7 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Chefin, Gehalt und Benefits.
Siehe verbesserungsvorschläge
- dienstplan rechtzeitig herausgeben und Änderungen vorher mit MA absprechen!
- oben erwähntem Pflegehelfer Grenzen setzen!
- Sohn für Mitarbeiter-Führung sensibilisieren
- Feste Touren gestalten und lieber die Mitarbeiter immer mal auf eine andere Tour einsetzen, wenn man nicht möchte, dass immer dieselben zu den Patienten fahren
- keine Mitarbeiter ohne Qualifikation auf Menschen mit Wunden loslassen . Das ist den Patienten und den Mitarbeitern gegenüber nicht fair!
Ist ganz okay, in der ambulanten Abteilung. Im Innendienst angespannt.
Kann ich nicht sagen
Schwierig. Der dienstplan kam teilweise am 25. des Vormonats und die Krönung ist, dass der dann im laufenden Monat ungefragt und spontan geändert wird. Dann wird erwartet, dass man parat steht.
Zudem werden nur 2 Wochen Urlaub am Stück gegeben.
Leider nur 1 Stern. Es wird viel versprochen und nichts gehalten selbst nach 5 Erinnerungen und Nachfragen nicht.
Chefin zahlt fair nach Vorgaben und informiert sich auch bei Neuerungen und passt von alleine an.
Zuschläge sind super und einen Dienstwagen gibt es auch dazu.
Finde ich bedenklich im Haus wird die Wäsche der Bewohner (auch beschmutzt mit Stuhlgang zb) bei 40 grad gewaschen mit der Begründung „wir nehmen ja hygienespüler“
Sonst sind alle Mittel vorhanden.
Müll wird getrennt.
Ist gegeben. Kleine Reibereien gibt es immer.
Kann ich nichts zu sagen.
Die Vorgesetzten sind okay. Auch keine vorwürfe oder Ähnliches bei Krankmeldung. Aber der Sohn der Chefin schlägt regelmäßig über die Stränge. Er ist Leiter des Fahrdienstes und oftmals cholerisch. Er brüllt die Mitarbeiter an!
Man bekommt die Touren in einem Tablet, hat gestellte Dienstkleidung. Die Touren sind meist realistisch geplant.
Auf jeden Fall aber einen großen Abzug dafür, dass jeden Tag die Touren neu geplant werden und alles über den Haufen geworfen wird. Dadurch sind Patienten jeden Tag um unterschiedliche Zeiten dran und dementsprechend bekommt man als Pflegekraft den Unmut ab.
Desweiteren finde ich unmöglich, dass jeder Pflegehelfer, sogar teilweise Hauswirtschafter Aufgaben erledigen soll und auch tut, für die sie gar nicht qualifiziert sind (z.B. Wundversorgung) unterschrieben wird dann von Mitarbeitern mit entsprechender Ausbildung.
Zudem kommt noch ein Mitarbeiter (Pflegehelfer) der sich aufspielt als ob ihm die Firma gehört und er ein studierter Arzt wäre, ist aber fachlich nicht die größte Leuchte. Er mischt sich ständig ein und die Patienten fragten teilweise, ob er mein Chef wäre. Er weiß alles besser, geht privat zu den Patienten und reißt alle Aufgaben ansich.
Man kann sich an die Vorgesetzten wenden.
Ist gegeben, hatte nicht das Gefühl, dass manche Mitarbeiter bevorzugt werden
Das übliche, was in Pflegediensten betreut wird
Fair-play
Sehr launisch
Versuchen die gut Aufbauen
Dienstpläne zu spät, nicht angehalten, ...
Kein Möglichkeit nach mehrere nachfragen
War i.o.
Vllt Versuchen die bald wieder was
Gut ausgesuchte Mitarbeiter
Super
Schwierig, habe viele z.b.
I.o.
Schlecht
War nie
An sich fast immer.
- das er immer ein offenes Ohr hat
- das man seine Meinung sagen kann ohne das man schief angeschaut wird oder respektlos behandelt wird,
- das auch unsere ausländischen Mitarbeiter geachtet werden,
- man kann noch Dienstplanwünsche äußern (Muttischichten)
- Urlaub 14 Tage finde ich okay, auch ein Arbeitgeber muss alle Eltern unter einen Hut bekommen.
