18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leidenschaft und Begeisterung für die Stärkung von strategischem gesellschaftlichen Engagement; großes Netzwerk aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung; stetig am Puls der Zeit.
Vergleichsweise niedriges Gehalt, hohe Fluktuation.
Noch stärkerer Fokus auf Wissensmanagement und Bindung von Mitarbeitenden.
In den beiden Bereichen, in denen ich gearbeitet habe, sehr gut.
Gutes Image und große Bekanntheit nach außen.
Flexible Home-Office-Zeiten, familienfreundlich.
Chancen zur eigenen Weiterbildung werden geboten, z.B. über Workshops, Impulse von Internen und Externen etc.
Eher unter dem Durchschnitt.
Ist vorhanden und es wird weitestgehend danach gehandelt.
Offene, ehrliche und wertschätzende Kommunikation in den Teams. Sehr gute gegenseitige Unterstützung. Motivation für die gleichen Ziele.
Sehr gutes Verhältnis zu direkter Personalleitung. Regelmäßige Austauschtermine, realistische Ziele, konstruktives Feedback auf Augenhöhe.
Tolle Büroräume mit guter technischer Ausstattung, super Lage, schöne Dachterrasse.
Regelmäßige transparente interne Kommunikation zu relevanten Themen, sowohl auf Team- als auch Organisationsebene.
Große Themenvielfalt: Unterstützungsangebote für Non-Profits, Stiftungen, Philanthrop*innen, Unternehmen, Politik und Verwaltung, um maximale gesellschaftliche Wirkung zu erzielen. Schwerpunktthemen Demokratie und Klimaschutz, viel Raum zur Mitgestaltung.
Es gibt großartige Bereiche und Bereichsleitungen, die den Laden zusammenhalten.
Jeder Bereich hat seine eigene Kultur und Atmosphäre, teilweise sehr positiv.
Die Firmenkultur ist insgesamt sehr schwach.
Die Geschäftsleitung hat teilweise eine toxische Atmosphäre geschaffen.
Der Anspruch, ein soziale Arbeitgeberin zu sein, wird überhaupt nicht erfüllt.
Die Geschäftsleitung duckt sich weg, verwaltet nur und das nicht einmal gut.
Gute Personen verlassen das Unternehmen nach ein paar Jahren.
Ständig werden Bereiche geschlossen.
Die Geschäftsleitung übernimmt kaum Verantwortung und ändert nichts, sondern verliert sich im bürokratischen Klein-Klein.
Fehlverhalten von oben wird mit sinnlosen Workshops „ligimentiert“, statt gelöst.
Der Vorstand ist nicht sichtbar und man hat als Mitarbeiter*in so gut wie nie Kontakt.
Es gibt keine Vision und keine Strategie.
Gehälter liegen teilweise unter dem Tarif des öffentlichen Dienstes.
Großes Gehaltsgefälle innerhalb des Unternehmens.
Das Büro wird als sehr schön verkauft, aber es ist kaum jemand da und die Aufenthaltsqualität ist nicht sonderlich hoch.
Die Geschäftsleitung sollte Verantwortung übernehmen, statt sich wegzuducken oder nur zu verwalten.
Toxische Verhaltensmuster müssen aktiv adressiert werden, nicht mit Workshops überdeckt.
Vision und Strategie sollten klar entwickelt und kommuniziert werden
In manchen Bereichen 5 Sterne, aber gesamt leider nicht so gut.
Hat noch ein gutes Image
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Eher unterdurchschnittlich
Spielt keine große Rolle im Handeln.
Generationsübergreifendes Team. Manche sind seit Gründung dabei. Eher keine Perspektive für jüngere Personen.
Direkte Vorgesetzte super, aber Geschäftsleitung flop
Nur leider kaum jemand im Büro, passt zur Atmosphäre.
Eher zu viel unnötig Kommunikation.
Anspruch ist hoch, aber wird nicht erfüllt.
New Work Kultur, mit Leidenschaft und Einsatz kann sich eingebracht und verwirklicht werden.
Gehalt
Sehr flexibles Arbeiten und Spontanität bei privaten Notfällen.
Eine Karriere im Bereich Wirkung ist sehr schwierig. Im Unternehmen kann nur zur Bereichsleitung aufgestiegen werden.
Leider sogar für den gemeinnützigen Bereich unterdurchschnittlich.
Das Herzstück von PHINEO ist das Personal. Toller Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung, Leidenschaft für die Arbeit und Ziele.
Je Abteilung wird das Verhalten unterschiedlich wahrgenommenen. In meiner Abteilung war es überragend.
