4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leidenschaft und Begeisterung für die Stärkung von strategischem gesellschaftlichen Engagement; großes Netzwerk aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung; stetig am Puls der Zeit.
Vergleichsweise niedriges Gehalt, hohe Fluktuation.
Noch stärkerer Fokus auf Wissensmanagement und Bindung von Mitarbeitenden.
In den beiden Bereichen, in denen ich gearbeitet habe, sehr gut.
Gutes Image und große Bekanntheit nach außen.
Flexible Home-Office-Zeiten, familienfreundlich.
Chancen zur eigenen Weiterbildung werden geboten, z.B. über Workshops, Impulse von Internen und Externen etc.
Eher unter dem Durchschnitt.
Ist vorhanden und es wird weitestgehend danach gehandelt.
Offene, ehrliche und wertschätzende Kommunikation in den Teams. Sehr gute gegenseitige Unterstützung. Motivation für die gleichen Ziele.
Sehr gutes Verhältnis zu direkter Personalleitung. Regelmäßige Austauschtermine, realistische Ziele, konstruktives Feedback auf Augenhöhe.
Tolle Büroräume mit guter technischer Ausstattung, super Lage, schöne Dachterrasse.
Regelmäßige transparente interne Kommunikation zu relevanten Themen, sowohl auf Team- als auch Organisationsebene.
Große Themenvielfalt: Unterstützungsangebote für Non-Profits, Stiftungen, Philanthrop*innen, Unternehmen, Politik und Verwaltung, um maximale gesellschaftliche Wirkung zu erzielen. Schwerpunktthemen Demokratie und Klimaschutz, viel Raum zur Mitgestaltung.
Es gibt großartige Bereiche und Bereichsleitungen, die den Laden zusammenhalten.
Jeder Bereich hat seine eigene Kultur und Atmosphäre, teilweise sehr positiv.
Die Firmenkultur ist insgesamt sehr schwach.
Die Geschäftsleitung hat teilweise eine toxische Atmosphäre geschaffen.
Der Anspruch, ein soziale Arbeitgeberin zu sein, wird überhaupt nicht erfüllt.
Die Geschäftsleitung duckt sich weg, verwaltet nur und das nicht einmal gut.
Gute Personen verlassen das Unternehmen nach ein paar Jahren.
Ständig werden Bereiche geschlossen.
Die Geschäftsleitung übernimmt kaum Verantwortung und ändert nichts, sondern verliert sich im bürokratischen Klein-Klein.
Fehlverhalten von oben wird mit sinnlosen Workshops „ligimentiert“, statt gelöst.
Der Vorstand ist nicht sichtbar und man hat als Mitarbeiter*in so gut wie nie Kontakt.
Es gibt keine Vision und keine Strategie.
Gehälter liegen teilweise unter dem Tarif des öffentlichen Dienstes.
Großes Gehaltsgefälle innerhalb des Unternehmens.
Das Büro wird als sehr schön verkauft, aber es ist kaum jemand da und die Aufenthaltsqualität ist nicht sonderlich hoch.
Die Geschäftsleitung sollte Verantwortung übernehmen, statt sich wegzuducken oder nur zu verwalten.
Toxische Verhaltensmuster müssen aktiv adressiert werden, nicht mit Workshops überdeckt.
Vision und Strategie sollten klar entwickelt und kommuniziert werden
In manchen Bereichen 5 Sterne, aber gesamt leider nicht so gut.
Hat noch ein gutes Image
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Eher unterdurchschnittlich
Spielt keine große Rolle im Handeln.
Generationsübergreifendes Team. Manche sind seit Gründung dabei. Eher keine Perspektive für jüngere Personen.
Direkte Vorgesetzte super, aber Geschäftsleitung flop
Nur leider kaum jemand im Büro, passt zur Atmosphäre.
Eher zu viel unnötig Kommunikation.
Anspruch ist hoch, aber wird nicht erfüllt.
Die Vision und Mission, Kolleg*Innen, Inhalte, Flexibilität (remote / hybrid / vor Ort, alles möglich, so, wie es einem gerade passt), Dachterrasse, Team-Events
Bürokratie, Kompliziertheit
Viele der auch hier geschilderten Probleme werden angegangen, es gibt erste Fortschritte. Dieser Weg sollte weiter beschritten werden. Bottlenecks sollten entlastet und Prozesse hier und da entbürokratisiert werden.
