Kein Logo hinterlegt

Pharmatechnik 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertungen

73 von 348 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 37%
Score-Details

73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Potenzial, das durch die Unternehmenskultur verschenkt wird

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG in Essen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierarchische Kommunikation, viele unnötige Verwaltungsprozesse, wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden sowie aus meiner Sicht eine nicht wettbewerbsfähige Vergütung. Zudem fehlten Sonderzahlungen wie Urlaubs oder Weihnachtsgeld.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation auf Augenhöhe und ein wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitenden. Weniger Bürokratie und moderne, digitale Prozesse statt Excel Listen für administrative Aufgaben. Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden statt einer sehr detaillierten Kontrolle. Transparente Entscheidungen und eine marktgerechte Vergütung mit attraktiven Benefits würden die Arbeitgeberattraktivität deutlich steigern.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team war häufig von Unzufriedenheit geprägt. Nach meiner Wahrnehmung wurden Entscheidungen der Unternehmensleitung regelmäßig kritisch hinterfragt und oft als nicht nachvollziehbar bezeichnet. Das wirkte sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus.

Image

Das Unternehmen präsentiert sich nach außen moderner und innovativer, als ich es im Arbeitsalltag erlebt habe. Zwischen Außendarstellung und meiner persönlichen Erfahrung bestand aus meiner Sicht eine deutliche Diskrepanz.

Work-Life-Balance

War ok

Karriere/Weiterbildung

Fachliche Weiterentwicklung hing aus meiner Sicht stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Klare Entwicklungspfade oder gezielte Förderung waren für mich nicht erkennbar.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war aus meiner Sicht nicht besonders wettbewerbsfähig. Zusätzliche Sonderzahlungen wie Urlaubs oder Weihnachtsgeld gab es nicht. Eine spürbare Einkommenssteigerung war hauptsächlich durch zusätzliche Arbeitsleistung möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach meiner Wahrnehmung spielte Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag eher eine untergeordnete Rolle. Konkrete Maßnahmen waren für mich kaum erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Im Team gab es zwar Zusammenarbeit, ich selbst hatte jedoch selten das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Das hat meine Arbeitserfahrung belastet.

Umgang mit älteren Kollegen

Nach meiner Wahrnehmung wurden Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit nicht immer ausreichend wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Ich empfand den Führungsstil als wenig wertschätzend. Kritik wurde aus meiner Sicht häufig pauschal und wenig konstruktiv geäußert. Ein respektvoller Umgang sowie Feedback auf Augenhöhe hätten aus meiner Sicht zu einem besseren Arbeitsklima beigetragen.
Zudem habe ich wiederholt erlebt, dass abwertend über Kollegen und Kunden gesprochen wurde.

Arbeitsbedingungen

Aus meiner Sicht gab es unnötig viele administrative Prozesse. Die Zeiterfassung über Excel passte für mich nicht zu einem modernen IT Unternehmen. Hinzu kam eine sehr detaillierte Kontrolle von Arbeitszeiten und Tätigkeiten, die ich als übermäßig empfand.

Kommunikation

Die Kommunikation verlief aus meiner Sicht überwiegend von oben nach unten und selten auf Augenhöhe. Rückmeldungen oder Anregungen wurden nicht immer ernst genommen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende aus dem Second Level gegenüber Technikern einen höheren Stellenwert hatten, was zu einem unausgewogenen Miteinander führte.

Gleichberechtigung

Ich hatte den Eindruck, dass einzelne Abteilungen oder Funktionen unterschiedlich behandelt wurden. Ein Miteinander auf Augenhöhe habe ich nicht durchgängig erlebt.

Interessante Aufgaben

Viele wiederkehrende Routineaufgaben. Abwechslungsreiche oder fachlich anspruchsvollere Tätigkeiten waren aus meiner Sicht eher die Ausnahme.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Joleen RethmannRecruiter

Lieber ehemaliger Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank für Ihre Bewertung und die offene Schilderung Ihrer Eindrücke.

Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit bei uns nicht positiver erlebt haben.

