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17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 41%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Schatten, wenig Licht….

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Aschaffenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klimatisierte, saubere Büroräume, Reinigungskraft kommt regelmäßig, Toiletten und Küche. Gehalt kommt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetzte, Arbeitszeiten, Mehrheit der Mitarbeiter. Der Geschäftsführer ist eine absolute Fehlbesetzung.

Verbesserungsvorschläge

Setzt mal um, was ihr euch auf die Fahne schreibt und trennt euch von Mitarbeitern die menschlich absolut unterste Schublade sind.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark hierarchisch und von deutlichen Abteilungsgrenzen geprägt. Zwischen Logistik und kaufmännischen Bereichen bestand ein spürbares Überlegenheitsdenken, wodurch Zusammenarbeit eher funktional als kollegial ablief. Wertschätzung war abhängig von Position und Bereich, nicht von der tatsächlichen Arbeit.

Innerhalb des Lagerteams herrschte hingegen guter Zusammenhalt, der den Arbeitsalltag erträglich machte. Abteilungsübergreifend kam es regelmäßig zu Lästereien und respektlosem Umgang, trotz offiziell kommunizierter Anti-Mobbing-Grundsätze.

Führung wurde inkonsequent wahrgenommen: Leistungsdruck nach unten, Freiräume nach oben. Kommunikation und Umgangston waren personenabhängig, teilweise wechselhaft. Insgesamt entstand ein Klima aus Pflicht­erfüllung statt Motivation — geprägt von Druck, Misstrauen und geringer echter Zusammenarbeit, mit wenigen positiven Ausnahmen auf Teamebene.

Image

Nur die, die gut mit den Chefs konnten und im besten Fall noch privat befreundet waren, klettern die Karriereleiter hoch und konnten besser verdienen. Dadurch waren sie natürlich super zufrieden. Der normale Lagermitarbeiter durfte froh sein, kostenlosen Kaffee zu bekommen und Reste vom Mittagessen (welche den Seminarteilnehmern und Besuch serviert wurde) dann zu verwerten. Als ein ganz großes Plus verkauft die Firma den Teppichboden und Klimaanlage die zur Ausstattung des Lagers gehören, das kein Lager ist sondern einfach ein alter Seminarraum in dem sich Schwerlastregale und Packtische befinden. Schwere körperliche Arbeit gab es angeblich auch nicht …. Ich habe mir dort die ganzen Bandscheiben ruiniert.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war abhängig von Position und Abteilung.
In der Logistik dominierten Zeitdruck, starre Pausenregelungen und Monatsabschluss-Spitzen, wodurch Erholung während der Arbeitszeit kaum möglich war. Zusatzangebote wie das Fitnessstudio waren praktisch nur eingeschränkt nutzbar. Dusche sollte dem Nachfolger sauber hinterlassen werden, die die das forderten waren diejenigen die dafür am wenigsten getan haben. Wasser wurde stehen gelassen und der ganze Bereich geflutet.

In kaufmännischen Bereichen bestanden deutlich größere Freiräume während der Arbeitszeit. Insgesamt ergab sich dadurch eine unausgewogene Belastungsverteilung: operative Bereiche mit hoher Taktung, administrative Bereiche mit mehr Flexibilität.

Karriere/Weiterbildung

Pflichtschulungen des Konzerns wurden durchgeführt.

Wir versendeten international Ware, hatten also regelmäßig mit Zollthemen zu tun. Trotzdem hatte niemand im Logistikteam entsprechende Kenntnisse. Ein fachkundiger Kollege bot Schulungen an — aus Zeitgründen nie umgesetzt.
Folge: wiederholt falsche Versandpapiere, zusätzlicher Aufwand und Mehrkosten.

Weiterbildungswünsche wurden häufig ausgeredet („brauchen wir hier nicht“) oder in für das Unternehmen nützlichere Alternativen gelenkt.

Ein Vorgesetzter beschwerte sich regelmäßig per E-Mail über mangelnde Kollegialität (z. B. nicht nachgefüllter Kaffee), hielt sich selbst jedoch nicht daran.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war bei guter Verhandlung marktüblich und wurde jährlich moderat angepasst. Variable Bestandteile waren vom Verkaufserfolg abhängig.

Sozialleistungen waren insgesamt schwach ausgeprägt: weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, angekündigte Benefits wurden kaum umgesetzt und zusätzliche Leistungen nur vereinzelt bzw. selektiv vergeben. Insgesamt eher Grundvergütung ohne nennenswerte Zusatzleistungen.. Kein Zuschuss zu VWL oder Zusatzrente.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde Müll getrennt und hauptsächlich veganes Essen bestellt um sinnlose Transporte aus China zu kompensieren.

Kollegenzusammenhalt

Leitsatz: Best Team Wins.

Der Kollegenzusammenhalt war stark bereichsabhängig. Innerhalb des Lagerteams herrschte ein guter, unterstützender Zusammenhalt, der den Arbeitsalltag deutlich erleichterte. Man half sich gegenseitig und arbeitete pragmatisch miteinander.

Abteilungsübergreifend war der Zusammenhalt hingegen schwach. Es bestanden klare Grüppchenbildungen, Distanz zwischen kaufmännischen Bereichen und Logistik sowie wiederkehrende Lästereien über andere Kollegen. Ein gemeinsames Wir-Gefühl im gesamten Unternehmen entstand dadurch nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Gab keine älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter versuchte jeden Morgen mit Motivationsparolen aus dem Amateurfußball seine Mitarbeiter anzutreiben.
Wenn Mitarbeiter sich beim Kaffeeholen unterhielten, wurde sofort auf unerledigte Arbeit hingewiesen — dafür sei schließlich die Pause da.
Selbst traf sich die Führung täglich mehrfach zu Gesprächen in der Küche.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren stark abteilungsabhängig.
Im kaufmännischen Bereich bestand eine sehr gute technische Ausstattung und vergleichsweise flexible Arbeitsgestaltung. In der Logistik hingegen prägten Zeitdruck, feste Abläufe und hohe operative Belastung den Alltag.

