11 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe fachliche Kompetenz, ein freundlicher und konstruktiver Umgang im Team sowie die Offenheit für neue Ideen machen Pfeifer Marketing zu einem angenehmen Arbeitsplatz. Die Mischung aus vielseitigen Projekten und kreativem Freiraum gestaltet den Arbeitsalltag spannend und abwechslungsreich.
• Erweiterte Gleitzeitregelung, z. B. eine verkürzte Kernarbeitszeit am Freitag.
• Einführung zusätzlicher Sozialleistungen wie Tankgutscheine, Fitnessangebote oder Jobrad-Programme.
• Verbesserte interne Organisation und Abstimmung bei Projekten.
• Bessere Planung und realistischere Einschätzung der Arbeitsbelastung, um vermeidbare Überstunden zu reduzieren und den Mitarbeitern mehr Verlässlichkeit in ihrer Freizeitgestaltung zu ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem starken Teamzusammenhalt und einem offenen, freundlichen Umgang in einem modernen Bürogebäude. Besonders hervorzuheben sind die regelmäßigen gemeinsamen Aktivitäten, wie Azubi-Tage, Betriebsausflüge oder Weihnachtsfeiern, die das Gemeinschaftsgefühl stärken.
Das Unternehmen hat ein weitestgehend positives Image, sowohl intern als auch extern. Die Wertschätzung der Kundenzufriedenheit und die Qualität der Arbeit tragen wesentlich dazu bei.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt ausgewogen. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, bei Bedarf früher / kurzfristig zu gehen oder private Termine wahrzunehmen, tragen dazu bei.
Überstunden können vorkommen,
werden aber fair ausgeglichen. Eine Erweiterung der Gleitzeitregelung und
Zusätzliche Urlaubstage (ohne auf Brückentage oder Betriebsurlaub angewiesen zu sein) würden die Flexibilität noch weiter erhöhen.
Jeder hat die Möglichkeit sich beruflich Weiterzuentwicklung und an neuen Projekten, Aufgaben und der steigenden Verantwortung zu wachsen.
Eigeninitiative wird gefördert, und es gibt die Chance, sich durch Weiterbildungen in bestimmten Bereichen, wie z. B. Als Ausbilder oder im SEO, weiterzuqualifizieren.
Auszubildende werden gerne übernommen, was Perspektiven schafft.
Das Gehalt ist in Ordnung, bietet jedoch Potenzial für Verbesserungen, insbesondere durch regelmäßige und klar kommunizierte Gehaltserhöhungen. Ergänzend könnten zusätzliche Sozialleistungen wie Tankgutscheine, Jobrad-Angebote oder Fitnessförderungen die Attraktivität des Arbeitgebers steigern.
Das Unternehmen zeigt Engagement für Umwelt und Gesellschaft. Der Einsatz von Elektro-Firmenwagen und einer Solaranlage unterstreicht das Umweltbewusstsein. Sozialprojekte werden in Form von Werbemittel / Kollektivanzeigen oder Spenden unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt ist eine der großen Stärken des Unternehmens. Das Team unterstützt sich gegenseitig, und gemeinsame Pausen oder Aktivitäten stärken den Zusammenhalt. Durch private treffen udn die enge Zusammenarbeit können echte Freundschaften entstehen.
Der respektvolle Umgang mit älteren Kollegen ist selbstverständlich. Ihre Erfahrung wird geschätzt und trägt maßgeblich zur Weiterentwicklung des Teams bei.
Der Vorgesetzte begegnet den Mitarbeitern respektvoll und unterstützt sie bei Herausforderungen. Sein umfangreiches (Fach-)Wissen gibt er gern an die Mitarbeiter weiter. Zudem fördert er ein offenes Gesprächsklima, in dem Fragen und Anregungen willkommen sind. Um das Arbeitsumfeld noch weiter zu verbessern, könnten regelmäßige Feedbackgespräche und eine klarere Kommunikation der Erwartungen hilfreich sein.
Die modernen Räumlichkeiten und die gut ausgestattete Küche schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld. Einzel- und Großraumbüros sowie Besprechungsräume bieten Flexibilität für unterschiedliche Arbeitsanforderungen. Verbesserungen könnten durch ergonomischere Arbeitsplätze erzielt werden.
Die Kommunikation im Team ist größtenteils offen und transparent. Eine noch gezieltere Abstimmung bei Projekten könnte zudem helfen, die Effizienz zu steigern.
Alle Mitarbeiter werden auf Augenhöhe behandelt, unabhängig von ihrer Position, Alter oder Betriebszugehörigkeit. Besonders positiv ist, dass Azubis und Festangestellte gleichermaßen eingebunden werden.
Die Aufgaben bei Pfeifer Marketing sind abwechslungsreich und interessant. Die Zusammenarbeit mit Kunden aus verschiedenen Branchen sorgt für kreative Impulse und spannende Projekte. Dadurch wird Monotonie
verhindert und zudem die persönliche Weiterentwicklung gefördert.
- Schöne Räumlichkeiten
- Kommunikation der Mitarbeiter untereinander
- firmeneigenes CMS statt WordPress / Typo3
- Farbkalibrierte Bildschirme von Eizo
- Großer Schreibtisch mit genügend Stauraum
- Intranet mit guter Informationstiefe
- Ausreichend Parkplätze
- Chef ist im Arbeitsalltag sehr fordernd, er kann auch durchaus unfreundlich werden und Vorwürfe machen. Ich habe es erlebt, wie Mitarbeiter vor versammelter Runde runtergebuttert werden.
- Für Kaffee muss bezahlt werden.
- Die schönen Gläser sind für Kunden vorbehalten und dürfen von Mitarbeitern nicht benutzt werden.
- An Brückentagen gibt es einen Pflichturlaub. Dadurch wenig Flexibilität in der eigenen Urlaubsplanung. Außerdem darf man sich im Dezember keinen Urlaub nehmen.
