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6 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

2 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Traditional and slow-to-evolve design and leadership mindset

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

a) Talented and passionate designers across all studios.
b) The now closed Munich and Shanghai offices offer significantly better environments.
c) Strong design heritage and reputation, especially for industrial designers.
d) Good opportunity to win design awards in industrial design.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

a) The company culture is outdated and regressive, especially in Stuttgart.
b) Poor leadership cohesion, vision, and execution.
c) Digital UX, strategy and research competencies are undervalued.
d) Hiring practices; In my case, the role expectations differed significantly from what was initially presented.
e) Excessive micro-management and lack of trust in professionals.

Verbesserungsvorschläge

a) Modernise the leadership mindset and embrace contemporary design practices.
d) Either fully commit to being a multi-disciplinary design agency or focus exclusively on industrial design; don’t pretend to be both.
c) Trust professional and stop excessive internal debate.
d) Don’t hire for roles you culturally or structurally can’t support.
e) Invest in internal training and cultural evolution.

Arbeitsatmosphäre

The atmosphere varies significantly between offices. While the now closed Munich office and Shanghai office offer a more positive and open culture, Stuttgart is marked by a rigid, traditional mindset that hinders innovation and collaboration.

Image

The company’s external image is largely propped up by its heritage and the high number of design awards. The external reputation and internal experience can differ significantly depending on your role or discipline especially for non-industrial designers in the areas of UX, Strategy and Research.

Work-Life-Balance

Generally good most times

Karriere/Weiterbildung

Career growth seems limited if you're outside the industrial design discipline. UX, Research and Strategy and other newer competencies are not nurtured or respected, making professional development in those areas unlikely.

Kollegenzusammenhalt

Despite the structural and cultural issues, many designers across studios are passionate and talented, creating isolated pockets of strong peer collaboration. Tensions and rivalry within and between crafts affected trust worthy collaboration.

Umgang mit älteren Kollegen

Interactions with senior colleagues were often complicated by hidden politics and a lack of genuine transparency. In my experience, senior colleague interactions were often influenced by internal politics, and feedback sometimes lacked directness, creating confusion or mistrust. The lack of transparency resulted in a sense of mis-trust after repeted situations.

Vorgesetztenverhalten

Leadership appeared divided at times, and vision alignment was often unclear. There is an excessive need for control and a fear of trusting professionals, with long-winded discussions often replacing decisive action. Leadership appears disconnected from emerging design disciplines.

Kommunikation

In my experience, communication at the leadership level often lacked clarity and alignment. There’s a lack of alignment on vision and direction, and excessive micro-management is masked as co-creation, leading to drawn-out discussions with little outcome.

Gleichberechtigung

There is an implicit hierarchy that places industrial design above other disciplines. This undermines equality across design competencies.

Interessante Aufgaben

If you're an industrial designer, you'll likely find opportunities to work on award-driven projects. For anyone outside that niche, such as UX, startegy or digital designers, the work is undervalued and opportunities are limited.


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Denise Knoll, HR Managerin
Denise KnollHR Managerin

Thank you for your honest feedback. We take all input seriously and see it as an opportunity to grow.

We’re glad you appreciated the talent and passion of our designers, as well as our design legacy. At the same time, we’re sorry to hear that other aspects of your experience didn’t meet your expectations.

Topics like leadership, trust, and clarity of roles are already a strong focus for us. We’re actively working on evolving our culture and ways of working, including clearer communication, updated training formats, and refining our positioning as a multidisciplinary design agency.

Ensuring role clarity is a priority, and we’re taking steps to avoid such discrepancies in the future.

We appreciate your suggestions and wish you all the best for your next chapter.

Best regards,
Denise Knoll
HR Managerin

Schwaben und deutschblütige Menschen, einschließlich Russlanddeutsche, sind gern gesehen!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 im Bereich Design / Gestaltung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Sitze sind sehr bequem, Wir verfügen über einen Parkplatz, und es gibt einen Supermarkt in der Nähe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meiner Meinung nach sehr viel Neid, Missgunst und Arroganz und Hinterhältigkeit um endlich Phoenixie zu werden oder vielleicht managing Partner.

