Nicht zu empfehlen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre im Haus Wiemer war aus meiner persönlichen Sicht stark davon geprägt, dass zwar ein grundsätzlich gutes Konzept vorhanden war, dieses jedoch im Arbeitsalltag nicht konsequent umgesetzt werden konnte. Dies führte bei vielen Mitarbeitenden zu spürbarer Verunsicherung.
Gerade bei neuen Strukturen braucht es Zeit, bis sich Abläufe einspielen. Aus meiner Erfahrung heraus fehlte es jedoch an der nötigen Klarheit und fachlichen Begleitung, um diesen Prozess erfolgreich zu gestalten
Vorgesetztenverhalten
Aufgrund der aus meiner Sicht kaum vorhandenen Kommunikation habe ich das Vorgesetztenverhalten als sehr schlecht empfunden.
Das Gehalt schwankte stark, was bei mir zu großer Unzufriedenheit führte. Trotz mehrfacher Hinweise meinerseits, dass über bestimmte Themen dringend gesprochen werden müsse, blieb es bei Zusagen ohne anschließende Gespräche.
Meine Kündigung fand ich ohne vorheriges Gespräch im Briefkasten. Auch auf meine Nachfrage nach dem Kündigungsgrund habe ich keine Rückmeldung erhalten.
Positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich die stellvertretende Leitung. Diese habe ich als fachlich sehr kompetent erlebt, zudem begegnete sie den Mitarbeitenden mit Empathie und Menschlichkeit.
Kommunikation
Während meiner Zeit beim Pflegedienst Wiemer habe ich die Kommunikation als unzureichend erlebt.
Auch Themen, die mich persönlich betrafen, wurden zunächst mit anderen Mitarbeitenden besprochen, bevor ich selbst darüber informiert wurde.
Interessante Aufgaben
Im Bewerbungsgespräch wurden mir sehr viele positive Aspekte und Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus ist davon im Arbeitsalltag nichts eingetreten.