- Festgeschriebene Mittagspausenzeit von 1 Stunde. Sollte flexibler gestaltet werden können.
- Schlechtes Onboarding von neuen Mitarbeitern.
Ein netterer Umgang zu den Angestellten durch den Chef
Wenn der Chef den Raum betritt, wird nicht mehr geredet.
Überstunden werden nicht ausbezahlt, stattdessen gibt es ein undurchschaubares Prämiensystem. Ich habe mitekommen, wie Kollegen vom Chef zu Überstunden angetrieben wurden, weil die Erwartungen so hoch gesetzt wurden.
Das Licht brennt den ganzen Tag.
Der Umgang zwischen den Kollegen ist nett.
- Meetings werden zu oft kurz vor Feierabend oder in der Mittagspause spontan einberufen
- Der Chef möchte gesiezt werden, während sich die Kollegen untereinander duzen
- Auch wenn der Kunde zufrieden ist, wird man vom Chef kritisiert. Seine Erwartungen und Ansprüche sind viel zu hoch und können von keinem erfüllt werden
- Es gibt keinen Laptop, was gerade bei Meetings in anderen Räumen unpraktisch ist.
- Home Office ist von seiten des Chefs nicht gewollt.
- Es fanden zu wenig Absprachen zu den Projekten statt.
- Es gibt keine wöchentlichen Teammeetings
- Kein interner Chat. Kommunikations zwischen den Arbeitskollegen wird klein gehalten
- Erst bekommt man tagelang kein Feedback und dann muss auf einmal alles ganz schnell gehen
Ich arbeite seit vielen Jahren bei pfeifer marketing und möchte klarstellen, dass die negativen Aussagen in der vorherigen Bewertung nicht der Realität entsprechen. Das tolle Team und die vielfältigen Projekte machen die Arbeit wirklich sehr abwechslungsreich. Hier wird Zusammenhalt großgeschrieben, und wir können uns aufeinander verlassen. Inklusive Chef.
Abschließend möchte ich betonen, dass pfeifer marketing ein großartiger Arbeitgeber ist, der seine Mitarbeiter unterstützt und fördert. Die negativen Bewertungen spiegeln nicht die langjährigen Erfahrungen wider, die ich hier gemacht habe.
Es ist bedauerlich, dass die vorherige Bewertung falsche Vorwürfe erhebt. Wir sollten weiterhin daran arbeiten, die Kommunikation zu verbessern, um Missverständnisse zu vermeiden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv und inspirierend! Wir haben ein super Team, das sich immer unterstützt und motiviert. Hier fühlt man sich wirklich wohl und geht gerne zur Arbeit. Unser Chef ist immer ansprechbar und versteht unsere Anliegen.
Dass ehemalige Mitarbeiter das Unternehmen hier schlecht reden kann ich nicht nachvollziehen. Unser Kernteam arbeitet seit vielen Jahren bestens zusammen. Das spürt man und wir sind stolz darauf. Wir haben immer wieder neue interessante und wertschätzende Kunden, die auf uns zukommen und die explizit mit pfeifer marketing arbeiten wollen. Auch dass spricht für uns.
Unsere Arbeitszeiten sind flexibel und persönliche Termine wurden bei mir noch nie abgelehnt. Ich habe eine sehr gute Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Ich persönlich habe hier viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung erhalten. Es wird Wert darauf gelegt, dass jeder Mitarbeiter sein Potenzial ausschöpfen kann und die Arbeiten entsprechend ausgewählt. Ich erhalte auch die Möglichkeiten zu Weiterbildungsmaßnahmen.
Aussagen, dass wir unterbezahlt werden, entspricht nicht der Wahrheit. Ich habe ein absolut branchenübliches Gehalt und zusätzliche Prämien, die deutlich über ein 13. Gehalt gehen. Die Behauptung von unbezahlten Überstunden und ungünstigen Arbeitszeiten kann ich nicht nachvollziehen. Wir haben eine transparente Zeiterfassung und Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Überstunden werden fair ausgeglichen, entweder mit Freizeit oder Prämien.
Wir machen eigenen Strom und trennen Müll. Wir unterstützen soziale Projekte und Institutionen und nehmen hier auch immer wieder Aufträge an um Hilfsprojekte zu fördern.
Der Zusammenhalt ist sehr gut und wirklich super. Wir unterstützen uns gegenseitig und arbeiten als Team zusammen.
Wir schätzen die Erfahrung unserer älteren Kollegen. Wir haben einen respektvollen und freundlichen Umgang miteinander, unabhängig vom Alter.
Unser Chef zeigt Vertrauen und Respekt gegenüber allen Mitarbeitern. Ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird, und ich genieße eine gute Beziehung zu meinem Vorgesetzten.
Wir haben ein sehr modernes Büro mit besten Bedingungen und neuer Ausstattung. Wenn ich etwas benötige spreche ich es an - hier werde ich immer unterstützt.
Wir machen regelmäßig Besprechungen und tauschen uns aus. Zur Arbeit, Aufträgen und Organisation. Wir treffen uns auch zum Austausch über Projekte oder Entwicklungen im Unternehmen. Wenn wir viel zu tun haben, kann dass mal zu kurz kommen, aber das ist überall so.
Wir haben unterschiedliche Menschen im Team und in den Abteilungen. Es ist bemerkenswert wie alle Anliegen behandelt werden und wie auf jeden eingegangen wird.
Die Aufgaben sind vielseitig und auch herausfordernd. Dabei lerne ich viel Neues und habe die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln.
Ganz tolles Team, tolle Projekte und natürlich ein sehr nices Büro.
Zu viele unbezahlte Überstunden, ungünstige und nicht sehr flexible Arbeitszeiten, kein Homeoffice, geringe Vergütung
Mehr Gehalt, bessere Überstundenregelung, Homeoffice, einhalten von Terminen und ganz wichtig: Chef muss seinen Mitarbeitern vertrauen und Respekt entgegen bringen und sie fordern.
