12 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich sehr gut, einige bereits sehr moderne Büros, weitere im Umbau, man trifft häufig Kollegen an; das Betriebsrestaurant dient auch ganztägig als Ort für Austausch. Bin sehr zufrieden. Umstieg auf grundsätzliche Du-Kultur wäre wünschenswert.
Zwar wenig in der Region bekannt, allerdings in der Industrie als echter Champion anerkannt.
Durch flexible Gleitzeit sehr gut lösbar. Beim Home Office würde man sich eine modernere Umsetzung wünschen.
Weiterbildungen über Online-Formate sowie persönlich. Derzeit wird auch die Lernkultur weiterentwickelt. Individuelle Weiterbildungen werden unterstützt. Karriere aus den eigenen Reihen wird gefördert.
Tarifgebunden, daher super Bedingungen.
Schön ist in diesem Bereich besonders, dass das Laden von Elektroautos der Mitarbeitenden gefördert wird.
Sehr gut, auch bereichsübergreifend guter Austausch.
Sehr gut, fördert Entwicklung und eigene Projekte bzw. viel Vertrauen in die Mitarbeitenden und Verantwortungsübergabe.
Einige Büros befinden sich im Umbau, da gibt es insgesamt noch Nachholbedarf (z. B. Klimaanlage). Man merkt aber deutlich, dass in dieses Thema investiert wird.
Regelmäßige Meetings fehlen etwas, das ist sehr teamabhängig. Oft müssen Informationen selbst angefragt werden, eine Kommunikationskaskade, die funktioniert, wäre schön.
Ja, im Vergleich zu anderen großen Unternehmen noch recht dynamisch und einige Möglichkeiten sich selbst einzubringen
Überdurchschnittliche Gehälter und viele Sonderzahlungen sowie weitere Benefits. Gute work-life-balance aufgrund der 35-Std. - Woche (bei den meisten Stellen), Home Office & flexiblen Arbeitszeiten.
Wichtige Informationen könnten manchmal etwas schneller kommuniziert werden.
Sehr angenehme und kollegiale Atmosphäre. Neue Kollegen werden herzlich aufgenommen. Respektvoller Umgang und Kommunikation auf Augenhöhe - man unterstützt sich gegenseitig.
Das Image von Pfisterer ist in der Region sehr gut. Leider kennen viele die Firma gar nicht, weshalb versucht wird, den Bekanntheitsgrad zu erhöhen (unter anderem durch das Sponsoring des VfB).
Urlaub kann flexibel und ohne große Hürden genommen werden. Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice lassen sich private Termine problemlos integrieren. Überstunden werden ausgeglichen.
Aktuell wird viel in die Personalentwicklung investiert und neue Schulungs- und Weiterbildungskonzepte werden etabliert.
Der IG Metall-Tarifvertrag findet Anwendung, somit ist die Bezahlung bei allen Stellen sehr gut, wenn nicht sogar überdurchschnittlich. Besonders für jüngere Fachkräfte werden hier oft höhere Gehälter bezahlt als bei anderen Firmen in der Region, welche nicht tarifgebunden sind.
Man ist bemüht, das Thema Nachhaltigkeit immer mehr in den Fokus zu rücken. Die Firma denkt langfristig und es gibt konkrete Maßnahmen zur Ressourcenschonung.
Auch bei hoher Arbeitsplatz halten die Kollegen zusammen und sind jederzeit hilfsbereit.
Gute Zusammenarbeit zwischen erfahrenen und jüngeren Mitarbeitenden. Wertschätzender Umgang unabhängig vom Alter. Viele Mitarbeiter bleiben bis zur Rente.
Die Führungskräfte fördern eigenverantwortliches Arbeiten und handeln fair und nachvollziehbar. Es gibt immer ein offenes Ohr für Anliegen, auch in schwierigen Situationen.
Ergonomische Arbeitsplätze mit moderner Ausstattung. Saubere und gut ausgestattete Büroräume. Aktuell ist der Baulärm aufgrund des Umbaus der Büroflächen etwas störend - sobald dieser abgeschlossen ist, werden uns aber topmoderne Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.