Verbesserungsvorschläge

Es bedarf mehr Transparenz und eines Managers oder Teamleiters, der wirklich mehr von Industriedesign versteht und menschlichen Charakter hat.
Die Metapher "Phönix aus der Asche" sollte weniger missbrauchen.
Man sollte niemals aus rein finanziellen/egoistischen Gründen über die Leichen anderer gehen!

Arbeitsatmosphäre

Sehr bedrückende Atmosphäre, in der es Gruppenbildung und Ellenbogenkämpfe gibt.

Image

Phoenix Design hat aufgrund seiner Geschichte mit Frog Design einen guten Ruf.

Work-Life-Balance

Als Designer erhält man keinerlei Flexibilität. Wenn man um 21:00 Uhr nach Hause gehen möchte, wird schräg geschaut. Praktikanten werden in unzumutbarer Weise ausgenutzt und mit Aufgaben betraut, die nichts mit ihren eigentlichen Aufgaben zu tun haben

Karriere/Weiterbildung

Es wird versprochen, aber nicht umgesetzt!

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr intransparent. Giftige Konkurrenz.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es scheint, als würden alle hier teure Autos fahren, um sich damit zu profilieren

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeiter sind verängstigt, und es herrscht eine künstliche Wettbewerbsatmosphäre, die durch die Montagsmeetings geschaffen wurde. Diese Meetings sind an sich eine gute Idee, dienen jedoch oft nur dazu, sich selbst zu profilieren und destruktiven Druck auf andere auszuüben.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird hinter dem Rücken der beiden Gründer der Firma übel getratscht, aber wenn sie anwesend sind, schmeichelt man ihnen

Vorgesetztenverhalten

Sehr manipulatives Verhalten und Intrigen gehören bedauerlicherweise zum Alltag.

Arbeitsbedingungen

Teilweise verwenden wir veraltete Technologie, und wenn man sich beschwert, bekommt man gelegentlich etwas Neues

Kommunikation

Es wird einfach gelogen, und diejenigen, die weniger kompetent sind, versuchen, die Rolle des Kommunikators zwischen Phoenix Design und den Kunden zu übernehmen und so zu tun, als ob sie alles erledigen, während diejenigen, die viel reden, oft am wenigsten können. Es gibt durchaus hochkompetente Mitarbeiter, die gnadenlos bis spät in die Nacht ausgenutzt werden, während ein Partner sich überall zeigt und vorgibt, das Design zu erstellen oder der leitende Kopf hinter Projekten zu sein, obwohl er über wenig eigene Kompetenz verfügt und lediglich Trends verfolgt, viel spricht und Druck ausübt!

Gleichberechtigung

Nicht-schwäbische Mitarbeiter werden systematisch herabgesetzt und ausgegrenzt, bis sie sich sehr isoliert fühlen.Mit Nicht-Schwaben wird einfach nicht geschwätzt !

Interessante Aufgaben

Hauptsächlich beschäftigen wir uns mit Armaturen, aber gelegentlich arbeiten wir auch an anderen Projekten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Denise Knoll, HR Managerin
Denise KnollHR Managerin

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke für dein offenes Feedback. Seit 2014 hat sich einiges verändert und wir hoffen, dass dies bei unserem Team spürbar ankommt. An deinen damaligen Erfahrungen können wir jedoch leider nichts mehr ändern und es tut uns sehr leid, dass du PHOENIX nicht in der positiven Weise verlassen hast, die wir uns für alle wünschen würden.

Jedes Feedback ist uns willkommen und wir wollen jede Chance nutzen, in einen offenen Austausch zu gehen und weiter Dinge zum Positiven zu verändern. Unser Versprechen daher - wir bleiben weiter dran.

Alles Gute für dich und viele Grüße,
Denise Knoll
HR Managerin

Tolles Arbeitsumfeld, dem etwas mehr Struktur und klare Zielsetzungen helfen

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offener Austausch, es wird genau hingehört und viel für die Mitarbeitenden gemacht (in Form von Benefits und Arbeitsbedingungen).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Struktur und allgemeine Zielsetzung könnten besser sein und klarer umgesetzt werden.

