11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Workshops
Nur einen Einsatzleiter in der Schweiz, der alles in der Hand hat.
Er hat seinen Inner- Circle von Mitarbeitern, die er bevorzugt.
Eine offene und ehrliche Kommunikation und eine Offenheit für konstruktive Kritik.
Viel Konkurrenzkampf
Die Kommunikation ist unehrlich, nicht offen und wenig wertschätzend
Erklärt sich.
Erklärt sich.
Oh Gott, wo soll ich da anfangen?
Angesichts dessen, dass durchaus auch viele Gäste mitbekommen haben, dass es in der Belegschaft so richtig gar nicht stimmt, bedarf es einer Person, die dort mal richtig aufräumt.
Ich schlage mich als Kreuzfahrtdirektor vor, weil das, was ich da gesehen habe, mache ich mit verbundenen Augen. Und ich mache es besser. Und ich würde an Bord aufräumen.
Die Arbeitsathmosphäre ist von mangelnder Einweisung und Fehlerzuweisung geprägt. Auch wenn für einen Fehler nichts kann, wird man dafür an die Wand genagelt, und das ziemlich unfreundlich. Hier zu arbeiten, ist nichts für schwache Nerven.
Das Image ist diametral zur Realität zur setzen. Das was man da im Fernsehen sieht, entbehrt leider jeder Realität.
Auf einem Kreuzfahrtschiff hat man nie frei. Aber als man mich mit immer mehr Aufgaben betraute und ich irgendwann mal was sagte, weil ich dann irgendwann um 1:30 fertig war und um 7:30 schon wieder auf der Matte zu stehen hatte, wurde es mir übel genommen.
No.
War in Ordnung.
Tja...
Außerhalb meines Arbeitsbereiches absolut großartig.
Hä?
Unter, wirklich unter aller Kanone. So etwas habe ich noch nie erlebt. Null Zuhören, Null Empathie, nur Schuldzuweisungen und ich hatte das Gefühl, über den Tag möglichst unsichtbar sein zu müssen, damit es mich nicht erwischt. Nur, so ein Tag kann ganz schön lang werden...
War okay, obwohl mir entgegen der vertraglichen Vereinbarung in den ersten drei Wochen ein Loch zugewiesen wurde.
Fehlt komplett und besteht bestenfalls aus harter Kritik.
Hä?
Die gab es, wenn ich bei wenigen Gelegenheiten mit einfach guten KollegInnen hervor-
ragend zusammen arbeiten konnte.
Lockere Atmosphäre und alle per Du
Die Aufgaben wieder breiter verteilen, nicht zuletzt um Überlastungen bei wenigen zu verhindern. Ein bisschen mehr Verantwortung macht auch anderen Freunde.
Das Klima hat sich, nicht zuletzt durch Corona und die Folgen, sehr verändert.
Nur sehr wenige Kolleg*innen werden in die Prozesse eingebunden, der Rest wird nicht mehr gefragt, es werden nur noch Anweisungen gegeben und andere Meinungen werden nicht mehr zugelassen. Massive Fehler werden unter den Tisch gekehrt oder die Schuld bei anderen gesucht. Auch die Kommunikation erfolgt nicht selten im Befehlston, ohne freundliche Bestandteile. Das war vor ca. 5 Jahren deutlich anders.
Image nach außen ist super, wie bei jeder Familie, darf man aber nicht hinter die Fassade schauen, hoffe, es wird wieder besser.
Nach wie vor gut, wobei auch hier sich manche sehr viel "Life" nehmen. Keine Zeiterfassung, keinen interessiert es. Bei wenigen Mitarbeitern wird aber sehr genau auf alles geachtet.
Chancen um Karriere zu machen, bekommen nur die wenigsten...nicht gerade motivierend für alle anderen, die vielleicht etwas ruhiger sind und dennoch einen super Job machen.
In der Branche sehr gut, wobei einige wenige Mitarbeiter sehr viel verdienen und das auch aussehalb der Firma zum besten geben. Aber das ist wohl überall so.
Top
Ein nur noch kleiner Kreis der Belegschaft hält zusammen. Ausser wenn dann mal gefeiert wird und Alkohol fließt, dann fühlt es sich fast an wie früher...aber eben nur fast.
Schwer zu sagen, aber es werden viele Dinge falsch oder zu kompliziert gemacht, wo man ruhig auch mal auf Erfahrung zurück greifen könnte.
Mal so mal so, aber die "Lieblinge" dürfen Alles.
Top
2-5 Personen machen pausenlos Meetings, wo auch über die Arbeitsbereiche anderer gesprochen wird. Informationsfluss oder Nachfragen finden fast nie statt.
Studium, schöne Augen und jugendliches Alter sind von Vorteil, Erfahrung und eine gute Arbeit ist nicht mehr so viel wert.
