7 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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7 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Liebes HR-Team,
es ist in meinen Augen enttäuschend und vielsagend, wenn man von Ihnen keinerlei Rückmeldung mehr erhält. Bitte lassen Sie Ihren Bewerberinnen und Bewerbern, deren positives Interesse Sie ja einst erregt haben, zumindest einen Zwischenstand und/oder eine Absage zukommen.
Sich gar nicht mehr zu melden, verwandelt den positiven Eindruck in Enttäuschung. Enttäuschung darüber, dass die mit einer Bewerbung in Ihrem Hause verbundene Arbeit allem Anschein nach nicht gewertschätzt wird.
Eine Absage ist nicht schön; sie ist aber ein akzeptierter "part of the game".
Sich nicht zu melden, kann aber per se kein Part sein: Weil dann nämlich eine Partei nicht mitspielen will, ohne der anderen etwas zu sagen.
Frage: Ist das respektvoll? Spiegelt das Ihre Werte wieder?
Sie können ja mal darüber nachdenken.
Alles Gute!
Bewerber auch einladen und eine Chance geben. Hier wird der Eindruck erweckt, dass kleinste Dinge an der Bewerbung oder dem Bewerber nicht passen. Vor allem nach ein paar Tagen schon final absagen zu können, ist schon fragwürdig.
Absagen enthalten leider keine Gründe, wobei der Bewerber, wenn er halbwegs logisch denkt, auch selbst weiß, woran es gelegen hat.
Unternehmen suchen halt gerne die eierlegende Wollmilchsau mit 20 Jahren Berufserfahrung, mindestens Masterstudiengang aber der Bewerber sollte noch jung und dynamisch sein, und gerne auch wenig kosten.
Transparente, offene Kommunikation während des Bewerbungsprozesses. Die Gespräche waren auf Augenhöhe und die Atmosphäre sehr angenehm.
Bewerbern eine Rückmeldung geben. Gerne zeitnah.
die gleiche Frage der Gründe für Arbeitgeberwechsel wiederholt zu stellen, ist komisch, wenn die Frage doch beantwortet wurde. Zuhören hilft.
Im Vorstellungsgespräch wurden bereits die Rahmenbedingungen des Anstellungsverhältnisses erläutert. Überstunden können aufgebaut werden, wenn man sie aber nicht abbaut und am Ende des Quartals auf 30 Überstunden abgefeiert hat, verfallen sie einfach. Im Monat hat man zwei Gleittage frei. Home-Office wird nur in Ausnahmefällen gestattet - Begründung: Die Produktionsmitarbeiter müssen auch immer vor Ort sein.
Für mich ist dies ein regionales Unternehmen, die Rahmenbedingungen wie Überstunden und Home-Office sind aber veraltete Ansichten und in der heutigen Zeit nicht mehr attraktiv für Arbeitnehmer. So gewinnt man keine jungen Leute.