Gutes Team, welches zusammenhält
Es gibt immer Leute, welche man nie zufrieden stellen kann
Es gibt genug freie Tage, auch Wünsche werden angenommen und verwirklicht.
Weiterbildung nach Wunsch der Mitarbeiter wird organisiert, man muss eben nur fragen!
Top Gehalt, immer pünktlich gezahlt
keine Abstriche!
man hilft sich gegenseitig
werden geachtet und respektiert
kompetent und immer ein offenes Ohr
Dienstplan wird zeitig genug herausgegeben, auch nachträgliche Änderungen kann man anbringen, Arbeitsmaterialien reichlich vorhanden, sehr gute Dienstwagen, Dienstbekleidung wird gestellt.
ist immer gegeben, man muss nur reden
gibt keine Ungleichbehandlung
Die Touren sind nach Qualifikation zusammengestellt
Verbessern kann man immer, aber man sollte immer mit dabei sein, den nicht nur der Arbeitgeben ist da in der Pflicht.
Ich bin jetzt gerade ins 4 Arbeitsjahr gegangen und bin heute noch Froh und Glücklich den Schritt damals gegangen zu sein. Wir haben eine Chefin mit Herz und unsagbarem Fachwissen. Dadurch Sie selber auch noch oft mit zum Patienten geht, weiß Sie genau was draußen ab geht und welche Leistung unsere Mitarbeiter jeden Tag verbringen.
Kann jeder machen und wird geboten.
Gutes Gehalt
Außendienst und Innendienst sind ein Team. Natürlich gibt's aufs und ab,s.
Sehr gut
Die Tür zur Chefin und zum Chef stehen immer offen und beide haben ein offenes Ohr für Probleme der Mitarbeiter und auch für alle Privaten Probleme. Beide versuchen auch unterstützend zu helfen.
Jeden Tag gibt es neue und interessante Aufgaben und da wir mit älteren Menschen arbeiten, gibt es immer wieder neu Aufgaben auf jeden Patienten sich einzustellen.
Schön finde ich, dass oft zusammen Mittag gegessen wird. Die Chefin verwöhnt uns mit Naschereien, ihre Quark-Sahne-Torte ist bei uns besonders beliebt. Wir müssen auch den Kaffee nicht bezahlen. Bei wichtigen Terminen darf man auch mal eher gehen. Die Chefs sind sich beide nicht zu fein einzuspringen und mitzuarbeiten, Mitarbeiter werden nicht von oben herab behandelt.
Es gibt sowohl Lob für geleistete Arbeit, gute Ideen die man anbringt usw., als auch mal Tadel, wenn man Mist gemacht hat oder schon wieder was vergessen.
es gibt 29 Tage Urlaub, das ist sehr angenehm. Im Team arbeiten viele alleinerziehende Muttis, deren Schichten angepasst sind an die jeweilige Situation, zur Not kann auch mal eine Schicht getauscht werden. es kann 6, 7 oder 8 Stunden gearbeitet werden. Die Wochenendschichten sind fair auf alle Mitarbeiter verteilt, im Team wird sich untereinander abgesprochen, wer welche Feiertage übernimmt. Das funktioniert ziemlich gut. Es gibt keine Schichtblöcke länger als sieben Dienste, außer bei der Chefin, sie ist irgendwie immer arbeiten.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich entsprechend seiner Ausbildung weiterzubilden, wenn er es denn möchte. Da Unternehmen ermöglicht seinen Mitarbeitern jederzeit Zusatzausbildungen.
Das sehr zufriedenstellende Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, Zuschläge gibt es auch, das Unternehmen zahlt einen Gesundheitsbonus für jeden Monat, an dem man nicht krank ist, das finde ich sehr schön.
Mülltrennung wir im Unternehmen groß geschrieben und umgesetzt.
In der Regel arbeiten alle gut miteinander, Reibereien gibt es überall mal oder Kollegen, mit denen man nicht so gut auskommt. Aber das ist in allen Berufen so und schließlich können Konflikte meistens gelöst werden.
Wenn es Probleme gibt, kann man sich jederzeit an die Chefin wenden, sie sagt einem auch ob man gleich zu ihr kommen kann oder vereinbart einen Termin. Sie ruft immer zurück wenn sie drum gebeten wird und geht auch nachts ans Telefon, das ist nicht selbstverständlich.
