10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Lage
Es wird viel zu viel versprochen aber nie eingehalten oder belogen
Unfähiges Führungspersonal genau beobachten und zu freinen Wirtschaft lassen
Jeder für sich. ---- Einige sind Top ( leider zu wenig)
das ist wohl ganz fremd
ein ganz böses Fremdwort
Wie oben schon ---einige sind Top
gut
Gutsherren Art
in den 70er steh geblieben
Nicht zu wiessen wird ganz gross Geschrieben
naja Haustarief lachhaft
gut
Eigene Idee werden nicht akzeptiert
Mit ein oder andern Kollegen kann man zusammen arbeiten.
Gibt es nicht .
Null Zusammenhalt .
Zu unsicheres arbeiten
Umfaire Gehälter -15 % vom normal Tarif.
das Gehalt kommt pünktlich und hat bis jetzt jede Krise gemeistert. Allerdings auf dem Rücken der Mitarbeiter. Die waren dafür verantwortlich. Eine Wertschätzung der Leistung gibt es nicht.
Keine Investitionen
Mal den Platz in der Geschäftsführung für was neues frei machen....Frischer Wind ist nötig mit Inovativen Ideen. Und den Mut die Arbeit der Mitarbeiter im Wert zu schätzen....
naja, alle halten sich für was besonderes
kann ich nicht beurteilen
wird nicht gefördert, schon garnicht angestrebt
wird nicht gefördert, Weiterbildung muss selbst organisiert werden
Haustarif, -15%, kein Aufstieg ohne bitten und endloses betteln möglich.
Ist OK
gubt es nur in den Produktionen
Ist OK
Unglaublich schlecht, sind halt nicht geschult
zu wenig Platz, unmodern,
Findet keine statt
ist vorhanden
werden im Keim erstickt...
Das es kurze Entscheidungswege gibt und eine Soziale einstellung zu den Arbeitnehmern herrscht.
Wie gesagt...zum Meckern gibt es immer was....
Den Mut zu fassen Geld in die Hand zu nehmen und aus der Fa. Phillipine nicht nur eine Wettberwerbs fähige Firma zu erhalten, sondern auch den ein oder anderen Maßstab mit inovationen zu setzen.
die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, freundlich und kollegial
37,5 Wochenstunden sind natürlich schon sehr komfortabel. Dennoch sollte das Angebot für Homeoffice nicht nur in Corona Zeiten eine Option sein. Es gibt durchaus Tätigkeiten die man zuhause besser abarbeiten kann da man dort eher die Ruhe findet um konzentriert etwas zu bearbeiten. Das geht nicht immer und nicht bei jedem aber sollte Grundsätzlich angedacht werden.
Weiterbildungen müssen in der Tat mehr für den einzelnen angeboten werden. Hier sind die Vorgesetzten/Abteilungsleiter gefragt. Das bedeutet aber nicht das man Weiterbildungen abgelehnt bekommt. Man muss siche eben selbst darum kümmern.
Die Gehälter sind nach Tarif in der Chemischen Industrie. Nur wird hier leider zwischen den Bundesländern unterschieden. Was allerdings kein Problem der Fa. Philippine ist.
Mehr geht fast nicht...
Im Grunde sehr gut.
Altersteilzeit wird angeboten.
Meckern kann man immer...Hier gibt es nichts zu beanstanden.
wir befinden uns nicht in einem Entwicklungsland. Von daher sind die Bedingungen gut.
die Wege der Kommunikation sind leider unterschiedlich. Manche telefonieren gerne, manche schreiben eher Emails manche suchen nur das Persönliche Gespräch. Hier sollte Einheitlich kommuniziert werden. Aber ist ja ausbau fähig....
Das Salami Brötchen kostet für Frauen genauso viel wie für Männer in der Kantine.
Es werden hier keine Unterschiede gemacht.
Hier muss allerdings durch Arbeitsgruppen oder auch Teambildungen etwas getan werden. Es gibt in jeder Abteilung imenses Potential zum verbessern. Das geht aber im Team immer besser und sollte auch dringend so eingeführt werden.
Ist im Familienbesitz und man kennt sich. Fluktuation der Mitarbeiter hält sich in Grenzen.