Zusatzleistungen waren gering ausgeprägt: kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, begrenzte Benefits und nur teilweise nutzbare Angebote wie das Fitnessstudio. Insgesamt ergaben sich solide Grundbedingungen, jedoch mit deutlichen Nachteilen für operative Tätigkeiten und einer unausgewogenen Verteilung der Arbeitsbelastung.

Kommunikation

Die Kommunikation war uneinheitlich und stark personenabhängig. Freundlichkeit und Informationsfluss hingen häufig von der jeweiligen Führungskraft oder Tagesform ab. Zwischen den Abteilungen fand kaum echter Austausch statt; stattdessen dominierten Hierarchiedenken und Weitergabe von Anweisungen.

Wichtige Informationen wurden oft verspätet oder gar nicht weitergegeben, Rückmeldungen blieben aus (insbesondere aus der Personalabteilung). Kritik erfolgte eher indirekt oder hinter vorgehaltener Hand, während offizielle Gespräche selten konstruktiv geführt wurden.

Insgesamt überwog ein Top-down-Kommunikationsstil mit wenig Dialog, geringer Transparenz und begrenzter Erreichbarkeit relevanter Ansprechpartner.

Gleichberechtigung

Im Lager ist jeder nur eine Nummer, wer nicht spurt, kann gehen. Mehr als 2 Wochen Urlaub nur für Bürokräfte, Lagermitarbeiter auf keinen Fall.

Interessante Aufgaben

Gab es nicht. Starr nach dem Motto, tu das, wofür du bezahlt wirst und Inventur nur am Wochenende ohne Benefits.

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Sprungbrett für Uni-Abgänger

2,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Aschaffenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das Team und der Zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

vor allem das Management

Verbesserungsvorschläge

offene Kommunikation, auch bei Problemen. Manager sollten endlich zuhören. Mitarbeitern sollte mehr Respekt entgegengebracht werden. Arroganz und Inkompetenz haben hier nichts zu suchen.

Arbeitsatmosphäre

wurde in den letzten Jahren immer schlechter. Zu viele Aufgaben, zu viele Vertretungen, zu viele chaotische Anweisungen. Arbeit ist nicht der Ausbildung entsprechend, oft keine Herausforderung mehr, sondern nur noch stumpfes Abarbeiten von meist unverständlichen Anweisungen. Die Angst um den Arbeitsplatz ist ein ständiger Begleiter. Entsprechend ist die Stimmung im Team.

Work-Life-Balance

Seit Einführung der Gleitzeit besser.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schreibt man sich auf die Fahne. Sozialbewusstsein- steht in krassem Widerspruch zu den Entlassungen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere machen kann man nur, wenn man den Vorgesetzten "gefällt". Da geht es nicht um tatsächliche Eignung. Ansonsten als Sprungbrett zu betrachten.

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige, was mich lange in der Firma gehalten hat.

Vorgesetztenverhalten

Ohne Kommentar.
Gipfelte in den Entlassungen von mehreren Kollegen mit sehr fragwürdigen Begründungen.
Ein Stern ist schon zu viel.

Kommunikation

Katastrophe! Vieles wird absichtlich nicht kommuniziert. Manager haben nicht begriffen, daß dies der völlig falsche Weg ist. Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen quasi gleich null. "Bin nicht zuständig" hört man mehrmals am Tag. Gesamte Struktur wird ständig geändert, aber nicht mitgeteilt. Oft weiß man nicht, an wen man sich zu wenden hat. Braucht man Hilfe, ist man oft auf sich alleine gestellt. Manche Stellen sind absolut fehlbesetzt.
Andererseits wird man ständig genötigt, irgendwelche sinnlosen Trainings zu absolvieren oder für "1:1" Gespräche mit Managern der mittleren Führungsebene Verfügung zu stehen. Die fragen die Leute dann aus. Geändert wird nichts. Bei beiden Dingen ist der Mehrwert gleich null. Nur Zeitverschwendung.

Gehalt/Benefits

völlig unverständliche Gehaltsstruktur, das ist sicher Absicht. Gehälter schwanken stark, das kann zu Problemen führen.

Interessante Aufgaben

Arbeit mit Kunden hat vieles kompensiert. Interessante Aufgaben gab es kaum.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Gute Einstiegspostionen für Akademiker, die in den Vertieb möchten

3,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Aschaffenburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- Einheitliches Vertriebskonzept erarbeiten und weg vom Telemarketing
- Vertrieb nicht mit adminisitrativen Aufgaben belasten, sondern hier die richtigen Leute einstellen

Image

In der Chromatographieszene ein Player

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeitmodel. Mitarbeiter gehen pünktlich. Dennoch große Aufgabenverdichtung insbesondere nach Shout Out Aufgaben der Manager.

Karriere/Weiterbildung

Leider kaum möglich. Online Trainings aus den USA. Karriere ist entlang der Matrixorganisation möglich. In Deutschland allerdings nur im Salesbereich.

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein. Im Vertrieb häufig wechselnde Provisionsmodelle zum Nachteil der Mitabeiter. Urlaubstage endlich an die in DE üblichen 30 anpassen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Wiederverwendung der Säulen, viel Verpackung und Marketinggeschenke, gut: weitestgehend papierloses Office

Kollegenzusammenhalt

Im DACH Team, alles nette Kollegen. Man kann jeden fragen und um Hilfe bitten.

