39 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Heimlich still und leise werden immer mehr Sozialleistungen gekürzt. Die Goldmünze zum 25 jährigen Dienstjubiläum wurde von 555 auf 333 geändert. Das spart sicher viel Geld und motiviert um so mehr sich einzusetzen.
Bekannte toxische Vorgesetzte entfernen.
Miserabel
Lebt noch von der Vergangenheit.
Damit lockt man kaum neue Mitarbeiter
Normal
Wenn es nichts kostet gerne.
Immer noch gut.
Zu teuer
Ziemlich grottig
Nur Flurfunk klappt
Frauen haben hier nicht viel zu melden.
Es wären sicher genug da
Der Zusammenhalt wird groß geschrieben
Urlaub muss gut geplant werden wegen der Kampagne
Viele Weiterbildungen werden ermöglicht
Es wird sich gegenseitig unterstützt
Die Altersgruppen sind gut durchmischt
Tarifbindung
Entscheidungen werden schnell getroffen
Im Betrieb und der Instandhaltung kommt es immer zu herausfordernden Problemen!
Die Diskrepanz zwischen Schein und Realität war noch nie größer.
Mein Fazit: Dies ist meine persönliche Einschätzung: Pfeifer & Langen hat ein Klima geschaffen, das von Angst bestimmt wird. Fachkräfte, die Wert auf ein respektvolles, professionelles Umfeld legen, sollten sehr genau prüfen, ob sie dieses Risiko eingehen wollen. Statt Kritik zu bestrafen, sollte das Unternehmen diese als Chance sehen. Angstkultur zerstört Vertrauen und Motivation.
Die Atmosphäre habe ich als von Angst geprägt erlebt. Offene Kommunikation war aus meiner Sicht nicht erwünscht. Wer Probleme anspricht oder Missstände meldet, gerät sehr schnell ins Visier. Ich habe miterlebt, dass berechtigte Kritik nicht zur Verbesserung führte, sondern zu Druck auf denjenigen, der sie äußerte.
Das Image, das Pfeifer & Langen nach außen zeigt, ist aus meiner Sicht reines Marketing. Hinter der Fassade von Tradition und Fortschritt steckt eine Unternehmenskultur, die einem Realitätscheck nicht standhält. Intern zählen nicht Werte, sondern Machtspiele.
Kaum erwähnenswert, weil das Klima das gesamte Arbeitsverhältnis überschattet hat.
Karrierechancen werden durch ein Klima der Angst begrenzt. Weiterbildung tritt in den Hintergrund, wenn das Hauptziel ist, sich möglichst unauffällig zu verhalten.
Gehalt war bei mir nicht das Problem, wohl aber fehlerhafte Abrechnungen und unberechtigte Kürzungen, die auch nach langer Zeit nicht korrigiert wurden.
Zu Beginn war der Zusammenhalt im Team gut, doch wer einmal auf der „Abschussliste“ steht, darf nach meiner Erfahrung nicht mehr auf Unterstützung hoffen. Kollegen ziehen sich aus Angst zurück, weil sie selbst nicht ins Visier geraten wollen. Aus einem Miteinander wird schnell ein Schweigen aus Selbstschutz.
Nach meiner Beobachtung werden ältere und damit teurere Mitarbeiter gezielt herausgedrängt. Wer dazu noch wagt, Kritik zu äußern, wird nach meiner Erfahrung besonders unter Druck gesetzt.
Führung habe ich nicht als Unterstützung erlebt, sondern als Kontrolle. Nach meinem Eindruck wurden Mitarbeiter, die sich für korrekte Abläufe einsetzen, massiv unter Druck gesetzt. In meinem Fall folgten auf sachlich geäußerte Hinweise ungerechtfertigte Abmahnungen.
Nach außen wirkt einiges modern, doch die Realität sieht anders aus. Strukturen sind geprägt von Druck, Kontrolle und Angst. Wer einmal in Ungnade fällt, arbeitet nicht mehr in einem normalen Umfeld, sondern kämpft ums berufliche Überleben.