Die einfachen Sachen sind oft zu kompliziert
Es gibt es sicher einfache Möglichkeiten zur Verbesserung des Erscheinungsbildes. Zuhause verwende ich dafür z.B. Farbe oder räume auf. Aber ich gebe zu - mit mir selbst ist zuhause auch jemand da, der das wichtig findet! Auch gibt es moderne Motivationsmöglichkeiten, die ungenutzt sind - wie z.B. das Jobrad. Die Wirkung von solchen Sachen auf die Mitarbeiter (und das Image) wird leider sehr stark unterschätzt.
Finde ich überwiegend positiv.
Ein Unternehmen kommt oft schlecht weg, wenn nur über die Probleme berichtet wird und nicht über die positiven Aspekte, von denen ja hier einige aufgeführt sind. Das soll nicht heißen, das alles top ist. Vor allem die Mitarbeiterbelastung (Zeitdruck) in Kombination mit dem "Haustarif" hat sich herumgesprochen. Allerdings ist es auch so, dass man nirgendwo etwas geschenkt bekommt. Aber das äußere Erscheinungsbild... hmmmm!
Positiv weil nicht selbstverständlich: Zur Weihnachtszeit wird für alle eigenen Mitarbeiter eine Aufmerksamkeit als Dankeschön verteilt! Macht auch nicht jeder!
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit zur Elternzeit und Teilzeitarbeit. Es werden je nachdem dafür auch auf das jeweilige Bedürfnis angepasste Möglichkeiten geschaffen, die nicht von jedem Arbeitgeber so zur Verfügung gestellt werden (wollen). Es gibt eine Gleitzeitregelung und ein Stundenkonto für geleistete Überstunden, über die man bei passender Gelegenheit auch ausgleichend verfügen kann. Das ist abhängig vom Auftragsbestand und der anliegenden Arbeit. Aber es ist sicher kein Einzelfall, dass meistens sehr viel Arbeit anliegt, deshalb muss man dafür SELBST ein gutes Auge haben, damit die Mehrarbeit nicht außer Kontrolle gerät (was durchaus leicht passieren kann)!
Wenn man diesbezüglich etwas möchte, dann kann man das den Vorgesetzten mitteilen und über die Umsetzung wird dann entschieden. Es gibt positive Beispiele dafür genauso wie negative. Das ist auch in anderen Firmen so. Fest steht, dass man, wenn man etwas möchte, es einfordern muss. Ich habe noch in keinem Unternehmen erlebt, dass einer mit einem Füllhorn von Vergünstigungen hinter mir herlief, um es mir unbedingt zu schenken!
Als Einsteiger wird man wie überall nicht mit Gold überschüttet. Man muss bedenken, dass es hier einen Haustarif gibt, der unterhalb des "normalen" Chemie-Tarifes liegt und der für alle Neuankömmlinge gilt. Aber man kann sich im Laufe der Betriebszugehörigkeit verbessern, wenn man der Sache hin und wieder etwas "Nachdruck" verleiht und vor allem hartnäckig bleibt! Die Soziallleistungen entsprechen dem Chemie-Tarif und sind gut. Zuschüsse zur Altersversorgung etc. gibt es. Wenn man sie nicht nutzt (was auch möglich ist), dann ist man selbst schuld!!!
Das Sozialbewusstsein ist sicher größer als das Umweltbewusstsein. Nachhaltigkeit steht hier leider NICHT GROß auf der Agenda. Das ist nicht zeitgemäß und schon gar kein Ruhmesblatt. Ich hoffe auf neue Ansätze!
Da gibt es nichts zu meckern!
Die Frage hier müsste eher darauf abzielen, wie ältere Kollegen mit jüngeren umgehen. Da gibt´s schon ein paar fragwürdige alteingesessene Exemplare. Aber alles in allem kommt man klar. Ein paar Spinner trifft man ja überall!
Kann hier nicht meckern. Ich bin nicht immer mit allem Einverstanden, aber das ist zuhause auch so! Grundsätzlich finde ich aber für alles Gehör und so sollte es auch sein!
Da kommt es darauf an, wo und was man arbeitet. Es gibt da schon auch Arbeitsbereiche mit körperlichen Belastungen, die wirklich anstrengend sind. Es gibt Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe etc. für die eigenen Mitarbeiter. In der Produktion wird viel mit Subunternehmern gearbeitet - die haben es diesbezüglich leider nicht so leicht!