Vorgesetztenverhalten

Abhängig von Vorgesetzten. Tendenziell entwickelt es sich mehr zum Micromanagement der mittleren Führungsebene. Trotzdem haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr und open door policy.

Arbeitsbedingungen

Zu Coronazeiten sehr gut mit vollstem Vertrauen zu den Mitarbeitern. Ab 2024 dann sukzessive Steigerung der Büroanwesenheit. Großraumbüro ist nicht für alle geeignet, aber es gibt paar Möglichkeiten sich für die Arbeit zurückzuziehen. Bonuspunkt: Gibt ein internes Fitnessstudio.

Kommunikation

Offene Kommunikation im DACH Team. Kommunikation mit USA läuft mäßig. Mitarbeiter werden über wichitge Änderungen nachträglich oder sehr kurzfristig informiert.

Gleichberechtigung

Diversity and Inclusion ist vorhanden. Förderung von Teilzeit- und Elternzeit. Förderung der Frauenquote.

Interessante Aufgaben

Am Anfang sicherlich interessant, da viel zu lernen ist über die Produkte. Das Rad wird in dem Bereich nicht nochmal neu erfunden.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

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Durchlauferhitzer und Sprungbrett, der kaum lifetime position bietet.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Je nach Adrenalinspiegel und Spaß daran, den Stier bei den Hörnern zu packen und Vorhandensein gutdotierter Eltern oder Lebenspartner kann man es durchaus genießen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben sowie die Berichte der Vorkommentatoren. Kommt mir alles recht bekannt vor, mit Ausnahme der vermutlich von hauseigenen Claqueuren verfassten positiven Wertungen.

Verbesserungsvorschläge

Zu lange her. Ich maße mir keine Empfehlungen an. Aus dem weiter unten Gelesenen erahne ich, dass es inzwischen kosmetische Anpassungen gegeben haben muss.

Arbeitsatmosphäre

Mein Einstieg in den Aufstieg 2. Hälfte der 90er Jahre. Weiß jemand noch, wo Hösbach liegt? Vielleicht überraschend aus der Perspektive der frischeren Kommentatoren, dass es dieser Frühphase eine Art von Teamgeist gab.

Image

Zu der Zeit gab es noch keine statistische Basis dafür. Neutral bis vorsichtig interessant vermutlich.

Work-Life-Balance

Nein. Preußische Pflichterfüllung wäre vergleichsweise liberal gewesen. Wer Freitags um 17:30 ging, wurde mit den Worten verabschiedet: "Ach, du gehst heute früher?".

Karriere/Weiterbildung

Das wirklich sehr gute Basistraining am UK-Standort M***d zu Beginn der Tätigkeit verhindert, dass ich hier nur den Minimalstern setze.

Gehalt/Benefits

Hier schmerzt es, überhaupt einen Stern vergeben zu müssen. Social package 12 Monatsgehälter und 20 (sic!, gesetzliches Minimum) Tage Urlaub. Einstiegsgehalt zu der Zeit für Akademiker durchaus noch als fair zu bezeichnen. Fettes Aber: Struwweliges Vergütungskonzept, das innerhalb eines knappen Jahres in meinem persönlichen Fall von ca. 80:20 variabel auf 40:60 variabel drehte. Bei erheblich schwankenden individuellen Verkaufserfolgen, wohlgemerkt. War man auf das Einkommen angewiesen, durften die Baldrianpillen nie zu weit weg liegen. Eventuelle Bauchschmerzen hierüber wurden mit "we won't let you starve" besänftigt. Und, ja, es gab auch sogenannte Pulls, wo dann um bis zu 100 Deutschmarks brutto z. B. gewürfelt werden konnte. Und im Zuge eines Pushes konnte man auch sozusagen Mitarbeiter des Monats werden uns ein Sümmchen einstreichen, was die Konkurrenz im Team anfeuerte. Kann man spaßig finden. Für german habits eigentlich eher unüblich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Müll wurde getrennt. Ein Privatleben fand am Wochenende statt. Soziales Bewusstsein wurde geheuchelt. Wenn man längere Zeit mal hinter dem Plansoll hinterherhinkte, wurde man mal mit geschwisterlicher Geste zur Seite genommen ("What's wrong with you?").

Kollegenzusammenhalt

Schon, doch! Man half sich und hatte den Umständen nach auch bisschen Spaß.

Umgang mit älteren Kollegen

Trifft nicht zu; es gab hier kaum eine statistische Streuung. Nur Jungakademiker, die nicht allzu lange durchhielten. Vielleicht eher interessant der Umgang der etwas älteren Kollegen mit den jüngeren.

Vorgesetztenverhalten

Von zum Schmunzeln bis bemitleidenswert bis Grotte alles dabei. Deren Anwesenheit von gefühlt 6 bis 20 Uhr, dabei nicht allzu effizient.

Arbeitsbedingungen

Sub omni canoni. Sehr kompaktes "Groß"raumbüro mit der Geräuschkulisse einer Kita, wenn alle gleichzeitig an der Strippe waren. Im Sommer tropische Temperaturen und Luftfeuchte, angesichts derer der Kostüm-/Krawattenzwang manchmal ausgesetzt wurde. Einmal im Monat "casual friday" ansonsten. Der Standort Ascheberg soll aber dahingehend etwas besser sein.

Kommunikation

Zuviel. Viel zuviel. Und häufig fruchtlos. Ansonsten kamen die Anweisungen aus L.A., ähnlich wie aus dem Kreml.

