77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
Eventuell mehr benefits
Sehr angenehm
Stets professionell
Sehr hohe Flexibilität
Je nach Tätigkeit gibt es immer Angebote das Wissen zu erwietern
Weniger Benefits, dafür guter Lohn
Vorhanden, ausgeprägt
Immer alle dabei
Auch sehr korrekt und gleichgestellt
Stets korrekt und freundlich
Beste die es geben kann
Bestens
Nie Probleme gehabt
Unterschiedliche Aufgaben je nach Tätigkeit, spannende Einblicke in andere Bereiche möglich
1. Jobsicherheit im öffentlichen Dienst mit stabilen Verträgen
2. Work-Life-Balance mit (meist) geregelten Arbeitszeiten
3. Urlaub und Sozialleistungen sowie Jobticket
4. angenehmes Umfeld in Marburg, kleine Stadt, kurze Wege, Flair
5. Transparente Gehälter, klar geregelt , keine Verhandlung nötig
Fazit: stabil, fair - aber nicht glamourös
1. viel Bürokratie, langsame Prozesse, viele unnötige Abstimmungen
2. viele Sitzungen die meist ergebnislos bleiben
3. begrenzte Karrierechancen, oft "Deckel"
4. Abhängigkeit von Vorgesetzten und Strukturen
5. Kommunikationsprobleme mit teils intransparenten Entscheidungen
6. schlechte Teamkultur
Fazit: stabil, aber oft mehr als träge
1. Führung professionalisieren (größter Hebel) mit verpflichtenden Trainings
2. alternative Karrierepfade anbieten (z.B. Lehrkarrieren ohne Professur)
3. Bürokratie und Prozesse extrem verschlanken durch verkürzte Wege
4. Kommunikation verbessern durch regelmäßige Updates und Erwartungen
5. Teamkultur aktiv fördern
6. Arbeitsbelastung realistischer gestalten durch gute Planung
7. Attraktivität als Arbeitgeber steigern durch bessere Zusatzleistungen und Co.
Strukturelle Probleme und zu viel Bürokratie behindern den Arbeitsfluss und Sorgen für Spannungen. Entscheidungen und Verbesserungen hängen von übergeordneten Strukturen ab, die äußerst schwerfällig sind = viel Verwaltung, langsame Prozesse.
Solide aber nicht makellos. Die Universität ist traditionsreich (auch wenn das aktuelle Logo einen anderen Trend aufzeigt). Sie wirkt -zumindest nach außen- seriös und ist aufgrund ihres Alters akademisch etabliert. Die Stadt Marburg ist durch die Universität lebendig und stark studentisch geprägt. Es geht weniger anonym zu als an großen Metropolen-Unis. Zudem ist die Universität eher progressiv geprägt.
Die hohe Arbeitsbelastung durch Multitasking und/oder die unklaren Strukturen sorgen für Belastung/Überlastung als reales Risiko. Erfassung der Probleme = Fehlanzeige. Ausgeglichen wird dies durch flexible Arbeitszeiten. Man hat zwar relativ viel Eigenverantwortung, was aber zu Selbstausbeutung führt.
Flaschenhalsproblem: sehr wenige kommen weiter, echte Karrieresprünge sind selten möglich. Alternative Wege sollten daher als realistisch wichtig in Betracht gezogen werden = Wechsel raus aus der Uni.
Typisches Paket für den öffentlichen Dienst: fair, transparent und sicher. Das Gehalt hängt von Qualifikationen, Tätigkeiten und Berufserfahrungen (Stufen) ab. Verhandlungsspielraum gibt es u.U. auch. Hinzu kommt eine Jahressonderzahlung und eine betriebliche Altersvorsorge, ein wichtiger Vorteil gegenüber vielen privaten Jobs. Die Arbeitszeiten sind geregelt und es gibt (noch) ein Jobticket, von dem viele aber gar keinen Gebrauch machen.