Sehr gute Feedback Kultur, es gibt viel Raum für Austausch und um Probleme zu adressieren. In Zeiten einer großen Unsicherheit wurde für mein empfinden auf Leitungsebene zu wenig kommuniziert.
Sehr abwechslungsreich in den Bereichen Beratung, Training und Analyse. Es war ebenso möglich und gewünscht eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
Die Vision und Mission, Kolleg*Innen, Inhalte, Flexibilität (remote / hybrid / vor Ort, alles möglich, so, wie es einem gerade passt), Dachterrasse, Team-Events
Bürokratie, Kompliziertheit
Viele der auch hier geschilderten Probleme werden angegangen, es gibt erste Fortschritte. Dieser Weg sollte weiter beschritten werden. Bottlenecks sollten entlastet und Prozesse hier und da entbürokratisiert werden.
Unterm Strich sehr gut, inhaltlich befriedigend und menschlich angenehm.
Je nach Zielgruppen vermutlich unterschiedlich, hier und da mal besser, insgesamt aber gut.
Man kann es sich leicht machen oder schwer. Wenn man Über- und Unterforderungen klar kommuniziert wird es auf jeden Fall einfacher. Vor allem in Notsituationen welcher Art auch immer erlebe ich PHINEO immer als entgegenkommend.
Stark vom eigenen Engagement abhängig - etwas mehr Plan von oben könnte helfen, Karrierewege innerhalb der Organisation so zu strukturieren, dass Menschen gerne auch länger bleiben.
Okay, aber definitiv ausbaufähig.
Super, wichtiger Kitt, fängt vieles ab.
Natürlich verhalten sich die Vorgesetzten nicht immer perfekt, ebenso wenig wie es die Mitarbeitenden tun. Ja, auf ihnen liegt eine höhere Verantwortung und man darf mehr erwarten. Aber man kann selbst auch einiges dafür tun, dass Vertrauen zwischen den Ebenen entsteht und beide Seiten profitieren.
Unter Kolleg*Innen gut, zwischen den Hierarchie-Ebenen hapert es hier und da von beiden Seiten, da können alle besser werden.
Generell gut, steht hoch auf der Agenda. Faktisch Männer- und Frauencliquen - hier ist noch Potential
Meistens ja - aber natürlich gibt es immer Pain-Momente oder nervige Aufgaben, das gehört zum Teil dazu, zum Teil liegt es auch in der Hand der Mitarbeitenden hier gute Vorschläge für Alternativen zu machen. #Gestaltungsraum will genutzt werden.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen*innen war gut. Die Situation zwischen Angestellten und Führungsebene ist angespannt.
Flexible Arbeitszeiten, home Office, automatisiertes Buchungssystem für das Office, viele Kollegen*innen arbeiten Teilzeit
Es gibt ein Budget für Weiterbildung. Dies musst du aber aktiv einfordern.
Die Kollegin*innen sind nett. Man setzt sich für gemeinsame Ziele ein.
In vielen Teams gab es Kritik am Verhalten der Bereichsleitungen und des Vorstands.
Tolles Büro direkt in Mitte, Dachterrasse ist der heimliche Star von Phineo
Es wird wahnsinnig viel geredet, diskutiert und mitgeteilt, sodass zu viel Zeit in der Woche mit allgemeinen Meetings verloren geht.
In den einzelnen Teams ist die Kommunikation sehr unterschiedlich. Es fehlt an Orientierung und Klarheit.
Unterdurchschnittlich
Die Führung bestand bis 2021 komplett aus Männern.
Es fehlt ein klarerer Fokus und eine richtige Strategie. Hohes Frustrationspotential...
In meiner Zeit haben jeden Monat 1-2 Mitarbeiter*innen gekündigt. Unter den Kollegen*innen herrschte ein gutes Klima, jedoch in der Organisation gab es an vielen Stellen große Unzufriedenheit.
Pluspunkt! Viele nette und motiviere Mitarbeiter*innen
Bis auf wenige Teams sind die Führungspositionen mit Personen besetzt die dafür ungeeignet sind. Es findet keine Führung statt. Viele Mitarbeiter*innen sind dadurch entweder total überlastet oder haben keine Aufgaben.
Das Büro in Mitte ist schön. Der eigentliche Star von Phineo ist die Dachterrasse. Homeoffice und Flexibilität ist möglich. Gutes IT equipment
Es wird viel geredet. Am Ende entscheidet die Geschäftsleitung für sich.
Das Gehalt ist niedrig. Wenn du richtig gut verhandelst bekommst du nach mehreren Jahren Berufserfahrung etwas über 50k EUR.