Die von Ihnen angesprochenen Themen, insbesondere in Bezug auf Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung, nehmen wir als Anlass, um unsere Zusammenarbeit und die Rahmenbedingungen im Unternehmen zu überprüfen.
Gleichzeitig erleben wir im Unternehmen viele unterschiedliche Perspektiven. Wir möchten Ihnen versichern, dass ein wertschätzendes Miteinander, offene Kommunikation und Zusammenarbeit auf Augenhöhe für uns ganz wichtige Grundsätze sind.

Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen persönlich und beruflich alles Gute.

Viele Grüße,
Joleen Rethmann

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Passt alles

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Pharmatechnik PT Verwaltungs GmbH in Starnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Treue der Vorgesetzten trotz Unfallausfall

Arbeitsatmosphäre

Sehr famiär

Image

Edel

Work-Life-Balance

Keine defizite

Karriere/Weiterbildung

Wenn beworben und angenommen auch genehmigt

Gehalt/Benefits

Passt im Schnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Super

Kollegenzusammenhalt

Super eng

Umgang mit älteren Kollegen

Offen und ehrlich

Vorgesetztenverhalten

Ehrlich geradeaus

Arbeitsbedingungen

Nicht zu fordernd

Kommunikation

Alles offen und ehrlich

Gleichberechtigung

Keine geschlechtlichen Unterschiede

Interessante Aufgaben

Immer wieder neue Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nicht zu empfehlen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Pharmatechnik PT Verwaltungs GmbH in Starnberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

innovative Ideen werden gefordert aber kein Mut da, sie wirklich umzusetzen.
Haifischbecken, Atmosphäre der Angst

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre der Angst

Image

außen noch ein bisserl hui, innen ...

Work-Life-Balance

viel Work, wenig Life

Karriere/Weiterbildung

Je nachdem wie gut man sich "anpasst".

Kollegenzusammenhalt

Manche helfen, mancher anderer intrigiert ...

Vorgesetztenverhalten

Führungsverhalten autoritär

Arbeitsbedingungen

Teppich und Fußbodenheizung... im Winter staubtrocken in den Büros

Kommunikation

Wissen wird benutzt um Politik zu machen


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Joleen RethmannRecruiter

Lieber ehemaliger Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke zu schildern.

Wie wir den Angaben von Kununu entnehmen können, bezieht sich Ihre ursprüngliche Bewertung auf das Jahr 2016. Unser Anspruch ist es heute wie damals, ein professionelles, wertschätzendes und transparentes Arbeitsumfeld zu bieten, in dem unterschiedliche Perspektiven willkommen sind und Themen offen diskutiert werden können.

Gleichzeitig hat sich bei uns seitdem vieles weiterentwickelt – sowohl in unseren Strukturen und Prozessen als auch in der Art der Zusammenarbeit und im Umgang mit neuen Ideen.

Sollten Sie Interesse an einem Austausch haben, freuen wir uns über eine direkte Kontaktaufnahme - gerne auch, um Einblicke in unsere heutige Arbeitsweise zu geben.

Wir danken Ihnen für Ihre Rückmeldung und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Viele Grüße,
Joleen Rethmann

Viel Schein, wenig echtes Teamwork

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige wenige engagierte Kollegen und vereinzeltes positives Kundenfeedback – das war’s.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Teamarbeit, ungerechte Aufgabenverteilung, chaotische Kommunikation, völlige Ignoranz gegenüber Problemen, Gruppenbildung, Respektlosigkeit, Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter und keinerlei echte Veränderungsbereitschaft.

Verbesserungsvorschläge

Wichtig wäre eine konsequente, faire Führung, klare Zuständigkeiten und direktere Zusammenarbeit zwischen Abteilungen. Feedback sollte ernst genommen und tatsächlich umgesetzt werden. Außerdem sollte gleiches Verhalten für alle Mitarbeiter gelten – unabhängig von Betriebszugehörigkeit.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist dauerhaft angespannt. Es gibt klar abgegrenzte Gruppen, die untereinander kaum kooperieren. Lästerei gehört zum Alltag und wird offen toleriert. Echtes Teamgefühl existiert praktisch nicht

Image

Das öffentliche Image des Unternehmens hat wenig mit der Realität zu tun. Intern bekannte Probleme bleiben ungelöst und werden nach außen schön dargestellt.