Kommunikation empfand ich als einseitig. Kritik von unten wurde nicht aufgenommen, sondern sanktioniert.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden – vor allem nicht diejenigen, die Missstände offenlegen.
Die Aufgaben selbst sind fachlich durchaus spannend, allerdings nützt das wenig, wenn man sie unter ständiger Angst erledigen muss.
Das Gehalt
Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten.
Mittleres Management schulen und auf die Finger schauen.
Hinterlistige Hetzerei unter Kollegen ist Normalität und wird befüwortet. Kollegialität ist ein Fremdwort.
Die Firma ist den Mitarbeitern egal. Ob das ein gutes Image unterstützt?
5-Schicht-System sagt schon alles. Plus s.g. Bringschicht, die nur durch nicht angepasste Zeiterfassungssystem entsteht. Ich musste länger arbeiten, nur weil die nächste Schicht willkürlich später kommt.
Das Können und das Wissen spielen keine Rolle bei einem Karrierenaufatieg. Die Angehörichkeit zu einer bestimmte Gruppe und viel Schleimen - dagegen schon. Selbstständiges Denken wird nicht begrüßt, sondern bestraft.
Das Gehalt ist wirklich überdurchschnittlich gut und nach dem Tarif.
Es wird mit Familienfreundlichkeit geworben. In Wahrheit will man dort nichts davon wissen.
Es wird gehetzt, gelästert und gemobbt. Grüppchenbildung und Intrigen sind Normalität. Echt Kindergarten!
Wer länger da ist darf alles. Die neue Kollegen werden schickaniert, ausgegrenzt und gemobbt.
Keinen guten Umgang.
Profilieren sich durch Machtausnutzung und Mobbing. Keine Führungsqualitäten
Die Technik ist alt. Es wird an Reparaturen gespart. Die Arbeitssicherheit wird nicht eingehalten. Ich erlit mehrere Verletzungen.
Nötigste Informationen sind im Teams zu finden. Sonst ist die Information als Macht behandelt und wird zurück gehalten.
Ist vorhanden. Die Freuen haben gleiche Chancen
Die Arbeit ist sehr vielfältig und spannend. Ich hatte Spaß daran
- Sehr gute betriebliche Altersvorsorge
- Tarifbindung unterstützt den Einzelnen
- Mitunternehmermodell, welches den Mitarbeiter am Unternehmenserfolg beteiligt
- Absehbare Entwicklungen wurden zu lange ausgesessen und müssen nun zeitnah nachgeholt werden, dies führte zu einem großen Investitionsstau und jetzt Stress.
- Manche Mitarbeiter jammern unentwegt, das nervt irgendwann.
- Manche Arbeiten werden 3-, 5 oder gar 7-fach gemacht weil manche Leute nicht bereit sind Wissen zu teilen und das Wissensmanagement / Dateiablage eine einzige Katastrophe ist.
- bessere Kantine
- kostenlose Getränke
- Einführen von internen Praktika zum Kennenlernen von anderen Bereichen
Das Unternehmen ist im Umbruch. 2 Jahreszeiten (Kampagne und die Zeit außerhalb). Zwischen den Abteilungen gibt es viele Konflikte die durch die schlechte bzw. Nichtführung am Standort nicht beendet werden. Der Betriebsrat ist selbst einer dieser Unruheherde. Es gibt viele Seilschaften und Vetternwirtschaft. Manche Mitarbeiter sabotieren ganz bewusst die Arbeit von Kollegen.
Zuckerindustrie hat derzeit keinen so guten Stand in der breiten Bevölkerung. Viele kennen das Unternehmen nicht, dafür aber die Marken.
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, 37 Stunden Woche in der kampangnenfreien Zeit. Überstunden können wahlweise abgefeiert oder ausbezahlt werden. In der Kampagnenzeit ist die Arbeit schon stressiger.