Jeder Mitarbeiter arbeitet während seiner Schicht mit einem Tablet, dort findet man alle wichtigen Informationen zu den Patienten, auch der Dienstplan ist digitalisiert. Es gibt einen PC zu dem alle Zugang haben. Die Pflegedienstleiterinnen haben ihr Büro.
Es gibt in jeder Schicht Dienstübergaben, einmal im Monat gibt es eine Dienstberatung, in den Tablets stehen wichtige Dinge als Info für den jeweiligen Mitarbeiter im Tourenplan.
Natürlich wird jeder entsprechend seiner Ausbildung eingestellt, jeder hat sein Aufgabengebiet, welches selbst gewählt wurde. Wer zum Beispiel gern einkaufen geht, kümmert sich um die Pflegemittel der Patienten, wer gerne feiert kümmert sich um die Organisation unserer Feste, andere wiederum kümmern sich um unseren Graupapagei, usw.
familiäres Klima, Kollegen werden gleich behandelt, Wünsche zum Dienstplan werden berücksichtigt,
Lob wird ausgesprochen, es wird sich auch bedankt, es wird auch mal ermahnt, wenn Dinge immer wieder vergessen werden oder trotz mehrfachen Hinweisen nicht erledigt werden.
Ich weiß, dass mein Unternehmen einen guten Ruf genießt. Es gibt immer Stänkerer und Meckerer.
Arbeitszeit wird beim Einstellungsgespräch erfragt, ob man 6,7 oder 8 Stunden arbeiten möchte, ausreichend Freizeit zwischen den Schichten, im Höchstfall 7 Tage am Stück arbeiten, dann mind. 2 Tage frei, ausreichend Urlaub (29 Tage für jeden Pflegemitarbeiter, egal ob Hilfskraft oder Fachkraft)
Wer eine Weiterbildung machen möchte, muss nur zur Chefin/zum Chef gehen mit seinem Wunsch und es wird versucht dies zu realisieren. Ich finde es gut, dass ich mir meine Weiterbildung selber aussuchen darf und nicht genötigt werde eine Weiterbildung zu machen, die ich nicht möchte.
Ich kann mich nicht beklagen, wer was anderes sagt bekommt den Hals nicht voll genug (Anlehnung an allg. ortsüblichen Tarif)
auf jeden Fall, fängt bei der Mülltrennung an
Es gibt immer welche, die einen Keil versuchen zwischen die Leute zu treiben. Es gab und gibt immer Kollegen, die sich nicht integrieren wollen, die immer ihr eigenes Ding machen wollen. Zu manchen findet man auch einfach keinen Draht.
Ich kann immer mit Problemen zu meinen Vorgesetzten gehen und wenn nicht immer Zeit für ein Gespräch spontan ist, kann man sich anmelden und Probleme besprechen und Lösungsansätze bringen.
Wir arbeiten mit Tablets, welche auf dem neusten Stand sind. Wir haben saubere ordentliche Dienstwagen, welche ausreichend für einen Pflegedienst sind. Was soll ich mit einem Riesenauto, wenn ich nicht in die Parklücke komme? 1 % Regelung wird gewährt.
es könnte mehr Dienstberatungen geben
von allem etwas dabei
/
Alles.
Dies war der schlechteste Betrieb in den ich bisher arbeiten durfte.
Gerechte Verteilung der Arbeit
Neue Arbeitsstellen schaffen
Finanzberater einstellen
Bessere Autos
Parkplätze für die Autos
Überstunden vergüten
MA Veranstaltungen schaffen
Probezeit verkürzen, Ich frag mich wie so ein großer Pflegemangel besteht, wenn man die Probezeit bei MA immer bis zum Max. Ausschöpft.
Ich finde die AG sind selber schuld. Einfach mal Nachdenken, wie man den AN besser Bedingungen schafft.
Die Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig.
Eine Handvoll an MA sind aus einem anderen Betrieb gekommen. Und seit dem soll es nicht mehr angenehm sein da zu arbeiten. Und dies stimmt. Kann ich nur bestätigen.
Es wird aber auch nicht von der Cheffin des Hauses gefördert.