Verbesserungsvorschläge

Ziel und strategische Ausrichtung sollten durch die Geschäftsführung vorgegeben werden.

Work-Life-Balance

kommt auf die Phase und die Position an, aber es ist definitiv möglich, dass die Freizeit nicht zu kurz kommt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Spielt eine Rolle, könnte aber durch konkrete Maßnahmen noch weiter forciert werden.

Kollegenzusammenhalt

Absolut top, man hält zusammen und unterstützt sich gegenseitig, es gibt eigentlich immer ein offenes Ohr. Kaffeepläusche werden von oben eher unterstützt, als kritisch angesehen.

Vorgesetztenverhalten

Es wird sich sehr bemüht. Manchmal ist die Führungskompetenz jedoch fraglich, wenn es um die klare Definition von Zielen und die langfristige Ausrichtung des Unternehmens geht und weniger um impulsive Entscheidungen. Es herrscht eine starke Vertrauensbasis zu den Mitarbeitenden.

Arbeitsbedingungen

Großräumiges Bürogebäude und gesamtes Bürogebäude für sich, dafür leider etwas ab vom Schuss, jedoch gut mit den Öffentlichen erreichbar. Tolle Büro Ausstattung!

Kommunikation

Die Kommunikation ist relativ offen, in "All Hands Meetings" wird über die aktuelle Richtung und auch finanzielle Ergebnisse berichtet.

Gleichberechtigung

Leider noch ein deutlicher Männerüberhang, aber ist immerhin bewusst und wird versucht zu ändern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Denise Knoll, HR Managerin
Denise KnollHR Managerin

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für dein Feedback an PHOENIX genommen hast.

Es freut uns sehr, dass du dich bei uns so wohl fühlst. Dank unseres großartigen Teams, das jederzeit daran arbeitet PHOENIX noch besser zu machen, freuen wir uns auf den weiteren gemeinsamen Weg. Danke, dass Du Teil davon bist.

Dein Feedback ist für unsere Weiterentwicklung enorm wichtig und wir würden gerne noch besser verstehen, wie es zu den Bewertungen in den einzelnen Kategorien gekommen ist. Daher lade ich dich zu einem Austausch mit mir ein und freue mich, von dir zu hören!

Viele Grüße,
Denise Knoll
HR Managerin

Schönes Luftschloss mit netten Kollegen, gebaut auf einem Haufen leerer Versprechungen, Misstrauen und Geiz

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt zwischen den einzelnen Kollegen ist groß und es entstehen Freundschaften. Die schlechten Arbeitsbedingungen schweißen eben auch zusammen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte sind distanziert, realitätsfern und unempathisch. Mitarbeiter werden primär als Ressourcen angesehen, die verbraucht werden.

Verbesserungsvorschläge

Die Realitäten einer modernen Arbeitswelt akzeptieren, auf die eigenen Mitarbeiter empathisch zugehen und mit Taten (statt leeren Versprechungen oder Partys) beweisen, dass man verstanden hat woran die Firma im Moment zu Grunde geht. Kurzum: den Mitarbeitern Vertrauen und Wertschätzung entgegenbringen. Alte Zöpfe abschneiden, denn: Immer wieder das Gleiche tun und andere Ergebnisse zu erwarten, ist Wahnsinn.

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen, aber auch ein sehr aktiver Flurfunk.

Image

Das Image ist immer noch gut, aber das Unternehmen ruht sich auf seinen Lorbeeren aus. Leider wird das Unternehmen seinem Image in menschlicher Hinsicht und im Umgang mit den Mitarbeitern nicht gerecht.

Work-Life-Balance

Die Anzahl der Burnout-Fälle in den letzten Jahren spricht für sich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel über Wellbeing und gutes Leben für die Welt gesprochen. Der sozialen Rolle als Arbeitgeber seinen Mitarbeitern gegenüber ist man sich aber leider nicht bewusst.