Ist quasi nicht vorhanden weil Überstunden verlangt werden und nicht bezahlt werden und die Arbeitszeiten nicht sehr flexibel sind.
Keine Aufstiegschancen. Chef versucht einen immer niedrig zu halten und einen zu unterdrücken anstatt einen zu fordern und zu unterstützen.
Mitarbeiter sind total unterbezahlt und werden ausgenutzt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen war immer sehr gut
Er könnte ein guter Chef sein, wenn er seinem Team mehr vertrauen würde. Er weiß was er tut und man lernt sehr viel aber es ist eine harte Schule.
Mega tolles Büro aber man arbeitet nur mit einem Bildschirm und mit PCs. Homeoffice ist leider keine Option.
Vielseitige Aufgaben an denen man wachsen kann
Ein besonderes Dankeschön möchte ich an unseren Chef richten. Trotz des vollen Terminkalenders findet er Zeit, Dinge zu erklären und unser Engagement zu würdigen und mit kleinen und auch durchaus großzügigen Gesten Freude zu schenken. Diese Überraschungen und die abwechslungsreichen Aufgaben sind die Highlights, die den Alltag bei pfeifer marketing so besonders machen.
Für mich ist die Arbeit nicht nur Arbeitsplatz, sondern ein Ort des regen Ideenaustausches, der zugleich Raum für meine individuellen Freiheiten bietet. Und by the way, ja, ich liebe höhenverstellbare Schreibtische.
Die Möglichkeit, flexible Arbeitszeiten zu genießen und auch mal spontan einen Urlaubstag zu nehmen, ist für mich pures Gold wert.
Zum Schluss noch ein Wort zur Kultur, die pfeifer marketing lebt. Es ist schön, wie hier die Verschiedenheit des Teams gelebt wird - und zahlreiche soziale Projekte mit unserer Arbeit unterstützt werden. Ja, es wird einiges gefordert, aber eben auch viel gefördert und ja, ich bin auch Fan des Elektroautos.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich einzigartig. Egal ob es um fachliche Fragen oder einen kurzen Plausch geht - das Miteinander hier ist einfach top.
Ein besonderes Dankeschön möchte ich an unseren Chef richten. Trotz des vollen Terminkalenders findet er Zeit, Dinge zu erklären und unser Engagement zu würdigen und mit kleinen und auch durchaus großzügigen Gesten Freude zu schenken. Diese Überraschungen und die abwechslungsreichen Aufgaben sind die Highlights, die den Alltag bei pfeifer marketing so besonders machen.
Natürlich geht es auch einmal stressig zu, doch es fühlt sich gut an zu wissen, dass unsere Arbeit am Ende geschätzt wird - und das nicht nur in Form von Süßigkeiten.
Ich schätze die freundschaftliche und doch professionelle Kommunikation im Team sehr und bekomme Unterstützung, wenn ich sie brauche. Der Zusammenhalt ist wirklich einzigartig. Egal ob es um fachliche Fragen oder einen kurzen Plausch geht - das Miteinander hier ist einfach top. Es macht einfach Spaß, so Zusammenzuarbeiten.
Ich möchte einfach nur Danke sagen für die Chance, bei euch zu arbeiten, für die täglichen Lernmomente und die Tatsache, dass ihr euch nicht nur um eure Kunden, sondern auch um uns Mitarbeiter kümmert.
Die Projekte, an denen ich mitarbeiten darf, sind nicht nur unglaublich vielseitig und lehrreich, sondern sie spiegeln auch die Wertschätzung unserer Kunden wider. Es macht einfach Spaß!
Er kann sich und seine Produkte sehr gut verkaufen, was fürs Business gut ist.
Da gibt es so viel.. aber definitiv sollte dieser an Workshops teilnehmen, um zu lernen wie man mit seinen Mitmenschen gerecht umzugehen hat. Seine manipulativen Spielchen sollte er ablegen.
Die Firma hat wenige Mitarbeiter, worunter die meisten dort in ihrer Ausbildung sind. Demnach fühlt es sich an manchen Tagen so an, als würden nur fünf Leute arbeiten. Einerseits bringt es den Vorteil mit sich, dass man an seine Aufgaben konzentrierter arbeiten kann. Andererseits merkt man besonders an solchen Tagen, wie sehr man dort unter Beobachtung steht. Beispielsweise macht der Arbeitgeber mind. zwei Mal die Woche ein Rundgang, bei dem dieser unnötige und oberflächliche Fragen an die jeweiligen Mitarbeiter stellt. Anfangs denkt man sich, dass der Arbeitgeber sich dafür interessiert was man macht.. aber mit der Zeit merkt man was das eigentlich für ein psychisch unterdrückendes Gefühl mit sich bringt. Schon wenn er seine Runde beginnt, hört man ihn durchs ganze Büro stampfen. Und wenn er mal bei dir ist, wird auch nie auf Augenhöhe gesprochen und auch kein persönlicher Abstand eingehalten. Diese Körpersprache sollte wirklich mal überdacht werden..
In meinen Augen schlecht.
Gleich 0. Dort gibt es keine Gleitzeit, sondern feste Zeiten. Home-Office ist dort absolut Tabu, was in der heutigen Zeit eigentlich Standard sein sollte. Viele Mitarbeiter machen Überstunden, weil der Arbeitgeber gerne fünf Minuten vor Feierabend ein zweistündiges Meeting reinquetschen möchte. Da kommen wir wieder zum Thema Kommunikation. Statt ein Termin für solche Angelegenheiten im voraus zu planen, damit sich der Mitarbeiter auch auf das Gespräch vorbereiten kann.. wird lieber kurz vor knapp ein Meeting reingequetscht, wenn der Mitarbeiter eigentlich in Feierabend gehen würde. Dabei kann man auch meistens nicht Nein sagen, weil der Arbeitgeber einem gerne ein schlechtes Gewissen einredet und Druck ausübt. Absolut unprofessionelles und manipulatives Verhalten in meinen Augen. Mit diesem Arbeitgeber kommt man psychisch an seine Grenzen.