Work-Life-Balance

Hohe Belastung, wenig Unterstützung. Viele Probleme bleiben an einzelnen Personen hängen, während andere sich rausziehen oder erst Stunden später erscheinen. Damit steigt der Stress unnötig und dauerhaft.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird selten aktiv gefördert. Entwicklungsmöglichkeiten hängen weniger von Leistung ab als von Zufällen und persönlicher Beziehung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt steht nicht im Verhältnis zur Verantwortung und zur tatsächlichen Arbeitsbelastung. Engagement oder Erfahrung haben kaum Einfluss auf die Bewertung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Spielt im Arbeitsalltag kaum eine Rolle. Maßnahmen oder klare Konzepte sind nicht spürbar.

Kollegenzusammenhalt

Von wirklichem Zusammenhalt kann keine Rede sein. Die meisten arbeiten strikt für sich und schieben Verantwortung sofort weg. Hilfe bekommt man erst, wenn man mehrfach nachfragt – und selbst dann oft nur widerwillig.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein Teil der älteren Kollegen nutzt seine Stellung und Betriebszugehörigkeit aus, um sich unangenehmen Aufgaben zu entziehen. Kritiklosigkeit gegenüber ihrem Verhalten macht die Situation noch schwieriger.

Vorgesetztenverhalten

Probleme werden zwar angehört, aber anschließend ignoriert. Statt echte Missstände zu lösen, konzentriert man sich auf Nebensächlichkeiten. Manche langjährige Mitarbeiter dürfen sich alles erlauben – von respektlosem Verhalten bis Arbeitsverweigerung – ohne jede Konsequenz.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von Überlastung, fehlender Struktur und mangelnder Verlässlichkeit im Team. Dringende Fälle landen regelmäßig bei denselben Personen, während andere scheinbar freie Hand haben.

Kommunikation

Die Kommunikation ist katastrophal. Wichtige Informationen kommen zu spät, unvollständig oder gar nicht an. Zwischen Abteilungen findet fast nie direkter Austausch statt – stattdessen werden banale Themen über mehrere Stationen weitergereicht.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung findet nicht statt. Langjährige oder lautstarke Mitarbeiter werden bevorzugt, egal wie sie sich verhalten. Wer sich anstrengt, bekommt mehr Arbeit – wer sich drückt, wird geschont.

Interessante Aufgaben

Potenzial wäre da, aber durch die chaotische Organisation, fehlende Unterstützung und ständige Zusatzaufgaben entsteht mehr Frust als Motivation.

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Joleen RethmannRecruiter

Lieber ehemaliger Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke zu schildern. Wir bedauern, dass Sie rückblickend zu einer so kritischen Bewertung kommen.

Hinweise zu Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Zusammenarbeit nehmen wir grundsätzlich ernst und prüfen sie sorgfältig. Gleichzeitig erhalten wir unterschiedliche Rückmeldungen aus dem Team, weshalb wir uns stets ein umfassendes Bild machen, bevor wir weitere Schritte ableiten.

Falls Sie Ihre Erfahrungen noch einmal persönlich mit uns besprechen möchten, stehen wir Ihnen gerne für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung.

Viele Grüße,
Joleen Rethmann

Mehrfachbewertung

Fairer Arbeitgeber

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Pharmatechnik in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

Immer fair und sehr flexibler

Kollegenzusammenhalt

Komme gut mit fart allen Kollegen aus

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend gut , könnte immer besser sein , bin zufrieden

Interessante Aufgaben

In meinem Job ja


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Zuverlässig und bodenständig

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Pharmatechnik in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die besten Kollegen

Image

Gut

Work-Life-Balance

FlexOffice, keine Probleme wenn man mal dringend frei braucht

Karriere/Weiterbildung

Nur wenn man sich selber kümmert

Gehalt/Benefits

Kein Tarifvertrag, alle 15 Monate „Anpassung“

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Na ja

Kollegenzusammenhalt

Da viele sehr lange in der Firma sind, sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

In Ordnung, aber auch nichts außergewöhnliches

Vorgesetztenverhalten

Korrekt

Arbeitsbedingungen

Soll besser werden

Kommunikation

Man muss sich viele Informationen selbst besorgen

Gleichberechtigung

Keine Probleme

Interessante Aufgaben

Liegt an jedem selbst was er sich auswählt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Super Kollegialität

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Pharmatechnik in Starnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familienunternehmen & Kollegialität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlendes Fitnessstudio würde Krankheitsstand ("Rücken") verringern. Auch ein Fitnessstudio als soziale Kontaktstelle fehlt.