Die Führungsebene besteht bis auf eine Kollegin komplett aus Männern.
Man redet viel, malt Folien und erzählt tolle Geschichten. Am Ende weiß keiner so genau genau was Phineo wirklich tut.
Die netten Kollegen, die Aussicht von der Terrasse
Führung, strategische Ausrichtung (es gibt keine), Umgang mit Konflikten
Seine Führungsetage auswechseln mit Menschen, die Führungspersonen sind und es nicht nur gerne wären
Generell lässt es sich gut aushalten, was zum größten Teil an den Impulsen und Veränderungsprozessen angestoßen vom Team liegt. Also untere Hierarchieebene sorgt dafür, dass der Laden nicht auseinanderfällt und man gerne zur Arbeit kommt.
Es wird viel Wert auf das Image und die Darstellung nach außen gelegt, jedoch perlt der Glanz langsam ab und mangelnde Qualität in der Arbeit bleibt nicht unbemerkt
Man kann es sich - sofern man nicht aneckt - sehr gemütlich machen, generell mahlen die Mühlen eher langsam, auch wenn oft etwas anderes behauptet wird. Sicher auch von Kollege zu Kollege unterschiedliche Auslastung und Wahrnehmung.
Es gibt keine Förderung. Man wird für den Job eingestellt und macht ihn, bis man irgendwann kündigt. Young Professionals, die etwas lernen wollen, sollten sich von vornherein eine andere Arbeit suchen.
Regelmäßig ein Kritikpunkt durch die Mitarbeiter, es wird daran gearbeitet jedoch noch ohne Ergebnisse
Durch Impulse von unten kann PHINEO nun auch Müll trennen und andere alltägliche Dinge tun, die gut für die Umwelt sind.
In der Tat sehr gut, hilfsbereit, allerdings hilft es manchmal auch nicht mit dem Druck der von oben kommt.
Wenig Diversität nach unten sowie oben, überwiegend sind die Menschen bei PHINEO Mitte 30 bis Mitte 40
Mittlere und oberste Führungsebene hat nur geringfügig Kompetenzen in diese Richtung. Umgang mit Konflikten immer ein Thema, kritische Mitarbeiter werden gegangen und nach außen hin wird suggeriert, die Führung arbeite an einer Verbesserung im Sinne von bezahlten Workshops.
Regelmäßig IT Probleme, Hardware ist Mangelware, Büros sind hingegen gut eingerichtet was Möbel betrifft
Es wird daran gearbeitet, generell ist die Devise von oben eher: möglichst wenig erzählen, weil man dem Team nicht zutraut, reif mit den Informationen zu ernsten Themen umzugehen.
Für eine Organisation die sich als ein relevanter Akteur in diesem Feld positionieren möchte ist die Chancengleichheit und weibliche Beteiligung an der höchsten Führungsebene noch ausbaufähig
Menschen, die sich nach einem Sinn sehnen im Job, werden es mögen.
- flexible Arbeitszeiten
- offene Ohren der Führungskräfte
- individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
- nette KollegInnen
Es gibt recht flexible Arbeitszeiten, Überstunden können gut abgebaut werden, man muss da schonmal selbst für sorgen. Nicht jeder Vorgesetzte hat ein Auge auf seine Teammitglieder, aber wenn man es anspricht findet man auch Gehör.
Eine besonders lange Karriereleiter gibt es nicht, was aber den flachen Hierarchien geschuldet ist. Man bekommt nette neue Aufgaben wenn man sich dafür stark macht. Sonderlich aufsteigen kann man nicht, dafür müsste man dann eher den Arbeitgeber wechseln. Was ja jedem freisteht.
Im Team arbeitet man meistens gut zusammen. Die Lernfähigkeit was Prozesse angeht hält sich in Grenzen, aber man verbringt gern auch mal die ein oder andere Zigarettenpause mit den KollegInnen auf der Terrasse.
Es gibt Höhen und Tiefen aber im Vergleich zu bisherigen Vorgesetzen kaum vergleichbar. Es wird sehr viel mitgeteilt, Entscheidungen begründet und meistens nachvollziehbar dargestellt. Ergebnisse von Sitzungen mit den Gremien werden vorgestellt und diskutiert. In Konfliktfällen wird unterschiedlich reagiert, das Konfliktfälle nicht immer transparent für alle (mittlerweile knapp 33 Mitarbeitende) dargestellt und gelöst werden können, ist meiner Meinung nach selbstverständlich. Die Teilhabe der Mitarbeitenden ist hier bei weitem mehr als in anderen Organisationen/Unternehmen. Es gibt Fälle, da wird nicht eindeutig kommuniziert und mit etwas Zeitabstand auch gerne mal widersprüchlich argumentiert, aber in Summe überdurchschnittlich transparent. Meiner Meinung nach ist es nicht die Aufgabe des Vorstandes, jedem einzelnen Mitarbeitenden gerecht zu werden und auf jeden Einzelwunsch einzugehen. Was bei der Vielzahl an Meinungen auch faktisch kaum machbar ist.