Ich empfinde das Umwelt-/Sozialbewusstsein als eher positiv, jedoch mit Einschränkungen im Alltag. Es gibt viele Initiativen, aber die Umsetzung ist nicht überall konsequent. Es gibt Umwelt- und Klimaschutz-Initiativen sowie Forschungsprojekte zur Nachhaltigkeit. Viele Studierende und Mitarbeitende sind sehr engagiert. Die Uni wirkt nach außen klar "grün" positioniert.
Gerade in den Kreisen der Akademiker ist sich oft "Jeder selbst der Nächste" und es geht prinzipiell um die Befriedigung des eigenen Egos. Das Konkurrenzdenken ist stark ausgeprägt und es laufen Machtspiele, bis hin zu verdecktem Mobbing. Teamdenken häufig Fehlanzeige. Teilweise gibt es toxische Dynamiken.
Ich empfinde diesen als eher respektvoll, teilweise aber durchaus ambivalent. Ältere Mitarbeitende werden häufig als erfahren und wichtig angesehen. Teilweise werden sie aber auch nicht mehr in Abläufe eingebunden, weil befürchtet wird, dass sie Veränderungen bremsen und/oder neue Ideen erschweren. Der Umgangston ist dennoch höflich und formell.
bürokratische Strukturen, Kommunikationsdefizite, es fehlt an professioneller Ausbildung der Führungskräfte. Man erfährt zwar durchaus auch viel Vertrauen und hat Freiheiten (eigenständiges Arbeiten), Karussellfahren bei Arbeitsprozessen und Blockaden führen jedoch zu Frustration. Die Folgen sind Unsicherheit und "Chaos".
Diese sind meist stabil und planbar, aber nicht frei von Problemen. Die Stellen sind Tarifgebunden und es herrscht - auch in Krisenzeiten - eine relativ hohe Jobsicherheit. Das ist ein großer Pluspunkt. Die Arbeitszeiten sind geregelt, es gibt ein Gleitzeitmodell und solide Sozialleistungen. Die Strukturen und Zuständigkeiten sind allerdings oft diffus.
Die Kommunikation ist mehr als Verbesserungswürdig. Dies gilt für den Informationsfluss zwischen Ebenen und die Transparenz bei Entscheidungen. Viel "Pseudopartizipation" obwohl Entscheidungen eigentlich schon feststehen. Damit wird die Zeit der Mitarbeitenden vergeudet, die sinnvoller eingesetzt werden könnte.
Gleichstellungsbeauftragte, Programme zur Förderung von Frauen und Diversität, Sensibilisierung für Themen wie Diskriminierung. Gefühlt ist die Universität Marburg hier wohl relativ gut aufgestellt. Die Hierarchien sind allerdings relativ stark / wenig ausgewogen. Heißt: Auf dem Papier - Gleichstellung, im Alltag - hängt es vom Team und der Umsetzung ab. Gleichberechtigung wird nicht bei allen/jedem gelebt.
Obwohl die Aufgaben interessant und vielfältig sind (Mischung aus Verwaltung, Organisation und Kommunikation) werden Sie durch den Kontakt mit toxischen Menschen geschmälert. Häufig sind die Aufgaben sehr kleinteilig und die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten sind auf Grund von Ressourcenknappheit begrenzt. Die Prozesse sind eher starr.
- proaktiv für Demokratie und Gleichstellung einsetzen
- Kollegialität fördern
- Strukturen abbauen die Konkurrenz befeuern
- ernsthaft an Haltungswandel arbeiten statt nur Imagepflege
- ehrlich mit sich und anderen sein bspw. zur Arbeitsbelastung (z.B. Belastungsanzeigen stellen, statt "durchbeißen")
es kommt sehr darauf an mit wem man gerade zusammenarbeitet
mehr Image als Haltung
ebenfalls abhängig von Vorgesetzen
kommt auf einzelne Personen an, auf keinen Fall insgesamt erwarten
kann gut sein, wenn man die richtigen Personen trifft
ist nicht unbedingt eine Stärke
eher rückschrittig
Sicherer Arbeitsplatz und - je nach Abteilung - tolle Arbeitsatmosphäre
Starre Strukturen in der Periphärie
Flexibler auf den Markt und die Bedarfe der Mitarbeitenden reagieren - Wasserkopf abbauen - das Formularwesen ist "unterirdisch"
Einige Doktoren noch sehr konservativ
Die Arbeitsbedingungen sich immer sehr stark vom jeweiligen Vorgesetzen abhängig.