Für die eigenen Mitarbeiter gilt grundsätzlich auch folgendes: Es gibt einen Betriebsrat, es gibt Urlaubsgeld, das Geld kommt IMMER pünktlich und es wird ausgebildet. Es gibt 30 Tage Urlaub, eine Zusatzleistung am Jahresende und eine gemäß Tarif vom Unternehmen unterstützte Altersvorsorge sowie die Möglichkeit, geleistete Mehrarbeit über ein Zeitkonto zu sammeln und als Freizeit wieder los zu werden. Letzteres allerdings nur tageweise und selbstverständlich nur in Abstimmung mit dem Vorgesetzten und nur, wenn die anliegende Arbeit das zulässt.
Neuigkeiten verbreitet des Öfteren der Flurfunk (oder der Betriebsrat), da tut sich die "Obrigkeit" leider schwer. Es gibt aber mehrfach im Jahr Betriebsversammlungen als Informationsveranstaltung, auch wenn man dabei manchmal den Eindruck gewinnt, eine Aufnahme der vorherigen Veranstaltung zu sehen.
Die Führungskräfte sind (soweit ich das beurteilen kann) ausschließlich männlich. Eventuell ergibt sich das in einem Betrieb dieser Größe nicht anders. Dennoch - eine spezielle Frauenquote gibt es nicht. Aber die Betriebsratsvorsitzende ist weiblich! Immerhin...
Seit einiger Zeit werden neue "Ansätze" anhand von Studienarbeiten etc. von Studenten verfolgt und erarbeitet. Dafür ist interessantes Potenzial vorhanden, auch wenn später hin und wieder herauskommt, dass nicht alles serientauglich ist.
Geschäftsführung sollte in Rente gehen bevor das Unternehmen Insolvenz ist. Ob das überhaupt noch möglich ist ist fraglich...
Nur noch sehr wenige fähige Personen sind in der Firma geblieben. Die Meisten, die sich weiterentwickeln oder was verändert wollten sind frustriert gegangen.
Einige nette Kollegen sind vorhanden.
Angebote gleich null.
Unterirdisch! Firma hat vor 30 Jahren aufgehört sich weiterzuentwickeln. Büros und Anlagen sind fast ausnahmslos veraltet.
Mangelhaft.
Weniger zu bezahlen ist fast unmöglich und mehr oder weniger wohl die Lieblingsaufgabe einer der Geschäftsführer.
Das Gehalt ist seit Jahren immer pünktlich auf dem Konto.
Auch für die kommenden Jahre ist eine ausreichende Auslastung vorhanden.
Es wird auf die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Die wirklichen Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr für ihre Angestellten
Es herrscht ein enormer Preisdruck in der Branche, dadurch unterliegen Neu- und Weiterentwicklungen häufig einem extremen Sparzwang. Viele Mitarbeiter fühlen sich dadurch eingebremst.
Der Betriebrat weiß über die unhaltbaren Zustände ganz genau bescheid, leider fehlt ihm die nötige Macht.
Die Führungsebene sollte komplett ausgetauscht werden.
Sehr angespannte Arbeitsatmosphäre.
Die Gehälter sind lachhaft. Im Chemietarif gibt es die Lohngruppe 1 eigentlich nur auf dem Papier. Bei der Firma Philipppine sind sie Standard.
Kommt auf die jeweilige Schicht an.
Unter aller Würde.
Beleuchtung und Belüftung sehr schlecht, die Hallenfenster lassen sich nicht öffnen.
An Monotonie nicht zu übertreffen.
Nichts !!!
Ich habe schon so einiges in über 28 Jahren Arbeitswelt erlebt, nur das hier sprengt alles Vorherige !!! Wahnsinn würde es nur im Ansatz beschreiben.
Jeder kommt, weil er kommen muß.
Betriebsklima = Fehlanzeige
Gut war die Firma mal vor mehreren Jahrzehnten, heute wird sie mit keinem Wort mehr positiv erwähnt.
Bei jedem Tag Urlaub wird immer ein riesen Tam Tam gemacht.
Die Fluktation ist sehr hoch, was wohl schon alles aussagt.
Die Bezahlung ist ausgesprochen schlecht und das in jeder Position.
Den gibt es teilweise, man muß aber ganz genau aufpassen.
Das Problem ist, das die Belegschaft überwiegend aus Leiharbeitern
und diversen Subunternehmern besteht.
Unterste Schiene, von Menschenführung hat anscheinend noch niemand etwas gehört.
Es wird noch wie im Mittelalter gearbeitet. Hier hat noch niemad etwas von der Ergonomie des Arbeitsplatzes gehört. Es interessiert auch keinen.
Arbeiten werden nicht verteilt, sondern angeordnet !
So verdient kununu Geld.