53 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauen in die Mitarbeiter, wenn man seinen Job gut macht.
Regelmäßiger Austausch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Das vermisse ich etwas.
Flache Hirachie, man setzt Vertrauen in die Mitarbeiter im Home-Office
Könnte immer etwas besser sein
Kann ich nur aus meiner Warte beantworten....keinerlei Probleme
Absolut keine Kritik
Fair.....bringt man seine Leistung, hat man im Unternehmen ein schönes Leben
Flache Hirachie
Könnte etwas besser sein
Da gibt es nichts zu bemängeln
Derzeit 2 interessante Projekte.
Mal sehen, was noch kommt.
Ich bin als IT-Administrator bei Phocus Direct in Nürnberg tätig und möchte meine Erfahrungen hier gerne teilen. Wenn man hier in der IT anfängt, merkt man schnell, dass hier ordentlich was bewegt wird. Die Infrastruktur ist komplex und historisch gewachsen, was für uns natürlich ein ordentliches Stück Arbeit bedeutet.
Wir sind gerade dabei, den ganzen Bereich grundlegend neu aufzustellen und fit für die Zukunft zu machen. Das ist natürlich intensiv und manchmal auch stressig, aber genau diese Umbauphase macht den Job extrem abwechslungsreich. Man arbeitet nicht einfach nur Prozesse ab, sondern gestaltet aktiv mit.
Besonders positiv fällt mir der Rückhalt durch die Geschäftsführung auf. Man hat hier keine starren Hierarchien, sondern trifft auf offene Ohren. Eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge werden nicht nur gehört, sondern aktiv gefördert. Das ist in dieser Branche absolut nicht selbstverständlich und motiviert enorm.
Trotz des hohen Arbeitstempos stimmt für mich das Miteinander voll und ganz. Wir haben ein sehr familiäres Umfeld, in dem man sich gegenseitig unterstützt. Man fühlt sich hier als Mensch wertgeschätzt und hat zudem eine faire Work-Life-Balance. Wer Lust darauf hat, in einem modernen, dynamischen Umfeld anzupacken und Dinge voranzubringen, ist hier genau richtig aufgehoben. Ich bin froh, Teil des Teams zu sein.
Ich kann mich nicht beschweren
Trotz des hohen Arbeitspensums ist das Klima im Team durch einen sehr familiären und kollegialen Umgang geprägt.
Das Unternehmen tritt als moderner und dynamischer Dienstleister auf, der sich durch seine Innovationskraft und die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Strukturen auszeichnet.
Man zieht an einem Strang; die Hilfsbereitschaft untereinander ist groß, auch wenn es aufgrund der Projektphasen mal stressiger zugeht.
Die Geschäftsführung hat ein offenes Ohr für Anliegen, unterstützt Veränderungen aktiv und begegnet einem stets auf Augenhöhe.
Wir befinden uns in einer spannenden Umbruchphase, in der wir Strukturen modernisieren und zukunftssicher aufstellen.
Die Kommunikationswege sind kurz und direkt; man wird bei technischen Neuerungen stets eingebunden und die Geschäftsführung kommuniziert offen sowie wertschätzend.
Im Team herrscht ein respektvolles Miteinander, bei dem unterschiedliche Hintergründe und Erfahrungen geschätzt werden.
Der aktuelle Umbauprozess sorgt für ein extrem abwechslungsreiches und anspruchsvolles Aufgabenfeld.
Die Arbeit im Unternehmen ist nicht wie bei vielen anderen einfach nur Dienst nach Vorschrift. Schon beim Bewerbungsgespräch wird man darauf vorbereitet, dass dieses Unternehmen seine Werte auch lebt. Vom ersten Tag an gehört man dazu, jeder hilft jedem. Immer ein Ansprechpartner parat, Wertschätzung und Teamarbeit wird groß geschrieben. Mit Projektleitern und allen anderen Führungskräften gibt es Kommunikation auf Augenhöhe, Kritik wird sachlich geäußert und Lösungsmöglichkeiten vorgeschlagen. Bei guter Arbeit wird keinesfalls an Lob gespart. Weiterbildungsmöglichkeiten werden ernst genommen und sind gern gesehen genau so wie kreative Ideen. Ich bin sehr zufrieden und fühle mich wohl in meinem Job. Durch verschiedene Projekte wird kein Tag wie der andere, Abwechslung und Freude gehören dazu.
In unserem Unternehmen wird eine offene Kommunikation großgeschrie-ben. Die Du-Kultur schafft eine angenehme und vertrauensvolle Atmo-sphäre, in der sich jeder wohlfühlt. Ich habe die Moglichkeit, meine Verbesserungsvorschläge aktiv einzubringen, und diese werden ernstgenommen.
Jeder Mitarbeiter wird mit Respekt und Wertschätzung behandelt, was für ein motivierendes und gemeinschaftliches Arbeitsumfeld sorgt.
