9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man mit dem
Arbeitgeber über alles reden kann wenn es Probleme gibt
Die Atmosphäre im Betrieb is sehr gut finde ich und ich finde auch das es na klar mal Zimmereien gibt unter Kollegen oder so aber das ist normal das gibt es in jeden anderen betrieb auch
Man hat die Chance als Pflegegelder natürlich die fachkraftausbildung zu machen wenn man möchte
Der Kollegenzusammenhalt is ganz gut man unterstützt sich gegenseitig und verlässt sich auf die anderen Kollegen
Also ich spreche mal von mir aus so das ich da überhaupt keine Probleme habe der Respekt ist da ich fühl mich dort wohl wie eine kleine Familie
Das in der heutigen Zeit natürlich nicht alles super läuft is klar aber ich muss echt sagen auch wenn wie es überall der Personalmangel da ist muss ich echt sagen das unser Team echt alles rausholt und echt super Arbeit leistet gut ab dafür
Die Kommunikation läuft super
Ich kann mich da nicht beschweren wenn ich nen Problem habe kann ich jederzeit etwas sagen und man findet eine Lösung
Gehalt ist immer überpünktlich
Da kann ich nur positives Feedback geben also wenn man mal für nen Kollegen einspringt oder sonst mal einspringen tut dann wird der Tag der eingesprungen wurde wieder zurück gegeben
Na gibt es auch interessante Themen und Fortbildungen
Wenn man sich für etwas interessiert dann kann man dieses auch ansprechen und man schaut gemeinsam nach etwas passendes
Die Nähe zur S-Bahn
Keinerlei Teamgeist
Überstunden keine Seltenheit, freie Tage werden überdurchschnittlich oft verschoben oder auch hier und dort ersatzlos gestrichen.
das die Teams eigenständig für sich arbeiten können.
Das es mit allen Teams eine tägliche Übergabe mit der Leitung gibt.
Das einige Kollegen nicht Teamfähig sein wollen.
kleine verschiedene Teamsmit fachspezifischen Aufgaben
Die Urlaubsplanung wird im Team besprochen und konnte bis jetzt immer gut eingeteilt werden.
regelmäßige Fort- und Weiterbildungen werden Inhous-und Extern angeboten und durchgeführt
Das Gehalt wird fair gezahlt und ist immer super pünktlich auf den Konten
Gut gemischtes Team, Alter von 22 - 63 Uhr
Gesprächsbereite und offen für konstrucktive Kritik
Für einen ambulanten Pflegedienst, gibt es viele Räume, Übergabezimmer, Fortbildungsraum und Umkleideräume
Weiterer Lernprozess, nicht allen Kollegen ist die Kommunikation sowichtig wie auch notwendig.
Die Gleichbererchtigung ist in unserem Betrieb ist super, wir sind Internationale, Spanier,Asianten,Türken, Deutsche, Südamerikaner,
An der Gestalltung des Dienstplanes können wir mit wirken. Und Wuschfrei werden immer ermöglicht.
Sie sind immer ansprechbar, Weiterbilgungsmöglichkeiten, neue Ideen/ Anregungen sind berücksichtig. Man fühlt sich gut aufgehoben.
Weiterhin den Mitarbeitern die Wichtigkeit und Zugehörigkeit geben. Das macht besseres Arbeitsklima, mehr Leistung und Zifriedenheit.
Alte und neue Mitarbeiter gehen ein gutes Klima.
Ich persönclich denke, dass das Image mit der Realität übereinstimmt.
Da sind Dienste gerecht verteilt, Überstunde kommen nicht in frage. Urlaub kann ich jeder Zeit planen und nehmen. Hier wurden auch meine Wunschfreien Tagen berücksichtig.
Ich finde hier sehr gut , dass der Mitarbeiter geschätzt, motiviert und gefördert wird. Da habe ich Entwicklungschance.
Gutes, pünktliches und sicheres Gehalt.
Man unterstützt sich gegenseitig, neue Mitarbeiter integrieren sich sehr schnell. Alte und neue Mitarbeiter schaffen gute Zusammenarbeit.