Feedback wird aktiv eingefordert und erst genommen. Kritische Themen können offen angesprochen werden. Wichtige Infos werden in regelmäßigen Meetings weitergeben, jedoch könnten diese Meetings etwas öfter stattfinden.
Ich habe nicht den Eindruck, dass hier nach Geschlecht unterschieden wird. Alle Mitarbeitenden haben die gleichen Entwicklungs‑ und Aufstiegschancen und werden gemäß ihrer Leistung beurteilt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fachlich anspruchsvoll. Durch unterschiedliche Projekte bleibt die Arbeit interessant und man kann viele eigene Ideen einbringen. Es gibt regelmäßig neue Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten.
Es werden immer mehr Leute in eine alte Industriehalle gepfercht mit der Aussicht auf Umzug in einen Neubau der vielleicht in ein paar Jahren überhaupt erst begonnen wird.
Homeoffice wird ohne Diskussion einfach eingeschränkt ohne auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Das Gegenteil von einem Familienfreundlichem Unternehmen.
Einbahnstraße von oben herab. Manche Vorgetzte sind im Unternehmen erst gar nicht zu sehen.
Alte Indutriehalle, oft ohne Tageslicht.
Wenn überhaupt, dann nur per Email Anordnung von oben herab.
Das offene Klima - und der Innovationswille.
Bitte arbeitet an der Komunikation. Gemeinsam bringen wir die PS auf die Straße.
Angenehm. Aber Arbeiten muss man halt trotzdem.
Das Image hat noch seine Kratzer aus der Zeit der „alten“ Geschäftsführung.
Man muss sich kümmern, wird aber unterstützt
Sehr individuell, da gibt es von 0 bis 5 Sterne alles
Seit Jahren nicht die Stärke der Firma. Viele Rundmails, zu wenig direkte Info Up-Down.
Wird hier seit Jahren gelebt
Nichts
Alles
Den Laden dicht machen
Ätzend
Schlecht
Fehlanzeige
Alles gestrichen
Seltsame Regelung
Fehlanzeige
Gibt's nicht
Werden entlassen
Egoistisch
Kleine dunkle Kammern
Unterirdisch
Nein
Fehlanzeige
Interessante Produkte, die gebraucht werden
Angenehm
Zur Zeit eher eingeschränkt
Wie in jeder Firma gibt es Verbesserungspotential
Mir gefällts
Guter Respekt
Sehr angenehm
gut
Wie in jeder Firma gibt es Verbesserungspotential
Zufrieden
Der Markt gibt viel her
ordentliche fristgerechte Bezahlung
Man prüft Aussagen nicht. Hört nur eine Seite.
Einarbeitung quasi nicht erfolgt.
Kommunikation muss deutlich verbessert werden.
Aussagen erst prüfen bevor Sie bewertet werden.
Abteilungsabhängig
Kollegenzusammenhalt teilweise gut, aber abteilungsabhängig
Schichtleitung sehr unterschiedlich
Schlechte Kommunikation mit der Personalstelle.
Betriebsrat quasi nicht eingebunden.
Dass auf den Mitarbeiter eingegangen wird und es auch noch individuelle Lösungen gibt.
Manchmal etwas traditionell, hier sollte es mehr Gehör für neue Ideen geben.
Eine strukturierte Kommunikation, Förderung von jungen Mitarbeitern, mehr Investitionen (z.B. Arbeitsmittel, Software etc.)
Es gibt teilweise sehr viel zu tun, jedoch kann aufgrund von Gleitzeit auch mal eher Feierabend gemacht werden.
Generell gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch könnte hier auch noch mehr gemacht werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Es werden auch mal private Dinge unternommen etc.
Teilweise könnte die Kommunikation durch den Arbeitgeber besser sein. Eine durchgängige Kommunikationslinie von Vorstand bis auf Mitarbeiterebene fehlt.