Gleichberechtigung

Neutrale Aussage. Weder Lob noch Kritik.

Interessante Aufgaben

Telefonmarketing. Erklärt eigentlich schon alles. Je nach Gusto Spargelacker oder Steinbruch für Akademiker. Interessant war es, die seinerzeit geforderten täglichen 20 "qualified contacts" -also keine Telefonate mit Putzkräften oder Faxgeräten- tatsächlich zu schaffen (was unter Laborbedingungen tatsächlich seltenst sogar gelang). Dies neben den administrativen Aufgaben natürlich, wie Angebote selbst schreiben und Prospekte selbst kopieren/eintüten, die Library zu verwalten oder die Spülmaschine zu bestücken.

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Hohes Maß an Integrität und Gleichberechtigung

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr gute Einarbeitung. Fast schon verschult. Hohes Level an Know How. Sehr gute Verkaufstools und Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Qualitätsmanagement: Probleme mit Produkten können aufgrund von Produktionsmängeln häufig nicht lokal gelöst werden.

Verbesserungsvorschläge

Flexible Arbeitszeiten wären wünschenswert

Arbeitsatmosphäre

Offen, Pro Mitarbeiter

Work-Life-Balance

9 to 5, man kommt (fast) immer pünktlich heim. Sehr wenige Überstunden!

Karriere/Weiterbildung

Flache Hierarchien machen die Weiterentwicklung schwer

Gehalt/Benefits

Beides Ok. Mehr geht immer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jährliche Spendenaktionen

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team, lebhafte Atmosphäre

Vorgesetztenverhalten

Siehe Kommunikation

Arbeitsbedingungen

Ruheraum & Fitnesscenter

Kommunikation

Hat wie in jedem Unternehmen sicher „Luft nach oben“. Management bemüht sich, alle auf dem Laufenden zu halten. Tägliche Briefings.

Gleichberechtigung

Hier herrscht Chancengleichheit

Interessante Aufgaben

Sales und technische Beratung in ausgewogenem Verhältnis


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Hochfrequentierter Ausbilder für die eigene Konkurrenz

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man aufnahmefähig ist und noch etwas Freizeit investiert, bietet das Unternehmen eine gute Plattform um sich selbst für einen besseren Job bei der Konkurrenz auszubilden. Das gibt diesem Laden dann doch eine gewisse Daseinsberechtigung als Sprungbrett.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu viel um es hier aufzulisten, aber hier ein paar markante Punkte:
- "du wirst nicht fürs Denken bezahlt"-Mentalität
- Manipulation: Mitarbeiter werden von Beginn an aktiv belogen und dumm gehalten, damit diese unbewusst Kunden belügen. Daher werden auch lieber Neulinge von der Uni eingestellt als Personen, die sich im Feld schon etwas auskennen
- Lob-Inflation: fehlende "echte" Anerkennung
- Vorgesetzte sabotieren die Mitarbeiter durch absurde Sonder-Arbeitsanweisungen, die zum Großteil lediglich verbal erfolgen, damit der Mitarbeiter auch ja nichts schriftliches in der Hand hat
- Mobbing und Beleidigungen durch Vorgesetzte
- Undurchsichtiger Gehaltsplan, der sich ständig ändert
- Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- Kein Betriebsrat
- Keine flexiblen Arbeitszeiten
- Vorgesetzte sind nicht kritikfähig, zeigen keinerlei Führungseigenschaften und lassen ihre persönlichen Unzulänglichkeiten an den Mitarbeitern aus
- interne Kommunikation wird so weit es geht unterbunden und sogar verboten
- Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt
- Benachteiligung von Frauen und nicht-deutschsprachigen Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Die meisten Verbesserungen wären mit gesundem Menschenverstand einfach zu erfassen und umzusetzen, daher spare ich mir hier eine lange Auflistung. Allerdings ist die einzige Behinderung, die dem im Weg steht hier eine bestimmte Person im Management, die sich wie ein Parasit festgesaugt hat und dem Unternehmen sogar aktiv schadet.
Brecht die alten Muster auf und ersetzt zur Abwechslung mal die unfähigen Leute, statt der fähigen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wird im Allgemeinen dadurch geprägt, dass man mit nicht ernstgemeintem Lob der Vorgesetzten geradezu überschüttet wird. Es werden "Shout-out"-Emails für absolut alles an die ganze Belegschaft (und teilweise auch international) geschickt, dass auch keine Zweifel an der Kontrolle des Managements besteht. In den meisten Fällen hatte man außer dem Annehmen einer überraschenden Bestellung nicht wirklich irgendetwas zu tun, wodurch dann sehr schnell klar wird was man von diesem Dank halten kann. Hingegen wird vorausschauende oder gute Arbeit in keiner Weise gewürdigt, wenn sie nicht einen sofortigen Effekt zeigt, selbst wenn diese einen deutlichen Mehrwert für das Unternehmen bringt. Hier wird ausschließlich kurzfristig gedacht.
Das Betriebsklima ist weit entfernt von Fairness und Vertrauen. Das Management legt mehr Wert auf den "Flurfunk" als das Wort der Mitarbeiter und versucht diese auch gegeneinander auszuspielen wo es nur geht. Teambuilding-Events sind alle kompetitiv statt kooperativ ausgerichtet und Männer werden hier definitiv bevorzugt behandelt. Kollegialer Zusammenhalt wird in den Wurzeln erstickt.

Image

Niemand redet gut über diese Firma. Nach außen soll ein ganz klares Bild vermittelt werden, das in keiner Weise mit der Realität übereinstimmt. Alle hier leiden unter den Machtspielchen des Managements.