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet. Es gibt höhenverstellbare Tische, eine tolle Kaffeemaschine, eine riesen Dachterrasse, Kaltgetränke und eine Dusche. Die Computer bekommen regelmäßig Updates, die üblichen technischen Hürden mit Windows etc. bleiben nicht aus.
Ja
Gehalt ist gut.
Spannende Projekte, wenn man denn mitmachen darf.
Was gut ist an PHINEO:
- die spannenden und interessanten Themen, an denen man arbeitet
- die Kolleginnen und Kollegen, die ebenso kompetent wie freundlich und hilfsbereit sind; das häufige Miteinander anstatt Gegeneinander
- die Möglichkeit, Dinge "einfach mal zu machen", auszuprobieren, zu testen
- das professionelle Arbeitsumfeld (vor allem mit Blick auf die tendenziell prekären Arbeitsverhältnisse anderer sozialer Organisationen)
- die Weiterbildungsmöglichkeiten
- die (freiwilligen) Team-Events
Gutes Team, überwiegend sehr an der Sache interessierte Menschen, Möglichkeit, sich seinen Arbeitsbereich nach eigenen Interessen zu gestalten
Keine Strategie, keine Transparenz, keine Kommunikation
Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre meistens gut. Auf die Stimmung drückt aber, dass nach wie vor nicht klar ist, wo Phineo eigentlich hin will.
Erstaunlicherweise ist das Image (noch) gut, aber von außen sieht man ja auch erstmal nicht, was innen nicht stimmt. Oft entsteht der Eindruck, dass Image sowieso die zentrale Kenngröße ist und erst mit weitem Abstand dahinter die inhaltliche Arbeit kommt.
Man kann es sich bei Phineo einrichten und Überstunden weitgehend vermeiden. Machen viele auch, auch solche, die früher sich mehr engagiert haben. Mehr Engagement wird aber auch nicht wirklich wertgeschätzt, insofern ist es vernünftig, halt seinen Job zu machen und gut ist.
Beim Team sehr gut, Recycling/FSC-Papier, fairtrade-Kaffee, Papiersparen, Licht ausschalten etc. Bei der Führung nehme ich kein besonderes Interesse (aber auch keine Ablehnung) für Öko- und Sozialthemen wahr.
Es gibt seitens der Führung nicht die geringste Idee von echter Personalentwicklung. Ist vielleicht auch nicht verwunderlich, denn Karierreplanung ist für Phineo ein Fremdwort. Man ist für einen Job eingestellt, und den macht man dann halt (bis man vielleicht irgendwann kündigt). Ab und zu gibt's mal eine Weiterbildung, das ist o.k.
Null Transparenz von Entscheidungen, Konflikte werden erst totgeschwiegen, dann scheibchenweise präsentiert, dann klein- und schöngeredet, konzeptloses Management, dessen einzige Strategie es ist, sich alles offenzuhalten und auf vorbeifahrende Züge aufzuspringen, Unfähigkeit, Menschen zu führen und ernsthaft zu fördern. Oft unwürdiger und desinteressierter Umgang mit Menschen durch die Führung
wird wegen zu vielen Leuten etwas eng gerade, aber für eine gemeinnützige Organisation ist die Austattung, das Büro und die Infrastruktur schon ziemlich gut.
Der Flurfunk funktioniert, vertrauenswürdige Kommunikation von "oben" gibt es nicht so oft. Ich habe selten den Eindruck, dass in Infos der Führung tatsächlich echt und vollständig und systematisch kommuniziert wird.
Für Non-Profit-Verhältnisse ganz gut (wenn auch nicht so gut, wie seitens der Führung gerne behauptet wird, es gibt durchaus NPOs, bei denen kann man bei gleicher Verantwortung mehr verdienen).
Man kann sich seine eigenen Nischen suchen, das ist das Gute. Ob das für die Gesamtorganisation Sinn macht, wenn es nur noch darum geht, dass man sich selbst etwas Interessantes zusammenstricken kann, ist eine andere Frage. Da von der Führung aber ja sowieso keine Gesamtstrategie kommt, macht das wahrscheinlich auch keinen Unterschied.
So verdient kununu Geld.