Wenige Interne Weiterbildungen, mangelhaftes Wissensmanagement, sehr langsames Vorschlagswesen. Gefördert wird im Grunde nichts.
Gutes Tarifgehalt, das aber Aufgrund der Gesamtsituation der Zuckerindustrie stagniert. Höhere Einstufungen zu erhalten ist mittlerweile sehr schwierig geworden. Gehaltserhöhungen sind Seltenheit geworden. Der Betriebsrat blockiert manche Gehaltserhöhungen da damit Politik betreiben wird.
Ansonsten Weihnachts- und Urlaubsgeld und betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterevents.
Sehr hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Im Grunde recht gut, es gibt aber viele Leute die sehr viel meckern. Ansonsten gibt es viel Politik im Unternehmen, womit viel Energie verloren geht. Die Seilschaften und Vetternwirtschaft sind manchmal sehr nervig.
Vorbildlich. Der Arbeitgeber stellt sich darauf ein, dass die Belegschaft älter wird und bietet Hilfestellungen an.
Die Vorgesetzten sind sehr verschieden. Manche versuchen das beste aus der Gesamtsituation zu machen, andere kümmern sich zu erst um sich selbst.
Die IT und das Projektmanagement könnten besser sein. die Büros sind sehr gut ausgestattet.
Derzeit ist sehr vieles im Wandel, was dazu führt das Änderungen manchmal spät kommuniziert werden. Die Vorgesetzten sind bemüht Transparenz herzustellen und die Mitarbeiter mitzunehmen.
Die Geschäftsführung nimmt sich die Zeit und versucht aktuelle Entwicklungen zu erklären und die Perspektiven aufzuzeigen.
Alle Mitarbeiter gleich welchen Geschlechts, Alters oder Herkunft werden gleich behandelt.
Sehr abwechslungsreich und herausfordernd.
das investitionsprogramm der vergangenen und kommenden jahre, die sicherheit, das gehalt, die sozialleistungen, einzelne führungskräfte
einzelne führungskräfte (leider meine), den betriebsrat (witzfiguren), kollegen, die das unternehmen ausnutzen und nicht rausgeschmissen werden, zu langsame entscheidungen
zur ruhe kommen, entspannter werden, mehr personal einstellen, an der kommunikation arbeiten und die außendarstellung verstärken, mehr reklame, das gemotze der altgedienten unterbinden, den betriebsrat in seine schranken weisen
grundsätzlich gut. kollegen, die noch nie woanders gearbeitet haben, verbreiten schlechte stimmung, obwohl sie nicht wissen, wie es woanders läuft!
siehe arbeitsatmosphäre: wer sich hier beschwert, hat keine ahnung, was draußen abgeht!
es wird viel angeboten, aber der werkleiter pusht das nicht.
unfassbar im vergleich zu draußen.
wird glaubhaft ernst genommen
gp'ler halten sich für was bessers. das ist schade!
managen ist kein frühen!
gut und es wird viel getan, dass es noch besser wird
hab ich schon schlechter erlebt! aber auch besser.
Den Umgang mit älteren und kranken Mitarbeitern
Wenn man keine eigene Meinung hat wird man gemocht
Grüppchenbildung, sonst jeder gegen jeden
Wenn man älter ist und dann evtl auch noch noch krank wird, ist man schnell lästig
Wenn der Vorgesetzte seine Lieblinge hat werden diese gerne bevorzugt
Leider nicht vorhanden
Dank Tarifvertrag war das Gehalt ok
In einzelnen Abteilungen super Zusammenhalt, zwischen den Abteilungen katastrophal, kaum Absprachen und oftmals Konkurrenzverhalten! Firmenevents werden nur noch minimal besucht - das sollte jedem Vorgesetzten zu denken geben.
Besser als verdient!
Durch ein veraltetes, extrem angestaubtes Schichtsystem ist diese quasi nicht vorhanden. Änderungen scheitern an fehlender Weitsicht der Führung und einem amibivalenten Betriebsrat, der sich die Dinge stets so dreht, wie er Sie braucht, um sich nicht mit der Geschäftsführung oder Werkleitung anlegen zu müssen.