Wenn man ein Problem hat, dann sind alle Mitarbeiter bereit zu helfen. Das ist aber auch ziemlich das einzig positive an dieser Firma.
Wie bereits erwähnt. Persönliche Angelegenheiten geht der Arbeitgeber gekonnt aus dem Weg (solang es geht.. gerne auch Monate). Versprechungen werden nicht eingehalten. Mit seinem manipulativen Verhalten hat man immer während dem Gespräch das Gefühl, dass er einem entgegen kommen möchte und allgemein ein gutes Gefühl, aber spätestens wenn man aus der Türe raus geht und das Gespräch Revue passieren lässt fällt einem erst auf, wie manipulativ er doch ist. Er verpackt seine Gedanken in so schöne Worte, dass einem erst im Nachhinein bewusst wird, dass er einen nur hinhält und nicht entgegen kommt.
Neues Gebäude, dementsprechend sieht alles sehr modern und schick aus. Finde es aber blöd, dass dort mit Rechnern gearbeitet wird und nicht mit einem Laptop. Höhen verstellbare Tische gibt es vereinzelnd, dürfen aber nicht von jedem verwendet werden (Thema Gleichberechtigung).
Katastrophe!! In der heutigen Zeit sollte es eigentlich selbstverständlich sein Termine per Mail festzuhalten und diese dann auch einzuhalten. Hier wird jedoch darauf komplett verzichtet. Wenn ein Termin dann doch schriftlich vereinbart wird, sollte man sich nicht wundern, wenn dieser einige Male verschoben wird. Besonders dann, wenn es sich nicht um gewinnbringende Themen handelt. Diese Termine werden solange hinausgezögert bist der Mitarbeiter keine Lust mehr hat dem Arbeitgeber hinterherzurennen.
Passt zu der Überschrift. In dieser Firma sollte man was Gehalt an geht nicht all zu große Ansprüche haben. Ebenfalls soll man nicht denken, dass man dort jährlich eine Gehaltserhöhung bekommt. Alles was nicht schriftlich mit dem Arbeitgeber vereinbart wird, sind nur leere Versprechungen. Thema manipulatives Verhalten.. oftmals wird einem gesagt 'mach dies oder erreiche dies.. dann können wir noch einmal darüber reden' aber es wird niemals dazu kommen. Deswegen lohnt es sich dort nur eine Ausbildung zu machen und dann zu gehen (macht eh jeder.. keiner will dort bleiben). Für eine Festanstellung verkauft man sich dort nur unter seinem Wert.
Hab mich in manchen Situationen als Außenseiter gesehen, da ich oftmals nicht mit einbezogen wurde und vieles hinter meinem Rücken besprochen wurde.
Hatte tatsächlich spannende und herausfordernde Aufgaben. Was das angeht wird einem nicht langweilig. Andererseits kann man das auch negativ betrachten, wenn man gerne eine Routine haben möchte.
- Arbeitsatmosphäre.
- Der kollegiale Umgang zwischen Vorgesetzten und Angestellte.
- Die modernen Räumlichkeiten und Arbeitsmittel.
- Die vielfältigen Aufgaben und Projekte.
- Die Branchenvielfalt die bedient wird.
Schlecht ist hier nichts - eher Verbesserungswürdig
Die Agentur könnte aus meiner Sicht etwas mehr Struktur vertragen.
Klare Zuteilungen, wer für welche Aufgaben/Kunden verantwortlich ist und auch wer welche Entscheidungen treffen darf. Hier ist man oft noch im Unklaren, was Projekte manchmal unnötig ausbremst.
Hier herrscht eine super Arbeitsatmosphäre, egal ob im Team, mit einzelnen Kollegen oder mit dem - oftmals ach so böse dargestellten - Vorgesetzten.
Als langjähriger Mitarbeiter kann ich einzelne Kritikpunkte anderer Bewerter durchaus nachvollziehen, unterschreibe diese aber in der Härte und Überzogenheit in der sie hier formuliert werden in keinster Weise. Wer keine (konstruktive) Kritik verträgt, der ist in der kreativen Branche ohnehin an der falschen Adresse.
Ich möchte betonen, das ich mich bei diesem Arbeitgeber sehr Wohl fühle und der oftmals kritisierte Umgang mit dem Vorgesetzten IMMER angenehm, freundlich und produktiv ist.
pfeifer marketing hat aus meiner Sicht ein sehr gutes Image in Memmingen und Umgebung.
Ist in Ordnung. pfeifer marketing ist kein Industriebetrieb, Überstunden können daher Projektbedingt durchaus anfallen, was bei Agenturen dieser Größe jedoch auch mit zum Standard gehört.
Dafür finde ich aber, das die Arbeitszeiten und die daraus resultierende Work-Life-Balance bei pfeifer marketing fair und gut ist. Wenn man aktiv in Projekten involviert ist, wird es durchaus vorkommen das man bis zur gesetzten Deadline Überstunden aufbaut. Sofern man allerdings dem Alltagsgeschäft zugewandt ist, ist es absolut kein Problem pünktlich die Arbeit zu verlassen. Obendrauf kann man auch mal früher gehen, sollte man Veranstaltungen oder ähnliches besuchen wollen.
Ich kann mich daher nicht beschweren, das mein Privatleben zu Kurz kommen würde. Selbst wenn ich in größere Projekte mit eingebunden bin, was nicht selten der Fall ist. Mein Arbeitstag beginnt gegen 8:15 und Endet meistens gegen 17:15 - 18:00 Uhr. Egal ob der Vorgesetzte nun im Haus ist oder nicht. Das man kurz vor Feierabend noch ins Büro zitiert wird passiert übrigens auch nur dann, wenn man den Tag über keine Eigeninitiative zeigt und von sich aus Projekte vorantreibt.