Verbesserungsvorschläge

Eine unternehmensweite einheitliche Ausbildungsstruktur schaffen: es gäbe viel zu lernen, aber noch zu wenige zeichnen sich verantwortlich. Z.B. ein
Ausbildereignungsschein liefert Grundlagen der Lernvermittlung.
Vorruhestandsregelungen wie z.B. Altersteilzeitangebote fehlen gänzlich. Die betriebliche Altersvorsorge ist wenig attraktiv.
Sport mehr fördern.

Arbeitsatmosphäre

Offene Kommunikation, flache Hierarchien, familiär harmonisch

Image

Nach außen Aufgabe der Marketing-Abteilung. Nach innen müssen es Vorgesetzte vorleben.

Work-Life-Balance

Keine Probleme.

Karriere/Weiterbildung

Ausbaufähig: Trotz vakanter Stellen fehlen interne Weiterbildungsangebote.

Gehalt/Benefits

Seit April 2024 sind wir wieder auf Kurs.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ausbaufähig.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einzelne Ausnahmen, aber die gibt es überall. Ein Technikunternehmen erfordert hohe geistige Flexibilität bei technischen Neuerungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Leistung zählt, Alter ist egal.

Vorgesetztenverhalten

Seit April 2024 klar verbessert.

Kommunikation

Seit April 2024 klar verbessert. Transparenz wird gefördert.

Gleichberechtigung

Chefin vor Ort.

Interessante Aufgaben

Pharmatechnik 4.0


Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Außen Hui, innen pfui

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Alles

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeitsatmosphäre nur im Home Office

Image

Nach außen Hui. Dafür wird viel getan

Work-Life-Balance

Seine Freizeit mit den Kollegen zu verbringen ist im Außendienst Pflicht. Im Innendienst Feste Arbeitszeiten, die eingehalten werden müssen

Karriere/Weiterbildung

Nicht gewünscht

Gehalt/Benefits

Für die Position viel zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird getrennt

Kollegenzusammenhalt

Lästern an der Tagesordnung. Wird gefördert von der Geschäftsleitung.

Umgang mit älteren Kollegen

Hab nicht viele gesehen

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch
Gespräche fanden statt, aber Veränderungen sind nicht erwünscht

Arbeitsbedingungen

Am besten im Home Office
Technik veraltet

Kommunikation

Keine Kommunikation, schon gar nicht auf Augenhöhe

Gleichberechtigung

Unter langjährigen Mitarbeitern.
Sonst nicht

Interessante Aufgaben

Ging so

4Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Joleen RethmannRecruiter

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

Vielen Danke für Ihre Bewertung unseres Unternehmens.

Es tut uns leid, dass Ihre Erfahrungen nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und sehen diese als Chance, uns kontinuierlich zu verbessern.

Ihr Anliegen wird intern geprüft, und wir sind bestrebt, Veränderungen umzusetzen, um die Arbeitsbedingungen und die Zufriedenheit aller Mitarbeiter zu fördern.

Falls Sie weitere Anmerkungen oder Anliegen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Viele Grüße,
Joleen Rethmann

Keine Kompetenz in der Moral für Menschlichkeit!!!

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch wenn ich selten dazu kam aber die Möglichkeit von zuhause zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Große Unterschiede zwischen den Abteilungen. Mitarbeiter werden zu Ausbilder ernannt die es freiwillig machen wollen, aber nicht in der Lage sind es vernünftig umzusetzen.
Manche VG sind auf ihrer Position falsch aufgehoben.
Zuviel Druck, weil alles dann doch schneller gehen soll als einem lieb ist.

Verbesserungsvorschläge

Lieber keine Mitarbeiter für Ausbildung in den Tätigkeiten nutzen sondern welche die dafür auch menschlich genug dafür geeignet sind. Mitarbeiter mit Fachkompetenz sind noch lange keine guten Führungskräfte oder Ausbilder die menschlich Mitarbeiter ausbilden können.