Ja, davon gibt es sehr viele, allerdings werden sie auf immer weniger Schultern verteilt, was zu vielen Fehlern führt und zu Frustration bei denen, die sich nur noch um einfachere Arbeiten kümmern sollen.
Freies arbeiten in einem sehr guten Team
Lockerer Umgang, faires Verhalten
Interne Kommunikation, auch für die Außenkommunikation, ist verbesserungswürdig
Mitarbeiter werden den Gästen gleich gesetzt was ein NO GO ist in der GAstronomie (Cruise Ship). Hochnäßigkeit der Mitarbeiter, Schmarotzer und ein Umgang wie Bauern.
Sollte man sich für schämen
Sollte die eigenen Angestellten mal besser Kontrollieren, Schulen was wirklich Gästeservice am Gast ist.
Jung, dynamisch, sozial und ein bisschen verrückt
Kleinigkeiten...nicht erwähnenswert
Vlt. die Gesamtheit der Gehälter einmal überdenken.
Wenn viel los ist, gibt´s schon mal Stress, ist aber nicht von langer Dauer.
Sehr guter Ruf in der Branche. Ich bleibe gerne .-)
Alles gut.....ich wusste vorher, dass ich bis 18:00 arbeiten muss....hier und da früher gehen und später kommen, ist kein Problem.
Da sich die Firma mehr als Familie sieht, wünscht man sich die Mitarbeiter zu halten. Fortbildung, sofern sie nicht im Job direkt von Nöten ist, wird nicht angeboten. Hier ist Eigeninitiative gefragt.
Kariere ist möglich, aber man muss sich etwas einfallen lassen. Es kann noch vieles verbessert werden. Machen und nicht reden....ist die Devise.
Besser als sonst wo in der Branche....klar....ein bisschen mehr ist immer schön.
Ich bin sehr froh und auch stolz, dass ich für einen Arbeitgeber arbeite, der so viel Gutes tut. Unzählige Spenden in die ganze Welt, u.a. Misereor
Die Einen wollen Kontakt und haben ihn auch...nicht nur bei der Arbeit, sondern auch in der Freizeit. Einige wollen keinen Kontakt und klagen sich aber, dass sie ausgegrenzt werden....wie in jedem Betrieb...schwierig. Gesamtstimmung aber eher freundschaftlich.
Freundschaftlich und respektvoll
Durch flache Hierarchie, haben es die "Chef" nicht leicht, da sie auch vielen unangenehme Entscheidungen treffen müssen.
Das sollte für jeden Mitarbeiter ok sein.
Alles top...lediglich eine Klima wäre hier und da im Sommer schön :-)
Hier muss wirklich nachgebessert werden. Viele Dinge werden "mal eben" entschieden und umgesetzt, ohne alle danach zu informieren. Das geschieht nicht aus Böshaftigkeit, sondern lediglich aus dem Stress heraus.
Wie in jeder Firma....im Prinzip sind alle gleich......wenige sind dann aber doch etwas "gleicher". :-)
Alles im grünen Bereich.
Phoenix erwartet Eigeninitiative und Kreativität. Jede Abteilung hat Potential zur Verbesserung.
Mitarbeiter, die bereit sind kalkulierbare Risiken einzugehen und Entscheidungen zu treffen, einen großen Handlungsspielraum und somit auch einen interessanten Job. Gemault wird nur bei denen, die ihren Tag abspulen und sich vielleicht sogar ärgern, dass sie mit z.B. einem Studienabschluss nicht besser behandelt werden. Gute Arbeit zählt und das weiß ein Jeder seit der Einstellung.
Tolles Produkt, gute Benefits für Mitarbeiter bzgl. Reisen
teilweise sehr autoritärer Umgang intern, teilweise dann wieder sehr laissez-faire,
irritierend, unmotivierend
Führungsstil sollte dem rasch wachsenden Unternehmen angepasst werden in eine stärker orientierte kooperative Form. Und dies nicht nur für das image, sondern sollte auch wirklich gelebt werden (von allen Mitarbeitern und Führungskräften)
Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren verschlechtert.vom kleinen Familienunternehmen zum großen Veranstalter.Es ist nicht mehr so persönlich,freundschaftlich und hilfsbereit untereinander.Managementwechsel erschweren hinzu noch die Stimmung vieler Kollegen, die ihre schlechte Stimmung an der Arbeit preisgeben bzw. es sich auch schnell abfärbt.Schade
Firma hat einen guten Ruf in Sachen Produkt, Gehalt. Abzüge hat man in der beruflichen Herausforderung (Karriere), Arbeitsatmosphäre unter Kollegen (nicht in allen Abteilungen), Work-Life Balance
Home-Office wird nicht geduldet (Mangel an Vertrauen?) mit Begründung"dann will jeder es". Anzahl Urlaubstage gut, Arbeitszeiten (Samstage, Sonntage) schon manchmal anstrengend. Dies ist aber auch abhängig in welcher Abteilung man arbeitet.
keine Weiterbildung, weder angeboten noch erwünscht, ein sehr restriktives Karriereverhalten. Ausbildung reicht, Studienabschluss wird nicht höherwertiger anerkannt, vergütet oder hat nicht mehr berufliche Herausfordeungen. Wem dies ausreicht, ist dort richtig.