Hier gibt es eine sehr flache Hierarchie, die Aufstiegsmöglichkeiten sind also sehr begrenzt.
Weiterbildungsangebote bekommt man hier keine, dafür ist aus meiner Sicht aber auch die Agentur zu klein. Sollte man sich für eine Weiterbildung interessieren und an dieser teilnehmen wollen, dann werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Sollte die Weiterbildung auch im Sinne der Agentur sein, werden die Kosten mit hoher Wahrscheinlichkeit übernommen.
Ich bin voll Zufrieden mit meinem Gehalt. Mehr kann es immer sein, aber zu wenig ist es definitiv nicht. Ich schätze mein Gehalt im oberen Mittelfeld der Branche.
pfeifer marketing bezieht seinen Strom aus einer eigenen Photovoltaik Anlage. Zudem gibt es einen voll-elektrischen Firmenwagen der während der Arbeitszeit für Abholungen, Kundenbesuche u.ä. genutzt werden kann.
Die Agentur arbeitet ehrenamtlich für den Lions Club Memmingen. Hier dürfen die Mediengestalter-Azubis einen großen Teil der Arbeit übernehmen und können somit schon früh an Projekten mitwirken.
Ich möchte hier eine Bewertung kommentieren, welche folgenden Satzlaut hat:
"Der kollegiale Zusammenhalt war übrigens ganz gut, weil so gut wie jeder ein Problem mit dem Vorgesetzten hatte und wir somit einen gemeinsamen „Feind“ hatten, über den auch sehr viel gelästert wurde." - März 2022
1. Keiner hat hier ein Problem mit dem Vorgesetzten.
2. Es gibt in dieser Agentur keinen "gemeinsamen Feind".
3. Es wird nicht "sehr viel gelästert" über einen Vorgesetzten.
In dieser Agentur hat jeder für jeden ein offenes Ohr und man unterstützt sich auch bei privaten Problemen. Dadurch kann bei frustrierten und unzufriedenen Mitarbeitern durchaus der Eindruck entstehen, das ein oder mehrere Kollegen auf den Gefühlszug mit aufspringen. Gemeinsame Feinde oder ständige Lästereien gibt es hier jedoch definitiv nicht.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Team (Abteilungsübergreifend) enorm und ich möchte hier auch explizit darauf hinweisen, das ich bei dieser Aussage den Vorgesetzten mit einbeziehe.
Selbiges wie bei der Gleichberechtigung. Hier spielen Altersunterschiede keine Rolle.
Der Vorgesetzte hat immer und für jeden ein offenes Ohr, auch auf menschlicher Ebene. Ich finde das mich die Hinweise, Kritik und Aufgaben von ihm zu einem sehr strukturierten, ehrgeizigen und detailverliebten Mediengestalter gemacht haben - wofür ich sehr Dankbar bin. Wertschätzung für meine Arbeit habe nicht nur ich bereits sehr viel Erfahren.
Wie schon an anderen Stellen meiner Bewertung möchte ich deshalb den Aussagen widersprechen, die andere über den Vorgesetzten getätigt haben. Dieser ist absolut kein Narzisst, schrecklich, unfreundlich oder was hier noch alles geschrieben wurde!
Man muss bedenken das pfeifer marketing kein Großunternehmen oder in der Industrie tätig ist. Deshalb sollte jedem der sich hier bewirbt auch bewusst sein, das man sehr schnell, sehr viel Verantwortung bekommt und übernehmen soll. Dadurch entsteht eben auch eine Erwartungshaltung daran, das man den Willen mitbringt hier etwas auf die Beine zu stellen.
Man findet hier alles um seine Projekte bestmöglich vervollständigen zu können. Leistungsstarke Rechner, farbkalibrierte Monitore, eine Werkstatt in der man Print-Prototypen anfertigen kann, einen 3D-Drucker, eine Bibliothek mit Fachbüchern und Fachmagazinen, Pantone-, RAL- & HKS-Farbfächer, Papiermuster, Kameras für Fotografie und Videografie mit einer großzügigen Auswahl an Objektiven, eine dazugehörige Blitz-Anlage und obendrauf besitzt pfeifer marketing ein eigenes Fotostudio.
Die Räumlichkeiten der Agentur sind sehr modern und dem Nutzen der jeweiligen Abteilung angepasst. In der Grafik-Abteilung gibt es bspw. eine “Grafikinsel” an der im Team Projekte besprochen werden können und an der man an einer beschreibbaren Wand Ausdrucke aufhängen, besprechen und kommentieren kann.
Im agentureigenen Bistro hat man die Möglichkeit eine Küche zu nutzen in der man sich sich Wasser abfüllen, Kaffee machen und ein Mittagessen kochen kann. Das Bistro bietet zudem einen Rückzugsort für die Mittagspause.
Es ist immer lustig, man fühlt sich immer Wohl. Jeder versteht Spaß, weiß aber auch, wann Schluss ist und wann gearbeitet wird.
Auch der Vorgesetzte versteht Spaß, macht Späße und ist im Umgang mit jedem Mitarbeiter sehr locker und menschlich.
Aber: Wenn man mehrmals klare Aufgaben, Anweisungen oder ähnliches missachtet oder tatenlos bleibt und kein Interesse an seiner Arbeit zeigt, sehe auch ich es als notwendig an, das die Tonlage mal etwas direkter wird. Es werden hier klar Grenzen aufgezeigt und einem auch mal gesagt, wenn etwas nicht passt und warum. Unfreundlich wird es dabei aber nie. pfeifer marketing sieht sich als Premium-Dienstleister, daher wird hier auch auf Kleinigkeiten acht genommen. Das setzt voraus, das man mit Ehrgeiz und Wille an seine Projekte herangeht.
