcher Abteilung bzw. bei welchem Vorgesetzten man arbeitet. Stimmen die Rahmenbedingungen kann es ein wirklich tolles Unternehmen sein, für das man auch stolz ist zu arbeiten. Allerdings kann man auch richtig "Pech haben" und dann ist die Frustration vorprogrammiert. Ich denke, Letzteres drückt sich in den (überproportional) vielen, extrem negativen Kommentaren hier auf kununu aus. Es gibt aber auch sehr viele Kolleginnen und Kollegen, die gerne bei PFEIFER arbeiten.
Kommt immer darauf an, mit wem man zusammenarbeitet. Mit den meisten Kolleginnen und Kollegen ist die Zusammenarbeit aber grundsätzlich entspannt.
Das Image hat in den vergangen Jahren leider etwas gelitten. Ich finde, PFEIFER ist allerdings dennoch ein solider Arbeitgeber, zwar mit Ecken und Kanten, aber wo ist schon alles perfekt?
Für ein mittelständisches Familienunternehmen top!!! Home-Office-Möglichkeiten, sehr flexibles Gleitzeit-Modell, 39-Stunden-Woche, Rücksichtnahme auf familiäre Bedürfnisse etc. (Die Akzeptanz von Homeoffice kommt aber sehr auf den jeweiligen Vorgesetzten an!).
Innerhalb der eigenen Abteilung super (zumindest in meiner Abteilung). Abteilungsübergreifend leider noch zu häufig Silo-Denken.
Sehr unterschiedlich: Von "wirklich spitze" bis "geht gar nicht" ist alles dabei. Die Führungskultur ist insgesamt noch ausbaufähig.
Hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gebessert, ist aber noch weiter ausbaufähig. Tolle Mitarbeiter-App!
Ja, es gibt sehr viele und spannende Aufgaben im Unternehmen. Man muss nur gewillt sein, diese anzupacken und darauf hoffen, auch den nötigen Rückhalt dafür zu bekommen. Man hat auf jeden Fall die Möglichkeit, sich selbst einzubringen und aktiv an der Entwicklung des Unternehmens mitzugestalten.
Druck wird ohne Rücksicht auf Verluste auf die Angestellten abgewälzt.
offiziell 10h stempeln
Unfallversicherung und Altersvorsorge wird vom AG übernommen
verschiedene "Teams" - kein Unternehmensspirit als Ganzes
sehr schlecht
veraltete Hard- und Software
Mal besser - mal schlechter
Je nach Kundenanliegen teils sehr interessante Projekte
Kantine, klasse !
Bewerben und selbst erleben.
Die Unternehmensführung sollte dringend im eigenen Interesse und zum Schutz der Firma, in diesem Bereich dem jahrelangen Missmanagement ein Ende setzen.
angespannt, bedrückend, eng und frustrierend
Die Mitarbeiter schätzen Ihr Unternehmen, insgesamt zurecht, landet man aber in dieser Abteilung, ist das wie eine andere Welt im gleichen Unternehmen.
Wie fast alles in diesem Bereich, nur Show. Es wird geredet darüber, wie sinnvoll das ist, fordert man es ein oder muss ein Mitarbeiter es in Anspruch nehmen, interessiert es niemand.
Es gibt anstatt konkrete Work-Life-Balance, banale Ratschläge, z.B. man kann ja Sport treiben oder einfach mal die Perspektive wechseln.
Mülltrennung
gutes internes Weiterbildungsangebot.
Zusammenhalt heißt hier, sich gemeinsam gegen einen oder mehrere Kollegen verbal auszulassen, ansonsten Fremdwort bzw. Pseudo-Höflichkeit
kein Respekt und kein Interesse "altes" Wissen zu erhalten.
Keine klare Struktur, wer zuständig für was ist. Angelegenheiten werden entweder vom Geschäftführer des Bereich kurz und knapp "erledigt" oder vom "Übergangs"Abteilungsleiter ad hoc entschieden, falls dieser vor Ort ist. Ein Überblick über die Arbeitsprozesse und Arbeitsaufteilung fehlt völlig. Es wird rein über "was einem gesagt wird" oder "was man selber sieht aus seinem Büro" entschieden. Alles was außerhalb des Sicht -und Hörbereichs geschieht, spielt keine Rolle. Aussagen werden schnell mal so ausgelegt oder verändert, wie man es braucht, ohne Rücksicht auf Mitarbeiter und ohne sinnvollen Hintergrund.
tolle Kantine, das Highlight, ansonsten altes Gebäude, teils enge Büro´s, keine Klimaanlage, Büroausstattung in Ordnung. Insgesamt gepflegt und ordentlich.
- von Vorgesetzten keine, außer "ich will mich darum nicht kümmern müssen" , "ich möchte nicht bei Emails in Kopie" zuweilen auch "es interessiert mich nicht" oder aber auch "das muss jetzt gemacht werden"
- unter Kollegen der eigenen Abteilung, kluge Sprüche von hochbegabten Studierten, die alles besser wissen, genervte Antwort langjähriger Mitarbeiter, ständiges Schimpfen auf Situtation von Baldruheständlern welche Ihren letzten "Arbeitsfrühling" erleben und nochmal verbal "auftrumpfen"
ok, kein Tarifvertrag bzw. keine Tarifbindung
"Warenwirtschaftssystem von vor 20 Jahren"
Klar, es gibt immer Kollegen mit denen man nicht so ganz gut kann, aber mit dem größten Teil funktioniert das.
Es ist auch so wie überall: "Wie man in den Wald hineinruft, so kommt es heraus!"
Unzufriedene gibt es überall - jedem steht frei, zu wechseln.
mein angedachter und rechtzeitig avisierter Urlaubsantrag wurde nie abgelehnt.
Es wird auch Rücksicht genommen auf spezielle familiäre Situationen.
Dass ich als Vertriebler nicht immer eine 40-Stunden-Woche habe, war mir bei der Unterschrift des Vertrages schon klar.
es gibt immer wieder Vertriebsseminare!
Bekomme regelmäßig und pünktlich mein Gehalt, das ich durch meine ARbeitsleistung auch selbst mitbestimmen kann.
AG hat schon sehr lange eine eigene Photovoltaik-Anlage.
siehe Arbeitsatmosphäre
sehe hier keine VOr- oder Nachteile. Jung oder alt wird gleichbehandelt
siehe auch Work-Life-Balance
Als AD hast du dein eigenes Homeoffice. Als Firmen-KFZ bekommt man einen VW oder Skodo, den man auch uneingeschränkt für Privatfahrten nutzen kann.
Manchmal muss man die auch einfordern, bekommt sie dann aber auch.
Gar nichts
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Äußerst schlecht
Findet kaum statt
Wie vor 100 Jahren
insgesamt ein gutes Unternehmen, jedoch auf Grund der vielen Geschäftsbereiche gibt es kein einheitliches Mitarbeitermodell
So verdient kununu Geld.