Teilweise könnten die Aufgaben etwas abwechslungsreicher und herausfordernder sein.
- Gehalt
- Theoretisch 35 Std.
- Gleitzeit
- IG Metall
- Kommunikation
- Mitarbeiter Förderung und Einarbeitung
- Kein Verständnis
- Um guten und effiziente Mitarbeiter zu bekommen muss Mann diese auch ordentlich einlernen.
- 35 Std Woche schön und gut, dann darf die Arbeit aber auch nicht deutlich mehr sein.
- Prozesse vereinfachen
- interne Peobleme klären bevor die Lieferanten alles ab bekommen
- Kommunikation verbessern
Durch die schlechte Lage ist die Stimmung sehr gedrückt. Mitarbeiter arbeiten nur dass was sie müssen, man schaut nicht über den Tellerrand. Jeder bleibt in seinem Bereich und macht nur dass was er machen muss.
Pfisterer will ein Familienunterbehmen sein, die komplexen Prozessen und umständlichen Vorgehensweisen ähneln jedoch einem Großkonzern!
35 Std Woche schön und gut, nur ist so viel Arbeit zu erledigen, dafür braucht man mind. 50 Std.
Einlernphase ist die reinste Kathastrophe!! Man erwartet sehr viel auch wenn das wissen noch nicht vorhanden ist. Einarbeitung muss von alleine funktionieren. Niemand hat die Kapazität jemanden einzulernen, da alle super gestresst sind. Sehr Kontra produktiv.
IG Metall Gehalt ist super, jedoch für die viele Arbeit und den Stress ebenfalls angemessen.
Viele Kollegen sind Hilfsbereit, Viele jedoch auch nicht. Niemand macht mehr als er muss!
Führungskräfte wechseln ständig, wollen immer mehr von den Mitarbeitern. Bei einem 7 Std Arbeitstag ist die Zeit jedoch irgendwann begrenzt!
Schlechter Austausch intern und zwischen den Verschiedenen Standorten.
Vielfältiger Aufgabenbereich. Es entstehen jedoch viele Probleme intern welche den Bereich noch komplexer machen. Das SAP System ist zudem sehr starr und niemand versteht wirklich den kompletten Bereich.
PFISTERER ist gerade viel mit sich selbst beschäftigt und mit vielen internen politischen Spielchen. Aufsichtsgremien nehmen ihre Verantwortung nicht war und schreiten nicht ein obwohl es schon längst notwendig wäre.
Leider verlassen gerade die falschen Personen PFISTERER. Langfristig kann das nicht gutgehen. Die Personen (Führungskräfte), die die Situation vorsätzlich verschlimmern und PFISTERER betriebswirtschaftlich schaden sollten hinterfragt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile unterirdisch. Es werden Psychospielchen getrieben auf höchstem Niveau, um Mitarbeiter zur Eigenkündigung und oder in einen Aufhebungsvertrag zu treiben.
Es wir sukzessive daran gearbeitet, dass das Image immer schlechter wird. Allen voran vom oberen und obersten Management.
Aufgrund der aktuellen Kostensituation - kaum gegeben.
Nicht vorhanden
Der (psychologische) Druck führt immer mehr dazu, dass jeder nach sich selbst schaut und nur noch der Schuldige gesucht wird, wenn es ein Problem gibt.
Die Führungskultur ist zu einer Kultur der Angst und Demoralisierung mutiert. Es werden Mitarbeiter systematisch unter Druck gesetzt, bei Fehlern an den Pranger gestellt und vorsätzlich psychisch belastet.
Man merkt, dass seit Jahren kaum mehr in neue Medien, Technik, etc. investiert wird.
Nicht vorhanden - vor allem die obere Führungsebene ist nicht in der Lage klar und zielorientiert zu kommunizieren.
Im Hinblick auf die aktuell schlechte Unternehmenssituation sind die Aufgaben spannend und abwechslungsreich - es gibt viel zu tun.
So verdient kununu Geld.