Manchmal hakelt es noch etwas in der Abstimmung zwischen einzelnen Abteilungen, das aber nur in sehr seltenen Fällen. Arbeitsprozesse und Abläufe sind hier sehr gut strukturiert. Teilweise vielleicht auch etwas zu strukturiert, sodass in seltenen Fällen auch mal die Frage aufkommt, was nun eigentlich richtig ist.
Man begegnet sich hier auf Augenhöhe, daher gibt es nichts zu beanstanden.
pfeifer marketing bedient Kunden der unterschiedlichsten Branchen im Raum Allgäu, was dazu führt das es immer wieder neue und spannende Projekte gibt. Diese reichen vom Webdesign über den Satz von Anzeigen bis hin zur Kampagnen-Konzeption und Gestaltung.
Das hat den Vorteil, das man hier immer wieder die Möglichkeit bekommt etwas “neues” zu machen.
Bei wichtigen Fragen oder Problemen findet man jederzeit ein offenes Ohr und bekommt Unterstützung und Hilfe angeboten, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich.
Den kollegialen Umgang miteinander und das angenehme Arbeitsklima.
Überwiegend haben wir eine angenehme und positive Arbeitsatmosphäre. Auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Meine Kollegen sind sehr nett und bei Fragen wird immer gerne geholfen. Zwischendurch wird es in der Agentur stressig, wenn Projekte fertiggestellt werden müssen. Dann kann es auch zu Überstunden kommen, die aber erfasst und dem Zeitkonto gutgeschrieben werden. Gute Arbeit und Einsatz wird anerkannt und gelobt.
Kunden kommen gerne immer wieder, um die Agenturleistungen in Anspruch zu nehmen. Es spricht für sich, dass pfeifer marketing seit mehr als 20 Jahren besteht und in dieser Zeit auch einige Preise gewinnen konnte. Das gelingt nur mit Mitarbeitern, die gerne und mit Spaß für die Agentur arbeiten.
Der Urlaub kann auf Wunsch genommen werden, wobei ein Teil der Urlaubstage als Betriebsurlaub (Weihnachten/Neujahr, Brückentage, Sommerferien) festgelegt ist. Durch die Gleitzeitregelung kann der Arbeitstag etwas variabel gestaltet werden. Überstunden werden auf dem Zeitkonto erfasst und können nach Absprache, auch kurzfristig, freigenommen werden.
Da pfeifer marketing eine kleine Agentur ist und die Hierarchien flach sind, gibt es keine großen Karriereleitern. Wer jedoch Verantwortung übernehmen möchte und das durch Einsatz zeigt, bekommt seine Möglichkeiten.
Wer eine fachliche Weiterbildung anstrebt, wird, sofern es auch für die Agentur von Nutzen ist, gerne unterstützt.
Das Gehalt ist in Ordnung und wird immer pünktlich zum Monatsende überwiesen.
Als Firmenfahrzeug steht ein Elektroauto zur Verfügung, dass mit dem eigen erzeugten Strom (PV-Anlage auf dem Dach) geladen wird. Der Müll wird getrennt, wobei hier noch Verbesserungen möglich sind.
Kirchliche und gemeinnützige Organisationen werden gerne unterstützt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist top. Bei Fragen bekommt man Hilfe und Unterstützung. Mittags wird oft gemeinsam gekocht, ab und zu trifft man sich auch privat für gemeinsame Unternehmungen.
Die Altersstruktur ist bunt durchgemischt, wobei es mehr jüngere als ältere Kolleginnen und Kollegen gibt. Das Alter spielt keine Rolle und die Mitarbeiter gehen sehr freundschaftlich miteinander um.
Das Vorgesetztenverhalten ist fair und respektvoll. Er gibt gerne sein Wissen weiter und nimmt sich die Zeit, Dinge zu erklären. Fehler werden angesprochen und in einem 4-Augen-Gespräch besprochen. Zwischendurch gibt es kleine Überraschungen wie z. B. Krapfen an Fasching oder ein Eis an heißen Sommertagen. Auch werden immer mal wieder Betriebsausflüge organisiert.
Die Bedingungen sind sehr gut. Wir arbeiten in einem modernen Bürogebäude mit einer neuen und ansprechenden Büroausstattung, vornehmlich in Großraumbüros. Wer konzentriert und ohne Ablenkung arbeiten möchte, kann sich in ein Einzelbüro zurückziehen. Diese Ruhezonen sind mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet.
Trinkwasser (still/medium/spritzig) und kochendes Wasser steht uns kostenlos zur Verfügung. Für die Mittagspause haben wir ein gemütliches Bistro sowie eine sehr gut ausgestattete Küche, die genutzt werden darf und soll.
Die aktuellen Projekte werden mit den betreffenden Mitarbeitern, je nach Bearbeitungsstand, durchgesprochen und ToDos erstellt. Die Rückmeldungen werden überprüft, um den Projektablauf im Auge zu behalten. Rückfragen werden am Telefon oder bei einem Gespräch geklärt.
Meetings über Erfolge/Ergebnisse/Gewinne werden in unregelmäßigen Abständen abgehalten.
Frauen und Männer werden gleich geschätzt. Wer mehr Verantwortung übernehmen möchte, wird unterstützt.
Es gibt immer wieder interessante Aufgaben, die von der üblichen Tätigkeit abweichen.
Bei Problemen und Fragen kann man immer mit Hilfestellung rechnen. Es wird viel Wert auf Hilfe zur Selbsthilfe gelegt. Tolle Projekte und der Wunsch ein perfekter Dienstleister zu sein.
Das Gebäude ist sehr modern und ein schöner Arbeitsplatz.
