Viel Potenzial, das durch die Unternehmenskultur verschenkt wird
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hierarchische Kommunikation, viele unnötige Verwaltungsprozesse, wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden sowie aus meiner Sicht eine nicht wettbewerbsfähige Vergütung. Zudem fehlten Sonderzahlungen wie Urlaubs oder Weihnachtsgeld.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Kommunikation auf Augenhöhe und ein wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitenden. Weniger Bürokratie und moderne, digitale Prozesse statt Excel Listen für administrative Aufgaben. Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden statt einer sehr detaillierten Kontrolle. Transparente Entscheidungen und eine marktgerechte Vergütung mit attraktiven Benefits würden die Arbeitgeberattraktivität deutlich steigern.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung im Team war häufig von Unzufriedenheit geprägt. Nach meiner Wahrnehmung wurden Entscheidungen der Unternehmensleitung regelmäßig kritisch hinterfragt und oft als nicht nachvollziehbar bezeichnet. Das wirkte sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Image
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen moderner und innovativer, als ich es im Arbeitsalltag erlebt habe. Zwischen Außendarstellung und meiner persönlichen Erfahrung bestand aus meiner Sicht eine deutliche Diskrepanz.
Work-Life-Balance
War ok
Karriere/Weiterbildung
Fachliche Weiterentwicklung hing aus meiner Sicht stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Klare Entwicklungspfade oder gezielte Förderung waren für mich nicht erkennbar.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt war aus meiner Sicht nicht besonders wettbewerbsfähig. Zusätzliche Sonderzahlungen wie Urlaubs oder Weihnachtsgeld gab es nicht. Eine spürbare Einkommenssteigerung war hauptsächlich durch zusätzliche Arbeitsleistung möglich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach meiner Wahrnehmung spielte Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag eher eine untergeordnete Rolle. Konkrete Maßnahmen waren für mich kaum erkennbar.
Kollegenzusammenhalt
Im Team gab es zwar Zusammenarbeit, ich selbst hatte jedoch selten das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Das hat meine Arbeitserfahrung belastet.
Umgang mit älteren Kollegen
Nach meiner Wahrnehmung wurden Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit nicht immer ausreichend wertgeschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Ich empfand den Führungsstil als wenig wertschätzend. Kritik wurde aus meiner Sicht häufig pauschal und wenig konstruktiv geäußert. Ein respektvoller Umgang sowie Feedback auf Augenhöhe hätten aus meiner Sicht zu einem besseren Arbeitsklima beigetragen.
Zudem habe ich wiederholt erlebt, dass abwertend über Kollegen und Kunden gesprochen wurde.
Arbeitsbedingungen
Aus meiner Sicht gab es unnötig viele administrative Prozesse. Die Zeiterfassung über Excel passte für mich nicht zu einem modernen IT Unternehmen. Hinzu kam eine sehr detaillierte Kontrolle von Arbeitszeiten und Tätigkeiten, die ich als übermäßig empfand.
Kommunikation
Die Kommunikation verlief aus meiner Sicht überwiegend von oben nach unten und selten auf Augenhöhe. Rückmeldungen oder Anregungen wurden nicht immer ernst genommen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende aus dem Second Level gegenüber Technikern einen höheren Stellenwert hatten, was zu einem unausgewogenen Miteinander führte.
Gleichberechtigung
Ich hatte den Eindruck, dass einzelne Abteilungen oder Funktionen unterschiedlich behandelt wurden. Ein Miteinander auf Augenhöhe habe ich nicht durchgängig erlebt.
Interessante Aufgaben
Viele wiederkehrende Routineaufgaben. Abwechslungsreiche oder fachlich anspruchsvollere Tätigkeiten waren aus meiner Sicht eher die Ausnahme.