Ich habe in anderen Unternehmen gearbeitet und wurden ältere Arbeitnehmer nicht wieder eingestellt. Hier ist anders, man bekommt nochmal die Möglichkeit wieder eingestellt zu werden. Ich persönlich finde es sehr gut. weiterhin die
Mitarbeiter, die lang in dem Unternehmen arbeiten, bekommen eine Chance sich zu entwickeln, auch neue Mitarbeiter bekommen diese Chance. Man ist dadurch gut motiviert und zufrieden.
Sie sind immer für uns da. Bei Problemen werden nach schnelltsmöglichen Lösungen gesucht. Das gibt mir ein gutes Gefühl.
Schöne Räume stehen zur Verfügung. Internetzugang.
Hier haben Frauen dieselben Aufstiegschancen. Keine Diskriminierung.
Man wird in jedem Team eingestezt. Jedem Tag, neue Aufgaben. Das ist sehr interessant für mich, sie sind für mich neue Herausforderungen.
Meist pünktliche Gehaltsauszahlungen
Die in meinen Augen nicht tragbare Unfreundlichkeit sowie das unaufrichtige miteinander auf allen Ebenen
Bevor krampfhaft bei den kleinen Angestellten wild ausprobiert wird, evtl. auch mal auf Führungsebene etwas deutlich verändern
Selten so schlecht erlebt wie in diesem Unternehmen.
In der Branche ziemlich verrufen.
Dienstpläne werden vergleichsweise oft geändert, ohne Rücksprache
Aufstiegschancen gibt es keine, die Fortbildungen erfüllen zwar den notwendigen Teil, habe ich anderswo aber deutlich besser bzw. besser aufgemacht erlebt.
Die Unterschiede sind innerhalb des Unternehmens viel zu groß, Unzufriedenheit somit nicht auszuschließen
Andere Unternehmen machen vor wie es geht. Mit den Mitteln wird viel zu verschwenderisch umgegangen und den Führungskräften fehlt das nötige Fingerspitzengefühl.
Das Verhalten unter Kollegen ist nich immer aufrichtig und wie bei den Führungskräften wird auch hier nicht immer Wert auf einen freundlichen Umgangston gelegt.
Das Unternehmen spart und denkt in erster Linie an sich. Altersvorsorge wurde nicht angeboten.
Die Qualifikation der Führungsangestellten scheint mir unzureichend. Entscheidungen verlaufen oft nicht nachvollziehbar und im Umgangston sollte unbedingt gearbeitet werden.
Auf Sauberkeit wird nur selten geachtet. PCs sind im betreuten Wohnen vorhanden, allerdings unausreichend in der Anzahl und nicht selten auch noch defekt. In den Räumlichkeiten riecht es häufig unangenehm und generell wird nur von wenigen auf ausreichende Sauberkeit geachtet.
Die Besprechungen verlaufen meist zwsichen Tür und Angel, wobei das relevante häufig ausgelassen wird und wie oben erwähnt, sich auch gern im Ton etwas vergriffen wird. Schlechte Laune ist keine Seltenheit, insbesondere bei den Führungskräften
Ich habe vereinzelt leider Gespräche miterlebt, bei denen über Kollegen über das Aussehen, der Sexualität oder auch dem Herkunftsland böse gesprochen wurde. Leider nicht nur aus dem Mund von Pflegekräften, auch aus der Führungsebene.
Das Aufgabengebiet wird festgelegt, Wünsche und Bedürfnisse werden viel zu selten berücksichtigt.
Liegt verhältnismäßig zentral
Die Unternehmenspolitik
In die eigene Firmenphilosophie in die Tat umsetzen
Im Vergleich zu vergangenen Arbeitgebern gibt es hier leider die meisten Differenzen
Im laufe der letzten Jahre leider ziemlich verrufen unter Hilfs- als auch unter Fachkräften.
Soweit Ok, doch muss man sehr häufig für "plötzlich" erkrankte Kollegen einspringen.
Würde mir mehr Förderung wünschen. Fortbildungen habe ich anderswo deutlich qualifizierter erlebt.