Mehr Urlaubstage und etwas mehr Geduld, niemand kann sofort alle neuen Programme und niemand kann ohne ausgiebige Einarbeitung die gewünschte Leistung zum erwünschten Termin erbringen. Ein besseres Onboarding wäre eine sehr wichtige Maßnahme für neue Mitarbeiter. Die Möglichkeit für Homeoffice sollte gegeben sein und nicht nur im absoluten Notfall.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen recht entspannt. Man bekommt so gut wie immer eine Antwort und Hilfestellung bei Fragen. Hin und wieder gibt es auch ein Lob. Der einzige Dämpfer ist hier das nicht immer so gute Zeitmanagement, was den Verantwortlichkeiten zugeschrieben werden kann. Oft liegt zu viel auf den Schultern einer einzelnen Person.
Im Allgemeinen sind die Mitarbeiter zufrieden, Gehalt und Überstunden sind wie in jeder Agentur öfter mal Thema. Die Kunden werden weitestgehend sehr gut betreut, was auch das gute Image der Firma ausmacht.
Für meinen Geschmack gibt es zu wenig Urlaubstage und einige davon sind von der Firma im Vorhinein verplant. Ein Pluspunkt ist hier jedoch, dass man sich über Weihnachten und Brückentage keine Sorgen machen braucht, da hier immer zu ist. Ich persönliche kann zu 90% zu meinen abgesprochenen Arbeitszeiten gehen und habe so keinerlei Probleme. Familie wird großgeschrieben und bei Problemen kann man auch mal kurzfristig los.
Bisher habe ich in diesem Bereich noch keine Erfahrung sammeln können. Doch wurde mir gesagt, dass Weiterbildung prinzipiell immer möglich sind. Man muss sich nur selber Kurse raussuchen und diese außerhalb der Arbeitszeit absolvieren.
Nach straffen Gehaltsverhandlungen habe ich das Gehalt das ich wollte und bin somit zufrieden. Besser kann es immer sein. Das Geld ist immer pünktlich auf dem Konto.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist nicht zu kritisieren. Jeder wird herzlich aufgenommen und man unterstützt sich wo man nur kann.
Das Durchschnittsalter der Kollegen ist relativ niedrig, die älteren Kollegen sind schon viele Jahre dabei. Jeder wird gleichermaßen geschätzt und gefördert
Man bekommt interessante Einblicke und Antworten. Zielvereinbarungen gibt es keine. Der Vorgesetzte ist immer bemüht seinen Mitarbeitern Wissen zu vermitteln.
Das Gebäude ist sehr modern und die Wasseranlage ist unschlagbar. Gefiltertes, gekochtes und gesprudeltes Wasser stehen direkt aus dem Hahn zur Verfügung. Leider gibt es für jeden nur einen Monitor, was mir persönlich das Arbeiten erschwert.
Es gibt die Möglichkeit in Einzelbüros auszuweichen, was allerdings selten jemand wahrnimmt. Die offenen Büroräume sind nicht zu laut, da nicht so viele Leute zusammensitzen. Es wird viel Wert auf die eigenen Programme gelegt, für die man eine Einarbeitung bekommt. Nach einer Zeit erleichtern sie den Arbeitsalltag ungemein.
Gelegentlich gibt es Teammeetings um ein bisschen einen Überblick zu bekommen. Diese könnte man gerne öfter abhalten, aber Informationen fließen ziemlich gut.
Aufstiegschancen sind im Allgemeinen eher weniger gegeben, da die Struktur sehr flach gehalten wird. Es gibt Fachkräfte und Azubis. Frauen werden genauso behandelt wie Männer.
Die Aufgaben sind interessant und durch eigene Programme und Systeme sehr genau. Es gibt viele unterschiedliche Kunden und somit kann man bei jedem etwas dazulernen. Ein paar mehr Kollegen würden allerdings nicht schaden um sich intensiver mit dem jeweiligen Projekt befassen zu können.
Man hat ständig das Gefühl beobachtet zu werden. Es gibt eine sehr kleinteilige Zeiterfassung, bei der selbst interne Arbeiten Positionen zugewiesen werden müssen. Auch kleine Arbeiten sollten dringend gebucht werden, da sonst die Effektivitätsquote am Ende des Tages nicht stimmt.
Interne Arbeiten werden von der Chefetage dabei ungern gesehen, man wird immer mal wieder daran erinnert dass diese nicht zur Quote zählen, weil sie kein Geld bringen (sondern nur Kosten).
Ist der Chef nicht da ist die Atmosphäre angenehm entspannt und konzentriert.
Hierzu kann ich keine genaue Aussage treffen. Der Agenturinhaber gehört in Memmingen zum hohen Kreis (Lions Club, etc.), das soziale Image ist also sicherlich ein recht gutes.
Professionell wohl eher gemischt, wobei sich das m.M.n. eher auf die Arbeitsweise (chaotisch, verspätet, schlecht abgesprochen) bezieht als auf das Endergebnis, das doch in den allermeisten Fällen hochwertig und zuverlässig ist.
Die Gleitzeit im Büro wird von manchen Mitarbeitern sehr locker gesehen. Das ist auch selten ein Problem. Kurzfristig einen Tag oder einen halben Urlaub zu nehmen ist je nach Auftragslage meistens möglich. Die Anzahl der Urlaubstage sind leider eher mittelmäßig und zudem durch vorgeschriebene Brückentage schon teilweise gebunden.
Pünktlich Feierabend ist kaum möglich, wenn der Chef im Haus ist. Regelmäßig wird man kurz vor Feierabend noch herbeizitiert, weil noch "ganz kurz" etwas Dringendes besprochen werden muss - was sich dann ewig ziehen kann. Feste Verabredungen nach Feierabend sind jedenfalls für die Mitarbeiter nur schwer möglich.