Je nach persönlichem Status, ist im Unternehmen durchaus ein kometenhafter Aufstieg möglich. Dies erfordert jedoch einen konsequenten Zungeneinsatz beim Vorgesetzten! :)
Beides top und wohl auch der Grund warum man noch immer Menschen findet, die hier arbeiten wollen.
Auch hier wieder mal mehr Schein, als Sein. Nach außen umweltbewusst und nachhaltig wirken wollen, intern jedoch verschwenderisch und umweltschädlich agierend.
In kleinen Gruppen super, die große Masse kann sich nicht sehen und riechen. Es wird intrigiert und ausgebootet was das Zeug hält.Wichtig ist nur mit dem Vorgesetzten muss es klappen, das sichert Job und Karrierechancen!
Bei Einstellungen werden ältere Kollegen zwar durchaus beachtet, wenn Sie nicht „funktionieren“ oder auf Grund Ihrer Erfahrungen und Erfolge in vorherigen Jobs, zu schnell zu viel Änderungen vorschlagen werden Sie unbequem und Entsorgt! Auch langjährige altgediente werden nicht verschont!
Grottenschlechte Vorgesetzte, viel bla bla und Versprechungen. Es werden hausinterne Regeln und Vorschriften missachtet, um Ziele zu erreichen und „gut dazustehen“. Schulungen werden belächelt und als sinnlos missachtet.
Ausstattung der Werkstätten und Produktionsbereiche ist top. Arbeitsbekleidung wird gestellt, sämtliche PSA ist verfügbar!
Seit Jeher das größte Thema in diesem Unternehmen, der „Flurfunk“ ist besser Informiert als jedes andere Kommunikationsmedium. Auch die hilflosen Versuche Anschluss an die digitale Welt zu finden, wirkt eher verzweifelt, vorschnell und stümperhaft umgesetzt, Vorschläge oder gut laufende Systeme werden oftmals durch Entscheidungen aus dem Headquarter überstimmt.
In vielen Schlüsselpositionen sitzen nunmehr Frauen - es führte jedoch bis dato zu keiner Veränderung im Denken und Handel in diesem Unternehmen.
Wenn man zum elitären Kreis zählt, gibt es sicherlich viele tolle und Interessante Aufgaben - jedoch sind das nur eine Handvoll Leute!
Wer auf Überstunden steht ist hier richtig
Besser als es ist.
Zu viel zu tun, zu viele Überstunden, zu wenig Personal.
Gibts nicht.
Als Fachkraft zu gering eingestuft.
Es gibt Bienen auf dem Gelände das ist toll.
Teilweise 5 Sterne Teilweise 0 Sterne
Man hat dort viel zu lachen, außer man lacht über einen statt mit einem.
Schieben eine ruhige Kugel und dürfen alles.
Der/Die Leitung der Abteilung interessier sich nur für seine Firma nicht für die Forschung.
Man wird nur angetrieben jeden Tag muss man 120 % machen, schafft man das nicht mehr wird druck gemacht.
Alles alt oder Kaputt.
Im ganzen unternehmen herrscht stille Post. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Und dann angebrüllt.
Vorhanden
Früher ja heute nein
Man Arbeitet unter nicht zumutbaren Bedingungen
Es werden Versprechungen gemacht bezüglich Homeoffice und Arbeitszeit, dann meldet sich der Betriebsrat wenn man das einfordern will.
Jeder ist sich selbst der nächste.
Will man loswerden.
Schreien, Unverschämte Sprüche, Keine Wertschätzung, Nach unten Treten nach oben Buckeln.
Altes Gebäude, alte Geräte, es wird nichts investiert. Man muss gucken wo man bleibt.
Findet nicht statt und ist nicht vorhanden.
Mitarbeiter mit Kindern dürfen alles, der Rest muss es ausbaden.
Wenige bis gar keine mehr.
So verdient kununu Geld.