Bessere Aufstiegsmöglichkeitn auch im administrativen Bereich
Flexible Arbeitszeiten
Tolle Kollegen
-zu wenig entfristete Stellen,
-starre universitäre Hierarchien
Man verdient weniger als der durchblitz in Deutschland
Das wir alles besprechen können
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Konzept dringend überarbeiten: Jede Mitarbeiterin sollte die gleichen Möglichkeiten zur Weiterbildung, die gleichen Hilfestellungen bei Problemen und die gleiche Entgeltgruppe für dieselben Tätigkeiten erhalten! Egal welche Position! Weniger Machtgefälle!
Es gibt einen hohen Bedarf am Schutz der Mitarbeiter: Mehr Personal im Bereich Antidiskriminerung! Mehr Personal für die Frauenbeauftragte! Und qualifiziertes Personal im Bereich Konfliktmanagement! Und Fehlverhalten in dem Ausmaß muss Konsequenzen haben! Erstrecht für Männer!
Kontrolle und Abwertung! So will man nicht arbeiten müssen
Das Image wird hoch gehalten aber nicht eingehalten! Mobbing wird angesprochen: Nichts passiert, weg bewerben empfohlen! Immer wieder der Weg des geringsten Widerstandes und jeder denkt nur an die eigene Haut! Sexuelle Diskriminierung: Weder Abmahnung noch andere Konsequenzen, erstrecht keine Kündigung!
Da alles liegen bleibt und es keine Vertretung gibt, wirklich furchtbar!
Wenn du keinen guten Vorgesetzten hast, der dich fördert und unterstützt: Nein!
Wie beschrieben: Gehalt nicht den Tätigkeiten angepasst! Darauf angesprochen, wird die Aussage verweigert!
Jeder ist sich selbst der Nähste! Intrigen für das eigene Weiterkommen!
Ist früher in Rente gegangen, hauptsache da weg! Sagt einiges, ohne Worte!
Das Geld kommt doch aufs Konto, warum sollte man dafür an seinem Führungsverhalten arbeiten? Warum für ein gutes Klima sorgen? Fürsorgepflicht Fehlanzeige! Wertschätzung: Nein, hauptsache es läuft und die Mitarbeiter funktionieren! Hat keiner gesagt das man dabei zufrieden sein soll!
Büroräume zu kalt oder zu warm, es regnet rein! Türen klappern wegen Zugluft!
Gaslighting, vor einer Stunde so und jetzt wieder so, nein das wurde so nie gesagt!
Frauen sind zu emotional und Bürostreitigkeiten sowie Gerede gibt es überall! Da kann man nichts gegen tun. Ja, einfach mal Mobbing kleinreden! Aber dem männlichen Kollegen Bier mitbringen, damit die Bearbeitung schneller von der Hand geht*zwinker*
Aufgabenzuteilung: Nicht EINMAL habe ich auf der Stelle die Aufgaben meiner Tätigkeitsbeschreibung zugeteilt bekommen! Hauptsache die Aufgaben die gerade übrig sind! Entgeltgruppe wird nicht angepasst und höherwertigere Tätigkeiten untergejubelt! Keine Qualifikation: Egal! Aber wehe die Aufgaben werden in keiner guten Qualität abgeliefert, schlägt sich direkt im Zwischenzeignis nieder.
Mobbing durch Vorgesetzte
So verdient kununu Geld.