Sozialleistungen eher wenig/kaum. Gehalt im Vergleich zu anderen Konkurrenten gut, gute Benefits sofern Umsatz gut. Man wird durch gutes Geld motiviert, hat aber dadurch nicht alle beruflichen Chancen.
Mülltrennung ja, Firma engagiert sich sozial mit Spenden, gutes Sozialbewußtsein für die Gemeinschaft, für jeden einzelnen manchmal nicht so befriedigend.
Einige Abteilungen haben einen tollen Zusammenhalt (gemeinsames Frühstück,abends ein Bier trinken).Die meisten Abteilungen eher nicht.Es wird sehr viel hinter dem Rücken anderer Kollegen geredet (leider passiert dies in allen Hierarchien der Firma). kein großes Gemeinschaftsgefühl, eher Beschuldigungen unter den Abteilungen bzw auch Mitarbeitern
Viele zuverlässige "ältere" Kollegen, die aus Erfahrung berichten und Hektik nicht gleich in gemeinsamen negativen Stress ausarten lassen. Diese Ruhepole sind eine Insel für manch jüngere Mitarbeiter.
Es werden Meinungen der Mitarbeiter leider nicht berücksichtigt bzw. angenommen. Dies enttäuscht und frustriert auf lange Sicht. Bzgl. eigene Versetzung in andere Abteilungen wird man nicht gefragt, es wird einfach entschieden. Man muß es akzeptieren oder man geht. Sehr schade.
gute Arbeitsräume, Schreibtische (höhenverstellbar), gute PC´s, wirklich Top-Ausstattung, keine Klimaanlage. Im Sommer wird es dort sehr heiß. Es wird Abhilfe gefunden durch neue PC-Systeme, Ventilatoren in jedem Raum und ab und zu eine Kiste Eis für alle Mitarbeiter. Teppichboden könnte erneuert werden, aber über dies kann man wegen andere Vorteile hinwegsehen.
schlechte Kommunikation unter den Abteilungen, oft gegenseitige Vorwürfe, unnötiger Stress mancher Manager wg mangelhafter Kommunikation, die sicherlich nicht böswillig von anderen Kollegen kam, sondern einfach nur aus Unwissenheit. Durch regelmäßige Meetings hat sich dies schon verbessert, allerdings fehlt hier der selbstständige Einsatz der Kollegen und der Wille nicht miteinander zu streiten, sondern konstruktiv zu diskutieren.
Frauen haben schon Möglichkeiten "aufzusteigen", sofern es in der flachen Hierarchie möglich ist. Wiedereinsteiger haben es schwerer, werden in einfachere Tätigkeiten eingegliedert, dies ist für den einen ausreichend, für den anderen nicht. Religion, Hautfarbe oder andere Faktoren spielen keine Rolle. Da ist die Firma sehr offen
keine/kaum Ausgestaltung auf eigenes Aufgabengebiet.Motto:sofern das Geschäft läuft,wieso sollte was geändert werden?Akzeptieren oder gehen.Es gibt Bereiche mit interessanten Tätigkeiten, die sind aber rar und auch mit wenig Work-Life-Balance gesegnet
Ich bin sehr froh einen Arbeitgeber wie Phoenix Reisen zu haben. Das Gesamtpaket stimmt einfach und irgendwas gibt es immer zu meckern. Aber unterm Strich stimmt alles!
Aufgrund der Größe des Unternehmens ( mittelständisches Unternehmen mit 100 Mitarbeitern) ist eine Karriere nicht immer möglich. Aber es ergeben sich immer wieder Veränderungsmöglichkeiten wenn man es möchte. Dafür darf man sich aber nicht ausruhen sondern muss auch wollen.
Nicht alle Positionen können als hervorragende Führungskräfte punkten aber sachlich hat jeder seine Stärken und Schwächen.
Das Produkt
Nach aussen hin lachen alle gemeinsam, aber wehe man dreht ihnen den Rücken zu ...
Betriebsrat
Im Leben würde ich dieses Unternehmen meinem ärgsten Feind nicht empfehlen ! Nur als Kunde weiterzuempfehlen, nicht als Arbeitgeber !
So verdient kununu Geld.