Work-Life-Balance

Sture Arbeitszeiten von 8:30 bis 17:30, die auch genau so eingehalten werden. Urlaubssperre von September bis November und wahllos zu anderen Zeitpunkten wie es dem Management beliebt.

Karriere/Weiterbildung

Beruflichen Aufstieg findet man nur, wenn man männlich, leicht zu kontrollieren und 5 Jahre+ dabei ist oder sich zur Konkurrenz bewirbt. Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht geboten und wenn man danach fragt, gerät man ins Fadenkreuz der Vorgesetzten. Diese wollen der Konkurrenz schließlich keine gut weitergebildeten Mitarbeiter zur Verfügung stellen.

Gehalt/Benefits

Undurchsichtige Gehaltsstruktur: Jährlich wird geändert wie die Mitarbeiter bezahlt werden. Das Konzept wird so undurchsichtig gestaltet, dass es einiges an Zeit kostet dieses zu durchblicken und für viele Mitarbeiter auch dann nicht klar ist wie viel sie eigentlich verdienen werden (das Management selbst braucht die ersten zwei Monate des Jahres um das Konzept zu gestalten). Wenn man nun aber mit Zahlen belegen kann, dass die "Gehaltserhöhung" im neuen Jahr eigentlich eine erhebliche Gehaltskürzung mit dem neuen Gehaltsplan bedeutet, wird man für dumm verkauft und bevor man den Kollegen etwas davon sagen kann, wird unter diesen verbreitet man hätte den neuen Plan nicht verstanden.

Gehalt ist mit Bachelor okay, mit Master unterdurchschnittlich, mit Doktor ein Witz. Es wird im Vorfeld gern behauptet, dass man ja selbst einen Einfluss auf das Gehalt hätte, was aber schlichtweg gelogen ist. Im Laufe des Jahres werden ab und zu Spiele veranstaltet, mit denen man sein Gehalt aufbessern kann. Diese werden aber so konzipiert, dass nur bestimmten Mitarbeitern etwas zugeschoben werden kann bzw. basieren auf Glücksbasis (z.B. drehen an einem "Glücksrad": das ist kein Witz!!!!).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird eher auf Chinaprodukte gesetzt als auf fair trade. Man versucht das allerdings anders nach außen zu tragen.

Kollegenzusammenhalt

Durch die hohe Frequenz in der die Mitarbeiter kündigen und durch die Bemühungen des Managements ein Konkurrenzverhalten zwischen den Kollegen aufzubauen, kann hier kaum ein Zusammenhalt aufgebaut werden. Manche der älteren Kollegen werden als Spitzel des Managements eingesetzt (intern werden diese "der Flurfunk" genannt), dennoch findet man hier den ein oder anderen Kollegen mit dem man auf gleicher Wellenlänge ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen. Diese gehören dann aber zum inneren Kreis und werden mit den wenigen interessanten Aufgaben bei Laune gehalten.

Vorgesetztenverhalten

Mit Abstand das Schlimmste in diesem Laden. Die Vorgesetzten verfolgen das Ziel die Mitarbeiter so schnell wie möglich auszubrennen, sodass diese sich nach 1-2 Jahren etwas anderes suchen, damit sie der Firma nicht zu teuer werden. Es wird hier lediglich Druck von oben aufgebaut hinter dem nicht einmal klare Ziele stehen. Um einen Punkt zu machen wird alle 2-3 Jahre ein Mitarbeiter ausgewählt, der aus dem Unternehmen gemobbt wird. Es werden sinnlose Arbeitsanweisungen ausgegeben um den Mitarbeitern einen Strick daraus drehen zu können und in Mitarbeitergesprächen wird auch vor persönlichen Beleidigungen keinen Halt gemacht. Führungsverhalten sucht man hier vergebens. Das Beschwerdemanagement ist so ausgelegt, dass diese niemals ans Tageslicht gelangen und stattdessen den entsprechenden Mitarbeitern, die Beschwerde einreichen, mit Abmahnungen gedroht wird. Die Personalabteilung spielt hier ebenfalls mit, da auch kein Betriebsrat existiert um Mitarbeiterrechte durchsetzen zu können.

Arbeitsbedingungen

lautes Großraumbüro in dem jeder telefoniert. Es besteht im Sommer ein Kleinkrieg zwischen einigen Mitarbeitern was die Klimaanlage und das Öffnen von Fenstern angeht. Die Büros der Manager sind so platziert, dass Mitarbeiter leicht abgehört und kontrolliert werden können.

Kommunikation

Regelmäßige Meetings sind lediglich dazu ausgelegt den Informationsfluss von unten nach oben zu gewährleisten. Man wird zwar über Erfolge informiert, allerdings auch nur um die Mitarbeiter besser gegeneinander ausspielen zu können. Arbeitsrelevante Informationen gelangen nur selten von oben an die Mitarbeiter, die sich hier mehr auf die Kollegen verlassen müssen diese zu teilen, was aber vom Management aktiv verhindert wird. Interne Kommunikation wird teilweise explizit untersagt. International funktioniert die Kommunikation überhaupt nicht und man bekommt sogar Lügen aufgetischt, damit man aufhört Fragen zu stellen.