Arbeitsatmosphäre

Solange ich nicht in der Abteilung saß für die ich eingestellt wurde war alles bestens. In der Abteilung selbst war es scheinheilig und herabwürdigend.

Image

Das wird nach Außen hin gut vermarktet. Aber innerhalb.....

Work-Life-Balance

Naja eigentlich mal so garnicht. Die Abteilungen haben alle sehr seltsame unterschiedliche Feierabendszeiten. Nur die Abteilung wo ich tätig war hatte feste Zeiten und die mussten eingehalten werden. Alle anderen Abteilung waren sehr flexibel.

Karriere/Weiterbildung

Ich hätte nie mehr erreicht als das was ich dort getätigt habe. Hier auch wieder: Frauenquote....

Gehalt/Benefits

War schon irgendwo Ok aber dennoch viel weniger als man das erwartet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nun ja Müll wird getrennt.

Kollegenzusammenhalt

zumindest was die alteingesessenen Mitarbeiter betrifft.

Umgang mit älteren Kollegen

Eigentlich kann ich das nicht vollwertig bewerten. Zu wenig miterlebt.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter zählte nicht zu den starken Persönlichkeiten die ein VG ausmachen würde. Immer wurde was gesucht um rum zu meckern und dann war ich anscheinend daran Schuld das ich angeblich arrogant wirke. Ja ne ist klar.

Arbeitsbedingungen

Mit einer Ausnahme das man von Zuhause aus arbeiten kann ist alles im großen und ganzen mehr schlecht als recht.

Kommunikation

Zu einem geringen Teil funktionierte es aber sonst ist man auf sich gestellt. Informationen sind nicht wirklich gegeben und mit der anderen Kommunikation war es nur schrecklich.

Gleichberechtigung

Frauenquote.... Mehr brauche ich nicht sagen....

Interessante Aufgaben

Nun das war schon interessant in einem gewissen Maß. Ich konnte zumindest ein wenig Wissen mitnehmen für den Bereich in dem ich tätig war.

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Joleen RethmannRecruiter

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre offene Bewertung unseres Unternehmens.

Es freut uns zu lesen, dass Sie die Aufgaben als interessant empfunden haben. Ihre Kritik in anderen Punkten nehmen wir ernst und werden diese nutzen, um Verbesserungen voranzutreiben.

Für weitere Anmerkungen und Details stehen wir jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Viele Grüße,
Joleen Rethmann

Experiment letztendlich gescheitert

3,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG in Fritzlar gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach dem klar war, dass sich die Wege wohl trennen werden, hat es dann doch noch ein Jahr gedauert, bis die unter den veränderten, nicht umsetzbaren Arbeitsbedingungen geschuldete Trennung vollzogen war, da durch "Geschäftsstellenhopping" für gewisse Zeiträume ein Arbeiten ohne interne Störfeuer gegeben war.
Trotz des dann fast zum Drama ausufernden Konfliktes hat man beidseitig darauf geachtet die Sache stilvoll und korrekt zu beenden.
Vorbildlich unbürokratisch ist es bei privaten Notfällen, da hilft die Firma wo sie kann.
Auch arbeitet man ständig daran durch eigene technische Neuerungen und Supportmöglichkeiten die Arbeit der Techniker vor Ort zu erleichtern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine Einstellung hatte experimentellen Charakter, da erstmalig ein Feldtechniker für mehrere Geschäftsstellen, da im "Grenzgebiet" beheimatet, zur Verfügung stehen soll.
Allein auf hoher See als Neuling, ohne mit der Materie groß vertraut zu sein, das kann einen anfangs schon fast überfordern und erfordert eine gewisse Nervenstärke und vor allem erfahrene, hilfsbereite Kollegen, die einem nach Möglichkeit helfen und vor allem gut zureden.
Je höher eine Person in der der Hierarchie angesiedelt ist, je mehr hat man meist das Gefühl, es gibt nur Schema F.
Ein weiteres zugesagtes elementares Vorhaben, eine geeignete Lagerstätte in lokaler Nähe zu ermitteln, die auch von anderen Kollegen genutzt werden sollte, wurde nach einem Personalwechsel in der lokalen Serviceleitung wieder hinten an gestellt.