Karriere/Weiterbildung

Man lernt viel. Leider geschieht dies selten auf der Grundlage von Best Practices oder in Schulungen, sondern immer in Eigenregie und "on the job". In letzter Zeit haben viele erfahrene Kollegen das sinkende Schiff (auch deshalb) verlassen. Als Ersatz wurden vor allem junge und unerfahrene Kollegen eingestellt. Sie sehen sich nun mit den alten Platzhirschen konfrontiert, die keine Zeit haben, sich um die jüngeren Kollegen und deren berufliche oder menschliche Entwicklung zu kümmern. So bleiben die jungen Kollegen sich selbst überlassen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt zwischen den einzelnen Kollegen ist groß und es entstehen Freundschaften. Die Arbeit in den kleineren Projektteams macht menschlich gesehen meist viel Spaß. Die schlechten Arbeitsbedingungen schweißen eben auch zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Distanziert, realitätsfern und unempathisch. Es werden häufig leere Versprechungen gemacht (bzgl. der eigenen Entwicklung, Beteiligung an Projekten...), die dann nicht eingehalten werden. Gut gemeint ist leider oft nicht gut gemacht. Bei der Kommunikation eigener Wünsche und Bedürfnisse wird teils ungehalten reagiert und versucht, die Mitarbeiter klein zu halten.

Arbeitsbedingungen

Leider stehen Effizienz und Geiz im Unternehmen an erster Stelle. Die Bereitschaft, in das Unternehmen und vor allem in die Mitarbeiter zu investieren, geht gegen Null, dennoch sollen ständige Gewinnsteigerungen erzielt werden. Dass mit gezielten Investitionen und vor allem mit motivierten Mitarbeitern gute Gewinne erzielt werden können, scheint das Management nicht überall verstanden zu haben.

Die Realität besteht so aus Nachtschichten, mangelnden Entwicklungsmöglichkeiten und ewigen Diskussionen über selbst kleine Ausgaben für Büromaterial im niedrigen zweistelligen Bereich.

Kommunikation

Umsätze und aktuelle Projektanfragen werden mehr oder weniger transparent mit dem gesamten Unternehmen geteilt. Darüber hinaus leider viele unausgesprochene Erwartungen und Kommunikation über Umwege.

Gleichberechtigung

Bemüht, aber noch spürbar in alten Zeiten verhaftet. Einige Kollegen scheinen sich noch nicht von alten Männerbünden und Klischees verabschiedet zu haben. Gerade im Umgang mit Kunden wäre mehr Bewusstsein und Rückhalt durch die Geschäftsführung bei sexistischem Verhalten wünschenswert.

Interessante Aufgaben

Spannende Kunden und Projekte, allerdings oft sehr knapp kalkuliert und daher mit hohem Druck verbunden.

Um spannende Projekte zu bekommen muss man sich stark profilieren, es gibt eine Kultur des Hauen und Stechens um Projekte. Das Risiko für Mitarbeiter, die nicht die Ellenbogen ausfahren wollen, auf den Stammkunden zu versauern ist sehr hoch.

Oft leider auch fachlich problematisch. Das Board ist sich der Komplexität neuer, großer, agiler Projekte nicht bewusst. So werden unrealistische Projekte verkauft, zum Leidwesen der ausführenden Mitarbeiter und der Kunden.

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Firma mit gutem Image und einer dunklen Seite hinter dem Vorhang

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Firmenevents und Mitarbeiter überzeugen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung ist nicht leistungsgerecht, zu lange Kommunikationswege

Verbesserungsvorschläge

die genannten negativen Punkte verbessern

Work-Life-Balance

nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

nette Leute, aber viel Lästereien

Vorgesetztenverhalten

private Liebeleien haben auf der Arbeit nichts verloren

Kommunikation

über tausend Ecken

Interessante Aufgaben

abwechslungsreich


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Platz an der Sonne

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

ich werde als Mensch geschätzt nicht nur als Arbeitskraft, es wir viel Zeit für die kritische Reflexion der Kultur und des Zusammenarbeitens gelegt, hier zählt die Meinung jedes Mitarbeiters, jeder kann sich in die Unternehmensentwicklung einbringen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

manche Prozesse sind ein wenig langatmig es könnten mutigere Entscheidungen getroffen werden, das es in Stuttgart so wenig freie Immobilien mit passendem Flair gibt, um einen Umzug in ein größeres Gebäude zu ermöglichen

Verbesserungsvorschläge

s.o.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
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