Schwer einzuschätzen. Was jedoch auffällt, das jeder Kollege bzw jede Kollegin unterschiedlich verdienen und es auch dadurch nicht selten zu Reibereien kommt. Daran sollte man unbedingt arbeiten!
Nachhalltigkeit sowie ein gesundes Unternehmens-Umweltbewusstsein schaut anders aus.
Aufgrund der durchaus verbesserungsfähigen Bedingungen ist der Wechsel stark. Die meisten Kollegen verlassen das Unternehmen noch innerhalb der Probezeit. Zusammenhalt erfährt man leider kaum.
Denke ist branchenüblich "normal"
Es wird zwar viel erzählt, aber noch lange nicht alles umgesetzt. Was heute gut war, kann morgen schon ganz schlecht sein.
In jedem Fall Verbesserungsfähig. Nicht selten sind Dimge kaputt oder beschmutzt.
Vom Büro hört man meist nur, wenn etwas was schief läuft, jedoch ohne konstruktive Vorschläge es besser zu machen. Der Druck, der auf Pflegekräfte ausgeübt wird, wirkt sich sehr negativ auf das gesamte Unternehmen aus.
Da man nahezu durchgehend neues Personal benötigt, ist dieses auch im großen Umfang willkommen
Die Aufgaben sind branchenüblich
Eigenverantwortliches, selbstständiges Arbeiten ist möglich. Die Bezahlung ist okay, aber abhängig vom eigenen Verhandlungsgeschick, d.h. völlig uneinheitlich. Die Klientel ist teils herausfordernd und unkooperativ, daher aber auch interessant.
Kommunikationskultur- und gebaren gegenüber Angestellten und Klienten ist respektlos und teils willkürlich. An mündlich getroffene Vereinbarungen wird sich nicht gehalten, Meinungen werden beliebig geändert, wie es zur gegenwärtigen Situation passt. Teilweise tägliche (ggfls. sogar mehrfach tägliche) Dienstplanänderungen ohne Absprache mit den Mitarbeiter/Innen. Wegezeiten werden nicht eingeplant, daher auch nicht vergütet. Die Stimmung bei den Klienten ist aufgrund struktureller Mängel schlecht. Die Behandlungspflege habe ich zur damaligen Zeit als mangelhaft bzw. ungenügend erlebt, d.h. selbst Fachkräfte konnten einfachste Behandlungen, wie das regelmäßige Verabreichen antimykotischer Salben nicht umsetzen. Auch die Grundpflege konnte aufgrund der Kombination an unqualifizierten Mitarbeiter/innen, herausforderndem Verhalten einiger Klienten und unzureichenden Zeitvorgaben nicht befriedigend durchgeführt werden. Mehrere Beschäftigte litten offensichtlich an psychischen Beeinträchtigungen (schwere Depressionen, Suchterkrankungen), worauf vordergründig nicht eingegangen wird. Einarbeitungen sollen vorab gegengezeichnet werden, werden aber trotz vielfacher Aufforderung nicht erbracht. Die Räumlichkeiten sind ungepflegt.
Entsprechend der o.g. Kritikpunkte liegen eine Menge struktureller Mängel vor, diebehoben werden müssten. Darauf hinzuweisen oder Vorschläge zur Verbesserung der Unternehmenskultur zu unterbreiten ist jedoch als einfacher (ehemaliger) Angestellter nicht meine Aufgabe. Für solche Hilfestellungen gibt es ausreichend externe, kostenpflichtige Anbieter.
Liegt günstig auch für Pflegekräfte ohne Führerschein
Arbeitsklima sowie die auffällig schlechten Umgangsformen der Pflegedienstleitung gegenüber den Pflegekräften
Weniger Reden, mehr Machen, Mut aufbringen für Veränderungen
Selten in einem Team gearbeitet, in der die Stimmung einen solchen Tiefpunkt erreicht hat.
Leitungskräfte und Kollegen sind in der Umgebung verrufen, es ist schwer im Anschluss neuen Anschluss zu finden
Es wäre ansich in Ordnung, wenn die Dienstpläne eben nicht so oft ohne Rücksprache verändert würden. Demnach müssen private Termine ständig gecancelt oder verschoben werden.