Gleichberechtigung

Frauen werden hier ganz klar benachteiligt und werden auch rigoros dafür eingesetzt bei Kundenbesuchen den Kaffee zu kochen und sich anschließend um dreckiges Geschirr usw. zu kümmern. Internationale/englischsprachige Kollegen werden aus internen Kommunikationen und Trainings ausgegrenzt, da das Management lieber Deutsch als Englisch spricht/schreibt. Den besagten Kollegen wird aufgedrängt Sprachkurse in ihrer Freizeit zu machen und es wird in Meetings auch einfach mal Deutsch mit ihnen gesprochen. Zitat: "du musst das mitlerweile ja verstehen"

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben müssen an die älteren Kollegen abgegeben werden. Als schwächstes Glied in der Kette ist die einzige Aufgabe, der man nachgeht, eine festgelegte Anzahl von Kunden täglich anzurufen und mit allen Mitteln zu versuchen diesen ein Produkt aufzuzwingen, selbst wenn sie dieses nicht brauchen oder nicht haben möchten. Dies wird intern als "Wildern" bezeichnet. Man ist außerdem dazu angehalten den Kunden technischen Support anzubieten und diesen als Deckmantel für Verkäufe zu nutzen. Allerdings muss man technische Anfragen dann an die älteren Kollegen weiterleiten, die diese halbherzig mit vorgefertigten Antworten abarbeiten. Wenn man die Anrufziele die tägliche Zahl neuer Angebote nicht erreicht, muss man sich vor der ganzen Gruppe dafür rechtfertigen, was dazu führt das einige Kollegen Strategien zum Tricksen entwickelt haben und vermutlich die meiste Zeit des Tages damit verbringen, statt der "Arbeit" nachzugehen, die einem vorgekaut wird.

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extrem unter Druck gesetzt

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte treffen bei vielen Kunden auf Zufriedenheit bezogen auf Preis-Leistung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaum Unterstützung der Mitarbeiter, kaum Schulung für neue Mitarbeiter, Pflicht zur bestimmter Zahl an Anrufen/Tag ungeachtet der anfallenden Arbeit, stressvoller Arbeitsalltag, kaum Abwechslung

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, Entscheidungen, die diese direkt betreffen nicht einfach über den Köpfen hinweg fällen, mehr flexibel auf die Aufgaben, die tagtäglich anstehen, angehen und adequat darauf reagieren.

Arbeitsatmosphäre

offenes Büro, immer sehr laut, da von rechts und links telefoniert wird. Es gab nette aber auch ätzende Mitarbeiter.

Image

Phenomenex legt wert auf sein Image wenn auch nicht unter Mitarbeitern

Work-Life-Balance

Arbeitsszeiten von 8.30 bis 17.30. Um 17.15 gabs immer ein meetig, das gerne wieder mal überzogen wurde. Nach der stressigen Arbeit war man so ausgepauert, dass man keine Kraft mehr hatte um seine life balance zu kümmern

Karriere/Weiterbildung

Man konnte irgendwann vielleicht zum Teamleiter aufsteigen, ich glaube das wars auch. Bei zusätzlichen Aufgaben, die man übernehmen würde gab es keine attraktive Mehrvergütung und da man eh schon viel zu viel zu tun hatte, wäre es eher uninteressant, wie ich es von Kollegen mitbekam.

Gehalt/Benefits

Der Gehalt war dem Abschluss zufolge (Bachelor/Master/Doktor) sehr bescheiden. Frauen bekamen in der Regel weniger als Männer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kann ich nicht beurteilen, daher eher neutral

Kollegenzusammenhalt

Einen wirklichen Kollegenzusammenhalt gab es nicht, jeder kochte sein eigenes Süppchen

Umgang mit älteren Kollegen

Wir hatten nicht wirklich so viel ältere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Die Aufgaben umfassten die Kundenbetreuung und -beratung zu Chromatographie-produkten, sowie Verkauf, Bestellaufnahme, Reklamation usw. Man wurde aber mit technischen Anfragen überrannt, das kümmerte aber die Teamleiter/Vorgesetzte nicht, da der Fokus definitiv immer auf dem Verkauf lag. Man musste mindestens 10 Anrufe pro Tag tätigen, egal wie viel man mit anderen Gebieten beschäftigt war. D.h. wenn viele Bestellungen oder Anfragen kamen, 10 Anrufe ungeachtet der Erreichbarkeit mussten drin sein, bei mindestens 2 musste man ein Angebot unterbreiten, d.h. der Fokus lag dabei, dem Kunden was anzudrehen und ihn dann im Laufe zur Bestellung zu motivieren, heißt hinterhertelefonieren. Am Ende des Tages gabs ein Meeting, wo man seine calls eintagen musste, je nachdem, ob man die geschafft hat, lag man im roten Bereich musste man es erklären und traf kaum auf Verständnis. Letztendlich wurde man eiskalt gefeuert.
Von der Teamleitung gabs von Anfang an kaum Unterstützung, derjenige, der für die Einschulung verantwortlich gewesen wäre, war erstmal paar Wochen im Urlaub, seine Aufgabe hat ein sehr netter Kollege übernommen, der dafür garnicht zuständig war und eigentlich keine Zeit hatte.

Arbeitsbedingungen

An sich keine anspruchsvolle Aufgaben außer der technischen Beratung, die war oft sehr anspruchsvoll, es gab dafür aber keine Zeit. Dafür stand man immer extrem unter Zeitdruck und Stress, was auf Dauer keine gute Arbeitsbedingung ist

Kommunikation

Zwar fanden regelmäßig Meetings statt, aber wenn es um irgendwelche wichtigen Veränderungen ging, die die Mitarbeiter direkt betrafen wie Änderungen zu homeoffice Regelungen wurde es einem Mitgeteilt, nachdem es irgendwo oben schon beschlossen wurde. Man wurde als Mitarbeiter also nicht mit einbezogen

Gleichberechtigung

Gabs nicht wirklich, immer die selben Aufgaben, v.a. die calls

Interessante Aufgaben

Zu den Aufgaben gehörten die Kundenbetreuung und Beratung zum Thema Chromatographieprodukten, sowie Verkauf, technische Beratung und Bestellaufnahme, Reklamation usw. Wirklich interessant war dabei nur die technische Kundenbetreeung für die man kaum Zeit hatte, die aber viel Zeit in Anspruch nahm.