Ich bin seit einem Jahr in dem Unternehmen und habe nichts zu bemängeln.
Dass Wünsche, berücksichtigt und auch zeitnah umgesetzt werden.
Noch nichts
Fallen mir keine ein.
Offen, direkt
Urlaubs Erhöhung
Natürlich gibt es immer eine Person die einem nicht passt. Sonst perfekt
Du fängst eben mit 25 Tagen Urlaub an und hast für deine Leistung halt wenig Freizeit
Perfekt alle halten zusammen
Too Leute immer zum reden bereit
Manchmal hängt es aber relativ flüssig
Du-Kultur
siehe oben, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Gewinnbeteiligung wird angepriesen, allerdings nie erhalten. Ja die Firma schiebt das jetzt gerne auf Investitionen und allerlei anderen Themen. Die Firma hat auf jeden Fall einige auf der Gehaltsliste, die exorbitant viel, für wenig Leistung erhalten. Gilt nicht für jeden, aber das Controlling kann da sicher mehr dazu sagen.
evtl. an den Gehältern in der Management-Ebene einsparen und das dafür nutzen, den Agenten bessere Gehälter zu zahlen bzw. auch den Projektleitern. Entsprechend ist dann auch ein Anreiz da, das etwas hellere Köpfe anzieht. Ob das aber wirklich immer gewollt ist...
Für ein Callcenter tatsächlich besser als der Rest in der Branche.
Nach aussen hin gut, im Inneren eher drunter und drüber. Firma verkauft sich gut, allerdings im Nachhinein sehr oft nicht kompatibel mit dem Versprochenenen. Erwartungshaltung der Kunden groß, dadurch wächst der Druck auf Agenten. Wenn Projekt schlichtweg daneben ist, oder am Telefon nicht anbringbar ist, ist es in der Regel der Agent, der die Schuld trägt, auch wenn das dem Agenten so nicht kommunziert wird. O-Ton an meine Person: wann hast du eigentlich jemals abgeliefert? Was schlichtweg unüberlegt war, da die Betriebszugehörigkeit bei weitem nicht meiner entsprach. Aber naja, Meinungen gehen eben auseinander, besonders wenn die Sympathiepunkte stimmen. Falls nicht, zieh dich schon mal warm an.
ist schon irgendwie da, wenn man von den anderen Dingen absieht. Man kann mit den Vorgesetzten einen Kompromiss finden.
Hierarchie flach, dadurch keine großen Aufstiegsmöglichkeiten- Für 1-2 Kollegen ging es aber auf. Ist aber eher der Struktur geschuldet und nicht unbedingt schuld des Unternehmens.
Firma verkauft sich als Premium und verlangt entsprechend auch die Stundensätze bei den Auftraggebern. Wird aber in keinster Weise an Mitarbeiter weitergegeben. Druck ist im Gegensatz zum Gehalt groß.
immer mal wieder kleinere Sozialprojekte. ganz ok.
Grüppchenbildung, wie überall.
ist okay, nicht sonderlich anders wie zu jüngeren.
kommt drauf an, wer am Hebel sitzt. einige davon unauthentisch und überheblich, geben sich aber als locker und verständlich. im inneren Kreis wird dann trotzdem über den "schlechten" Agenten bzw. Projektleiter hergezogen. Schlecht heisst in dem Falle, nicht nach der Nase der alteingesessenen tanzen.
Druck wird nach unten weitergegeben. Nicht unbedingt kompatibel mit dem Gehalt.
Der Ansatz ist da und es werden Wege gesucht. Klappt aber nicht immer so wie gewollt. Aber immerhin, es geht nichts von heute auf morgen.
ist gegeben, hier arbeitet allerlei ohne Probleme zusammen. Davon ausgeschlossen sind natürlich Zickereien untereinander.
mal so, mal so. wird dir aber alles als spannend verkauft. auch wenn es dann heisst, Reisebüros über neue Flusskreuzfahrten auf der Donau zu informieren. Aber ab und an, ja.
Der Verständnisvolle Umgang, Ehrlichkeit, Bemühungen, sich stetig zu verbessern.
Respektvoller und verständnisvoller Umgang miteinander, egal auf welcher Rangebene. Es wird sich immer bemüht, ein gutes Arbeitsklima zu schaffen.
Aus meiner Erfahrung traf das Positive bisher zu
Vorgesetzte sind sehr verständnisvoll und tolerant, man sollte aber gleich ehrlich und vertrauensvoll miteinander umgehen. Es kann flexibel auf Lebensumstände reagiert werden.
Wenn man hier eine Karriere und Weiterbildung anstrebt, wird einem auch bei entsprechender Mühe und nach Möglichkeit, die Möglichkeit dazu gegeben
Hier gebe es noch etwas Optimierungspotenzial, aber es wird sich bemüht stetig besser zu werden
Großer Teamzusammenhalt, familienähnliche Strukturen
Sehr verständnisvoller und anständiger Umgang
Respektvoll, Anerkennung in gewissem Maße ohne darum betteln zu müssen, es wird sich sogar entschuldigt, wenn man für seine Teammitglieder nicht die gleiche Zeit aufwenden kann wie man als Projektleiter von sich erwartet. Jedoch teilen sich nicht alle Projektleiter die gleichen Ansichten.