Unterm Strich sehr gut, inhaltlich befriedigend und menschlich angenehm.
Je nach Zielgruppen vermutlich unterschiedlich, hier und da mal besser, insgesamt aber gut.
Man kann es sich leicht machen oder schwer. Wenn man Über- und Unterforderungen klar kommuniziert wird es auf jeden Fall einfacher. Vor allem in Notsituationen welcher Art auch immer erlebe ich PHINEO immer als entgegenkommend.
Stark vom eigenen Engagement abhängig - etwas mehr Plan von oben könnte helfen, Karrierewege innerhalb der Organisation so zu strukturieren, dass Menschen gerne auch länger bleiben.
Okay, aber definitiv ausbaufähig.
Super, wichtiger Kitt, fängt vieles ab.
Natürlich verhalten sich die Vorgesetzten nicht immer perfekt, ebenso wenig wie es die Mitarbeitenden tun. Ja, auf ihnen liegt eine höhere Verantwortung und man darf mehr erwarten. Aber man kann selbst auch einiges dafür tun, dass Vertrauen zwischen den Ebenen entsteht und beide Seiten profitieren.
Unter Kolleg*Innen gut, zwischen den Hierarchie-Ebenen hapert es hier und da von beiden Seiten, da können alle besser werden.
Generell gut, steht hoch auf der Agenda. Faktisch Männer- und Frauencliquen - hier ist noch Potential
Meistens ja - aber natürlich gibt es immer Pain-Momente oder nervige Aufgaben, das gehört zum Teil dazu, zum Teil liegt es auch in der Hand der Mitarbeitenden hier gute Vorschläge für Alternativen zu machen. #Gestaltungsraum will genutzt werden.
Die netten Kollegen, die Aussicht von der Terrasse
Führung, strategische Ausrichtung (es gibt keine), Umgang mit Konflikten
Seine Führungsetage auswechseln mit Menschen, die Führungspersonen sind und es nicht nur gerne wären
Generell lässt es sich gut aushalten, was zum größten Teil an den Impulsen und Veränderungsprozessen angestoßen vom Team liegt. Also untere Hierarchieebene sorgt dafür, dass der Laden nicht auseinanderfällt und man gerne zur Arbeit kommt.
Es wird viel Wert auf das Image und die Darstellung nach außen gelegt, jedoch perlt der Glanz langsam ab und mangelnde Qualität in der Arbeit bleibt nicht unbemerkt
Man kann es sich - sofern man nicht aneckt - sehr gemütlich machen, generell mahlen die Mühlen eher langsam, auch wenn oft etwas anderes behauptet wird. Sicher auch von Kollege zu Kollege unterschiedliche Auslastung und Wahrnehmung.
Es gibt keine Förderung. Man wird für den Job eingestellt und macht ihn, bis man irgendwann kündigt. Young Professionals, die etwas lernen wollen, sollten sich von vornherein eine andere Arbeit suchen.
Regelmäßig ein Kritikpunkt durch die Mitarbeiter, es wird daran gearbeitet jedoch noch ohne Ergebnisse
Durch Impulse von unten kann PHINEO nun auch Müll trennen und andere alltägliche Dinge tun, die gut für die Umwelt sind.
In der Tat sehr gut, hilfsbereit, allerdings hilft es manchmal auch nicht mit dem Druck der von oben kommt.
Wenig Diversität nach unten sowie oben, überwiegend sind die Menschen bei PHINEO Mitte 30 bis Mitte 40
Mittlere und oberste Führungsebene hat nur geringfügig Kompetenzen in diese Richtung. Umgang mit Konflikten immer ein Thema, kritische Mitarbeiter werden gegangen und nach außen hin wird suggeriert, die Führung arbeite an einer Verbesserung im Sinne von bezahlten Workshops.
Regelmäßig IT Probleme, Hardware ist Mangelware, Büros sind hingegen gut eingerichtet was Möbel betrifft
Es wird daran gearbeitet, generell ist die Devise von oben eher: möglichst wenig erzählen, weil man dem Team nicht zutraut, reif mit den Informationen zu ernsten Themen umzugehen.
Für eine Organisation die sich als ein relevanter Akteur in diesem Feld positionieren möchte ist die Chancengleichheit und weibliche Beteiligung an der höchsten Führungsebene noch ausbaufähig
Menschen, die sich nach einem Sinn sehnen im Job, werden es mögen.