Seit 2014 haben 22 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizintechnik (3,6 Punkte).
Je nach Adrenalinspiegel und Spaß daran, den Stier bei den Hörnern zu packen und Vorhandensein gutdotierter Eltern oder Lebenspartner kann man es durchaus genießen.
Wenn man aufnahmefähig ist und noch etwas Freizeit investiert, bietet das Unternehmen eine gute Plattform um sich selbst für einen besseren Job bei der Konkurrenz auszubilden. Das gibt diesem Laden dann doch eine gewisse Daseinsberechtigung als Sprungbrett.
Siehe oben sowie die Berichte der Vorkommentatoren. Kommt mir alles recht bekannt vor, mit Ausnahme der vermutlich von hauseigenen Claqueuren verfassten positiven Wertungen.
zu viel um es hier aufzulisten, aber hier ein paar markante Punkte: - "du wirst nicht fürs Denken bezahlt"-Mentalität - Manipulation: Mitarbeiter werden von Beginn an aktiv belogen und dumm gehalten, damit diese unbewusst Kunden belügen. Daher werden auch lieber Neulinge von der Uni eingestellt als Personen, die sich im Feld schon etwas auskennen - Lob-Inflation: fehlende "echte" Anerkennung - Vorgesetzte sabotieren die Mitarbeiter durch absurde Sonder-Arbeitsanweisungen, die zum Großteil lediglich verbal erfolgen, damit der Mitarbeiter auch ja nichts schriftliches ...
Kaum Unterstützung der Mitarbeiter, kaum Schulung für neue Mitarbeiter, Pflicht zur bestimmter Zahl an Anrufen/Tag ungeachtet der anfallenden Arbeit, stressvoller Arbeitsalltag, kaum Abwechslung
offene Kommunikation, auch bei Problemen. Manager sollten endlich zuhören. Mitarbeitern sollte mehr Respekt entgegengebracht werden. Arroganz und Inkompetenz haben hier nichts zu suchen.
- Einheitliches Vertriebskonzept erarbeiten und weg vom Telemarketing - Vertrieb nicht mit adminisitrativen Aufgaben belasten, sondern hier die richtigen Leute einstellen
Zu lange her. Ich maße mir keine Empfehlungen an. Aus dem weiter unten Gelesenen erahne ich, dass es inzwischen kosmetische Anpassungen gegeben haben muss.
Die meisten Verbesserungen wären mit gesundem Menschenverstand einfach zu erfassen und umzusetzen, daher spare ich mir hier eine lange Auflistung. Allerdings ist die einzige Behinderung, die dem im Weg steht hier eine bestimmte Person im Management, die sich wie ein Parasit festgesaugt hat und dem Unternehmen sogar aktiv schadet. Brecht die alten Muster auf und ersetzt zur Abwechslung mal die unfähigen Leute, statt der fähigen.
Der am besten bewertete Faktor von Phenomenex Niederlassung Deutschland ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Leitsatz: Best Team Wins. Der Kollegenzusammenhalt war stark bereichsabhängig. Innerhalb des Lagerteams herrschte ein guter, unterstützender Zusammenhalt, der den Arbeitsalltag deutlich erleichterte. Man half sich gegenseitig und arbeitete pragmatisch miteinander. Abteilungsübergreifend war der Zusammenhalt hingegen schwach. Es bestanden klare Grüppchenbildungen, Distanz zwischen kaufmännischen Bereichen und Logistik sowie wiederkehrende Lästereien über andere Kollegen. Ein gemeinsames Wir-Gefühl im gesamten Unternehmen entstand dadurch nicht.
Ich war mit 4 weiteren Kollegen in der Logistik tätig und hatte nie den Eindruck, dass jeder für sich alleine arbeitet. Ich wurde stets von meinen Kollegen unterstützt und habe natürlich ebenso gehandelt. Ich denke, dies sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
2,2
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Phenomenex Niederlassung Deutschland ist Vorgesetztenverhalten mit 2,2 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Ohne Kommentar. Gipfelte in den Entlassungen von mehreren Kollegen mit sehr fragwürdigen Begründungen. Ein Stern ist schon zu viel.
Mein direkter Vorgesetzter versuchte jeden Morgen mit Motivationsparolen aus dem Amateurfußball seine Mitarbeiter anzutreiben. Wenn Mitarbeiter sich beim Kaffeeholen unterhielten, wurde sofort auf unerledigte Arbeit hingewiesen — dafür sei schließlich die Pause da. Selbst traf sich die Führung täglich mehrfach zu Gesprächen in der Küche.
Abhängig von Vorgesetzten. Tendenziell entwickelt es sich mehr zum Micromanagement der mittleren Führungsebene. Trotzdem haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr und open door policy.
Die Aufgaben umfassten die Kundenbetreuung und -beratung zu Chromatographie-produkten, sowie Verkauf, Bestellaufnahme, Reklamation usw. Man wurde aber mit technischen Anfragen überrannt, das kümmerte aber die Teamleiter/Vorgesetzte nicht, da der Fokus definitiv immer auf dem Verkauf lag. Man musste mindestens 10 Anrufe pro Tag tätigen, egal wie viel man mit anderen Gebieten beschäftigt war. D.h. wenn viele Bestellungen oder Anfragen kamen, 10 Anrufe ungeachtet der Erreichbarkeit mussten drin sein, bei mindestens 2 musste man ein Angebot unterbreiten, d.h. der Fokus lag ...
Was Mitarbeitende noch über Vorgesetztenverhalten sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
2,3
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Pflichtschulungen des Konzerns wurden durchgeführt. Wir versendeten international Ware, hatten also regelmäßig mit Zollthemen zu tun. Trotzdem hatte niemand im Logistikteam entsprechende Kenntnisse. Ein fachkundiger Kollege bot Schulungen an — aus Zeitgründen nie umgesetzt. Folge: wiederholt falsche Versandpapiere, zusätzlicher Aufwand und Mehrkosten. Weiterbildungswünsche wurden häufig ausgeredet („brauchen wir hier nicht“) oder in für das Unternehmen nützlichere Alternativen gelenkt. Ein Vorgesetzter beschwerte sich regelmäßig per E-Mail über mangelnde Kollegialität (z. B. nicht nachgefüllter Kaffee), hielt sich selbst jedoch nicht daran.
Während meiner Zeit in der Logistik wurden mir Weiterbildungen im Bereich Gefahrgut und Zoll angeboten. Diese habe ich aufgrund des Arbeitgeberwechsels nicht mehr wahrnehmen können. Ich habe mich allerdings mit einigen Angestellten unterhalten, welche schon diverse Karrieresprünge und Weiterentwicklungen erlebt haben. Für meinen Teil war der zwischenzeitlich angestrebte Positionswechsel erstmal nicht möglich, daher habe ich mich wieder meinem beruflichen Ursprung zugewandt. Dies hat aber nichts mit den grundsätzlichen Karrieremöglichkeiten bei Phenomenex zu tun.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Phenomenex Niederlassung Deutschland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizintechnik schneidet Phenomenex Niederlassung Deutschland schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Phenomenex Niederlassung Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 17 Bewertungen schätzen 18% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Phenomenex Niederlassung Deutschland als eher traditionell.