Es wird sich immer um beste Bedingungen bemüht, selbst zu Coronazeiten wurde sich gleich um Homeoffice und vom Arbeitgeber gestellten Arbeitsmaterialien gekümmert
Egal ob Lob oder Kritik, beides wird zeitnah und mit passender Wortwahl kommuniziert
In all den Jahren durfte ich an vielen, vielseitigen und spannenden Projekten mitarbeiten. Langweilig wurde mir nie.
Alles perfekt
Manche Projektleiter besser umgehen als andere
Nix
Wenn einen der Chef am ersten Tag gleich mit Namen anspricht ist schon mega - aber hier ist es wirklich so das hier jeder und jede Meinung und Persönlichkeit akzeptiert und vor allem respektiert wird!
Nach einem Burnout ist es manchmal noch hart - aber liegt definitiv nicht an den Arbeitszeiten, also da aktuell viele im Homeoffice sind ist es auch so entspannt, da der Arbeitsweg entfällt
bisher wurde immer alles offen angesprochen- kein getratsche, oder ausgrenzen
Respekt steht auf beiden Seiten an oberster Stelle- kein von oben herab und es wird auch nie das Gefühl vermittelt weniger "wert" zu sein- im Gegenteil . Hier wurde verstanden das eine gute zusammenarbeit und offenheit das Zufriedenheitslevel der Mitarbeiter ziemlich puscht.
selbst im Homeoffice funktioniert es - ab und an ist einfach zu viel zu tun somit kann es sich auch mal um ein paar Stunden oder 1-2 Tage dauern :-)
durch verschiedene Projekte immer wieder abwechselnd- aber seien wir ehrlich Vertrieb ist doch eigentlich immer gleich
Arbeitszeit und manche Kollegen.
Unehrlichkeit, Druck und Ignoranz
Den Heiligenschein abnehmen und ehrlich sein.
Am Anfang wurde von einer flachen Hierarchie geredet, im Alltag davon nichts zu sehen. Bestimmte Kollegen tratschen so laut, dass man nicht ruhig arbeiten kann.
Von manchen Mitarbeitern hört man, dass alles nicht so ist wie es den Anschein hat und das Mitarbeiter ausgewechselt werden wie Unterhosen.
Die Arbeitszeiten kann man sich gut einteilen und die Kernzeit ermöglicht etwas Spielraum beim Kommen.
Man hat als Zeitarbeiter kaum eine Chance übernommen zu werden, obwohl es versprochen wird. Die Mitarbeiter, die auf Empfehlung kommen werden bevorzugt. Hier muss man sehr aufpassen, wenn man was langfristiges sucht.
Die meisten Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit und das ist das einzige was einen dort halten würde. Natürlich gibt es auch schwarze Schafe, aber im Großen und Ganzen sind alle sehr nett.
In meinen Augen sind manche Projektleiter sehr unkompetent. Am Anfang waren alle nett und scheinheilig, das wirkte schon sehr aufgesetzt. Auf Probleme wird nicht eingegangen. Wenn man Fragen hatte, wurde man einfach ignoriert. Und wenn man öfters nachfragt, dann wird einem deutlich gemacht, dass man einfach nervt.
Sehr viele Telefon- und EDV Ausfälle. Wie schon erwähnt, manche Kollegen tratschen so laut miteinander, dass man am Telefon fast nicht hören kann. Mülleimer auf den Toiletten sind sehr staubig. Arbeitstische sind auch sehr staubig. Wenn man etwas Sauberkeit möchte, dann muss man selber Desinfektionstücher bringen und putzen.
Man wird "informiert" in dem man aufgefordert wird noch mehr zu tun. Dass manche Projekte keine Früchte tragen liegt mehr an dem Projektleiter als an den Mitarbeitern. Bei Fragen wird man einfach ignoriert. Ich weiß auch was als Antwort kommen wird, dass es nicht so ist, aber leider muss jeder seine eigene Erfahrung sammeln.
Die Mitarbeiter, die auf Empfehlung von anderen Mitarbeitern eingestellt wurden, werden gleich super aufgenommen und integriert. Als Zeitarbeiter hat man da aber wenig Chance. Übernahme wird versprochen und kurz vor Ablauf der Probezeit wird man entlassen ohne ein Wort. Das habe ich dort schon mehrmals gesehen. Beste Ausrede ist, dass die Callzahlen nicht erreicht wurden. Doch wenn man sich selbst mit anderen vergleicht, dann merkt man, dass es einfach nicht sein kann. Das soll man "Gleichberechtigung" nennen.
Viele Interessante Projekte und viel Abwechslung.
So verdient kununu Geld.