Dies Interessiert einfach nicht. Die geplante Arbeitszeit soll umgesetzt werden und mehr nicht am besten weniger ;)
Hat keins
Die Dienstpläne schreibt die Personaldienstleitung und diese hat ihre Lieblinge. Die anderen dürfen 7 Tage oder mehr durcharbeiten mit einem Tag frei. Und da ist es egal ob man Kinder hat oder nicht. Das ist für mich keine Gerechtigkeit.
Und auf MA geht man gar nicht ein, zwecks Termine etc. 2 Tage Wunschfrei ansonsten, soll man sich die Termine nach dem DP machen.
Sie sagt, Sie hätte eine Menge Geld und Weiterbildung wäre kein Problem. Man müsste sich jedoch selber darum kümmern.
Überstunden werden nicht bezahlt.
Fehler in der Lohnrechnung war üblich. Ein Finanzbuchhalte wäre sinnvoll für das Unternehmen. Den sowas darf nicht passieren!
Wir sind alle auf unsere Geld angewiesen.
Ist etwas vorhanden
Einzelne haben mir geholfen das Chaos hier zu verstehen und sind auch vollkommen korrekt. Aber der Kollegenzusammenhalt wird auf keinsten gefördert, wenn andere bevorzugt werden, weil sie schneller arbeiten.
Assistentkräfte übernehmen Fachkrafttätigkeiten wofür sie nicht befugt sind und Fachkräfte brauchen dann wiederrum mehr Zeit um ggf. Missverständnisse zu beseitigen u d zu beraten. Aber dafür gibt es ja eine Leistung ;)
Es gibt keine Veranstaltungen für MA um sich Näher zu kommen und gar mal richtig kennenzulernen.
Kein Kommentar
Hat für mich gar keinen Stern verdient. Es gab eine Vorgesetzte die aber bereits schon am gehen war. Diese war spitze. Die andere wird das Unternehmen in die Ruiene treiben.
Selbst ich hätte mit wenigeren Pausen, schneller am PC gearbeitet. Aber selbst ich, wurde ermahnt doch schnelle mit den Pat zu agieren und schneller Wege von A nach B mit dem Auto zu fahren. Einfach nur krausig. Ich hatte zum Glück i.mer gute Argumente. Die Unternehmensführung fast nie zu erreichen per Telefon. Und man kommt immer auf Sie zu, nicht anders herum. Sie weis alles besser und ist gefühlt Ärztin. Lieber Medikamente in Massen nehmen, statt krank im Bett zu liegen und Tee zu trinken. Das man aber deshalb öfter ausfällt, erleuchtet Sie nicht.
Auch ein Finanzbuchhalter wäre sehr hilfreich um Fehler zu vermeiden und Aufgaben zu verteilen.
Eine Winterjacke wäre schön gewesen.
Und das meine Arbeitssachen gewaschen werden und ich dies nicht selbst hätte tun müssen.
Möglich wäre es gewesen.
Kommunikation sehr schlecht.
Es gibt kein Übergabebuch, weder als Buch noch Digital. Es wird ein Massager benutzt zur Kommunikation und da sollen dann alle Informationen von Patienten drin stehen. Auf Datenschutz wird also nicht geachtet.
Und eine mündl. Übergabe (Informationen von Ptienten und Ärzte) muss direkt bei der Personaldienstleitung des Hauses übergeben werden. Dies läuft so ab: 1. man stellt sich hinter jeden Kollegen der bereits schon ansteht vor dem Zimmer der Personaldienstleitung 2. wartet man, 3. dann berichtet man vom Tag und das alles muss in 5min geschafft werden, 4. am Ende muss man vllt noch was Dokumentieren, was im Gespräch aufgekommen ist. Aber mehr als 5min bekommt man nicht bezahlt. Viele Kollegen berichteten mir, dass sie schon meisten sagen, dass alles inordnung sei, aber gar nicht so wäre. Nur damit sie auch mal pünklich Feierabend machen können."Bezahlt bekommt man es doch eh nicht"
Fazit.... Es werden hier ungern arbeiten übernommen. Einer schiebt es auf den anderen.
Nicht vorhanden
Es gab mal Eine tolle Aufgabe. Der Rest war öde und langweilig.
Immer das gleiche und keine Abwechslung.
Zwar verschiedene Patienten. Aber zu ofter Wechsel der MA. Was für mich und deren Patienten die Arbeit erschwerte.