Verbesserungsvorschläge

Besondere Bedingungen erfordern manchmal, dass vorgegebene interne Abläufe nicht umsetzbar sind. Wenn neues Führungspersonal keine Kenntnisse darüber hat, welche mündlichen Abmachungen getroffen worden sind, die auch einige Jahre bestens funktioniert haben und sehr zielführend waren, dann passiert es zwangsläufig, dass man aneinander vorbei redet.

Image

Die Software und der technische Service im Apothekenspektrum sind zweifelsfrei das aktuelle Maß der Dinge, zumindest wurde dies immer wieder flächendeckend so von dem Apothekenpersonal artikuliert. Natürlich gab es auch Beschwerden, aber in der Summe wird die eigene geleistete Arbeit, das Produkt und schnelles Erscheinen bei Störungen vor Ort sehr wertgeschätzt und ist ein guter Motivator.

Work-Life-Balance

Als Feldtechniker ist man gefühlt ein Selbständiger. Bei den Verhandlungsgesprächen mit den Serviceleitern der Geschäftsstellen wurde zugesagt, einen gewissen Teil meiner privaten Räume für Hardwarelagerung zur Verfügung zu stellen. Somit hat man auch in seiner Freizeit mal schnell nachgeschaut, gezählt, bzw. man war weiterhin visuell immer bei der Arbeit, oder die Apotheke aus der Nachbarschafthatte einen Notfall, dann kam es schon mal zu außerplanmäßigen (freiwilligen, aber vergüteten) Einsätzen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt verhandelt man selbst und ich habe mich keinesfalls schlecht bezahlt gefühlt + 1% PKW Regelung + Sachbezugskarte. Des weiteren hat man viele Möglichkeiten mit attraktiven Sonderprovisionen durch zusätzliche Einsätze das Gehalt weit nach oben zu schrauben.

Kollegenzusammenhalt

Unter Technikerkollegen ist der Zusammenhalt sehr gut. Man findet fast immer jemand der einem bei technischen Problemen Support geben kann, bzw. man hilft seinen Kollegen nach Möglichkeit in schwierigen Situationen. Aus meiner Erfahrung gibt es da wenig zu bemängeln.
Durch einen später ständigen aufkommenden, nicht hinnehmbaren Psychoterror eines Disponentenkollegen allerdings, war man gezwungen, mangels lösungsorientierter Aufklärung von Seiten der Vorgesetzten, zum Selbstschutz das Unternehmen präventiv von sich aus zu verlassen. Dadurch ist der erfahrene gute kollegiale Zusammenhalt durch einen einzelnen dunkeln Schatten schwer beschädigt.

Umgang mit älteren Kollegen

tadellos

Vorgesetztenverhalten

Da wurden Erfahrungen gemacht vom regionalen Serviceleitern, die sich bei der zentralen Geschäftsführung für einen Mitarbeiter voll eingesetzt haben, über den zentralen Geschäftsführer der Serviceleitung, der sich gefühlt gerne mit jedem einzelnen Mitarbeiter austauschen würde, wenn das zeitbedingt möglich wäre, bis hin zu lokalen Serviceleitern und dem Personalleiter der zentralen Geschäftsführung, die an Hand von Nichtwissen gar nicht verstehen wo von man überhaupt redet.

Arbeitsbedingungen

Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel Laptop, Bürohardware, Handy, PKW etc. sind top und können in Teilen auch privat genutzt werden.
Das ERP System ist mehr als kompliziert und gewöhnungsbedürftig, für neue Mitarbeiter eine mächtige Spaßbremse.
Da man für mehrere Geschäftsstellen tätig war und einen höheren Lagerbestand und einen größeren Einsatzradius hatte, war der Aufwand für Bestandskontrolle/buchung, Logistik zur HW-Beschaffung, Einsatzplanung, Papierkram etc. um einiges höher, als wenn man fast täglich in seiner Geschäftsstelle vor Ort ist. Dies wurde aber an anderer Stelle durch individuelle Planungen wieder kompensiert.

Kommunikation

Man hat für die meisten Belange im Prinzip einen oder mehrere Ansprechpartner.
Die Kommunikation zwischen Vertrieb und Technik hat so einiges an Luft nach oben. Mit den Vorgesetzten ist sie von vorbildlich bis hin als nicht zielführend durch Nichtwissen zu bewerten.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.