Brancehnübliche Pflichtweiterbildungen werden angeboten, nur halt auch leider selten mehr
Deutlich weniger als in einem Krankenhaus oder einem Pflegeheim, für einen Pflegedienst wohl im Mittelfeld.
Klimaschutz und Mülltrennung erhält leider kaum und nur von sehr wenigen Beachtung
In jedem Team/Unternehmen findet man schwarze Schafe, hier sind es ein bis zwei mehr
Ältere Pflegekräfte haben hier durchaus eine Chance
Die Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar. So wird z.B. viel an Werbung und in Design nach Außen investiert, die Räume, Arbeitsbedingungen sowie der Unternehmensinhalt bleibt jedoch unberührt und veraltet.
Die Diensträume sind aktzeptabel, die Flure und andere Nebenräume jedoch sehr dunkel und nicht selten verschmutzt.
Die Kollegen tauschen sich zwar regelmäßig aus, von der Leitung erfährt man jedoch zu wenig. Meist auch zu spät, Dienstpläne werden überdurchschnittlich oft verändert, ohne Rücksprache.
Man sollte in diesem Unternehmen nicht zu viel über sein Privatleben sprechen, Kollegen aufgrund dessen bereits ausgegrenzt, weil sie anders waren wie andere.
Man arbeitet Branchenüblich selbstständig zu festen Zeiten, unbezahlte Überstunden sind keine Seltenheit.
Die Klienten sind teilweise doch sehr sympathisch
Die Räumlichkeiten sind sehr schmutzig, die Führungsebene ist nicht neutral und sucht keine Gespräche. Einige wichtige Standards fehlen komplett
- mehr Fachpersonal
- mehr Standards
- mehr Vertrauen
- Optimierung des Konzeptes
Die Vorgesetzten verhalten sich weder professionell, noch vorbildlich. Meinungen werden regelmäßig geändert
Unter Angestellten ist das Image arg am leiden, der Personalwechsel ist vergleichbar hoch.
Die Anzahl der Arbeitsstunden sind in Ordnung, jedoch muss man es mögen bereits in der nacht aufzustehen, da der Dienst sehr früh, aus meiner Sicht zu früh, beginnt.
Fortbildungen finden dort in Abständen statt, jedoch im Vergleich zu anderen vergleichbaren Unternehmen auf das nötigste reduziert.
Das Grundgehalt ist Ok, jedoch gibt es keine zusätzlichen Grafikationen. Nacht- und Feiertagszuschläge werden nicht gezahlt, stehen im Grundgehalt mit drin. Leider werden auch die Überstunden nicht ausgezahlt, im Vertrag steht drin eine bis zu 40 pro Monat unentgeltlich zu aktzeptieren.
Das Unternehmen schmeisst sehr viel, nahezu zu viel weg
Das Team bestand teilweise aus ehemaligen Kollegen, Kollegen die in ehemaligen Unternehmen keine Chancen hatten und aus guten Gründen entlassen wurden. Schade das man diese dort wiederfand
Ältere Mitarbeiter werden dort gerne eingestellt, jedoch müssen diese auch genauso viel und genauso schnell leisten wie die deutlich jüngeren Kolleginnen
Leider versteht das Unternehmen sehr wenig von korrekter Personalführung. Konflikte wurden leider häufig ignoriert und Zusagen nicht eingehalten
Ich persönlich habe mich dort nicht wohl gefühlt. Die Räume waren teilweise schlecht belüftet, schmutzig und zu dunkel gehalten. Dazu kam veraltetes und auch defektes Mobiliar. Dem Unternehmen fehlen zusätzlich gewisse Standards, wie man sie Branchenüblich gewöhnt ist
Findet kaum statt. Entscheidungen werden nicht abgesprochen.
Frauen werden leider bevorzugt. Aufstiegschancen sind aufgrund der geringen Unternehemsgröße nicht möglich.
Die Aufgaben waren breit gefächert, nur leider nicht immer gut durchdacht bzw. geplant