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Wie fast überall mit Verbesserungspotential, aber lange nicht so negativ wie hier teilweise dargestellt.

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- All das was ich bisher erwähnt habe. Zudem finde ich dass das Unternehmen hinter seinen Mitarbeitern steht und diese fair behandelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Das angesprochen Platzproblem in der Logistik ist zwar natürlich ein Problem bzw. Thema des Arbeitgebers, macht den Arbeitgeber aber per se nicht schlecht.

Verbesserungsvorschläge

- Bitte greift den Kollegen in der Logistik insofern schnellstmöglich unter die Arme, dass das Platzproblem gelöst und das Lager neu organisiert wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war meines Empfinden nach als positiv zu bewerten. Vorgesetzte haben den jeweiligen Einsatz erkannt und auch entsprechend positiv bewertet. Die Pausenzeit betrug 1 Stunde und konnte auf vielfältige Art und Weise genutzt werden: Vom Tischkicker und Billardtisch im großzügig bemessenen Aufenthaltsraum bis hin zu einer Runde PlayStation oder ein Nickerchen im Rest-Room, ein derartiges Angebot, Pausen in dieser Form zu verbringen habe ich bisher noch nicht gesehen. Und fast hätte ich vergessen zu erwähnen: Ein voll ausgestatteter Fitnessbereich ist ebenfalls vorhanden.

Image

Ich finde, hier muss man sich selbst einen Eindruck verschaffen. Flurfunk oder vom "Hörensagen" ist zwar ganz nett, aber wenig förderlich, wenn Meinungen und Eindrücke schon verfälscht übermittelt werden. Jeder hat irgendwo mal was auszusetzen oder zu meckern, das ist ganz normal. Wichtig ist dass im Anschluss ein entsprechender Dialog darüber geführt wird. Bei meinem Vorstellungsgespräch wurden mir gewisse Werte und Philosophien über das Unternehmen vermittelt, welche ich so in dieser Form auch wiedererkannt habe.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten waren in einem angenehmen Rahmen (8:30 - 17:30). Urlaub konnte sehr unbürokratisch und zeitnah gebucht werden. Für dringende Termine, welche z.B. morgens von der Arbeitszeit 1-2 Stunden in Anspruch nahmen, konnte man auch die Zeit nacharbeiten, ohne dafür von dem Urlaubskontingent gebrauch machen zu müssen.

Karriere/Weiterbildung

Während meiner Zeit in der Logistik wurden mir Weiterbildungen im Bereich Gefahrgut und Zoll angeboten. Diese habe ich aufgrund des Arbeitgeberwechsels nicht mehr wahrnehmen können. Ich habe mich allerdings mit einigen Angestellten unterhalten, welche schon diverse Karrieresprünge und Weiterentwicklungen erlebt haben. Für meinen Teil war der zwischenzeitlich angestrebte Positionswechsel erstmal nicht möglich, daher habe ich mich wieder meinem beruflichen Ursprung zugewandt. Dies hat aber nichts mit den grundsätzlichen Karrieremöglichkeiten bei Phenomenex zu tun.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich für meine Position als angenehm und fair bemessen. Es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde stets darauf geachtet, das bei anhaltender Hitze die Türen bei eingeschalteter Klimatisierung geschlossen zu halten sind und die Klimaanlage bei Feierabend abgeschaltet wird. Sollte aber jedem klar sein ;-) Weiterhin wurde der Abfall in der Küche ordentlich getrennt.

Kollegenzusammenhalt

Ich war mit 4 weiteren Kollegen in der Logistik tätig und hatte nie den Eindruck, dass jeder für sich alleine arbeitet. Ich wurde stets von meinen Kollegen unterstützt und habe natürlich ebenso gehandelt. Ich denke, dies sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden nach meiner Auffassung nach ebenfalls respektvoll behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Von meinem Vorgesetzten bekam ich stets das Gefühl vermittelt, gehört und verstanden zu werden. Kritik wurde angenommen und nach Möglichkeit umgesetzt. Gespräche sei es auf beruflicher oder privater Ebene wurden stets auf Augenhöhe geführt.

Arbeitsbedingungen

Hier gab es Licht aber auch Schatten. Die Rechner mit denen man sich im System um Buchungen und Mails kümmerten waren mit Windows 10 auf dem neuesten Stand. Die Hauseigenen Server waren boten genug Reserven um Anfragen schnell zu beantworten (ja, ich komme eigentlich aus der IT-Ecke... ;-)), die mit Android betriebenen Handscanner waren jedoch oftmals lahm und mussten neu gestartet werden. Sonstige Arbeitsmittel wie Paketband-Abroller oder Cuttermesser wurden bei Abnutzung schnell und unbürokratisch bestellt und erneuert.

Das Lager an sich war grundsätzlich strukturiert, mit der Menge der zu lagernden Waren aber hoffnungslos überfordert. Dies wurde mehrfach in Angesprochen und in den oberen Etagen wurden bereits an Lösungen gearbeitet. Dem wenigen Platz geschuldet, gestalteten sich die täglichen Wareneingänge oftmals schwierig und bargen ein gewisses Unfallrisiko. Es war platztechnisch ein kleines Chaos und leider mit einer der Entscheidungspunkte, das Unternehmen wieder zu verlassen. Ich bin jedoch trotzdem guter Dinge, dass hier eine Lösung gefunden wird. Aufgrund der betrieblichen Geheimhaltungspflicht ist dem diesbezüglich aber nichts weiter hinzuzufügen.