Innerhalb des Teams gibt es quasi keine Hierachie, obwohl einige Kollegen mehr und einige weniger Verantwortung tragen oder Erfahrung mitbringen. Ein offizieller Aufstieg ist damit nicht möglich, man merkt nur an der Verteilung der Aufgaben und Verantwortungen wer gerade höher in der Gunst des Chefs steht und wer weniger.
Über die Gehälter darf nicht offen gesprochen werden, möglich dass diese schwanken. Ausbezahlt wird der Lohn pünktlich, die schriftliche Abrechnung kommt auch mal später an.
Es wird darauf geachtet nicht unnötig Papier zu verbrauchen und Müll richtig zu trennen. Das geht größtenteils von den Mitarbeitern und weniger von der Agenturleitung aus.
Eine Solaranlage auf dem Dach ist geplant und soll den Strom für die eigene E-Tankstelle liefern. Für kürzere Dienstfahrten, Botengänge, etc. wird das Elektroauto genutzt.
Soziales Engagement wird unterstützt (UAW, evangelische Kirche, ...) ob aus ehrlichem Interesse kann ich nicht beurteilen.
Aus Stil-Gründen werden Kapsel-Maschinen für den Kaffee verwendet, die allerdings von einem Großteil der Mitarbeiter "boykottiert" werden.
Samples von Kunden und Lieferanten wie Notitzblöcke, Kugelschreiber, etc. dürfen intern nicht genutzt werden (nur das offizielle pfeifer marketing Material) und werden früher oder später im Müll entsorgt.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Die Stimmung im Team ist wirklich gut, man unternimmt gerne gemeinsam etwas und kann jederzeit andere um Rat oder Kritik fragen. Das gilt auch über die verschiedenen Abteilungen (IT / Grafik / Auftragsmanagement) hinweg. Ein riesen Pluspunkt!
Branchenbedingt ist das Durchschnittsalter relativ gering, das Alter der Kollegen spielt im internen Umgang aber auch keine nennenswerte Rolle.
Das allgemeine Verhalten geht teilweise bis hin zur Respektlosigkeit. Der Tonfall wird durchaus mal etwas schärfer, Abhängigkeiten werden offen ausgenutzt.
Es werden sehr hohe Erwartungen gestellt ohne im Gegenzug viel zu leisten. Ab und zu zeigt man sich zwar durchaus spendabel, wenn es im Sommer um einen Eisbecher oder einen TeamAusflug geht, aber eben nur punktuell.
Eigene Fehler werden übergangen, anderen Recht zu geben ist ein Ding der Unmöglichkeit. Zwar kann (vor allem am Anfang) sehr gut das Gefühl vermittelt werden dass Interesse an der eigenen Person besteht, diese Illusion löst sich aber leider bald auf. Dahinter wird es ausgesprochen egozentrisch. Eine sehr eigene Denkweise und die mangelnde Fähigkeit (oder Einsicht?) diese anderen zugänglich zu machen erschweren den Umgang.
Trotz strenger Kritik an den Leistungen gibt es kein gegenseitiges Gespräch, sondern lediglich eine Ansage und Drohungen. Konkstruktives Feedback, klärende Gespräche oder ein offener Austausch zur beiderseitigen Weiterentwicklung gibt es leider nicht.
Sehr modernes Bürogebäude mit guter technischer Ausstattung. Geschäftsauto ist für offizielle Fahrten vorhanden.
Im Sommer müssen aufgrund der Fensterfront zur Südseite die Jalousien leider die ganze Zeit geschlossen bleiben. Fenster können aufgrund der angrenzenden Straße nur bedingt geöffnet werden.
Die Abteilungen sind in offenen, aber räumlich getrennten Großraumbüros untergebracht, der Lärmpegel ist dementsprechend. Normalerweise wird aber genügend Rücksicht aufeinander genommen, außerdem erleichtert es die Kommunikation unter den Mitarbeitern.
Bei Bedarf stehen Einzelbüros zur Verfügung.
Eine Trinkwasseranlage sowie eine voll ausgestattete Küche steht zur freien Verfügung, die Benutzung wird sogar positiv gesehen.
Kommunikation ist nie einfach, in diesem Fall aber ein besonderes Hindernis. Während die Kommunikation unter den Mitarbeitern weitgehend gut funktioniert, ist eine Kommunikation mit der Chefetage deutlich anstrengender.
Da der Chef kein Kompetenzen abgeben will (nicht einmal wenn er länger nicht da ist), muss ständig auf Rückmeldung gewartet werden, was durchaus eine Weile dauern kann. Dabei ändert er gerne einmal seine Meinung und kritisiert teilweise Ergebnisse, die er selbst erstellt hat - ohne das zur Kenntnis zu nehmen.
Konkrete Arbeitsanweisungen oder präzises und konstruktives Feedback bekommt man leider selten. Häufig hat man das Gefühl keine eigenen Vorschläge einbringen zu dürfen, weil diese kleingemacht oder ignoriert werden. Das dazu führt dass - obwohl viel Wert auf Kreativität gelegt wird - kaum Eigeninitiative zu finden ist.
Obwohl bei der Geschlechterverteilung sicherlich einige Klischees bedient werden (Männer in der IT, überwiegend Frauen in der Grafik) würde ich die Gleichberechtigung als gut bezeichnen.
Für die recht geringe Größe des Teams ist eine ziemlich gute Diversität gegeben.
Wie in einer Agentur üblich sind die Aufgaben durch die verschiedenen Kunden aus unterschiedlichen Bereichen durchaus vielfältig. Wird man in Projekte mit einbezogen kann man auch als Azubi gleich aktiv an unterschiedlichsten Aufträgen mitarbeiten und lernt fast alle Bereiche des On- und Offline Marketings kennen.
Teilweise werden aber auch Zuständigkeiten über den eigenen Kopf hinweg neu vergeben oder von Anfang an nicht klar definiert, was zu Schwierigkeiten führt.
So verdient kununu Geld.