Kommunikation

Während meiner Zeit wurden einige Meetings zum Stand der Dinge abgehalten, auch wurden wir per E-Mail auf dem Laufenden gehalten.

Gleichberechtigung

Bedingt durch meine relativ kurze Beschäftigungsdauer kann ich diesen Punkt nur bedingt bewerten. Von dem was ich sah kann ich allerdings nicht daraus ableiten, dass ein Ungleichgewicht in dieser Hinsicht besteht. Egal welchen Geschlechts, ich habe nicht mitbekommen, dass hierbei Unterschiede gemacht oder jemand anders behandelt wurde.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsaufgaben in der Logistik waren gemessen an dem Aufgabenfeld zwar grundsätzlich eher als übermäßig abwechslungsreich zu bewerten, allerdings boten sich zusätzliche Aufgabengebiete innerhalb der Logistik an wie z.B. die Zollabfertigung oder Verantwortlichkeiten im Bereich Gefahrgut.

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Finger weg!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

sehr unangenehmes Arbeiten

Image

nach außen hin wird versucht, ein gutes Image zu erzeugen, sobald die Kunden genauer hinschauen, werden die Probleme schnell klar

Work-Life-Balance

die festgelegten Arbeitszeiten führen dazu, dass man absolut unflexibel ist, was seine private Terminplanung angeht.

Karriere/Weiterbildung

Wer es lange genug aushält wird befördert

Gehalt/Benefits

war ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Man kämpft sich halt zusammen durch den Tag

Umgang mit älteren Kollegen

es gibt nur wenige ältere Kollegen, die beschweren sich aber (so wie alle) über den Umgang vom Management.

Vorgesetztenverhalten

nach oben buckeln und nach unten treten.

Arbeitsbedingungen

Unflexible Arbeitszeiten, kein Vertrauen in die Mitarbeiter, ständige Kontrollen, Großraumbüro

Kommunikation

Funktioniert nur zwischen Kollegen, zwischen den Hierachieebenen klappt nix.

Gleichberechtigung

Nur Männer in höheren Positionen. Daher werden Frauen benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Den ganzen Tag am Telefon sitzen und Kunden anrufen. Das Hirn schaltet man am besten dabei aus.

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Call Center für Akademiker

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Aschaffenburg / Bayern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind wirklich nett.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Den Kontrollwahn
- Die fehlende Informationspolitik
- Großraumbüro

Verbesserungsvorschläge

- Kompetente Manager einstellen
- Keine so strengen Call Ziele festlegen
- Die Mitarbeiter weniger Kontrollieren
- Flexible Arbeitszeiten
- Mehr Gehalt
- Mehr Urlaubstage

Arbeitsatmosphäre

Es geht nur darum, möglichst viele Kunden anzurufen und denen Sachen anzudrehen. Es wird nur auf die Calls und die Verkäufe geschaut, die Qualität wird nicht berücksichtigt. Man sitzt im Großraumbüro und wird dauerhaft kontrolliert.

Image

Versucht sich immer mit den großen zu messen, kann aber nicht mithalten.

Work-Life-Balance

Es gibt feste Arbeitszeiten, die auch auf die Sekunde eingehalten werden. 2 Minuten nach Feierabend ist die Firma (bis auf die Chefetage) leer.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt regelmäßige Schulungen. Karriere kann man intern machen, wenn man es lange genug aushält. Es scheinen diejenigen befördert zu werden, die sich nicht zu laut beschweren und gut zu kontrollieren sind.

Gehalt/Benefits

Für Akademiker mit Masterabschluss ok.

Kollegenzusammenhalt

Gut. Man trifft sich regelmäßig in der Küche und lässt sich über seinen Job aus. Man jammert sich gegenseitig damit zu, wie nervig doch alles ist. Innerlich haben die meisten schon längst gekündigt und die Frauen überlegen sich, wann sie sich schwängern lassen, um sich dem Wahnsinn zu entziehen.

Umgang mit älteren Kollegen

die Kollegen, die schon länger dabei sind, beschweren sich, dass die Arbeitsbedingungen immer schlimmer werden und sie mit dem Management regelmäßig anecken.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind Zoowärter, die darauf acht geben, dass auch alle brav Kunden anrufen. Es wird zwar immer wieder behauptet, dass das Management dafür da ist, den Rücken frei zu halten, es wird aber nur Druck ausgeübt und unangemessene Kritik geübt. Das Problem ist, dass es praktisch keinen Kollegen gibt, der einmal eine andere Firma gesehen hat. Dies ist auch nicht erwünscht.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro. Es ist laut und stickig. Aufgrund des offenen Raumkonzepts steht man ständig von allen unter Beobachtung.

Kommunikation

Zwischen den Kollegen klappt die Kommunikation in der Regel. Die Kommunikation zum Management kann schwierig werden. International kann man die Kommunikation vergessen. Wichtige Informationen werden nicht weiter gegeben.

Gleichberechtigung

Als Mann wird man oft besser behandelt, was auch daran liegen kann, dass nur Männer in der Führungsetage präsent sind.

Interessante Aufgaben

Was ist an einem Callcenter schon interessant...


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 22 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Phenomenex Niederlassung Deutschland durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medizintechnik (3,6 Punkte). 33% der Bewertenden würden Phenomenex Niederlassung Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 22 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 22 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Phenomenex Niederlassung Deutschland als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.